Alte, einst überwundene Klassenzustände werden durch die Klimapolitik wiederhergestellt. Es entsteht eine Klasse von Abgehängten, die von den Vorteilen der grünen Klima-Revolution ausgeschlossen werden: die Verzichtsklasse.
Wir leben in einer Zeit, in der fast alles zum Politikum wird – das Öffentliche wie das Private. Eigentlich ist dies genau der Anspruch von Diktaturen, die jeden Lebensbereich des Menschen maßregeln wollen. Da der postmoderne Ökologismus nicht mehr nur Fragen sozialer, kultureller oder materieller Verhältnisse behandelt – wie „klassisch-moderne“ Ideologieansätze –, sondern sich mit nahezu allen Bereichen des Seins als ganzheitliche, gewissermaßen pseudo-klerikale Idee befasst, folgt die Einflussnahme seiner im Wesen widerspruchsfreien „Theoreme“ einem pathetischen Final-Moralismus, der den philosophischen Raum nicht mehr zwischen „Haben oder Sein“ auslotet, sondern nunmehr zwischen „Sein oder Sterben“. Darin zeigt er den erschreckenden Zynismus von Endzeit-Sekten und faschistoiden Denkfiguren.
Dem neuen Menschen wird nicht mehr nur seine Kultur- oder Gesellschaftszugehörigkeit, seine soziale Klasse, sein wirtschaftlicher Status, seine Arbeit oder biologische Herkunft zugerechnet, sondern auch und vornehmlich seine Anwesenheit und Wirkung in der Ökosphäre, sein „Fußabdruck“, also seine generationsübergreifend wirksame „Hypothek“ aus individueller Verbrauchshistorie. Damit wird die ideologische Klammer eines Anti-Existenzialismus geschlossen und begründet, der individualistische Entfaltungsrechte grundlegend ablehnt und die kollektive Verbrauchssumme der Menschheit zum globalen Maßstab macht. Die Kampfzone dieser grünen Ideologien ist das als rücksichtslos geframte „Privatissimum“ des individuellen Erfolgs-, Leistungs- und Konsumwesens, für das Wachstum und Wohlstand bisher anthropologische Konstanten waren.
Man konzentriert sich also auf die Zuweisung einer moralischen Verantwortung für die Zukunft, die als bezifferbares, soziales Verbrauchs-Konto vom Geburtskettchen bis zum letzten Hemd geführt wird – und damit kommenden Generationen zur Last oder Entlastung gereicht. Die Menschheit muss nach dieser Lesart in ihrer Auswirkung auf die Ökosphäre limitiert werden... wohin dieser Denkansatz führen kann, ahnen wir. Sichtbar quantifiziert diese Ideologie eine Schuld qua Existenz und qualifiziert einen (neofeudalen) Absolutismus gegen das althergebrachte, aufgeklärte Naturrecht.
Alte Bekannte aus dem Brevier des Marxismus
Der sich abzeichnende neofeudale Klima-Absolutismus hat sich allerdings noch nicht verfestigt, seine Machtstrukturen sind (bisher) fragil. Das wissen auch seine Anhänger, die deshalb noch auf eine deutliche Legitimierung aus der demokratischen Mitte hoffen. Aber was wird, wenn dieses erhoffte Votum ausbleibt oder man gar eine aggressiv-negative Antwort erfährt? Werden die Klima-Absolutisten zu Kompromissen bereit sein? Eher nicht, denn sonst wären sie nicht „revolutionär“ und teilweise offen antidemokratisch. Das starke Naturrecht, mithin die Menschenrechte, auf die sich auch die Klima-Absolutisten so gern berufen, lässt sich schon in Teilen gegen sie selbst in Stellung bringen. Denn die angestrebten harschen Maßnahmen zum „Endziel Klimaschutz“ verletzen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, wenn Menschen ihrer Existenzgrundlage beraubt werden oder in Armut geraten.
Wer andere zwingt und ihnen Schaden zufügt – im Namen welcher höheren Veranlassung auch immer –, ist weder unbescholten noch ein Freund der Menschenrechte und Menschlichkeit. Die Ambivalenz aus misanthropischem Moralismus und langfristig angelegter Menschheitsrettung verstößt mit den Härten und Pflichten zum gesellschaftlichen Umbau sichtbar gegen das noch gegenwärtig geltende Recht auf freie Entfaltung und individuelles Glück. Das grüne Wunschdenken kann diesen Widerspruch dialektisch nicht auflösen, er bleibt als Makel jeder grünen Mission, die sich der Utopie verschrieben hat.
