Tamara Wernli / 29.11.2020 / 11:00 / 34 / Seite ausdrucken

Konservative haben den besseren Sex

Dass Sex das Immunsystem stärkt, ist allgemein bekannt und dürfte für uns alle vor allem in Corona-Zeiten sehr interessant sein. Als ich nach „Sex“ und „Corona“ googelte, stieß ich auf eine Tatsache, die mindestens ebenso spannend ist: Mehrere Studien weisen darauf hin, dass Konservative mit ihrem Sexleben zufriedener sein sollen als Linke. Wer hätte das gedacht? Mehr Infos gibt's im Video.

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Archi W Bechlenberg / 30.11.2020

Wenn ich mir das vorstelle: Sex mit einer “woken” Frau. Vorher wird erst einmal lange darüber diskutiert, welchen Stellenwert Sex hat, unter besonderer Berücksichtigung der momentan Anwesenden und ihrer Erwartungen, Ambitionen und politischen Erkenntnissen. Das kann dauern, und je nach Leidensfähigkeit des Mannes und der Ausprägung seines Eroberungswillen kann es das damit auch schon gewesen sein. Falls er nicht aufgibt, wird weiter diskutiert. Ich erspare uns Einzelheiten, als Stichworte nur “Penetration”, “Patriarchat”, “Penis”. Sofern der Mann das übersteht (steht, haha, got it?) kommt es schließlich zum Clinch, auch dieser immer wieder von Diskussionsansätzen angenagt und hochschwellig über die folgenden Minuten permanent im Kippen begriffen. Unter nicht unwahrscheinlichen Umständen drängt die Frau völlig unerwartet auf eine deutlich ausgeprägtere Aktivität des Mannes, was sich gerne durch das Krallen der Fingernägel in dessen Arschbacken manifestiert. Der Mann, dessen Gehirn längst in seinen Johannes gerutscht ist, vermutet - nicht zu Unrecht - dass die Partnerin endlich mal einen Orgasmus erleben möchte und zu diesem Zweck eine härtere Gangart einlegen will. Böse Falle! Natürlich ist sie scharf wie eine Dorset Naga-Chili Schote, was sie aber im Leben nicht zugeben wird. So dass es anschließend keine “War das geil!” Note geben wird, sondern eine sehr emotional geführte Diskussion (eher einen Monolog) über die typische männliche Aggressivität und die damit verbundene potenzielle (sic!) Vergewaltigermentalität jedes Mannes, und er sei auch nicht besser als alle anderen Typen und sie müsse jetzt mit sich allein sein, und er solle sich umgehend verpissen. Ich kann nur jedem Mann, der bereit ist, sich in dieses fleischliche Minenfeld zu begeben, die klugen Worte des großen Russ Meyer ans Herz legen: “Listen, what I tell you: The fuck you get is not always worth the fuck you get.”

Ulrich Pletzer / 29.11.2020

Konservative haben den besseren Sex? Wie haben Sie das eigentlich erfahren? Spionieren Sie mir etwa hinterher?

Frances Johnson / 29.11.2020

Studien und Umfragen auf dem Sektor sind doch so verlogen, dass man sagen muss, kann sein, kann auch nicht sein. Im Prinzip halte ich das immer noch für ein wenig privater als Weihnachten oder die Familie. Wenn ich auch mal schutzige Witze machen kann, würde ich bei einer Umfrage sofort pampig werden.

Wolfgang Nirada / 29.11.2020

Als ob das nicht schon längst allseits bekannt wäre… Wenn man sich diese unbefriedigten verkniffenen verhärmten unsympathischen und sehr oft auch ungepflegten linksgrünen Gestalten nur schon ansieht: Kevin Clowndia Susi Hofreiter Saskia Rrrralfi Karli Dr. Franziska Lindhwurm Katja Katrin Ötzi Anallena oder dieser Grüne Dings der Kinderbücher schreibt (da leuten bei mir sowieso die Alarmglocken!)... Wer möchte denn schon mit sowas näher in Kontakt kommen?? Bääh! Alles was recht (in dem Fall: link) ist! Einzige Ausnahme davon - die Sarah! Aber ob da der Postmann öfter als dreimal im Jahr klingelt ist kaum anzunehmen…

lutzgerke / 29.11.2020

Ich rede nie über Sex. Andere reden über Sex. Ich glaube, das ist mehr Verwaltung. Denn plötzlich ist die Scheidung da und es heißt: wir hatten nie Sex.

Hans Kloss / 29.11.2020

Nun sind sie so unerträglich weil sie nichts kriegen oder, kriegen sie nichts weil sie so unerträglich sind?

