Die sogenannte "Klimawandel-Angst" erhält in einschlägigen Kreisen eine außerordentliche Aufmerksamkeit – ganz im Gegensatz zur normalen Bevölkerung, an der die psychische Befindlichkeitsstörung ziemlich spurlos vorübergeht.
Die Beschäftigung mit der sogenannten Klimawandel-Angst (KWA) (engl. Climate anxiety) erfreut sich in der internationalen akademischen Psychologie zunehmender Beliebtheit. Allein in diesem Jahr sind zu diesem Thema laut Google Scholar bereits gut 17.000 wissenschaftliche Publikationen erschienen. Die Forschungslage scheint also zunehmend komplexer und damit auch unübersichtlicher zu werden. Einen guten Einstieg in das Thema könnten also auch hier einschlägige Übersichten beziehungsweise Reviews bieten, die den Forschungsstand referieren, zusammenfassen und – nicht zuletzt – eventuell auch kritisch diskutieren.
In methodischer Hinsicht vergleichsweise anspruchsvoller sind sogenannte Meta-Analysen, in denen die Ergebnisse mehrerer Studien zu demselben Thema einer gemeinsamen statistischen Analyse unterzogen werden. Vor allem wegen der dadurch größeren Stichprobenumfänge können, wenn es gut läuft, methodische Schwächen einzelner Studien zumindest zum Teil kompensiert werden.
Um eine solche, gerade erschienene Meta-Analyse zur KWA und ihren Korrelaten soll es im Folgenden gehen. Die online frei zugängliche Arbeit mit dem Titel „Climate change anxiety: A meta-analysis“ schließt insgesamt 171.000 Teilnehmer aus 94 verschiedenen Studien ein. Bemerkenswerterweise hat die Erstautorin dieser Meta-Analyse – Dr. Clara Kühner von der Uni Leipzig – bisher zum hier interessierenden Thema KWA selbst noch gar nichts publiziert, aber das nur nebenbei. Ganz offensichtlich hält sie das Thema für zukunftsträchtig und damit vor allem karrierefördernd, wenngleich es diesem Forschungsgebiet erheblich an wissenschaftlicher Substanz mangelt, wie noch zu zeigen sein wird.
„Über den Klimawandel nachzudenken bereitet mir Konzentrationsschwierigkeiten“
Wenn es tatsächlich wärmer wird, so denken sicherlich viele, wenn nicht die meisten, muss sich – abhängig von Erwärmungsgrad und -geschwindigkeit – der Einzelne und die Gesellschaft eben an diesen ja recht langsamen und verhaltenen Prozess mehr oder weniger anpassen. Wo also ist das Problem? Angst braucht man deswegen doch wohl nicht zu entwicklen.
OK, aber möglicherweise denken und fühlen nicht alle so. Glaubt man nämlich einschlägigen Umfragen, versetzt die Temperaturentwicklung der letzten Jahrzehnte und der dafür als verantwortlich ausgeguckte CO2-Anstieg einen offensichtlich nicht unerheblichen Teil westlicher Gesellschaften in eine mehr oder weniger starke Besorgtheit oder gar Angst.
Typische Items aus dem wohl am häufigsten verwendeten Fragebogen (CAS) lauten zum Beispiel: Über den Klimawandel nachzudenken bereitet mir Konzentrationsschwierigkeiten. Oder: Ich habe Albträume über den Klimawandel. Allerdings, und das ist schon etwas ungewöhnlich, existieren keine belastbaren oder gar verbindlichen Häufigkeits- bzw. Prävalenzangaben für die KWA, weder für Deutschland noch für andere Länder – nicht einmal für die vermeintliche Risikogruppe, also Jugendliche und junge Erwachsene, vor allem solche weiblichen Geschlechts.
