Gastautor / 08.03.2017 / 06:21 / Foto: Sharon Pruitt / 13 / Seite ausdrucken

Kleine Grabrede auf die deutsche Vorlesung

Marisa Kurz

Ich kann mich genau erinnern, wie oft ich am Ende einer Vorlesung auf den Tisch springen und „O Captain! My captain“ schreien wollte. Nie. Nach 22 Semestern in drei Hauptfächern an acht Fakultäten der angeblich besten Universität Deutschlands bin ich mir sicher: Vorlesungen, so wie sie heute in deutschen Hörsälen stattfinden, sind meist Zeitverschwendung für alle Beteiligten. Zugegeben, darauf bin ich nicht erst nach 22 Semestern gekommen. Ich gehe schon seit Jahren nicht in Vorlesungen. Ab und zu schaue ich mal rein um zu sehen, ob sie sich verändert haben. Lachen Sie ruhig, ich bin eben ein zuversichtlicher Typ.

In Vorlesungen knallen Dozenten ihren Studenten in 45-90 Minuten so viele Informationen an den Kopf, wie möglich. Alles, was sie nicht unterbringen können, packen sie in übersichtliche (auf das Wesentliche reduzierte und wenige hundert Seiten umfassende) PP-Präsentationen. Die Dozenten sind entweder Professoren oder schlecht bezahlte wissenschaftliche Mitarbeiter. Niemand von ihnen arbeitet wegen seiner überragenden didaktischen Fähigkeiten an der Uni. Sondern, um zu forschen. Nicht jeder renommierte Professor ist ein guter Lehrer. Oder empfindet die Lehre als willkommene Abwechslung in seinem vollen Terminkalender.

Die Dozenten, die den Studenten Informationen an den Kopf knallen, können und wollen also nicht unbedingt unterrichten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Als ob das nicht suboptimal genug wäre, sind die Studenten genauso wenig perfekte Studenten, wie die Dozenten perfekte Dozenten sind. Professoren beklagen immer öfter die mangelhafte Studierfähigkeit der Abiturienten. Das Niveau an den Unis ist, abhängig vom Studiengang, oft nicht höher als das der gymnasialen Oberstufe.

Die Studenten sind in der Regel also nicht auf die Vorlesungen vorbereitet. Dementsprechend schwer fällt es ihnen, all die unbekannten Informationen, die die Dozenten ihnen wie aus einem Lehrbuch vorlesen, aufzunehmen. Hinzu kommt, dass ihre tuschelnden Freunde neben ihnen sitzen und Vorlesungen zu Tageszeiten stattfinden, zu denen Studenten ohnehin nicht besonders aufnahmefähig sind – früh morgens oder am Nachmittag. Heute ist außerdem bekannt, dass kein Mensch 45-90 Minuten am Stück neue Informationen aufnehmen kann. Die Professoren unterrichten das in ihren Neurophysiologievorlesungen.

Was sollenVorlesungen eigentlich leisten?

So halten also irgendwelche Dozenten, die die Zeit anders nutzen könnten oder sollten, jedes Jahr dieselben Vorlesungen mit denselben PP-Folien für Studenten, die sich all die Informationen ohnehin nicht merken können, nicht zuhören oder gar nicht anwesend sind. Dieses Maß an Zeitverschwendung wird an der Uni nur durch eine einzige Unterrichtsform übertroffen: das anwesenheitspflichtige Seminar, das nur aus studentischen Referaten besteht. Dazu bei Gelegenheit mehr.

Es ist an der Zeit zu fragen, was Vorlesungen eigentlich leisten sollen und was sie leisten können. Vorlesungen, so wie sie heute stattfinden, sind ineffizient und unzeitgemäß. Wieso das Trauerspiel nicht alle paar Jahre aufzeichnen und online stellen? Dann könnten die Dozenten zumindest Zeit sparen und die Studenten entscheiden, wann sie aufnahmefähig sind. Auf diese Idee sind inzwischen schon einige Unis gekommen, die Sache mit diesem „Internet“ hat sich herumgesprochen. Doch bis sich das an allen Unis, Fakultäten und Lehrstühlen durchgesetzt hat, können wir wahrscheinlich in Passagierflugzeugen zum Mond fliegen.

