Mit dem Abzug der USA nimmt der Westen Flüchtlinge aus Afghanistan auf. Wäre es nicht sinnvoll, sich dabei auf Frauen zu konzentrieren, die gegen die Scharia gekämpft haben, als mutmaßliche Paschas aufzunehmen?
Die amerikanischen Truppen verlassen Afghanistan – und wie ich schon früher geschrieben habe, werden die Taliban in dem Moment, in dem der letzte westliche Militärstiefel afghanischen Boden verlässt, jedes einzelne Frauenhaus abfackeln, jedes Schulhaus für Mädchen niederbrennen und jede Fernsehsprecherin, Politikerin, Polizistin, Lehrerin und Ärztin ohne Gesichtsverschleierung, die ihnen über den Weg läuft, erschießen. Frauen und Mädchen werden wieder aus der Öffentlichkeit verbannt, unter der Burka versteckt oder in geschlossenen Räumen gehalten werden. Ihre Schicksale werden schrecklich sein.
Die Taliban erlauben Mädchen und Frauen nicht, die Schule zu besuchen – oder arbeiten zu gehen. Diejenigen, die keine Ehemänner und Väter haben, werden gezwungen, zu betteln oder extrem stigmatisierte Prostituierte zu werden. Diejenigen, die männliche Verwandte haben, werden Misshandlungen, Vergewaltigungen, Inzest und Ehrenmorden ausgesetzt sein, die als normal gelten.
Am 1. September 2021 werden die Taliban damit beginnen, Frauen, allen voran Feministinnen, für ihre angeblichen Verbrechen öffentlich zu steinigen. Die Hände von Dieben werden nach den Regeln der Scharia abgehackt werden. Frauen werden wieder in Tschadaris, Burkas, herumstolpern – Isolationskammern für unterwegs, die die Wahrnehmung stark einschränken.
Wir müssen diese Frauen retten – aber bis jetzt haben wir keine feministische Luftwaffe und keine feministische Regierung, die die Macht hätte, Frauen aus der Gefahr auf souveränen Boden zu bringen. Dies habe ich im Prinzip schon 1971 zum ersten Mal gefordert.
Was treibt mich so an?
Ich lebte im 10. Jahrhundert
Ich wurde einmal in Kabul in einer ziemlich noblen Parda gefangen gehalten (Phyllis Chesler hatte als junge Frau einen Afghanen geheiratet, der sie gegen ihren Willen in seiner Heimat festhielt, siehe hier, Anm.d.Red.). Dieses gefährliche, aber bedeutsame Abenteuer wurde so etwas wie meine Initiation als Autorin. Von Zeit zu Zeit vermisse ich die herrliche, aufsteigende Schönheit der Berge, die biblisch barfuß und ohne Gesichtsverschleierung lebenden Nomadenfrauen, den Charme und den Humor einzelner Afghanen. Ich vermisse nicht, dass mir mein amerikanischer Pass abgenommen wurde oder dass ich meine Freiheit verloren hatte.
Als wir in Kabul landeten, wurden wir von mindestens dreißig Familienmitgliedern meines Mannes begrüßt. Die Flughafenbeamten konfiszierten problemlos meinen amerikanischen Reisepass. „Das ist nur eine Formalität, kein Grund zur Sorge“, versicherte mir mein Mann Abdul-Karim. „Du bekommst ihn später zurück.“ Ich habe diesen Pass nie wieder gesehen.
Ich war nun die Bürgerin eines fremden Landes und das Eigentum einer großen polygamen Familie. Ich erfuhr, dass mein Schwiegervater drei Frauen und einundzwanzig Kinder hatte. Und von mir wurde erwartet, dass ich mit meiner Schwiegermutter zusammenlebe. Alle afghanischen Schwiegertöchter tun dies. Außerdem wurde von mir erwartet, dass ich zum Islam konvertiere.
Ich stand quasi unter Hausarrest und lebte im 10. Jahrhundert. Ich hatte keine Bewegungsfreiheit, nichts, womit ich mich hätte beschäftigen können. Ich sollte das akzeptieren. Ich hatte die geschlechtsspezifische Apartheid schon erlebt, lange bevor die Taliban sie in die Schlagzeilen brachten.