Ein kurzer (psychiatrischer) Lehrgang
Bei der KWA handelt es sich nicht um eine psychiatrische Krankheitsbezeichnung, bei der es immer auch um die Dichotomie von gesund versus krank und damit meist auch um stärkeren Leidensdruck und Behandlungsbedürftigkeit geht, sondern um eine psychische Befindlichkeitsstörung, die möglicherweise ab einem bestimmten Schweregrad auch krankheitswertig ist. Zudem kann vernünftigerweise ein Belastungsfaktor wie der Klimawandel, auch wenn er relativ neu ist, keinen ganz neuen Typus von Angststörung kreieren, sondern wird sich in die vorhandene Systematik der Angststörungen einfügen.
Als da sind: (a) Phobien, also Angst vor einem spezifischen Objekt (z.B. Spinnen) oder einer bestimmten Situation (z.B. Fliegen), (b) Soziale Angststörung, also ausgeprägte Furcht vor einer oder mehreren sozialen Situationen, die dann vermieden oder unter intensiver Angst ertragen werden, (c) Panikstörung, gekennzeichnet durch plötzliche Angstüberflutung aus einem Ruhe- oder ängstlichen Zustand heraus, (d) Agoraphobie, ausgeprägte Angst vor verschiedenen Situationen, z.B. Brücken, geschlossenen Räumen oder auch, allein außer Haus sein, was dann zur Unfähigkeit führen kann, überhaupt die Wohnung zu verlassen.
Die generalisierte Angststörung
Damit sind wir auch schon bei dem im Zusammenhang mit der KWA einzig infrage kommenden Typus von Angststörung angelangt, nämlich der (e) Generalisierten Angststörung, gekennzeichnet durch kaum zu kontrollierende übermäßige Angst und Sorge oder auch die furchtsame Erwartung bezüglich mehrerer Ereignisse oder Tätigkeiten, sei es im privaten, schulischen oder beruflichen Zusammenhang. Und, ganz wichtig: Intensität, Dauer oder Häufigkeit der Angst sind deutlich übertrieben im Vergleich zu den tatsächlichen Wahrscheinlichkeiten oder Auswirkungen des gefürchteten Ereignisses. Zudem haben die betroffenen Personen große Schwierigkeiten, diese Ängste und Sorgen zu kontrollieren. Dementsprechend führt diese Angsterkrankung auch zu solchen Symptomen wie Ruhelosigkeit, Reizbarkeit, Konzentrations- oder auch Schlafstörungen.
In Bezug auf den Klimawandel könnten bei dieser Störung folglich Symptome in Betracht kommen, wie völlig unrealistische, katastrophisierende Erwartungen oder Befürchtungen. Etwa, dass wegen ansteigender Meeresspiegel auch Hamburg oder bestimmte Stadtteile dem nahen Untergang entgegensehen, man selbst oder nahe Angehörige angesichts (angeblich) steigender Zahlen von Hitzetoten die nächste Hitzewelle nicht überleben könnten, den eigenen Kindern oder Enkeln angesichts Wassermangels und verdorrter Felder nur noch Tod und Verderben drohen oder auch, dass der nächste „Starkregen“ das eigene Haus oder auch die U-Bahn – mit der die Kinder zur Schule fahren – in ihrem Tunnel zum Absaufen bringen könnte.
Also, insgesamt doch recht starker Tobak, aber wir bewegen uns hier eben auch im Bereich relevanter psychischer Störungen und nicht bloß im Luftreich beeinträchtigter Befindlichkeiten. Die Generalisierte Angststörung kommt bei Erwachsenen mit einer Jahresprävalenz von knapp 3 Prozent vor, wobei Frauen etwa doppelt so häufig erkranken wie Männer. Konservativ geschätzt, ist etwa ein Drittel des Erkrankungsrisikos genetischer Ursache. Dieses Risiko überschneidet sich zum Teil mit dem eines weiteren starken, allerdings psychologischen, Risikofaktors, nämlich einer Persönlichkeitsstruktur, die wesentlich durch den Faktor Neurotizismus gekennzeichnet ist, also durch (u.a.) erhöhte emotionale Labilität, Ängstlichkeit und Neigung zu Selbstzweifeln.