Ein Beispiel für Prozessoptimierung an der Uni: das Prüfungsamt meiner Fakultät bearbeitet Anfragen (zum Beispiel eine Anmeldung zum Staatsexamen) nur, wenn die Studenten eine tagesaktuelle sogenannte „Studienverlaufsbescheinigung“ mitbringen. Damit müssen sie dem Prüfungsamt beweisen, dass sie tagesaktuell an der Fakultät immatrikuliert sind. Wozu Studenten ihrem Prüfungsamt beweisen müssen, dass sie überhaupt an der Fakultät studieren? Na ganz einfach: weil alles andere einfach zu sinnvoll wäre.

Aber selbst wenn man die Vorlesungen aufzeichnen würde, wären sie zwar online, aber immer noch scheiße. Was tun? Ein Umdenken wäre ein Anfang. Ich treffe immer wieder auf Professoren, die beleidigt sind, wenn Studenten ihre Vorlesung nicht besuchen. Und selbst die, die ihre Vorlesungen aufzeichnen, machen das als Livestream. Sie halten die Vorlesung trotzdem immer wieder. Manche Dozenten wollen es sich nicht vorstellen, dass das, was sie abliefern, den Zuhörern gar keinen großen Mehrwert bringt.

Ted Talks und Online-Tutorials auf Youtube sind meine Dozenten

Ich würde mir ein Beispiel an Ted Talks und Online-Tutorials auf Youtube nehmen. Das sind meine Dozenten. Warum? Ich bin kein fleißiger Student, der schon vor der Vorlesung weiß, worum es geht. Ich bin auch kein Supermensch mit einer übernatürlichen Aufmerksamkeitsspanne. Ich brauche niemanden, der mir ein Lehrbuch vorliest. Ich kann lesen. Und lernen muss ich ohnehin allein. Ich will motiviert werden. Ich will Lust bekommen, mehr über ein Thema zu erfahren. Ich will wissen, warum ein Thema wichtig ist. Ich brauche keine zwei Stunden Details, die ich mir ohnehin nicht merken kann. Ich brauche eine Viertelstunde Überblick und Begeisterung.

Auf Youtube gibt es kostenfreie Tutorials zu sehr vielen Themen (kostenpflichtige, die auf bestimmte Studienfächer spezialisiert sind, gibt es natürlich auch). Sie sind in der Regel englischsprachig. Meine Erfahrung ist, dass auch englischsprachige Lehrbücher den deutschen überlegen sind. Viele der Menschen, die Lernvideos online stellen, sind Studenten, die den riesigen Bedarf gesehen haben. Oder sie sind Dozenten, die Spaß am Unterrichten haben und das Lernen revolutionieren wollen. Die Begeisterung dahinter steckt an.

Lernen könnte so viel mehr Spaß machen, als das, was in deutschen Hörsälen passiert. Lehre hat hier in Deutschland zu wenig Priorität, auch wenn so selbstverständlich auf Vorlesungen bestanden wird. Auf Youtube finde ich kurze Einführungen oder detaillierte Erklärungen. Ich kann die Videos unterbrechen, ich kann zurückspulen, ich kann Teile überspringen, ich kann sie mir immer wieder ansehen. Wenn ein Dozent schlecht ist, dann suche ich einfach einen, der es besser kann.

Ist die Lösung ein Online-Fernstudium ohne jemals Dozenten persönlich zu treffen? Nein, am besten wäre wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Dozenten sollten keine Hörbuchversionen von Lehrbüchern sprechen, sondern die Studenten an ihrer Erfahrung teilhaben lassen, sie begeistern, ihnen Zusammenhänge erklären. So selbstverständlich wie das klingt, ist es in der Praxis meistens leider nicht.

 

Hier noch ein paar Beispiele für Lehre auf Youtube, die mir gefällt (da ich aktuell nur medizinische Videos schaue, ist die Auswahl auf diesen Bereich begrenzt):

Keine Lust auf Neuroanatomie? Hiermit klappt es vielleicht doch, die Videos dieser kanadischen Professoren erinnern eher an Grey’s Anatomy als an Vorlesung. Die Videos sind inzwischen wahnsinnig erfolgreich und die Studenten der Fakultät haben nachweislich bessere Noten.

