Jochen Ziegler / 07.09.2021 / 06:25 / Foto: Pixabay / 120 / Seite ausdrucken

Kontrolle ist besser: Wie die Toxizität der COVID-Impfung kaschiert wird

Eine neue, in den Medien vielzitierte Studie mit Daten aus Israel bewertet den Impfstoff von Pfizer BNT162b als sicher. Was ist von dieser Studie zu halten? Ein akribische Analyse ergibt: nicht viel.

Das Paul-Ehrlich-Institut, welches für die Zulassung und Freigabe von Geräten der Medizintechnik, Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln zuständig ist, berichtete eine Zeit lang regelmäßig zur Sicherheit der SARS-CoV-2-Impfstoffe. Der letzte Bericht, der den Zeitraum bis zum 31.7.2021 behandelt, findet sich hier.

Aus diesem Bericht, dessen Daten sich aus dem System für spontan gemeldete Arzneimittelnebenwirkungen speisen, folgt, dass etwa jeder 50.000. Impfling nach der Impfung im vermuteten Kausalzusammenhang mit der Impfung stirbt und jeder 5.000. Impfling ein schweres Impfsyndrom entwickelt, von dem sich mindestens 20 Prozent nicht erholen.

Erfahrungswissen ist auch, dass spontan gemeldete Nebenwirkungen im Vergleich mit einer vollständigen Erhebung im Rahmen einer Kohortenstudie die Häufigkeit um den Faktor 5 bis 10 untertreiben. Daher ist davon auszugehen, dass mindestens jeder 25.000. Impfling an der Impfung stirbt und mindestens jeder tausendste Impfling schwere Nebenwirkungen erduldet.

Das System des PEI misst im Wesentlichen einen Teil der akuten Toxizität der Impfstoffe.

Und was sagt eine große Pfizer-Studie?

Angesicht dieser Zahlen verwundert es, dass eine neue Studie mit Daten aus Israel den Impfstoff von Pfizer BNT162b als sicher bewertet. Wie kann das sein?

Kurz gesagt, wurden für die Studie über 800.000 Geimpfte mit genau der gleichen Anzahl (zunächst) Ungeimpfter verglichen, um die Häufigkeit schwerer Nebenwirkungssyndrome im Zusammenhang mit der Impfung mit BNT162b zu ermitteln. Die Studie untersucht aber auch das Risiko schwerer Syndrome bei SARS-CoV-2-Infektion im Vergleich mit Nicht-Infizierten. Sie vergleicht die Kaplan-Meier-Risikoschätzer für beide Untersuchungen miteinander. Ich komme auf die Methodik noch einmal zurück, doch vorher die wichtigsten Ergebnisse.

1. Die Studie meldet keine Todesfälle unter Ungeimpften oder Geimpften.

2. Die Gesamthäufigkeit schwerer Nebenwirkungen betrug 3,15 von 1.000, bei den Ungeimpften waren die schweren Syndrome mit 3,37 von 1.000 aber insgesamt in etwa gleich häufig (siehe Anhang).

3. Unter den schweren Syndromen kommt nur bei Myokarditis und Fazialisparese ein erhöhtes Risiko durch die Impfung heraus.

4. Die Risikoschätzer der retrospektiven Untersuchung zur Sicherheit der Impfung werden mit denen der retrospektiven Untersuchung der Infektionsrisiken verglichen. Dabei wird gezeigt, dass die Risiken für die schweren Syndrome bei der Impfung fast immer gleich hoch oder sogar niedriger liegen als bei Ungeimpften, die sich infizieren.

Wenn diese Ergebnisse korrekt wären, wäre die Impfung im Vergleich mit der SARS-CoV-2 Infektion sehr sicher. So sieht es auch Grace Lee im Editorial des New England Journal of Medicine, wo die Studie erschienen ist.

Viele methodische Probleme

Doch das stimmt nicht, die Studie weist so viele methodische Probleme auf, dass nur ein sehr geringer Teil der Ergebnisse valide ist.

Gehen wir der Reihe nach vor und betrachten zuerst die Methodik der beiden Untersuchungen zu den Impfnebenwirkungen einerseits und den Folgen von SARS-CoV-2 andererseits.