Immun gegen Dritte-Welt-Romantik
Als ich aus Afghanistan zurückkehrte, küsste ich auf dem Idlewild Airport in New York City den Boden. Ich wog 90 Pfund und hatte Hepatitis. Obwohl ich bald in der amerikanischen Bürgerrechts-, Antivietnamkriegs- und Frauenbewegung aktiv werden würde, machte mich das, was ich in Kabul gelernt hatte, immun gegen die Dritte-Welt-Romantik, die so viele amerikanische Radikale infizierte. Vielleicht wurde mein „westlicher“ Feminismus in diesem schönsten und verräterischsten aller Länder geschmiedet.
Die Erfahrungen aus erster Hand mit dem Leben in Kabul haben mich als Feministin geprägt, die Art Feministin, die ich geworden und geblieben bin – eine, die weder „politisch korrekt“ noch multikulturell relativistisch ist. Ich habe gelernt, wie unglaublich unterwürfig unterdrückte Völker sein können und wie tödlich die Unterdrückten einander gegenüber sein können. Meine arme Schwiegermutter war sehr grausam zu ihren weiblichen Bediensteten. Sie schlug ihre ältere Hausangestellte und demütigte unser junges, schwangeres Hausmädchen verbal. Das war eine Beobachtung, die mir im Gedächtnis geblieben ist.
Spulen wir vor ins Jetzt. Die amerikanischen und westlichen Truppen ziehen schlussendlich aus Afghanistan ab. Wir konnten weder ein Land aufbauen noch die Mentalität der Taliban dauerhaft ändern. Ich habe einen Artikel veröffentlicht, in dem ich eine ziemlich naheliegende Lösung für die verzweifelte Gefahr vorschlage, in der sich gebildete afghanische Frauen, insbesondere Feministinnen, jetzt befinden.
Wir müssen sie zuerst retten. Retten wir sie, auch wenn sie nie für die amerikanischen Truppen gearbeitet haben, sondern sich für die Freiheit der Frauen eingesetzt haben. Amerika und der Westen haben vor allem geschworen, die Männer zu retten, die für unsere Truppen gedolmetscht haben, und auch deren Familien. Damit importieren wir jedoch möglicherweise die islamische Geschlechterapartheid in unsere Mitte.
Wollen wir das wirklich tun?
Wir sollten uns auf die Frauen konzentrieren
Obwohl ich sicher bin, dass es Ausnahmen gibt, mögen die hauptsächlich männlichen Dolmetscher, die den amerikanischen Truppen geholfen haben, in Bezug auf ihre Sprachkenntnisse einigermaßen gebildet sein, aber haben sie – und werden sie – wirklich die Praxis der erzwungenen weiblichen Gesichtsverschleierung, der Kinderheirat, der Cousin-Ehe, der Polygamie, der Parda (Absonderung der Frauen), der Kinderarbeit, der Gewalt gegen Frauen, der Geschlechtertrennung und der Ehrenmorde aufgeben? Wenn sie diese Verhaltensweisen schon zu Hause an den Tag legen, werden sie es dann nicht erst recht tun, wenn sie von einer ungläubigen Kultur umgeben sind? Wie lange sind wir verpflichtet, zu versuchen, solche Stammesverhaltensweisen zu ändern? Ist es überhaupt möglich, dies zu tun?
Ich habe einmal zusammen mit einem kanadischen Anwalt für einen gebildeten afghanischen Mann gearbeitet, der sich in Kanada auf primitivste Weise verhielt – er versteckte seine afghanische Frau, machte sich an kanadische Frauen heran, stellte unmögliche Forderungen – und wandte sich dann gegen die Kanadier, die ihm geholfen hatten. Ich bezweifle, dass er ein Einzelfall war.
Ich stehe derzeit in Kontakt mit einer Aktivistin im Vereinigten Königreich, die die Regierung bei der Umsiedlung der ankommenden afghanischen Flüchtlinge unterstützt. Sie erzählte mir, dass die Männer nur Häuser wollen, keine Wohnungen, und dazu auch neue Möbel. Außerdem wollen sie ihre Kinder nicht zur Schule schicken, weil sie sie brauchen, um für die Familie zu arbeiten. Sie wollen nicht, dass sich ihre Töchter mit Ungläubigen einlassen.