Nur der Vollständigkeit halber: Es gibt keine Hinweise darauf, dass die oben genannte Jahresprävalenz der generalisierten Angststörung in letzter Zeit zugenommen hätte. Zu dieser Thematik erschien vor zehn Jahren eine aussagefähige Studie, die der Frage nachging, ob es zwischen 1990 und 2010 zu einer Zunahme von Angst- und depressiven Störungen gekommen ist. Die Ergebnisse konnten diese Frage eindeutig verneinen.
Den Grund für den in der öffentlichen Wahrnehmung vielfach entstandenen Eindruck einer Zunahme sehen die Autoren darin, dass solche Themen mittlerweile häufiger Gegenstand öffentlich geführter Diskussionen geworden sind und dabei nicht genügend differenziert wird, ob es sich lediglich um Befindlichkeitsstörungen oder aber klinisch relevante psychische Störungen handelt. Und damit sind wir wieder bei der eingangs erwähnten aktuellen Meta-Analyse zur KWA angelangt.
Wesentliche Ergebnisse der Meta-Analyse
Frauen, jüngere Personen und besser Ausgebildete sind stärker von KWA betroffen, wobei der Effekt aber jeweils nur recht schwach ausgeprägt ist, insbesondere was den Ausbildungsgrad anbelangt. Vergleichsweise deutlich stärker auf die KWA wirken sich eine „linke“ politische Orientierung und – erwartungsgemäß – hohe generalisierte Angst sowie hoher Neurotizismus aus, während den anderen vier Persönlichkeitsfaktoren keine Bedeutung zukommt. Anders formuliert: Psychische Ausgeglichenheit und eine „rechte“ politische Orientierung bewahren in starkem Maße vor KWA, ebenso ein hohes Maß an subjektivem Wohlbefinden.
Diejenigen, die sich als besonders umweltbewusst einstufen, sind – nicht sonderlich überraschend – auch besonders empfänglich für KWA. Das gilt bemerkenswerterweise aber auch für diejenigen, die in besonders starkem Maße von der Wirksamkeit ihres Kampfes gegen den Klimawandel überzeugt sind. Demgegenüber hat das Vertrauen in die Regierung, den Klimawandel bekämpfen zu können, keine Auswirkungen auf den KWA-Level.
Erstaunlich! Oder, vielleicht besser, ein mehr als deutlicher Hinweis auf die bodenlose Naivität der Klimaängstlichen, die ernsthaft zu glauben scheinen, dass ihre vegane Ernährung, das Umsteigen aufs Fahrrad und vielleicht sogar der Verzicht aufs Fliegen sowie ihr stetes Klimagenerve irgendeinen messbaren Einfluss auf das CO2 haben könnten.
Vielleicht gründet sich diese Überschätzung aber auch eher auf totalitären Phantasien, in denen man sich und seine Mitkämpfer zu leuchtenden Vorbildern stilisiert, dem alle irgendwann schon folgen werden – oder werden müssen. Solche Absichten könnten auch darauf hinweisen, dass KWA eben nicht die einzige psychologische oder auch psychopathologische Auffälligkeit unserer Klimakämpfer ist. So verkörpert in diesem Talkshow-Video die eingeladene, halbprominente Klimaaktivistin – bitte auch ihr Outfit würdigen, besonders hier – fast lehrbuchhaft die Koinzidenz von KWA und Narzissmus.
Wie gut, dass es einen Anhang gibt
Den Autoren gebührt zunächst ein Lob für ihr Bemühen, den Zusammenhang zwischen KWA und generalisierter Angst etwas genauer zu analysieren. Eine solche Analyse war möglich, da in einigen wenigen Studien auch eine Skala zur Erfassung der Generalisierten Angst mitgelaufen ist. In diesem Zusammenhang besonders interessant ist die Tabelle 8 des Anhangs, in der die Ergebnisse von Regressionsanalysen, eines speziellen statistischen Verfahrens, dargestellt sind. Besonders aufschlussreich in dieser Tabelle ist die vorletzte Analyse, in der es darum geht, näher aufzuschlüsseln, welcher Anteil von der insgesamt erfassten psychologischen Belastung oder auch Symptomlast („Psychological Strain“) auf eine KWA im engeren Sinne und welcher auf eine generalisierte Angst bzw. generell erhöhte Angstbereitschaft zurückzuführen ist.