Da es sich um eine retrospektive Studie handelt, konnten die Autoren vollkommen frei die Einschlusskriterien der Studie zum retrospektiven Startzeitpunkt (24.5.2021) gestalten. Jeder mindestens 16-jährige Geimpfte (das Kriterium ist richtig), der nicht eines der folgenden Ausschlusskriterien aufwies, war für die Auswertung verwendbar: Mitarbeiter des Gesundheitssystems, positiver SARS-CoV-2-PCR-Test vor der Studie (Reduktion der Teilnehmer um 50%), Altersheimbewohner (Reduktion 1%), keine kontinuierliche Mitgliedschaft in der Krankenversicherung, fehlende Daten zum Körpergewicht, fehlende demographische Daten, Kontakt mit dem Gesundheitssystem 7 Tage vor der Erstimpfung (Reduktion 27%), nicht mit Ungeimpftem vergleichbar (Reduktion 28%, korrektes Kriterium). 

So blieben von 3,4 Millionen Geimpften nur 1,2 Millionen, die mit Ungeimpften verglichen werden konnten. Da bei Anwendung der Kriterien auf die Ungeimpften aber lediglich 848.000 Probanden übrig blieben, befanden sich in den Datensätzen zur Auswertung nur jeweils 848.000. Probanden. Es wurde jeweils ein Geimpfter mit einem demographisch gut vergleichbaren Ungeimpften paarweise verglichen (matched-pair-design), ein an sich gutes Design, das bei retrospektiven Studien häufig verwendet wird, um Effektvermischung durch Kovariablen zu vermeiden. 

Da aber im Beobachtungszeitraum (42 Tage, jeweils 3 Wochen nach der ersten und der zweiten Impfung) aus der Gruppe der Ungeimpften zahlreiche Probanden geimpft wurden, schrumpfte die Vergleichsgruppe zusammen. Anstatt nur die bis zum Ende des Beobachtungszeitraums bestehenden Paare auszuwerten, wodurch bei einer Impfquote von 60 Prozent der zu Beginn des Beobachtungszeitraums Ungeimpften immer noch eine riesige Vergleichsstichprobe von gut 300.000 Paaren auszuwerten gewesen wäre, wurde die Impfung als Zensurereignis im Sinne des Kaplan-Meier-Schätzers aufgefasst, ebenso eine nach der Impfung auftretende SARS-CoV-2 Infektion oder Tod eines der beiden Vergleichspatienten sowie das eigentliche Auftreten des Risikoereignisses eines Nebenwirkungssyndroms im Sinne eines Outcomes. Wohlgemerkt wurde der Tod als Zensurereignis und nicht als Risikoereignis bewertet. Dies geht insbesondere aus dem Appendix hervor, den man auf der oben verlinkten NEJM-Seite herunterladen kann. Im Appendix wird der Tod nicht als Outcome berechnet. Da aber Matched-Pairs zensiert wurden, wenn einer der Probanden ausfiel, muss der Tod als Zensurereignis behandelt worden sein; der Text (Hauptartikel und Appendix) erwähnt das nicht explizit.

Bei Zensur durch Impfung wurde der nun Geimpfte einem neuen Matching-Pair mit einem Ungeimpften zugeordnet und floss erneut in die Studiendaten ein, was ebenfalls zu Verzerrungen führen kann. Die Autoren reflektieren den Ansatz der Zensur SARS-CoV-2-Infizierter immerhin, im Appendix schreiben sie: "conditional on the matched covariates, uncensored individuals are assumed to have a risk similar to that of the censored individuals had they not been infected". Doch sie gehen nicht davon aus, dass dies ein Problem darstellt. Derartige Verzerrungen durch die Nutzung zensierter Daten ist jedoch eine der Kernschwächen der Studie, die durch die Nutzung der vollständigen Paare leicht hätte vermieden werden können (siehe unten).

Das Risiko eines Nebenwirkungssyndroms für Geimpfte im Vergleich mit Ungeimpften wurde dann mit einem Kaplan-Meier-Schätzer als relatives Risiko (bezogen auf 100.000 Probanden) berechnet.

Bei der Untersuchung der COVID-Syndrome in der zweiten Untersuchung gingen die Autoren ähnlich vor. Allerdings wurden hier auch Patienten zugelassen, die 7 Tage vor dem Startzeitpunkt Kontakt mit dem Gesundheitssystem hatten, nicht ausgeschlossen.

