Chaim Noll, Gastautor / 28.06.2018 / 16:00 / Foto: Freud / 19 / Seite ausdrucken

Koran lesen fördert das Denkvermögen

Vor etlichen Jahren rief ein alter Freund aus Deutschland in unserem Haus in der Wüste an, wie er es manchmal tat. Er kannte unseren kleinen Ort, hatte ihn einst besucht, war überhaupt gern nach Israel gekommen, als die Autofähre von Piräus nach Haifa noch verkehrte. Denn unser Freund litt unter Flugangst, unter Klaustrophobie, seit er als junger Mann im engen Kellerraum einer Hamburger Gartenlaube im Versteck gelebt hatte, viele Monate lang, weil er Jude war. Er hat darüber geschrieben, viele werden sich an ihn erinnern: Ralph Giordano.

Als die Intifada ausbrach, fast täglich ein Bus in die Luft flog, der Fährbetrieb von Europa eingestellt wurde und man Israel nur noch per Flugzeug erreichen konnte, versuchte sich Ralph durch Anrufe bei israelischen Freunden ein Bild von der Lage zu machen. Ich erinnere mich an ein Gespräch kurz nach der alljährlichen Al-Quds-Demonstration in Berlin, er wirkte aufgeregt, seine sonst ruhige Stimme klang entsetzt. Auf der Demonstration war erstmals ein palästinensisches Kleinkind mit umgeschnallter Bombengürtel-Attrappe vorgeführt worden, auf Vaters Schultern, als Versprechen für eine grandiose Zukunft. „Was ist das für ein Vater?“ fragte Ralph. „Mir wird langsam klar, mit was für Leuten ihr es da zu tun habt... Fängt das jetzt womöglich auch bei uns an?“

Bis dahin hatte Ralph, wie es sich für einen deutschen Intellektuellen gehört, den Konflikt zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn eher distanziert gesehen, ohne Partei zu nehmen, kritisch gegenüber der israelischen Politik. Er äußerte bei jeder Gelegenheit Mitgefühl mit den Palästinensern, betonte ihre Leiden unter der israelischen Besatzung. Das Vorgehen der israelischen Armee sei brutal, die radikalen Siedler hätten zu viel Einfluss auf die israelische Politik. Nur so sei der Hass zu erklären, der dem Judenstaat entgegenschlug.

„Lies den Koran“, sagte ich

In dem Telefongespräch, an das ich mich erinnere, traten diese Gewissheiten plötzlich in den Hintergrund. Stattdessen stellte er Fragen. Ihn interessierte, sagte er, „die Mentalität“ von Menschen, die Säuglingen eine Bombenattrappe umbanden und sie so auf der Straße zeigten. Wie eine solche „Verachtung des Lebens“ zu erklären sei. Ob es womöglich Ursachen für den Hass gäbe, die wir nicht beeinflussen könnten, wo unser Entgegenkommen ins Leere ginge, weil ältere Prägungen alles Bemühen um Vernunft, Kompromiss und Frieden sabotierten.

„Lies den Koran“, sagte ich, nachdem er alle diese Fragen gestellt hatte. „Vielleicht findest du dort eine Antwort.“ Ich hatte den Koran selbst gerade gelesen, weil wir uns an der Universität in Beer Sheva mit dem Verschriftlichen und Archivieren bisher mündlich überlieferter Beduinen-Poesie beschäftigten und mich – nicht anders als Ralph – Fragen plagten, wie ich mir traditionelles arabisches Leben vorzustellen hätte, mit für unser Empfinden seltsamen Sitten wie dem Verkaufen von Frauen, Blutrache über Generationen und einem Stammesdünkel, der offen rassistisch ist.