Karola Sunck / 29.11.2020

Ich glaube nicht, dass die Regierungsmitglieder erfüllenden oder überhaupt noch Sex haben , b.z.w. an so etwas, oder an ähnliches denken können. Dafür sind sie zu sehr mit Corona, den Einschränkungen für die Bürger und die Erhaltung ihrer Macht beschäftigt. Da bleibt für Sex gar keine Zeit mehr übrig. Und die deutschen Bundesbürger sollen es ihnen wohl gleichtun, deshalb wird so mit Kontaktbeschränkungen dafür gesorgt, dass sich Hänsel und Gretel erst gar nicht kennenlernen können. Und im Hintergrund agiert die alte Hexe, dieses mal nicht aus dem Wald, sondern aus der Hauptstadt und wenn der Hänsel zu aufmüpfig wird und der doch allen Trotzes der Gretel zu nahe kommt, ohne den schmierigen Lappen im Gesicht zu haben, schickt sie die schwarzen Wölfe vor, nicht die Grauen, die dann auch noch mit ihren mobilen Ungetümen per Wasserberegnung unter starkem Druck, für nasse Abkühlung sorgen, damit sich bei Hänsel und auch bei der Gretel, nichts dergleichen mehr rührt und sie mindestens eine Armlänge Abstand einhalten.  Dann erst ist die Hexe zufrieden, gegen überaus große Vermehrung ihrer Gäste aus Turkmenistan hat sie ja nichts, die beschenkt sie dann auch noch mit reichlich Kindergeld, dass man auch als Solidaritätszuschlag für Vermehrungssüchtige, besonders aus Afrika und dem nahen Osten bezeichnen könnte. Hänsel und Gretel, die sich schon kennen und zusammenleben, sollen sich hingegen von morgens bis abends auf dem Sofa fläzen, fettmachende Sachen in sich hineinstopfen und Nachrichten von Kleber konsumieren. Nur so kann der gebeutelte Bundesbürger die Corona- Zeiten überstehen, die alte Hexe lobpreisen und was wichtig ist, dem anderen Geschlechte nicht zu nahe zu kommen, denn das kann ja wegen Covid-19 den Tod bedeuten. Frigide Frauen und potenzlose Männer können sich so zum Wohlgefallen ihrer Obrigkeit in ihre Corona- Wohlfühlblase zurückziehen, ganz im Sinne ihrer Muddi, der sie ja ihr Überleben verdanken und besonders auch noch das eigene Denken übertragen haben!

Wolfgang Kaufmann / 29.11.2020

Eine interessante Theorie zum Aussehen mancher Feministen findet sich unter einem Tweet von Anabel Schunke: „Der Fachbegriff der erklärt, warum Feministinnen so aussehen, wie sie halt aussehen, lautet: Aposematismus“, woraufhin ein User kontert: „oder Adipositas“. Andere stimmen ein: „Warum textet sie mich voll? Warum keine Hingabe beim Erleben? Und warum riecht ihre Wäsche so stockig?“, „Kurzum, sie hatten kein Orgasmus und schuld warst immer du“ sowie „Der Pony ist mir inzwischen ein echtes Warnsignal geworden, dabei gehört er noch den zu subtileren Signalen der visuellen Selbstverstümmelung.“ Aber seit 2015 gibt es eine Lösung für das Problem und die lautet: „Misereor – ich erbarme mich“.

Rolf Lindner / 29.11.2020

Darf man jetzt noch jemand als konservativ bezeichnen, ohne es gleich mit #Metoo zu tun zu bekommen oder gleich als Sexist eingestuft werden? Und schlimmer, wie soll man es bewerten, wenn man eine Dame als links oder progressiv bezeichnet. Meine Erfahrung: Grüne und Linke sind nicht nur geistig maximal verkrampft, man sieht es den meisten an. Übrigens, Frau Wernli, wenn Sie erlauben, Sie wirken sehr konservativ!

Marc Greiner / 29.11.2020

Also, Konservative mögen lieber Blondinen, weil, sie wissen schon, und da geht es eben richtig zur Sache. Die Linken müssen vor dem Sex den dialektischen Materialismus diskutieren und sind am Ende so demprimiert, dass auch der Sex nur noch zur Sollerfüllung degradiert wird. Anders gesagt, glückliche Menschen haben besseren Sex als solche, welche die ganze Zeit am Weltschmerz leiden und von Revolutionen träumen, anstatt von langen Beinen und grossen Brüsten.

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