"Salam alaikum. Mein Name ist Abu Mehdi von der Salam-Gruppe 313." So stellt sich der Anführer einer Rockergruppe in einem martialischen Video vor, wie man es von Rockergruppen kennt. Doch diese Rockergruppe besteht nicht aus langhaarigen und bärtigen Norddeutschen Namens Mario und Frank, wie es früher mal der Fall war. Es sind hauptsächlich irakische Flüchtlinge, die seit 2013 in Deutschland um Asyl gebeten haben, um hier in den Genuss von Schutz und Freiheit zu kommen. Dazu der Anführer Abu Mehdi: "Unsere Gruppe formierte sich 2013 nachdem einige Iraker nach Europa migriert sind"
Schaut man sich die AMG S-Klassen dieser Flüchtlinge an, würde man meinen, sie eignen sich sogar als Vorzeigeflüchtlinge, doch anscheinend stammt das Geld aus nicht ganz so legalen Geschäften wie „Drogenhandel, Waffenhandel, illegale Schleusungen von Menschen, Passfälschungen etc,".
Aufgrund dieses Verdachts gab es nun Razzien mit "mehr als 500 Einsatzkräften, die 49 Häuser in elf Städten durchsuchten". Auch der Staatsschutz war mit von der Partie, weil der Verdacht besteht, dass die sich als "irakischer Folkloreverein" ausgebende Gruppe nicht nur kriminellen Geschäften nachgeht, sondern auch irakisch-/iranische Milizen unterstützt.
Dieser Fall bestätigt eine neue Entwicklung, vor der Sicherheitsbehörden schon länger warnen, nämlich, dass einheimische kriminelle Gruppen von noch brutaleren kriminellen Gruppen verdrängt werden, die seit der Flüchtlingskrise 2015 massiven Zulauf bekommen.
Zurück zur "Al-Salam 313", die anscheinend nicht ganz so friedlich ist, wie der Name verspricht. Der Name und das Logo der Rockergruppe geht auf eine schiitische Miliz zurück, gegründet vom radikalen schiitischen Miliz-Anführer und Geistlichen Muqtada Al-Sadr, zu der man auch Verbindungen zu haben scheint. Der Name dieser aus der sogenannten Mahdi-Armee stammenden Miliz ist wiederum Saraya Al-Salam, und diese Rockergruppe nennt sich wie diese Al-Salam 313, wobei die 313 für die 313 Gefährten des Mahdi steht. Der Mahdi ist ein kurz vor der Endzeit entsandter Messias, auf den die Schiiten noch immer warten.
Sehnsucht nach einheimischen Kriminellen?
Das Logo der Rockergruppe ist ironischerweise eine weiße Friedenstaube, genau dasselbe Symbol benutzt auch die schiitische Miliz Saraya Al-Salam.
Man darf nicht vergessen, diese schiitischen Milizen sind genauso dschihadistische Terrorgruppen wie die sunnitischen, also IS, Al-Qaida und Co. Al-Sadrs Milizen haben von 2004 bis 2008 die amerikanischen Truppen ebenso bekämpft wie auch die sunnitischen Terrorgruppen.
Auch die Schiiten sind antisemitisch, vielleicht sogar noch stärker als die Sunniten, denn für Israel stellt der hochgerüstete schiitische Gottesstaat Iran eine größere Gefahr dar als der IS und die anderen sunnitischen Dschihadisten. Der Iran unterstützt auch Muqtada Al-Sadr und seine Milizen, genauso wie die Hizbollah, mit der die Rockergruppe Al-Salam auch zu sympathisieren scheint.
In Wirklichkeit sind die schiitischen Milizen und die Terrororganisation Hizbollah nichts anderes als ein Werkzeug des Iran, somit stellen solche Rockergruppen wie Al-Salam ein großes Risiko auch für Juden in Deutschland dar. Wenn der Iran beschließt, israelische Ziele in Deutschland anzugreifen, was ja schon vorbereitet wird, dann wird er sich genau solcher kriminellen Handlanger wie dieser Rockergruppe bedienen können.
Interessant wird es auch, wenn schiitische, kriminelle Rockergruppen im Ruhrgebiet mal auf eine Gruppe IS-Sympathisanten treffen. Denn die von Al-Sadr gegründete Miliz bekämpft den IS im Irak. Man weiß natürlich seit längerem, dass die Deutschen in den Rockergruppen immer mehr verdrängt werden, von meist jüngeren Leuten mit Migrationshintergrund.
Viele deutsche Rocker haben das Feld geräumt, weil die Migranten einfach brutaler sind und auch zahlenmäßig eindeutig in der Überzahl. Trotz dieser Brutalität handelt es sich immer noch um junge Leute mit Migrationshintergrund, die in Deutschland aufgewachsen sind und ihre Gewalterfahrungen auf deutschen Straßen und in deutschen Gefängnissen gesammelt haben – nicht in Aleppo oder Bagdad.