Fundamentale Probleme

Design und Auswertung der Studie haben folgende fundamentale Probleme:

1. Die sehr willkürlichen Ausschlusskriterien, von denen bis auf das Kriterium der Krankenversicherungsmitgliedschaft und der fehlenden Daten keines medizinisch nachvollziehbar ist. Sie führen zu einer hochgradig artifiziellen Patientenpopulation, die Ergebnisse sind nicht auf die normale Population übertragbar (etwa zwei Drittel aller Geimpften wurden ausgeschlossen). Insbesondere ist es vollkommen unverständlich, warum vor der Impfung PCR-Test-Positive und Menschen mit Kontakt zu dem Gesundheitssystem vor der Impfung ausgeschlossen wurden. Die Begründungen, die die Autoren dafür liefern, sind nicht plausibel und klingen nach typischen ex-post-Begründungen, die man finden musste, nachdem man so lange mit den Ausschlusskriterien gespielt hatte, bis das erwünschte Ergebnis herauskam.

2. Ungleichheit der Kriterien in den beiden Untersuchungen hinsichtlich eines wesentlichen Punkts (Kontakt mit dem Gesundheitssystem vor Beginn der Untersuchung).

3. Die vollkommen unsachgemäße Auffassung der Daten als zensierte Daten mit Verwendung von Kaplan-Meier-Schätzern und (essenziell schwacher) Bootstrapvalidierung.  

4. Die Nutzung des Ereignisses Tod als Zensurereignis ohne Risikocharakter.

5. Die Verwendung des PCR-Tests als Kriterium für die Erkrankung anstatt der von der WHO empfohlenen Serokonversion (Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-CoV-2) oder besser noch des Vorhandenseins von Anti-SARS-CoV-2-Epitop-T-Zell-Rezeptoren (Elispot-Test). Nachweislich führt die Verwendung des PCR-Tests zu schlechten Daten, da der Test recht unspezifisch und wegen seiner lückenhaften, unsystematischen Verwendung als Kriterium unbrauchbar ist.

Was sind die Ergebnisse wert?

Durch die Würdigung dieser methodischen Fehler lassen sich zahlreiche Unstimmigkeiten der Studienergebnisse verstehen.

1. Es hätten laut PEI-Daten in der Impfgruppe mindestens 2 bis 4 Menschen mehr pro 100.00 Personen sterben müssen als in der Vergleichsgruppe, wenn der Tod als Risikoereignis gewürdigt worden wäre. Ihn nur als Zensurereignis zu würdigen, ist unzulässig. 

2. Die Gesamthäufigkeit schwerer Nebenwirkungen erscheint mit etwa 3 von 1.000 plausibel, wenn man davon ausgeht, dass bei den PEI-Daten nur jede zehnte schwere Nebenwirkung erfasst wird (dann käme man bei PEI 1:5000 mal zehn auf 1:500 = 2:1000, was nah an 3:1000 liegt). Jedoch erscheint es vollkommen unplausibel, dass die Gesamthäufigkeit bei den Nichtgeimpften leicht höher ist, bei einzelnen Nebenwirkungen sprechen die Autoren gar von einem „protektiven Effekt” der Impfung, was angesichts des Designs nicht zulässig ist. Diese Unstimmigkeit muss sich aus den Auswahlkriterien und der Interpretation der Daten als zensierten Daten ergeben. Sie ist das Kernproblem der Studie. Bei anderen Auswahlkriterien und einer statistisch validen Testung wäre das nicht herausgekommen, die Ergebnisse sind mit den vorhandenen Daten zur Sicherheit der Impfstoffe nicht vereinbar. Die Autoren diskutieren das nicht.

3. Die Risiken, die bei der Untersuchung der Infektionssyndrome ermittelt wurden, erscheinen durch die Aussonderung von Patienten, die vor dem Startdatum PCR-Test-positiv waren, verzerrt, da die Basisimmunität der Bevölkerung dadurch verschleiert wird und schwerere Verläufe in den Daten häufiger auftreten als in der Population. So erscheint die Krankheit schlimmer, als sie ist.

