Der sogenannte Klimaschutz war und ist in Wahrheit ein Vehikel um die „Große Transformation“, also um „Klima, Klima über alles!“ Daran hat sich auch im Mai 2026 nichts geändert, wiewohl 44 Exponenten des Weltklimarats IPCC eingestanden haben, dass ihr Extremszenario „unplausibel“ sei. Das wurde im ersten Teil dieses Beitrages beschrieben.
Mitgemischt bei all dem haben finanzstarke Meinungsmacher. Die Climate Works Foundation (CWF) und die European Climate Foundation (ECF) gehören dazu. Parallel dazu wird der Climate Investment von George Soros, dem Rocky Mountain Institute, vom Aluminium-Riesen Alcoa gesponsert, auch ein „Partner“ der Deutschen Umwelthilfe. Damit wird ein post-demokratisches System der Einflussnahme durch finanzstarke Politik-Intermediäre etabliert. Das ist ein im pervertierten Sinne neoliberales Kapitalismus-Modell der „Totalitär-Demokratie“.
Politik wird „out-gesourced“. Die finanzstarken Polit-Intermediäre bestimmen und kontrollieren die gesellschaftliche Entwicklung eines Volkes nach ihren globalen Vorstellungen. Die willigen Steigbügelhalter dieses Spiels, die insbesondere als ehemalige KBW-Kader viel gelernt haben (siehe Kretschmann und Trittin) und „die Grünen“ okkupieren konnten, schufen die Agora-Gruppe als medialen Meinungsmacher für die „Große Transformation“.
CWF und ECF hatten erheblichen Anteil an der Gründung der deutschen Denkfabrik Agora, die mit den ehemaligen Leitern Baake und Graichen für Trittin und Habeck u.a. am „Heizungsgesetz“ maßgeblich gearbeitet hatten. Die „Mission“ der CWF wurde u.a. von John Podesta, dem ehemalige Wahlkampfleiter von Hillary Clinton, gesteuert. Die speziellen Bedingungen für Sonne und Wind in der Mohave-Wüste in Kalifornien hatten die Demokraten in den USA, nach dem Problem mit dem Reaktor in Three Mile Island, in diese Richtung beflügelt. CWF finanzierte auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die im Kampf gegen die deutsche Konkurrenz auf dem Welt-Auto-Markt auffiel. Später kamen noch Toyota und Renault für die DUH dazu. Das Schlaglicht wurde auf deutsche Hersteller gerichtet, obwohl alle Hersteller ähnlich fragwürdige Methoden wie deutsche Hersteller betrieben.
Hewlett-Packard-Stiftung als „Milliardärsclub“, der die Umweltbewegung kontrollierte
Ein Partner der CWF ist außerdem die Ford Foundation, die der Sohn des Ford-Gründers Henry Ford ins Leben rief. Ein Schelm, der sich etwas bei dem Verhalten der internationalistischen Moralapostel bei der DUH denkt. Im Zuge der Dieselaffäre gab die CWF im Jahr 2015 zusätzliches Geld aus, nämlich eine halbe Million US-Dollar, um den International Council on Clean Transportation (ICCT) zu unterstützen. Dieser spielte in den USA eine Schlüsselposition bei der Aufklärung der „Dieselaffäre“. Ein Mitbegründer des ICCT war Axel Friedrich, ehemaliger Abteilungsleiter im Umweltbundesamt, Mitarbeiter der DUH und ein Vertrauter von Jürgen Resch und Rainer Baake.
Das CWF wurde außerdem von Larry Kramer von der Hewlett Foundation und Nancy Lindborg von der Packard Foundation mitgesteuert. Von der Hewlett-Stiftung flossen geschätzte 500 Millionen Dollar nur im Jahr 2008 an das CWF. Ein Bericht des US-Senats beschrieb die Hewlett-Packard-Stiftung als „Milliardärsclub“, der die Umweltbewegung weltweit effektiv kontrollierte.