Die neuen Rockergruppen wie Al-Salam 313 bestehen hingegen aus militärisch ausgebildeten Männern mit Kriegserfahrung und Verbindungen zu Terrorgruppen. Das ist im Vergleich zu den deutschen Migranten nochmal ein anderes Kaliber, denn letztere haben weder eine militärische Ausbildung noch sind sie kriegstraumatisiert.
Es ist auch alarmierend, dass nun immer mehr Staaten als quasi verlängerten Arm Rockergruppen in Deutschland stationiert haben, die dann als Schlägertrupp, für Agententätigkeiten oder auch als Auftragskiller eingesetzt werden können. Putin hat seine Nachtwölfe, Erdogan seine Osmanen Germania und der Iran jetzt die Al-Salam 313.
Ich befürchte, wir werden uns bald unsere einheimischen Kriminellen zurückwünschen, wenn wir erstmal mit der Gewalt dieser neuen kriminellen und terroristischen Rockergruppen konfrontiert werden.
Siehe auch hier (Video)
Irfan Peci, geboren 1989 in Serbien, aufgewachsen in der Oberpfalz, wird 2007 zum Deutschland-Chef der „Globalen Islamischen Medienfront“ (GIMF), eines der weltweit wichtigsten Propaganda-Netzwerke für al-Qaida. Danach ist er als V-Mann für den Verfassungsschutz tätig. Er hat mit seiner extremen Vergangenheit gebrochen und darüber in seinem Buch „Der Dschihadist“ geschrieben. Heute ist er als Sicherheitsberater tätig und bietet auf der Seite www.antiterrortraining.de Online-Seminare dazu an.
Beitragsbild: Malis via Wikimedia Commons
@Chris Groll: Ihr Kommentar hätte von mir sein können - wortgetreu! Auch ich bin froh, dass ich mir um Kinder und Enkel keine Sorgen zu machen brauche; es reichen die Sorgen um mich und die mir verbleibenden Jahre, aber auch um Freunde, die nicht sehen wollen, was hier los ist; es tut weh, täglich erleben zu müssen, wie unser Land zerstört wird. Darüber mit Bekannten zu reden, ist zwecklos. Wenn ich über die für alle sichtbaren Probleme zu sprechen versuche, ernte ich verständnislose Blicke, Schweigen oder Äußerungen wie "Es geht uns doch gut!" Auf die von mir vorgebrachten Argumente erhalte ich allerdings sonst keine Erwiderungen - weil es eben keine gibt. @ Karl Eduard: Dieses furchtbare Szenario sehe ich schon seit geraumer Zeit, als ich noch keine Ahnung von diesen paramilitärischen Rockerbands hatte. Es brauchen sich nur ein paar unsere lieben kriminellen Einwanderer zeitgleich an verschiedenen Orten zusammenzurotten - und schon sind wir denen hilflos ausgeliefert. Zu wenig und weitgehend entmachtete Polizei; zahnlose, zu Grunde gerichtete Bundeswehr - und Privatpersonen, denen es schwer gemacht wird, sich mit geeigneten Mitteln - außer der "Armlänge Abstand" zu schützen. Deutschland hat fertig! Wie tröstlich, dass nahezu alle Medien und die von ihnen manipulierten Menschen wissen, dass es nur EINE EINZIGE echte Gefahr für unser Land gibt - und das sind die RRRRRRächten und "Nazis" der demokratischen (!) AfD, die es mit allen Mitteln - auch Anwendung von Gewalt - zu bekämpfen gilt.
Mich deucht, die Einheimischen werden bereits zurückgewünscht, von den Hells bis Satudarah!