4. Die beiden Untersuchungen der Studie sind nicht im geringsten vergleichbar, der in der Studie durchgeführte Vergleich ist unzulässig, da die Gruppen sich hinsichtlich eines wichtigen Selektionsmerkmals, Kontakt mit dem Gesundheitssystem vor dem Startdatum, unterscheiden. Dennoch wurde der Vergleich durchgeführt und genutzt, um die Nebenwirkungen der Impfung zu relativieren. Diesem Narrativ hat sich auch der Autor des Editorials von NEJM angeschlossen.

Insgesamt ist die von NEJM hoch gelobte Studie ein typischer Fall von Data Dredging (Datenbaggern, bis das richtige Ergebnis herauskommt) über die willkürlichen Ausschlusskriterien und der Verwendung einer bestimmten statistischen, der Situation vollkommen unangemessenen Methode (Kaplan-Meier), um ein erwünschtes Ergebnis zu erzielen.

Es ist erschreckend, dass NEJM dies zulässt. Genauso empörend ist es, dass solche Studien von unseren Kollegen der Wissenschaftsredaktionen nicht angemessen untersucht werden. Dadurch entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, die Impfstoffe seien sicher. Sie sind es jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht, wie die hier besprochene Studie unfreiwillig ergeben hat.

Des Weiteren ist anzumerken, dass die Studie lediglich die akute Toxizität der Impfung (mit Ausnahme des Todes) untersucht, nicht aber die chronischen Wirkungen (Autoimmunerkrankungen oder ADE). Wir werden sehen, welches Ausmaß diese chronischen Wirkungen entfalten werden.

Anhang

Die Häufigkeiten der schweren Syndrome von etwa 3 auf 1.000 in beiden Gruppen habe ich errechnet, indem ich die Häufigkeit der folgenden Nebenwirkungen in Tabelle 2 aufaddiert und dann den Bruch auf einen Nenner von 1.000 gekürzt habe: Akuter Nierenschaden, Facialisparese (Bell’s palsy), Zereborvaskuläres Ereignis, tiefe Beinvenenthrombose, Hirnblutung, Herzinfarkt, Myokarditis, Perikarditis, Lungenvenenthrombose.

Foto: Pixabay

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netiquette:

Thomas Schmied / 07.09.2021

Kontrolle ist besser… Gerade las ich diese aktuelle Tickermeldung: “Der Direktor der Virologie am Uniklinikum Essen, Ulf Dittmer, warnt angesichts steigender Inzidenzzahlen bei Ungeimpften vor einer Überlastung der Intensivstationen. “Wir machen uns langsam das Gesundheitssystem kaputt”, sagte er der “Rheinischen Post” (Mittwochsausgabe). Die Kräfte in den Intensivstationen kämen angesichts der steigenden Fallzahlen wieder an ihre Grenze. (...) Schon jetzt gebe es in Nordrhein-Westfalen keinen freien Platz mehr für die Behandlung mit einer Herz-Lungen-Maschine (ECMO). “Hier müssen wir bereits auswählen, welchen Patienten wir an das Gerät anschließen”, sagte er. ” Und jetzt die Kontrolle:  Laut aktuellem DIVI Intensivregister gibt es in NRW schon noch freie Intensivbetten und eine Notfallreserve für Beatmungen. Laut dem DIVI-Report vom 07.09.2021 waren zudem deutschlandweit um 12:15Uhr etwa 283 ECMO-Pläze belegt und ca. 406 ECMO-Pläze frei. Habe selbst mal auf Intensiv gearbeitet und Respekt vor den Pflegenden dort. War auch mal im Rettungsdienst unterwegs. Da mußten wir schon vor vielen Jahren rumfunken, wo denn noch ein Intensivbett frei ist. Dass Intensivbetten belegt sind, ist nicht neu. Manchmal mußte der Heli kommen oder wir mußten mit RTW und Notarzt in eine benachbarte Stadt knallen. Warum war das früher normal und heute läuft da diese Panik-Propaganda?