Die Finanzierung der CWF floss nach Deutschland über die European Climate Foundation (ECF). ECF wurde im Jahr 2008 in Den Haag gegründet. Die deutschen links-grünen Genossen waren deren willige Vollstrecker. Die ECF wurde vom SPD-Mann Caio Koch-Weser mitgesteuert. Er war Mitglied im Vorstand der CWF.
Zuvor war er von 1999 bis 2005 Staatssekretär im Bundesfinanzministerium unter Rot-Grün. Ab dem Jahr 2006 wechselte er in den erweiterten Vorstand der Deutschen Bank. Dort blieb er bis zum Jahr 2016, zuletzt als Vice Chairman. Im Jahr 2007 hatten die Klima-Esoteriker der SPD die Vorstellung, dass die Energiewende in ein solares Energiezeitalter führe, in ihr Grundsatzprogramm geschrieben.
Zu den Förderern der ECF gehörten neben Hewlett die Oak Foundation, die ebenfalls mit der CWF verwoben ist. Auch Mercator fehlt nicht als Partner. Weser wirkte auch im Kuratorium der Stiftung Mercator mit. Die Ehefrau Maritta Rogalla von Bieberstein von C. Koch-Weser saß im Kuratorium der Deutschen Klima-Stiftung, in dem heute die Professorin C. Kemfert vom DIW vertreten ist.
Die Grünen in Deutschland als Steigbügelhalter fest im Blick
Der deutsche Teil der Agora-Finanzierung kommt maßgeblich von der Mercator-Stiftung. Hinter der Stiftung Mercator steht die Familie Schmidt-Ruhrbeck. Sie war Gründer der Metro AG und sie gehörte zu den 50 reichsten Deutschen mit rund 3,2 Milliarden Euro. Stiftungen sind Steuersparmodelle. Mercator finanzierte neben der Agora auch das „Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie“ mit erheblicher Zuwendung. Sein Gründer war der Sohn von C. F. v. Weizsäcker, Ernst Ulrich von Weizsäcker. Er wurde ohne Vorkenntnisse Leiter des Wuppertal Instituts, das im Jahr 1990 gegründet wurde. Eine Familie, die es verstand, durch Protektion eine vornehme Rolle in der „Gesellschaft“ zu spielen.
Ein weiterer Förderer der „The Children’s Investment Fund Foundation“ ist der Hedgefonds von Christopher Cooper-Hohn mit ähnlicher Ausrichtung wie CWF. Das Klimathema wird in Verbindung mit dem Interesse an der Renaissance der Kernenergie vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), einem Club der UN, die zusammen mit der IEA seit den 80er Jahren vorantreiben. Dabei hatten sie die Grünen in Deutschland als Steigbügelhalter fest im Blick. Auch das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) von Schellnhuber erhält seit Jahren erhebliche Geldmittel der US-Stiftungen; rund 800.000 Dollar im Jahr 2020, 412.000 Dollar im Jahr 2021, und insgesamt über 1,1 Millionen Dollar im Jahr 2022.
Der Begriff „Milliardärssozialismus“ stammt übrigens von Oswald Spengler (1880–1936). Er prognostizierte damit das Ende der europäischen Kultur in einer wachsenden Tyrannei technokratisch operierender Regierungen. Spengler schrieb 1933: „Die großen Trusts sind heute schon Privatstaaten, welche ein Protektorat über den offiziellen Staat ausüben." Spengler konnte von EU, Euro, Dollardominanz usw. noch gar nichts wissen. Aber eines dürfte erkennbar sein: Der „woke“ Kapitalismus unterminiert den klassischen Kapitalismus samt Marktwirtschaft sowie die Demokratie.
„Grüner“ Marsch durch die Institutionen und Definitionen
Zur gesicherten Einflussnahme durch Greenpeace und finanzstarke US-Polit-Intermediäre hatten die „Grünen“ die US-amerikanische Lobbyistin Jennifer Morgan von Greenpeace, an allen beamtenrechtlichen Vorgaben vorbei, am 16. März 2022 zur Staatssekretärin und Sonderbeauftragten für internationale Klimapolitik im Auswärtigen Amt der „grünen“ Annalena Baerbock gemacht. Morgan wurde eine der zahlreichen Wächterinnen des Climate Action Network und dessen undurchsichtigen Strukturen.