Dieses eigentlich äußerst relevante Ergebnis fällt so eindeutig in die unerwünschte Richtung aus, dass die Autoren sich ganz offensichtlich entschieden, es besser nicht in den Artikel aufzunehmen. Sie haben sich aber auch nicht getraut, es komplett zu verschweigen. Also haben sie es in den Anhang verbannt, weil den ohnehin kaum jemand liest. Worum geht es genau? Anhand der in Tabelle 8 mitgeteilten sogenannten z-Werte lässt sich zwanglos ableiten, dass sage und schreibe 90 Prozent der in den eingeschlossenen Studien erfassten Angstsymptomatik auf eine allgemein erhöhte Angstbereitschaft zurückzuführen ist und nur 10 Prozent auf eine KWA im engeren Sinne.
Die große Mehrheit lässt das ganze KW-Theater kalt
Anders formuliert: Das ganze hysterische Untergangsgetrommel zum Thema Klimawandel fällt fast ausschließlich bei denjenigen auf fruchtbaren Boden, die ohnehin bereits eine generell erhöhten Angstbereitschaft aufweisen, was niemanden wirklich verwundern kann. Gäbe es den Klimawandel und seine Propagandisten nicht, würden die sich ansonsten stärker über andere Themen ängstigen. Die nicht besonders Angstempfänglichen, also die ganz große Mehrheit der Bevölkerung, lässt das ganze Klimatheater dagegen – zumindest emotional – weitgehend kalt.
Aber auch bei den restlichen 10 Prozent, die eine KWA-Symptomatik trotz fehlender erhöhter Angstbereitschaft angeben, bleiben Zweifel, ob es sich dabei nicht auch oder gar vorrangig um Personen handelt, die den Fragebogen nach sozialer Erwünschtheit beantwortet haben. Die also Antworten gegeben haben, von denen sie erwarteten, dass sie von den Untersuchern respektive Auftraggebern erwünscht sind. Diese aber wollen in aller Regel eben möglichst viele auffällige Ergebnisse einfahren, also möglichst viele mit möglichst viel Angst. Kontrollieren lässt sich eine solche Tendenz eigentlich recht problemlos, in dem bei Befragungen eben einige (verdeckte) Kontrollfragen zur Erfassung dieser Antworttendenz nach sozialer Erwünschtheit mitlaufen, was aber offensichtlich in bisher keiner einzigen KWA-Studie der Fall war.
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Geriater und apl. Professor für Psychiatrie. In den letzten Jahren überwiegend tätig als gerichtlicher Sachverständiger im zivilrechtlichen Bereich.

Es gibt nirgends so viele Klimaflüchtlinge wie in Deutschland. Wenns zu Hause keine 30 Grad hat, flüchten sie alle. Ans Mittelmeer, in die Karibik, nach Thailand … Aber blöder Weise, nimmt sie dort keiner dauerhaft auf.
„Wenn es tatsächlich wärmer wird, so denken sicherlich viele, wenn nicht die meisten, muss sich – abhängig von Erwärmungsgrad und -geschwindigkeit – der Einzelne und die Gesellschaft eben an diesen ja recht langsamen und verhaltenen Prozess mehr oder weniger anpassen.“ – - Das zu üben reisen sie ja sommers in den Ferien in den Süden Europas, wo laut Medien gerade das große „Verbruzzeln“ angesagt ist und die Wälder sich selbst entzünden. Altenativ kann es auch in die Emirate gehen, wo man immerhin von Waldbräden ungefährdet zur Wüstentour abenteuern kann. Malediven sind die Alternative mit Wasser. Ich habe jedenfalls gerade die holländische Nordsee ausprobiert und festgestellt, ein paar Grad wärmer wäre durchaus angenehm.