Armando Hasundugan hat als Student angefangen, Lernvideos zu drehen. Er verwendet nur einen Stift und seine Stimme. Zugegeben, er hat ein enormes künstlicheres Talent. Doch zeigen seine Videos, dass man auch mit einfachen Mitteln gute Lehre machen kann. Auch sein Kanal ist sehr erfolgreich.

Ähnlich funktioniert Osmosis oder oder Anatomy Zone: Und falls jemand Ted Talks nicht kennt.

PS. Ich verwende in meinem Text ganz absichtlich keine genderkorrekte Sprache. Und ich werde es wieder tun.

Marisa Kurz, geboren 1988, hat zwar im Doppelstudium Biochemie und Philosophie studiert und abgeschlossen, will aber  Ärztin werden. Deshalb studiert sie seit 2014 Humanmedizin in München und promoviert in Medizinethik. Ihr vollintegrierter bosnischer Straßenhund hat seit kurzem einen EU-Haustierausweis. Marisa schreibt nebenbei Texte und versucht sie bei namhaften Blättern zu veröffentlichen.

Foto: Sharon Pruitt Flickr CC BY 2.0 via Wikimedia

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Wolfpeter Koch / 08.03.2017

Sehr geehrte Frau Kurz, ich muss Ihnen widersprechen. Meine Erfahrungen mit dem universitären Betrieb sind so ganz anders als die Ihrigen. Möglicherweise liegt es auch am Fach. Ich habe 10 Semester Physik und Mathematik an der Universität Karlsruhe und in Grenoble studiert. Ich habe zum großen Teil sehr motivierte und vor allem äußerst kompetente Professoren erlebt, die sich redlich Mühe gaben uns ihr Fachgebiet nahe zu bringen. Ich empfand es als Ehre mit diesen Menschen in einem Raum zu sein und von ihrem Wissen zu profitieren. Die Gedankengänge waren oft sehr komplex und tiefsinnig. Das Tempo war äußerst schnell, das stimmt. Was ich in Analysis in der Oberstufe gelernt hatte, wurde in einer Woche (4 Vorlesungsstunden) an der Uni wiederholt. Wir hatten einen Heidenrespekt vor unseren Professoren. Selbst die schrulligen und kauzigen unter Ihnen waren geachtet. Natürlich gab es auch schon damals Studenten, die während der Vorlesung quatschten - ja auch ich - Asche über mein Haupt. Es gab auch einen Kommilitonen, der sich provokativ in die erste Reihe setzte und die Tageszeitung las. Er hat seine Quittung in der Vordiplomsprüfung bekommen. Doch bei aller Kritik an dem System Uni, die es schon damals gab, überwog doch die Achtung vor dem dargebotenen Wissen und die Einsicht das man noch viel zu lernen hatte. In Übungen und Tutorien wurde das Gelernte vertieft und konnten Fragen gestellt werden, die von meist sehr kompetenten Diplomanden oder Doktoranden beantwortet wurden. Sicher, es war ein oft unangenehmer Druck mit Übungsblättern, Praktika und Klausuren. Aber wir haben uns dem unterworfen, weil wir wußten, dass es uns zu dem formte, was die Professoren und Doktoranden uns vorlebten: Scharfsinnige humorvolle Menschen mit einem wachem Geist. Lassen Sie mich noch ein Wort zu den Internetvideos verlieren: Sicher gibt es einige Perlen, doch selbst das beste Internetvideo ersetzt nicht die Präsenz eines guten Lehrers. Zum Lernen muss man interagieren, sonst bleibt nichts haften. Ich bevorzuge 45 Minuten bei meinem Gitarrenlehrer 2 Stunden Youtube-Gitarrenkurs. Mag sein, dass ich es durch des Brille des Mathematik- und Physiklehrers sehe, der ich heute bin: Auch bei meinen Schülern erlebe ich, dass eine gute Schulstunde mit viel Interaktion zwischen Schülern und Lehrern mehr bringt als jeder Film.  Letztendlich funktioniert lernen nur, wenn der Lernende sich für das Fach begeistert. Denken Sie darüber einmal nach - nach 22 Semestern. Grüße vom Bodensee! W. Koch PS: Ich werde mir die von Ihnen vorgeschlagenen Lernvideos ansehen.