Warum sollte man sich nicht auf die Frauen konzentrieren, die in den Frauenhäusern für misshandelte Frauen in Kabul und Herat arbeiten, auf die Ärztinnen, die Lehrerinnen für Mädchen, die Fernsehjournalistinnen, die Polizistinnen (die jeden Tag ihren Tod riskieren), die Parlamentarierinnen ohne Gesichtsverschleierung – kurz gesagt, auf die Afghanen, die sich bereits gegen die islamistische Frauenfeindlichkeit aufgelehnt haben und die am ehesten bereit sind, den westlichen Weg einzuschlagen?
Nicht moralisch für Afghanistan verantwortlich
Ich bin mit dieser einfachen Idee noch einen Schritt weiter gegangen. Ich schrieb an meine Vertreter im Kongress und im Senat (Kirsten Gillibrand, Carolyn Maloney und Chuck Schumer) sowie an andere Politiker und Anwälte des Staates New York (Generalstaatsanwältin Letitia James, Mitglied des Stadtrats von New York City Ben Kallos, Bezirksstaatsanwältin von Queens Melinda Katz, Senatorin Liz Kreuger des Staates New York, Versammlungsmitglied Rebecca Seawright des Staates New York, Guardian Angel und Bürgermeisterkandidat Curtis Silwa und Mitglied des Stadtrats von New York City Dan Quart) in der Hoffnung, dass ich sie für dieses äußerst lohnenswerte Projekt interessieren könnte.
Ich wandte mich auch an muslimische und ehemalige muslimische Feministinnen und Menschenrechtsaktivisten wie Ali Alyami, Ayaan Hirsi Ali, Asra Nomani und Raheel Raza sowie an Aktivisten wie Mandy Sanghera.
Ich habe alle Mitglieder des Ausschusses für auswärtige Beziehungen des US-Senats kontaktiert (dem 20 US-Senatoren angehören; eine Liste der Mitglieder finden Sie hier), aber da niemand aus dem Bundesstaat New York im Ausschuss sitzt, wird mein Plädoyer für die afghanischen Frauen nicht gehört werden. Zu den Mitgliedern dieses Ausschusses gehören Senator Bob Menendez (New Jersey), James E. Risch (Idaho), Ben Cardin (Maryland), Marco Rubio (Florida), Ted Cruz (Texas), Jeanne Shaheen (New Hampshire) und Ron Johnson (Wisconsin), sowie dreizehn weitere. (…)
Ich habe verstanden: Wir sind nicht moralisch dafür verantwortlich, etwas zu tun, was nicht getan werden kann, nämlich die Taliban dazu zu erziehen, alles menschliche Leben zu achten. Es wird immer klarer: Wir können dort – oder im benachbarten Pakistan oder Iran – nicht erfolgreich eine westliche Auffassung von Menschenrechten durchsetzen, auch wenn wir als rassistische Imperialisten und Kolonialisten verurteilt werden, oft von westlichen „Progressiven“.
Aber wir haben viele der Frauen in Afghanistan beeinflusst. Sie haben ihr Leben dem Dienst an Mädchen und Frauen gewidmet. Ich kann nicht umhin, an sie zu denken. Können wir als Feministinnen wenigstens versuchen, einige unserer Kolleginnen zu retten?
Dieser Artikel erschien zuerst auf der feministischen Website 4w.pub.
Beitragsbild: Pixabay
Ich bin dafür, dass wir alle diese mutigen afghanischen Frauen und echten Feministinnen zu uns nach DE holen, und ich bin mir sicher, dass sie die afghanischen Männer, ob „gebildet“ oder ungebildet, mit ihrem Weltbild aus dem 7. Jahrhundert hier in DE nicht vermissen werden. Dies ist die Ansicht eines deutschen, weissen, toxischen, alten Mannes.