Ich weise auf meine These von der anerzogenen geistigen Erkrankung hin. Das Krankheitsbild der Klimawandel-Angst (KWA) ist vom tatsächlichen Klimawandel unabhängig. Die KWA kann mit oder ohne Klimawandel existieren und ernste psychische Störungen erzeugen. Genauso wie der Glaube an Hexen, Dämonen, Teufel, Engel, Rechtspopulisten, Nazis und andere abstruse Hirngespinste, ins Hirn gepflanzte „psychische Trojaner“. Eben einen neuen Fachbegriff erfunden: Psychischer Trojaner. Ich bin der Ansicht, dass sich Inhalte (Worte) psychisch & physisch auswirken können. Die KWA kann künstlich geschürt werden und zu Angststörungen führen, die sich wiederum als eine geistige Erkrankung auf die Neuronen des Gehirnes auswirken können. Worte, intellektuelle Inhalte, Ideologien können manipulativ eingesetzt werden, um Einzelpersonen & Bevölkerungsgruppen geistig erkranken zu lassen. Psychologische Kriegsführung. Von Natur aus geistig völlig gesunde Menschen können auch betroffen sein. Ja, Worte können Gewalt sein. Sie können krank machen, seelisch & körperlich. ✦ Ich leide auch an Klimawandel-Angst: Es ist Ende Juli, heißester Sommer seit 50 Trillionen Jahren, Menschen verdampfen in der Mittagshitze, die Wolken fangen Feuer… noch nicht ganz … Regen, Wind, Kälte, kalter Schlamm, ich überlege mir die Heizung wieder einzuschalten. Ich friere im Hochsommer. Ich habe Angst davor mich zu erkälten. Fünfter heißer Kamillentee.
Gibt es eigentlich schon Forschungsergebnisse zu eventuell gegebenen Überschneidungen zwischen KWA und TDS (Klimawandel-Angst udn Trump-Derangement-Syndrome) ? Hinsichtlich betroffener Personengruppe, Symptomen usw.? Ich würde mich da nicht unbedingt wundern, wenn das so wäre… Und – ich frage (natürlich) für einen Freund…!
Ich habe noch nie im Leben einen Handwerker gesehen (und ich kenne sehr viele!), der Klimaangst hat oder der während Corona die Angst vor der Ansteckung hatte. // Die meisten politisch geladenen (pseuto)psychologischen Fragenbogen werden so aufgebaut, dass das erwünschte Ergebnis in jedem Fall erreicht wird. So benutzen die Amis einen Fragebogen auf „kognitive Flexibilität“, der typische Aussagen der Politiker der Demokratischen und der Republikanischen Partei beinhalten (natürlich ohne dass sie als solche explizit gekennzeichnet werden). Für jede Zustimmung mit einer Demokratischen Aussage wird ein Punkt addiert, wür jede Zustimmung mit einer Republikanischen Aussage wird ein Punkt abgezogen. Das Ergebnis ist – raten Sie Mal, was das Ergebnis sein kann! Mit Überraschung (!) stellen die weisen amerikanischen Sozialpsychologen fest, dass die demokratischen Wähler „kognitiv flexibel“ sind, die repuiblikanischen Wähler dagegen „kognitiv rigide“.
Was sollte einen vernunftbegabten Menschen am Klima ängstigen? Klima ist nichts anderes als der mittlere Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Gebiet über einen längeren Zeitraum. Kommt also mal mit wohliger Wärme daher oder macht aus unserem Planeten eine Eiskugel. Alles schon mal da gewesen und will nur partout nicht in die Köpfe der woken Schneeflöckchen hinein. Diese „Klimahysterie“ darf man getrost beiseite wischen. Viel wichtiger ist, dass wir zum einen mit unseren Ressourcen vorsichtiger umgehen als bislang, aber andererseits mit kühlem Kopf daran arbeiten neue Technologien zu entwickeln, die uns helfen, mit der – m. E- zyklischen – Erwärmung unseres Planeten gut leben zu können Ein „Mimimimi“ und Hysterie hilft uns nicht weiter, nur Vernunft!
Man nennt solche Phänomene auch Befindlichkeitsstörungen .