lutzgerke / 07.09.2021

@ Sabine Ehrke / 07.09.2021 Danke auch für diese Erhellung im Sumpf. Allein was also tun, denn der Druck wächst! Zusammenschließen? Sammelklagen? Wo, durch wen, mit wem. Konkretes fehlt, trotz Vernetzung. Jeder für sich allein kann es doch nicht sein. / Meines Erachtens werden nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft und bleibt lieber unter dem Radar. Im Internet werden sie kaum Lösungen finden. Der gute Wille reicht nicht, dafür gehen die Gesinnungen zu weit auseinander.  Das ist wie mit dem Gedanken und dem Floh, der springt umher aber nicht jeden beißt er. Das ist kein böser Wille, das liegt in der Natur der Sache. Das Internet selber ist das Problem. Versuchen Sie nur “einen” ihrer Freunde zu überzeugen, dann wissen Sie die Schwierigkeit bei Wildfremden. Und in der Masse tut man immer das, was die anderen tun. / Ich gebe mich hier wie ein Allesverstehen, aber glauben Sie mir, die Wahrheit sieht ganz anders aus.

Sabine Schönfelder / 07.09.2021

Margot@ Lescaux: „Anzahl der positiven Tests im Verhältnis zur Bevölkerungszahl. Als ich zuletzt, vor etlichen Wochen, nachrechnete, lagen wir bei ca 4 % über die gesamte Zeit seit Anfang 2020. Plus Dunkelziffer, die aber nur deshalb so dunkel ist, weil die unerkannt “infizierten”  ja offenbar keine oder keine so starken Symptome hatten.“ Ich frage Sie hier freundlich und ohne jegliche Agressionen, Frau Lescaux,, womit wollen Sie die Infizierten als solche erkennen? Mit einem PCR-Test? Nach ungefähr gefühlten 1000 Beiträgen über den PCR-Test müßte Ihnen doch l a n g s a m auch einsichtig und bekannt sein, daß dieser Test keine Infektiosität feststellen kann. Das bestätigten Gerichte in Österreich und Portugal, und steht auf der Seite der WHO. Der „passende“ ct- Wert zeigt Kontamination an. Mehr nicht. Ihre Ignoranz wird eigentlich nur noch von Ihrer Bereitschaft zur Irreführung überboten. Sie schreiben: „ Diese ganzen Voraussetzungen 1 - 4, die ja nun erst einmal eintreten müssten, schalten Sie aber aus, wenn Sie sich impfen lassen.“ Eine ziemlich dreiste Behauptung Ihrerseits, Manon Lescaut. Das bedeutete, daß Geimpfte nicht mehr erkrankten, was definitiv NICHT so ist.  Es gäbe keine ansteckende Viruslast mehr, die Ansteckung würde unterbunden, das Immunsystem und das Spike-Protein bekommen keine Chance mehr. 1-4 fände, dank Impfung, nach Ihrer Beschreibung, nicht mehr statt. DAS GEGENTEIL ist der Fall. Trotz Impfung sind Sie ansteckend und nicht vor Erkrankung geschützt. ADE wird demnächst für viele schwerkranke Geimpfte sorgen. Die ersten Fälle liegen bereits auf den Intensivstationen. Der hier herrschende „Ton“, den Sie anmahnen, ist Geschmackssache. Valide Daten, statt Wunschdenken von Frau Lescaux, halte ich für unverzichtbar in einer Diskussion. Grüße.

Dr Stefan Lehnhoff / 07.09.2021

Achja, eine direkte Aufklärung leiste ich heute noch: Woher kommen 94% ungeimpfte „Corona-Patienten“ auf Intensiv: Ganz einfach: Man zählte seit März 2020 - die meiste Zeit gab es da ja gar keine geimpften. Es ist dramatisch, wie einfach die Leute hinter das Licht zu führen sind. Wer mit Daten und Logik überfordert ist, fragen Sie sich, wem Sie einen Gebrauchtwagen abkaufen würden: Professor Bhakdi oder Jens Spahn? Impfen lassen können Sie sich immer, entimpfen nicht. Mehr Kann ich nicht für Sie tun. Ich kenne Leute, die infizieren sich mit Abstri gen von Positiven, um dann Ks Genese wenigsten erst mal 6 Monate Ruhe zu haben- krank wurde übrigens keiner von denen.