@Thomas Gayk. Damit wir uns nicht mißverstehen. Ich bezweifle keinen Moment das Vorhandensein von kriminellen Vereinigungen mit wie auch immer geartetem moslemischem Hintergrund an. Die von den Medien und der Regierung beinahe liebevoll "Rocker" oder "Clans" genannt werden. Dabei haben die so überhaupt Nichts mit Musik oder den irischen Bravehearts zu tun. Es ist die Mafia, dieses Mal die islamische, die uns da untergeschoben und mit verniedlichenden Namen bezeichnet wird. Noch viel schlimmer: Es befinden sich sehr wahrscheinlich islamische Terror- und Kampfgruppen darunter, die hochwahrscheinlich mittels HartzIV von Ihren Steuergeldern auch noch alimentiert werden.//// Seit Dagobert Lindlaus "Der Mob", für das er 1987 ebenso angefeindet wurde wie heute Sarrazin für "Deutschland schafft sich ab", hat sich Nichts verändert. Lindlau hatte damals recherchiert und wies darauf hin, daß sich in Frankfurt das organisierte Verbrechen breit mache und die hessische Regierung und die Polizei versuchten aus ihm einen Spinner zu machen. ///Genau die gleiche Situation haben wir heute wieder. Mit einem Unterschied. Damals bezog sich das auf ein mehr oder weniger regionales Phänomen - heute ist es ein bundesweites. Sollte heute Abend ein Wunder geschehen und eine auf das deutsche Wohl ausgerichtete Regierung an die Macht kommen, könnten Sie heute Nacht die Feuer im Kanzleramt, im Justiz- und im Innenministerium brennen sehen, mittels derer die wahren Statistiken und das Zustandekommen der Verlautbarungen seitens der Agitprop-Abteilung (politische Planung) des Kanzleramtes beseitigt würden. Die "Reinigungsaktion" der Stasi 1989 wäre vergleichsweise wahrscheinlich ein Kindergeburtstag dagegen. Was ich sagen will: Verschwörungstheorien kann ich selbst aufstellen. Von einem Insider erwarte ich mehr. ;-)
Das war und wird immer so sein in der Bundesrepublik. Die Politik ist unfähig für Klarheiten und Trennung zu sorgen. Auch die Gesellschaft ist immer wieder gefangen in irgendwelche Ideologien. Das war so 1930 beim Nationalismus, nach 1945 beim Sozialismus und jetzt ist es der Umwelt Multikulturalismus. Zwar nicht vergleichend aber in ähnlich traumatisierender Form erleben das auch deutsche Minderheiten aus Rumänien, die im Bundesgebiet Aufnahme als Aussiedler erhielten. Diese hätten sich bei der Aussiedlung nie Vorstelen können je wieder auf Rumänen vor allem nicht im Bundesgebiet zu treffen. Es gibt hier wenige Ausnahmen wie die Nobelpreisträgerin Herta Müller die gefangen in der Linksideologie ist und die es anders sieht, aber für die große Mehrheit dieser Deutschen ist es traumatisierend dieselben Menschen hier in der Gesellschaft zu begegnen für die sie noch Mitte der 90er selbst im Postkommunismus wegen ihre kulturelle Zugehörigkeit immer nur die Hitleristen waren, obwohl Rumänien neben Italien und im Osten neben Ungarn der einzige Alliierte der Nazis in Europa war. Mit der Deportation nach Sibirien 1945 hat man nur die deutschen Minderheiten bestraft. Karl Lagerfeld hat sich vor seinem Tod kritisch über die muslimisierung Deutschlands geäußert, auch Papst Benedikt hat deutliche Kritik am Islam geäußert nachdem er Papst wurde. Leider haben bei uns seit 20 Jahren ein paar Journalisten das sagen und die zwingen auch jeden vernünftigen zum zurückrudern sobald etwas Vernünftiges vorgeschlagen wird. Man müße nur zurückerinnern wie schnell man Gutenberg wegen dem Dr. titel gestützt hat während bei Schavan bis Giffey es sich nur zögerlich hinzieht, Weill die Medien es unter dem Teppich kehren. Gutenberg hat man als Gefahr für die Politiker Seilschaften gesehen. Vor allem für unbegabte Leute wie Maas die sich immer wieder auf irgendeinen Posten in die Politik einnisten.
Diese Entwicklung der Kriminalität ist nicht neu. Die deutsche Politik, Strafverfolgung, Rechtsprechung und zuletzt der deutsche Strafvollzug stellen für diese ausländischen Kriminellen doch keine Gefahr dar!! So lösten nachder Öffnung der Mauer und der Erweiterung der EU nach Osten mit einer entsprechenden "Einladung" nach Deutschland seitens der Politik zuerst die Russenmafia deutsche kriminelle Strukturen ab. Als Handlanger kamen dann die gewalterfahrenen und -bereiten Kosovo-Albaner hinzu, die ob ihrer Kriminalität und Menschenverachtung gerne auch von der russischen und italienischen Mafia als "Säuberungskommando" eingesetzt wurden. Nun kommen die kriegserfahrenen Gruppen aus dem arabischen Bereich dazu. Die deutsche Polizei darf dann bei den Verteilungskämpfen zuschauen und hinterher den "Dreck" wegräumen - Dank Politik und Strafverfolgung! Denn unsere "großkopferten" Politiker/innen sind von diesem allen nicht betroffen, da sie einen Rundumschutz genießen, dessen Kosten und Personalstärke je Einzelperson manchmal aufwendiger ist als der polizeiliche Schutz einer Kleinstadt!
Was für eine prophetische Begabung 1931: M – Eine Stadt - ein Land) -sucht einen Mörder - eine Mörderin mit einem M als ersten Buchstaben ihres Namens.
@Siegfried Heiden Den Fall kenne ich. Der soll wohl suizidgefährdet sein jetzt. Der hatte ein wunderbares Leben im Wohlstand, aber es reichte ihm nicht und er müsste seinen Geschäftsbereich noch weiter ausdehnen. Dabei trat er wohl den falschen auf die Füsse. Weil Geld ihm wichtiger war als sich um seine Kinder zu kümmern.