Vonseiten muslimischer Theologen wird davor gewarnt, als Unberufener den Heiligen Koran zu lesen. Denn wir würden ihn missverstehen, falsche Schlüsse ziehen und dadurch Frevel begehen. Das Verdikt betrifft „Ungläubige“ wie mich, aber auch theologisch ungebildete Muslime. Ohnehin dürfe man das einzigartige Werk nur im arabischen Original studieren, jede Übersetzung sei Entstellung, was de facto bedeuten würde, dass hunderte Millionen Muslime, Türken, Perser, Afrikaner, die nicht arabisch lesen können, kein zutreffendes Bild von ihrer Religion hätten. Kritisches Nachdenken über den Heiligen Text ist ohnehin verboten und macht den, der es dennoch wagt, zum „Ungläubigen“, zum Feind, den Allahs grausame Strafen treffen sollen, auch gewaltsame Maßnahmen der „Gläubigen“, wie sie an vielen Stellen im Heiligen Koran aufgelistet sind.

Tatsächlich scheinen viele Menschen, die wir Muslime nennen, den Koran gar nicht zu kennen. Ich war überrascht, wie oft ich im Gespräch mit Türken, Arabern, Iranern an den Punkt gekommen bin, dass sie eingestanden, sie hätten keine oder nur sehr geringe Kenntnis von diesem Text. Entweder, weil er sie nicht interessiere oder weil sie sich mit dem begnügten, was ihnen Imame und andere Korankundige darüber mitteilten.

Verbotenes hat ihn immer interessiert

Als ich meinen textkritischen Essay „Bibel und Koran“ veröffentlichte, bat der Herausgeber einer Zeitschrift, der sich nach einigem Zittern und Zagen zur Veröffentlichung entschloss, einen bekannten Hamburger Schriftsteller, der Jahre zuvor zum Islam konvertiert war, um eine Gegen-Stellungnahme. Doch der neue Muslim kannte den Koran-Text eher vom Hörensagen als von eigener Lektüre. „Er wusste kaum, wovon die Rede ist“, erzählte mir der Herausgeber am Telefon, irritiert wie ich, dass hier offenbar jemand zu einer Religion übergetreten war, die er nicht genau kannte. Der Hamburger Schriftsteller trat dann in seinem Statement weniger meinen Argumenten entgegen, als dass er mich warnte, ich würde mich mit meinen unbefugten Text-Analysen vorwagen auf „vermintes Gebiet“.

Das alles erzählte ich Ralph Giordano am Telefon. Ich verschwieg ihm nicht, dass die Lektüre des Heiligen Textes durch Unbefugte als Frevel gilt, erst recht das Äußern unberufener Meinungen, und dass viele Menschen deshalb davor zurückschrecken, ihn zu lesen. Auf Ralph machte das wenig Eindruck, Verbotenes hat ihn immer interessiert, das Äußern seiner Meinung – notfalls unerwünscht – hielt er nicht nur für sein Recht, sondern für seine Pflicht als denkender Bürger eines demokratischen Staates. Wir besprachen noch die Frage, welche der vielen deutschen Übersetzungen des Heiligen Koran zu empfehlen sei, dann hörte ich erst wieder von ihm, nachdem er sich durch die 114 Suren hindurchgearbeitet hatte.

Denn das war mein Vorschlag: Er solle den gesamten Text lesen. Vom ersten bis zum letzten Vers. Ich habe bisher nur wenige Menschen getroffen, die den Koran wirklich von Anfang bis Ende kennen. Die meisten lesen – falls überhaupt – darin herum, Ausschnitte, einzelne Passagen, vielleicht mal eine ganze Sure. Aber nur das Lesen des gesamten Textes von Anfang bis Ende kann die emotionale Wucht nachfühlen lassen, die jene Gesänge zum Auslöser eines einzigartigen militärischen Siegeszuges machten, der im siebenten Jahrhundert die antike Welt buchstäblich überrannte und die muslimischen Eroberer bis nach Südfrankreich schwemmte.