Geld gab es für Agora auch aus Bundesmitteln. Mehr als die Hälfte kam von Habecks Wirtschafts- und Klimaschutzministerium. Unter Merkel finanzierte es Wirtschaftsminister Altmaier in den Jahren 2019 bis 2021 mit jeweils rund 1 Millionen Euro. Im „Rat der Agora“ segnen Abgeordnete und Staatssekretäre aus unterschiedlichen Ministerien und Parteien die Agora-Propaganda ab.
Der grüne Steuermann der Agora war Rainer Baake. Baake hatte die USA-Kontakte durch seinen Aufenthalt dort mitorganisiert. Baake war zuerst Staatssekretär im Hessischen Umweltministerium (1991–1997) unter Joschka Fischer. Als Staatssekretär unter Jürgen Trittin im Bundesumweltministerium setzte er schon zuvor erdachte Strategien zur Förderung der „Erneuerbaren Energien“ um. Baake arbeitet seit dem Jahr 2006 bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH) als Bundesgeschäftsführer, zusammen mit Jürgen Resch. Neben Jochen Flasbarth und Patrick Graichen verfügte die DUH mit Axel Friedrich im Umweltbundesamt über einen weiteren Kontaktmann der Trittin-Gang an den Schaltstellen. Im Jahr 2012 verließ Baake die DUH und gründete die Stiftung Agora Energiewende, wenig später die Agora Verkehrswende. Einige der Leute, die er hier beschäftigte, sitzen mittlerweile an den Schalthebeln der Macht. Derzeit sonnt sich Baake in Namibia, um mit Bundesmitteln die Wasserstofferzeugung dort für Deutschland aufzubauen. Eine technische und wirtschaftliche Absurdität.
Der SPD-Mann Sigmar Gabriel, wollte sich die Grünen zu Verbündeten machen, im Wettstreit mit der opportunistischen vormaligen DDR-Agitatorin Merkel. Der Kontakt zwischen Gabriel und Baake riss nie ab, obwohl Baake nur zwei Monate als Staatssekretär unter Gabriel gearbeitet hatte. Man traf sich bei der Deutschen Umwelthilfe zum Abendessen am Bodensee. Merkel wie Gabriel legten die deutsche Energiewirtschaft in die Hände Baakes – und damit auch in die Hände von Agora und DUH und damit in die Hände vom Ex-KB-Mann Trittin, zu dessen Siebzigstem Merkel 2024 die Festrede hielt. (Beide sind Jahrgang 1954.)
Gewaltenteilung zugunsten einer Stiftungsoligarchie ausgehebelt
Neben Baake, Graichen und Flasbarth gehört auch Andreas Feicht zum Club. Er war vor Graichen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium – als Nachfolger von Rainer Baake, der dort von 2014 bis 2018 Staatssekretär war. Heute ist Feicht Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG. Gesetzesentwürfe kamen für Habeck unmittelbar von Agora. So wird die Gewaltenteilung zugunsten einer Stiftungsoligarchie ausgehebelt, die ihre partiellen Interessen gegen den „Souverän“ durchsetzt; auch das Heizungsgesetz ist so entstanden.
Im Aufsichtsrat der Agora Energiewende sitzen die Klimaaktivistin Carla Reemtsma, der Mercator-Lobbyist Lars Grotewold – früher auch der Investor Hal Harvey, jetzt Eliot Whittington. Harvey war zugleich Mitglied des Expertenbeirats bei Mercator .