Ralf Pöhling / 08.03.2017

Frau Kurz, ihren Aufruf kann man nur voll und ganz unterstützen. Jeder Mensch zeigt bezüglich Auffassungsgabe und Lerntempo bisweilen sehr deutliche Unterschiede, die ein effizientes Lernen in der Gruppe oftmals erschweren bis teils völlig verhindern. Eine allgemein gültige Lehrmethode für eine Gruppe stark unterschiedlicher Charaktere, führt deswegen entweder zur Vernachlässigung der langsamen Lerner, oder zum Ausbremsen der schnellen. Eine individuell vom Lernenden auf seine eigenen Fähigkeiten hin optimierte Lernmethodik, mittels Unterstützung durch selbst ausgewählte Fernangebote (HowTo Videos, Wissensdatenbanken, etc.) im Internet, wäre mehr als sinnvoll. Ein praktischer Abgleich des erworbenen Wissens mit der Realität, könnte wie bisher durch das Praktikum bzw. das Kurzschließen mit dem Dozenten erfolgen. Am Schluss zählt letztlich nur Wissen, Kombinationsgabe und effektive Leistung im beruflichen Umfeld. Der Weg dorthin sollte für das Endergebnis eigentlich egal sein. Ein weiter Vorteil würde sich daraus ergeben, dass sich der Lernende dem in lehrenden Institutionen üblichen (politischen) Gruppendruck entziehen und auf das eigentliche Aneignen von Wissen konzentrieren könnte. Man würde somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man bekäme die Optimierung des Lernprozesses und gleichzeitig die Austrocknung des hinderlichen politisch-agitativen Sumpfes drumherum.

Andreas Rochow / 08.03.2017

Ach wie desillusionierend! Und ich hatte mit Blick auf die heute zur Verfügung stehenden vielfältigen multimedialen Erleichterungen insgeheim davon geträumt, noch einmal zu studieren. Aber schon vor vier Jahrzehnten war bei mir der Eindruck entstanden, dass die Venia Legendi vorwiegend von didaktisch und rhetorisch Unbegabten, zumal ohne Ausstrahlung erworben wurde. Immerhin habe ich noch Professoren gehört, die den dankbaren Jubel des Studenten verdienten.

A. Kovács / 08.03.2017

Hm. Wie immer sind die Dozenten schuld. Das kann nicht die ganze Wahrheit sein. Könnte die Vorlesungsmisere nicht auch an zwei anderen Gründen liegen? Erstens an den von oben verordneten vereinheitlichenden Modulen, die eine Individualität des Lehrenden überhaupt nicht mehr erforderlich machen - der Dozent referiert daher nur noch das, was man auch so nachlesen kann für die Prüfungen. Mehr wird aber auch vonseiten der Studenten nicht gewünscht, da “unnötig”. Damit sind wir beim zweiten Grund: den Studenten. Man kann auch “frühmorgens oder am Nachmittag” einer Vorlesung folgen, das Sich-Berufen auf “Neurophysiologie” ist typisch schlaff. Man muss auch nicht alle 5 min aus einer Wasserflasche trinken, sondern könnte sich auch mal 45 min zusammenreißen und konzentrieren, das geht tatsächlich!!! Das wäre eine Kulturleistung, die auf den YouTube-Klamauk verzichten kann. Man müsste also die Freiheit der Lehre wiederherstellen, was ziemlich wahrscheinlich sowohl die Vorlesungsqualität als auch die studentische Aufnahmebereitschaft erhöhen würde. Leider ist die Rückkehr zu einem (sicher zu modifizierenden) Zustand vor Bologna unwahrscheinlich.

A.W. Gehrold / 08.03.2017

Zusatz zu meinem Hinweis auf “künstlerisches” statt “künstlicheres” Talent: Der Künstler heißt Hasudungan und nicht Hasundugan, weshalb auch der Link nicht funktioniert!!! Etwas mehr Sorgfalt hilft oft, egal ob im Hörsaal oder beim Fernstudium, gell.

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