„Ich habe es mir angetan“ 

Wie die Koran-Lektüre auf Ralph Giordano gewirkt hat, ist allgemein bekannt. Er wurde im letzten Jahrzehnt seines Lebens, mit über achtzig Jahren, einer der schärfsten Islam-Kritiker Deutschlands. Mit den zu erwartenden Folgen: öffentlichen Angriffen, Droh-Anrufen, anonymen Briefen. Er erzählte mir davon am Telefon, seine Stimme klang animiert, fast schien es ihn zu freuen, dass er als alter Mann nochmals seine Zivilcourage unter Beweis stellen konnte. Das Lesen des Korans, sagte er, hätte ihn in Bewegung gebracht. Er verstand manches besser als vorher. Er verstand, dass die geplante Monster-Moschee in Köln-Ehrenfeld nicht nur als harmloses Gotteshaus gedacht war, sondern als militanter städtebaulicher Akzent. Er nannte sie „eine Kriegserklärung, eine Landnahme auf fremdem Territorium.“

In einem Interview, das ich wenige Jahre vor seinem Tod für eine jüdische Zeitung mit ihm führte, traf er eine Reihe von Aussagen, die sich als zutreffend erwiesen und an die ich heute immer wieder denken muss. Etwa diese: „Die Schicksalsfrage, vor der Deutschland steht im 21. Jahrhundert, ist daher: Wird die türkisch dominierte muslimische Minderheit in Deutschland kollektiv integrierbar sein oder nicht. Und ich glaube, dass diese türkisch dominierte muslimische Minderheit in Deutschland nicht kollektiv integrierbar ist.“

Und er kam öfters darauf zurück, dass es die Lektüre des Koran gewesen sei, die ihm die Augen geöffnet hätte über das Problem Islam: „Ich habe es mir angetan und habe den Koran gelesen. Von der ersten bis zur letzten, bis zur 114. Sure. Es ist eine Lektüre des Schreckens und des Wahnsinns. Es wird fortwährend dazu aufgerufen, die Ungläubigen zu töten, vor allem aber die Juden, die Juden, die Juden (...) Ich sage euch, nachdem ich den Koran gelesen habe: der Koran ist das judenfeindlichste Buch, das mir in meinem langen Leben jemals vor die Augen gekommen ist.“

Und ihn beunruhigte der Demokratieverlust, den eine schleichende Islamisierung unweigerlich mit sich brächte: „Als ich den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld kritisierte (...), bekam ich hunderte Briefe, die alle den selben Tenor hatten, nämlich, Giordano, wir fürchten wie Sie eine schleichende Islamisierung, wagen es aber nicht, öffentlich zu bekunden, weil wir dann in die rechte, neonazistische, rassistische Ecke gestellt werden. (…) Das heißt, wir haben es mit einem Status quo zu tun, wo die Leute, Millionen in Deutschland, nicht wagen, ihre Meinung, ihre Beunruhigung zu äußern, weil sie dann in die falsche Ecke gestellt werden. Was – um Himmels willen – ist in diesem Land los?“

P.S. Die vom Staat bezahlte Expertin und Leiterin des Berliner Instituts für Antisemitismus-Forschung, Juliane Wetzel, äußerte dieser Tage die Ansicht, es gäbe „keinen muslimischen Antisemitismus“. Ich bin sicher, sie hat den Koran nie gelesen.

Foto: Von Freud - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

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Leserpost (19)
alma Ruth / 28.06.2018

Allein aus dem Verhalten viel zu vieler Muslime kann man sehen, wenn man es sehen will, daß der Islam judenfeindlich ist und auch christenfeindlich. Auch gibt es kaum - gemessen an der Zahl der Muslime weltweit - einen Moslem, der etwas dagegen tut,  Auch wenn im Mittelalter den Juden in den moslemischen Ländern angeblich ein wenig besser gegangen ist als im damaligen christlichen Abendland, sie waren doch Dhimmis, also zweitrangige Menschen, die ein jeder Moslem ungestraft beleidigen durfte, Antisemitisch = Welterklärung rassistisch aufgeladen, war der Islam nicht, das haben die Moslime von den Europäern gelernt, beginnend im 19. Jh. (Prozess von Damaskus, initiiert wahrscheinlich von Dominikanern), die Fortsetzung kam mit dem fanatisch antisemitischen Großmufti von Jerusalem al-Husseini, Freund von Hitler und Himmler. Er hat unwahrscheinlich viel getan (von Predigten bis Morde - beide in großer Zahl), um die arabische, überhaupt muslimische Seelen mit antisemitischen Ideen zu vergiften. Das ist ihm leider viel zu gut gelungen.  Wieso weiß man diese Sachen beim Zentrum für Antisemitismus nicht, wo sogar ich es weiß, die weder Historiker noch überhaupt eine Studierte ist? lg alma Ruth