Dass die Klima-„Bewusstseinsbildung“ wie eine Art Gehirnwäsche bis tief in die CDU vorgedrungen ist, zeigen Äußerungen von Kanzler Merz, dem Sauerländer. Siehe die Schlagzeile von Anfang April 2025: „Wasserstoff für den Mittelstand – Projekt im Sauerland nimmt Fahrt auf“. Es sei eine „Blaupause für den Wasserstoffhochlauf in Deutschland“. Hydronet war dort im Herbst 2024 gestartet worden und soll zeigen, wie eine regionale Wasserstoffwirtschaft mit Erzeugung, Transport, Speicherung bis hin zur Anwendung funktionieren kann. Im Fokus steht die Wasserstoffnutzung durch die mittelständische Industrie: etwa in den Branchen Automobilzulieferung, Papierherstellung, Metallverarbeitung oder Mobilität. Das Projekt sei „wegweisend“ und mache deutlich, „wie wir Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit perspektivisch erfolgreich miteinander verbinden können“, sagte der damalige Unionsfraktionschef Merz laut einer Mitteilung. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt liegt im Wahlkreis von Merz. Eine elf Kilometer lange ehemalige Erdgasleitung zwischen Arnsberg und Balve soll das Rückgrat des Hydronet-Netzwerks bilden. Die Leitung wird jetzt für den Transport von klimaneutral hergestelltem Wasserstoff vorbereitet.
Der verwendete Wasserstoff wird „grün“ genannt. Erprobt werden soll ein Verfahren namens Plasmalyse, bei dem der Wasserstoff aus Methan gewonnen wird. Auf diese Weise produzierter Wasserstoff wird „türkis“ genannt. In drei Jahren soll der erste Wasserstoff durch die frühere Erdgasleitung fließen. Die Gesamtkosten des seit 2014 geplanten Projekts betragen 75 Millionen Euro. Konsortialführerin ist das Energieunternehmen Westnetz, das zur Eon-Tochter Westenergie gehört. Westnetz will 29 Millionen Euro investieren. 18 Millionen Euro Fördermittel kommen vom Bund.
Nur mal nur Erinnerung: Wasserstoff, ist ein leicht flüchtiges „Knallgas“. Da kann man schon mal darüber hinwegsehen, dass „grüner Wasserstoff“ mehr als fünfmal so teuer wie Erdgas mit gleichem Energiegehalt ist. Der Begriff „Knallkopf“ erfährt so eine neue Bedeutung.
Josef Kraus ist ehemaliger Gymnasiallehrer (Fächer Deutsch und Sport) und Diplom-Psychologe.
Den ersten Teil dieses Beitrages finden Sie hier: Die Geburtshelfer und die Handlanger der Klima-Sekte
Das ist ja alles schön und gut, aber die genannten Stiftungen und „Milliardärssozialisten“ haben keinesfalls die politischen Weichenstellungen für den deutschen Energiewende-Irrsinn vorgegeben. Die materielle Anreizstruktur war vielmehr von Anfang an auf den alten deutschen Grundbesitz, nicht zuletzt den Landadel, und die Netzmonopole zugeschnitten, während die Finanzleute und das instututionelle Kapital sich eher opportunistisch eingeschaltet haben, als die Profitabilität erkennbar wurde. Genau so schnell sind diese Leute dann auch wieder weg, wie man in den USA aktuell gut beobachten kann.
Das Fazit habe ich natürlich vergessen. Die EU ist eine „Verschwörung“, weil sie ohne Absprachen, Referenden, Wahlen durchgesetzt worden ist. Zudem wäre auch ein Referendum auf dem GG illegal gewesen.
Damit ist auch die Masseneinwanderung eine Verschwörung. Jetzt so zu tun, als hätte man in der Partei nicht drüber nachgedacht, ist nicht nur nicht glaubwürdig, es ist auch nicht gerichtstauglich.
Es läuft ja wohl ganz offensichtlich auf eine Weltregierung hinaus? Mit den Klimafaschisten hat sich eine internationalistische Oligarchie etabliert. Baerbock hat mit Soros ein Selfie gemacht. Außerdem ist die wie viele andere ein Young Global Leader des WEF. Ausgesucht.
„Deutschland wird erst sein, wenn es Europa ist. Ohne die Macht über Europa müssen wir verkümmern.“ Adolf Hitler
Also, Deutschland soll Europa werden. Es geht nicht um das deutsche Volk, es geht um unser Land. Fischer äußert sich ja auch dahingehend, und klingt mit seiner hetzerischen Krähstimme Hitler sehr ähnlich.