Ja, das wäre sinnvoll. Unsere Botschaft, eventuell die Goethe-Institute, vernünftige NGOs könnten hier diskret Hilfe leisten. Wenn die Sunniten in Afg. und sonstwo merken sollten, dass ihnen die Taliban, die ISIS, die verschärften Sunniten also, ihre Frauen und Mädchen vertreiben, dann täten sie sie vielleicht weg räumen. Zur Zeit aber sind die Taliban eher ein Garant für die anderen, „gemäßigten“ Sunniten, dass ihnen der Zugriff auf die Mädchen eher erleichtert wird. Warum also sollten sie die T. bekämpfen? Ähnliche Überlegungen gelten auch für die Schiiten-Mullahs. Ein Kartell der Männer, um an die, an „ihre“ Mädchen heran zu kommen, was denn sonst. Sehr gut das Institut der Kinderehen, ein gigantisches Verbrechen an ca . 650 Millionen(!) Mädchen von 13/14/15 weltweit*, laut unicef. Muss ich nicht schon wieder die Fundstelle angeben, oder? Es langweilt nämlich so langsam. Die Hälfte der Menschheit ist weiblich – sie haben es in der Hand. viele Männer täten mitmachen, wenn es um die Ruhigstellung der Machos, der Mädchen- und Frauenschinder geht. Nebenbei sänken die Geburtenziffern* – gut für Mutter Gaia.
*Wie viele Kinderchen von minderjährigen Mädchen bedeutet das? 1,5 bis 3 Milliarden? Nicht Millionen; eine Milliarde sind 1000 (tausend) Millionen. Generationenfolge: Ca. 15 Jahre – das beschleunigt den demogr. Jihäd ungemein, oder? Schönen Gruß auch von Malala Yousafzai, Fr.-nobelpreis 2014. Warum lassen die (Frauen dieser Welt ) Malala alle so allein? Ein Aufschrei durch die Welt der Frauen und die Machos, mitsamt dem komplett kranken Islam wären hinweg gefegt. Das wäre eigentlich ein Job der UNO: Leider ist das ein Sauhaufen, der von den Hyperfertilen beherrscht wird – darunter auch jede Menge Frauen. Die stellv. UN-Generalin heiß Amina Mohammed, sechs Kinder, was soll`s. Noch Fragen?
Der Bericht von Phyllis Chesler entbehrt nicht einer unfreiwilligen Tragikomik. Als Old School Feministin hat sie den Schuß noch nicht gehört. Daß der heutige Feminismus, im aggressiv zuckenden Gegenteil seiner ursprünglichen Ziele angekommen, nichts weiter als eine Methode der Islamisierung ist. – - – „Ihre Schicksale werden schrecklich sein.“ – - – Seit Jahrzehnten liefert Afghanistan seine 2.,3.,4.,5.,6.,7., … Söhne vor allem im Westen Europas ab, hier den Islam etablieren voranzubringen, ihren Neigungen nachzugehen und dabei regal entlohnt zu werden. Zusammen mit der übrigen, gewaltigen Invasion anderer islamischer Staaten und Afrikas, ist das Schicksal der westeuropäischen Mädchen und Frauen besiegelt. Die Dunkelziffer der Übergriffe, zuletzt durch die Lockdowns aus dem Blick geraten, liegt um den Faktor 10 über den gemeldeten Fällen. – - – Der Genderwahn wird sein Hauptziel erfüllen. Den erzwungenen Exodus von europäischen Mädchen und Frauen, aus der Öffentlichkeit und dem Bildungswesen, zu beschleunigen. Wollen sie dort, als ethnische Minderheit, auf den Toiletten und den Umkleiden, nicht als tägliche gratis Gebrauchsware enden.