Karla Kuhn / 07.09.2021

CORONA TRANSITION; 07. September 2021 “Pfizer und Merck kündigen neue Versuche mit oralen Medikamenten gegen «Covid-19» an Das Rennen um die Entwicklung von Pillen gegen «Covid-19» nimmt Fahrt auf. Schlaghammermethode ist das Motto, Opfer sind zu befürchten.” Veröffentlicht am 7. September 2021 von KD. AUSZUG: “Ritonavir und Remdesivir sind Proteasehemmer, die gegen das, was HIV genannt wird, entwickelt wurden. Diese Präparate sind immunsuppressiv. Sie hemmen die Zellreproduktion und können tödliche Nebenwirkungen haben. Was man auch immer damit zu bekämpfen gedenkt: Es ist eine Schlaghammermethode.”  WEITERLESEN, CORONA TRANSITION. 07. September 2021 ! Die “Bandagen ” werden härter!  Geht eine ev.  “DEZIMIERUNG”  zu langsam voran ??

Karla Kuhn / 07.09.2021

CORONA TRANSITION, 07. September, 2021 “Materie lässt sich aus der Entfernung steuern Forscher an der Rice University in Texas mit Verbindungen zu Bill Gates entdeckten: Mit Nanoröhrchen aus Graphen und einem elektromagnetischen Feld lässt sich Materie aus der Entfernung steuern. “Graphen ist auch in den Gen-Präparaten enthalten. (Mit Video) Veröffentlicht am 7. September 2021 von StS.  Aber Hallo, dann könnte der “Gates Clan” ja alle GEN THERAPIERTEN am Gängelband je nach Lust und Laune durch die Zirkusmanege hüpfen lassen ?  Früher mußte das Spielzeug noch mit der Hand aufgezogen werden, heute scheint das ein MIT GEIMPFTER CHIP zu sein. DARUM sind diese Typen wohl so scharf alle 7,... MILLIARDEN durchzuimpfen, vor ALLEM die KINDER, die sollen vermutlich das “Spielzeug” der vermutlich “Größenwahnsinnigen” sein ?? An PERVERSITÄT ist das kaum noch zu toppen. WAS kann denn sonst noch aus der Ferne gesteuert werden ? Die E-AUTOS der Zukunft bestimmt, aber jeder bekommt bald oder in paar Jahren eine GEHIRNZWANGSIMPFUNG MIT CHIP, damit die noch übriggebliebe “Masse” (ca 1,5 Milliarden) für ALLES ferngesteuert werden kann!!  Wahrscheinlich war das WUHAN VIRUS nur eine PROBE für das, WAS die offenbar Geistesgestörten Größenwahnsinnigen noch aushecken werden. DARUM müssen jetzt wahrscheinlich die Kinder dran glauben, denn die könnten die ZUKUNFTSGESTEUERTEN sein !

Margot Lescaux / 07.09.2021

An Thomas Müller: Ja, Sie haben recht. Der agressive Ton, wenn man hier mal eine Nachfrage stellt, ist wirklich unnötig. Es gibt mindestens 2 Artikel hier von H. Dr. Ziegler, die m.E. Ihre Fragen ansprechen. Jeweils auch mit weiterführenden Links. Vom 28.6. “Covid-Impfstoffe - wie Faktenchecker von AFP die Realität umdeuten” und vom 16.6: “Impffolgen - wieviele wird es treffen”. Evtl werden Sie da fündig, jedenfalls zu der Frage, ob es Unterschiede gibt zwischen dem Eindringen der Spike-Proteine durch Infektion einerseits und durch Impfung andererseits. Der Punkt “Es werden sich doch eh alle anstecken” lässt sich überprüfen durch die RKI-Statisitk, wenn man sie denn mal als korrekt unterstellt. Anzahl der positiven Tests im Verhältnis zur Bevölkerungszahl. Als ich zuletzt, vor etlichen Wochen, nachrechnete, lagen wir bei ca 4 % über die gesamte Zeit seit Anfang 2020. Plus Dunkelziffer, die aber nur deshalb so dunkel ist, weil die unerkannt “infizierten”  ja offenbar keine oder keine so starken Symptome hatten, dass sie bei irgendeinem Arzt vorstellig geworden wären. Sonst wären sie ja nicht unerkannt geblieben.  Und dann ist es schlichtweg eine Frage der Logik. Dem Corona-Virus müssen Sie erst einmal begegnen, (Voraussetzung 1) ; dann muss die Begegnung so intensiv sein, dass etwaige Viren auf Sie überspringen (V 2), dann muss die auf Ihren Körper einwirkende Viruslast so stark sein, dass Ihr Immunsystem gefragt ist (V 3); dann muss Ihr Immunsystem im Mund-Nasen-Bereich - also in den vorderen Atemwegen - so schwach bzw die Viruslast so stark sein, dass die Krankheitserreger weiter vordringen, also diese Schranke überwinden können (V 4) - dann erst bekommen die Spike-Proteine überhaupt ihre “Chance” ihr Unheil zu treiben. Diese ganzen Voraussetzungen 1 - 4, die ja nun erst einmal eintreten müssten, schalten Sie aber aus, wenn Sie sich impfen lassen.  Erst ab diesem Punkt kann in dem einen wie in dem anderen Fall das Unheil seinen Gang gehen.