Es gab keine Wahl, kein Referendum, keine Debatte für Schengen, Maastricht, Euro, die Grenzöffnung, Lissabon und alle die verfassungsfeindlichen Hass-, Hetz- und rassistischen Gesetze zur Knebelung der Deutschen. Und weil sich die Verdrängung der Ureinwohner, wie in der Pionierzeit der USA gesehen, nicht ohne Widerstände durchsetzen läßt, hat man aus „illegal“ einfach „legal“ Regeln erfunden, die Kritik an der Selbstermchtigung und den Zuständen, strafbar macht. Denn so eine Be-Völkerung eines besiedelten Gebietes durchzupeitschen, geht nicht von selber: „Wer Multikulti kritisiert oder ablehnt, ist rechtsextrem!“ – Das ist die neue Deutung des Rechtsextremismus.
Damit sind die Erbauer von Auschwitz, die Finaziers, Industriellen und Unterstützer der NS aus dem Schneider. Die Schuld wurde von oben nach unten verschoben.
Frauen an die Macht?
Man bemühe doch bitte mal die Bildersuchermaschine mit „Hitler Frauen“.
„Gert Lange / 25.05.2026
Deutschland ist gut fremdgesteuert, oder?“ – Wer ist denn noch selbstgesteuert ? Es gibt die USA und die Staaten, die von ihnen abhängig sind und Indien, China, Rußland und die Staaten, die von ihnen abhängig sind. Und dann gibt es natürlich noch Houthis.
Milliardärs-Sozialismus ist ein Widerspruch in sich selbst, Verlogenheit. Vermögen von Milliardärs-Sozialisten sind vorrangig zu sozialisieren, dann die Vermögen sonstiger Reicher, die sich als Sozialisten ausgeben. Um an ihnen ihre eigenen ideologischen Maßstäbe umzusetzen. Realisierte Philanthropie. Ist schwierig in diesen Zeiten, da sich kapitalistische Oligarchen und Staatsapparats-Oligarchen zusammengetan haben, in Public Private Partnerships, um die Menschheit zu gängeln und Checks and Balances auszuschalten. Aber auch Mächtige werden immer wieder entmachtet.
Diese neue 44-Autoren-Studie wird anscheinend überschätzt. Detlef van Vuuren, primär genannter Mitautor der 44 Autoren zum Szenario CMIP7: „Wenn wir zu wenig gegen die Treibhausgasemissionen tun, erhalten Sie automatisch immer noch höhere Werte. Nur das passiert später, nach 2100.“
@Istvan Grüner: Es wäre sicher eine – allerdings nur ein klitzekleinwenig aber immerhin – bessere Welt, wenn die Kohle des Deutschen Joschka Fischer weg wäre.
Generell wäre es eine bessere Welt, wenn die Kohle aller Oligarchen, Milliardäre und Sonstigen Superreichen weg wäre. Soziale Marktwirtschaft funktioniert auch ohne diese Monstren, mit Reichtum in humanen Grenzen unterhalb von Superreichtum. Eine KI: „Superreich: Mehr als 100 Millionen US-Dollar. Im gängigen Bankenjargon fängt wirklicher Großreichtum jedoch bereits ab 30 Millionen US-Dollar an.“ 50 Millionen USD oder EUR Vermögen langen doch für Wettbewerb unter erfolgreichen Unternehmern in menschlichen Dimensionen. Ein gewisser Adam Smith soll auch dafür gewesen sein, unternehmerischer Macht Grenzen zu setzen. Checks and Balances eben.
„Klimabewegte Milliardärssozialisten geben den Ton an“ – ja schön wäre es. Tatsächlich machen diese Leute, oder lassen ihre Stiftungen nur Sachen machen, die ihre Macht und ihr Kapital mehren. Wie sagte noch gleich ein bis heute bei unseren Politikern beliebter Spekulant anläßlich seiner Verwicklung in die Asienkrise: „Meine Aufgabe ist Geld zu verdienen. Die moralischen Folgen meines Handelns gehen mich nichts an.“ Diese Leute bestimmen die Welt im Westen.