Wenn ich diesen Artikel lese, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das „wir“ hier eher ein „ihr“ darstellt. Was hindert die Frau daran aktiv zu werden ? Als Autorin mehrerer, wahrscheinlich erfolgreicher Bücher, nagt sie wohl nicht am Hungertuch. Da sollten schon ein paar Gerettete drin sein. Es gäbe x Möglichkeiten für Feministinnen auf der ganzen Welt, diese Frauen zu retten. Warum machen sie es nicht einfach ? Warum soll der Staat das tun ? Sie wissen doch schon lange, das die Truppen abziehen ? Warum z.B. ging nicht einfach jede unverheiratete westliche Feministin eine Ehe mit einer Verfolgten ein ? Sie könnte dann einreisen in den entsprechenden Staat. Sie könnten sich wahrscheinlich sogar jetzt noch in die Botschaften der einzelnen Länder flüchten. Das wäre keine schöne Lösung, aber eine funktionierende, pragmatische. Entsprechend den Gesetzen nach x Jahren die Scheidung und die Frauen haben ein selbstständiges Aufenthaltsrecht. Und es gibt mit Sicherheit noch bessere Lösungen, die sie selbstständig umsetzen können.
Warum können Feministinnen nichts anderes, als von anderen zu fordern ? Mann bekommt den Eindruck, diese Frauen sind es so gewohnt, das alle Unbill der Welt von Männern gelöst wird, das sie glauben, sie hätten einen Grundanspruch darauf. Aber zur Gleichberechtigung gehört nicht nur die selbstständige Problemerkennung, sondern auch die selbstständige Problemlösung. Dementsprechend fühle ich mich als Mann bei Forderungen von Feministen nicht mehr angesprochen. Sorry und der Spruch, das aller Unbill von Männern kommt, zieht einfach bei westlichen Männern immer weniger. Gerade im vergleich zwischen westlichen Frauen und Frauen im Nahen Osten, haben wir unseren Teil mehr als erfüllt.
Antwort: Es gibt ca. 33 Mio. Afghanen, also ca. 16,5 Mio. afghanische Frauen. Nein, wir können sie nicht alle aufnehmen. Und warum nur die afghanischen? Was ist mit den anderen Millionen Frauen anderer Länder? OK, vielleicht einige wenige aus symbolischen Gründen; aber ändert das wirklich etwas? – Erschüttert hat mich nicht dieser Artikel, erschüttert hat mich die hier verlinkte kurze Zusammenfassung der Bildzeitung des autobiographischen Berichts der Autorin über ihr Leben als Braut in Afghanistan. – Wir können die Kulturen anderer Länder nicht gezielt ändern, weder militärisch, wie G.W. Bush und seine Mannen vorhatten, noch durch kulturellen Einfluss oder Propaganda. Wir können nur aufklären, damit klar wird, dass der Kulturrelativismus völliger Unsinn ist, und damit die Romantisierung des Fremden endet. Und wir können uns selbst schützen. Das ist alles. Aber selbst das tun wir nicht.
Ich wäre ja prinzipiell mit Ihrem Gedanken eiverstanden, die unterdrückten und fortschrittlichen Frauen Afghanistans zu retten.Bezogen auf Deutschland hieße dies aber, daß die ganzen jungen Afghanen männlichen Geschlechts- welche sich ja als besonfders nichtintegrierbare Masse definieren-prinzipiell das Land zu verlassen hätten. Ich bin nämlich fest davon überzeugt, daß – wenn dies nicht geschieht- sich dann eben diese Männer auf ihre Religion beziehen und eben diese Frauen hier in Deutschland schikanieren und massakrieren. Übrigens teile ich Ihre Ansicht dahingehend, daß auch männliche Afghanen, welche der Bundesrepublik in verschiedensten Funktionen dienten keine Gewähr dafür böten, bei ihrer Aufnahme in die Bundesrepublik eben nicht auch in alte Rituale -zumindest im Zusammenleben von Mann und Frau – zurückfallen würden.. Irgendwie hat der österreichische BK schon recht wenn er sagt, eine mittelalterliche Religion hat hier in Europa nichts zu suchen !!
Sehr geehrte Frau Chesler,
wir haben gerade die Demokratie zwanzig Jahre am Hindukusch verteidigt. Wer mal dort war, weiß, dass die großen Verlierer die Frauen und Mädchen sein werden. Sie wollen die Scharia und sie werden sie bekommen. Das Militär bricht seit Wochen alle Rekorde im Weglaufen. Da gibt es leider nichts zum retten.
MFG
Nico Schmidt