Hans Kloss / 07.09.2021

Was ich als Möglichkeiten sehe, das sind nur: man gibt auf, man zieht aus oder der Widerstand. Der Widerstand wird schnell in Vernichtung eigened Lebens enden. Ohne Gewalt ist der Widerstand eher ineffektiv.  Ist jemand in D. Bereit für 20.4 in den Knast gehen und als Verrückte oder Terrorist da zu stehen. In Polen gab es auch Versuch den Zwang zu installieren. Nun es hat sich gezeigt dass die Unterstützer der Regierungspartei sich nicht impfen lassen. Die Idee ist dann gefallen. Die Deutschen wollen es so. Wenn man damit nicht leben kann muss man wohl auswandern. Ich denke darüber.

Sabine Schönfelder / 07.09.2021

Lieber Thomas@Müller, mit Bestürzung las ich von Ihren inneren Konflikten, die diese Impfentscheidung Ihnen bescherte. Mainstream und zwei Bekannte, offenbar erhaben über jede Fehleinschätzung, bestärken Sie zu impfen. Und die wissen Bescheid. In Krankenhäusern werden Geimpfte nicht mehr getestet. Spahn selbst möchte das Testen einschränken. Sonst „würde die Pandemie nie enden“  hahaha…Scherzkeks…Da nur noch Ungeimpfte getestet werden, gibt es nur noch Ungeimpfte PCR-positiv-Erkrankte im Hospital. So einfach ist das. Hessen teilt vor dem Test in Geimpfte und Ungeimpfte, damit der ct-Wert passend zum Narrativ gestaltet werden kann. Doch nun zu Ihrer Frage. Die Spikes des Virus gelangen physiologisch nur über die Atemwege in unseren Körper. Dort können sie im schlimmsten Fall, WIE ALLE ERREGER VON ERKÄLTUNGSKRANKHEITEN, eine Lungenentzündung auslösen. Hier stoppt das Virus. Wird es per Impfung unphysiologisch in die Blutbahn injiziert, wissen wir weder, wo es landet noch was es bewirkt. Das testen wir gerade. Und es gibt die ersten Ergebnisse. Das Stachelprotein setzt sich an die Endothelzellen der Blutgefäße und bewirkt, je filigraner desto schneller, Thrombenbildung, Hirnschläge und Infarkte, motorische Ausfälle und Lähmungen. Mannigfaltig festgestellt in ALLEN LÄNDERN der Welt mit Impfprogrammen. Und das ist nur EINE Nebenwirkung von vielen in relativ kurzer Zeit. In meinem Freudeskreis verstarben 2 junge Männer. Ein Leistungssportler, der wenige Stunden nach der Impfung auf der Intensiv lag und der Sohn einer Freundin. Er lag drei Wochen nach der Impfung morgens tot im Bett. Schätze verschleppte Herzmuskelentzündung. Zuviel Spikes am falschen Ort. Herr Müller, was erwarten Sie vom Autor ? Sie können alles in seinen Artikeln finden. Lesen müßen Sie SELBST.

Tim Acker / 07.09.2021

Ich fasse mich kurz und sage nur : Danke, Herr Ziegler. Bitte informieren Sie uns weiter. ( Und auch danke an die achgut für diese Informationsmöglichkeit)

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