Hein Tiede / 28.06.2018

Vor zwölf Jahren fuhr ich durch Deutschland und besuchte verschiedene Freunde. Ich kaufte mir 10 Korane und klebte den oben zitierte Text von Ralph Giordano hinein. (“Ich habe es mir angetan…”)  Ein zweiter Text von Voltaire passte hinzu: “Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte, dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, dass kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei ihm jedes natürliche Licht erstickt.” Versehen mit dieser Einleitung verschenkte ich diese Bücher an die Freunde, die ich besuchte. Ob sie sie gelesen haben? Ich zweifle dran, gebe auch gerne zu, dass ich den Koran nicht von hinten bis vorne gelesen habe. Wenn er zitiert wird, schaue ich nach. Er liegt bei mir auf dem Schreibtisch. Ab und zu schlage ich ihn auf und lese ein oder zwei Verse. Mein Empfinden: Intellektuell äußerst dürftig, nur damit beschäftigt, Mohammed zu bestätigen in seinem Hass auf alle, die seine Überzeugungen nicht teilen. Die dümmlichen Vergleiche von Grausamkeiten, die in der Bibel als geschichtliche Ereignisse beschrieben werden, und die Aufforderungen zur Gewalt im Koran, sind kaum auszuhalten.

Hans-Peter Dollhopf / 28.06.2018

“Eine Lektüre des Schreckens und des Wahnsinns.” Wie geil! An Büchern und Filmen dieses Genre-Mix verdienen sich ihre Macher heute ob der riesigen zeitgenössischen Nachfrage dumm und dämlich: Horror sells! Von Kubrick bis Koontz. Eintausendvierhundert Jahre vor Hollywood war für begabte junge Horror-Literaten wie Mohammed noch kein Schecks garantierender kapitalistischer Absatzmarkt erfunden. Das literarisch begabte Talent Mohammed setzte seine Ideenwelt darum noch selbst in bare Münze um! Das Narrativ vom Gott Allah in “Der Koran” ist eine Meisterleistung der Horror-Literatur. Der tatsächliche Clou an diesem Buch ist aber die damit verbundene geile Einnahmequelle namens “Islam” als Rollenspiel. Der Islam ist ein Rollenspiel-Renner mit mehr oder minder fanatischer Spieler-Gemeinde, lange vor heutigen Internet-Rollengemeinden noch in Fleisch und Blut implementiert! Eines der ältesten real praktizierten Rollenspiele der Welt überhaupt. Weltkulturerbe sozusagen.

Jürgen Seeger / 28.06.2018

Ich habe mir vor einigen Jahren auch die komplette Lektüre der 114 der Länge nach geordneten (!) Koran-Suren unterzogen. Mir ging es so wie Giordano: Ein Buch voller Haß, ohne auch nur den Versuch von Folgerichtigkeit - sogar das Alte Testament wird dagegen wie ein lichtes, logisch stringentes Pazifisten-Pamphlet. Da kann man den Moslems nur sagen: “Lest!” Wer anschließend nicht vom Islam abfällt, ist krank oder böswilig.

Thomas Klingelhöfer / 28.06.2018

Vielen Dank für die Aufklärung, Herr Noll! Mir war immer unklar, warum Ralph Giordano im hohen Alter mit großer Vehemenz als Islamkritiker in Erscheinung trat, jetzt weiß ich, warum. Seine Analyse und Kritik teile ich in jeder Hinsicht.

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