Wer „Sein oder Sterben“ postuliert, kommt an einem Bekenntnis zu „Klima oder Demokratie“ nämlich nicht vorbei. Die Persönlichkeiten, die hier besonders vorpreschen – seien es die „Aktivisten“ der Letzten Generation, die Millionärin und deutsche Fridays-for-Future-Sprecherin Luisa Neubauer oder Greta Thunberg mit ihrem neulich erschienenen „Klima-Buch“ – sie stehen für eine antikapitalistische, industriefeindliche Zukunftsidee, die zwischen Zero-Carbon, Nullwachstum, Planwirtschaft und einem rigiden Nachhaltigkeitsmanagement changiert. Letztlich sollen Energiemengen und Lebensstandard von einem Staat zugeteilt werden, der diese Planverwaltung als Herrschaftsinstrument missbrauchen kann und wird. Die hier neu entstehende, zwangsläufige Ungerechtigkeit wird sich als Klassenunterschied niederschlagen. Dieser wird neben dem herben Junktim aus Arbeitsplatz- und Wohlstandsverlust existenzielle Bedrohungen wie Verarmung und Verelendung mit sich bringen. Alte Bekannte aus dem Brevier des Marxismus.
Verzichtsrevolution von oben nach unten
Ich bin allerdings nicht der Ansicht, dass unsere Gesellschaft bereits so weit heruntergekommen ist, den klerikalen Klima-Absolutisten carte blanche zu geben. Es ist die schweigende Mehrheit, die die „Aktivisten“ auf ihrer Seite wähnen, aber das Gegenteil ist der Fall: Die meisten Leute sind genervt, im Schatten von grüner Bevormundung und preistreibender Energiewende den ersten Ausläufern eines Klassenkampfes zu begegnen, den urbane Klima-Hipster symbolpolitisch bejubeln und Robert Habeck mit seiner „Heizungsdressur“ so ungeschickt ins Rampenlicht gerückt hat. Dreistigkeit und Dummheit sind ein paar Schuhe, die falsch herum getragen wurden.
Das grüne Dilemma zeigt, dass der Klimaschutz in Wahrheit eher eine antisozialistische Revolution ist, die sich gern als linke Theorie lesen lassen würde. Denn im Gegensatz zum Marxismus muss für den Klima-Absolutismus zuerst die Industrialisierung und Elektrifizierung (heißt funktionierende energetische Infrastruktur) zurückgebaut werden. Der Abbau der Kohle- und Kernkraftwerke ist nur der Anfang. Der stetige Energiemangel erzeugt neue Abhängigkeiten, die die Energie- und Folgekosten der regenerativen „Ertüchtigung“ (in Deutschland) drastisch erhöhen werden.
Dabei werden alte, einst überwundene Klassenzustände wiederhergestellt. Es entsteht eine Klasse von Abgehängten, die von den Vorteilen der grünen Klima-Revolution ausgeschlossen werden: die Verzichtsklasse. Doch sie ist sich ihrer zugewiesenen Rolle in der Nachhaltigkeits-Revolution anscheinend noch nicht gewahr. Laut einer aktuellen Yougov-Umfrage sind zwei Drittel der Bundesbürger bereit, für den Klimaschutz zu verzichten: auf Wärme, Flugreisen und Ernährung. Aber nur 13 Prozent wollen auf ihr Auto verzichten. Ob den übrigen 87 Prozent das Gefährt gestattet wird?
Es geht schlicht um eine Verzichtsrevolution von oben nach unten, nicht um eine Klima-Revolution von unten nach oben. Nur formal stellt die grüne Verzichtsrevolution die Kulissenhaftigkeit sozialistischer Ansätze nach und tut so, als wäre der Neologismus „Klimagerechtigkeit“ mehr als die Worthülse, nämlich ein gesellschaftlich erreichbarer Zustand „mit Solidarität und so“. Es wird zu Verteilungsdifferenzen ergo Elitenvorteilen kommen, wo CO2-Gerechtigkeit als Ablasshandel betrieben wird (Zertifikathandel, Ausgleichszahlungen). Mobilität, Energie, Hauseigentum, Ernährung: Schon heute zeichnet sich ab, was grüngewaschene „Leistungseliten“ sich gönnen dürfen, wenn sie das Kapital dazu haben. Der Nachhaltigkeitskapitalismus und der digitale Überwachungskapitalismus sind übrigens Freunde aus demselben Haus.
Das alles ist nicht links, sondern eher braun
Aber statt eines „klimagerecht“ versorgten „Nachhaltigkeitsproletariats“, das über Verteilungsmechanismen mitentscheiden darf, droht sich ein neofeudaler Missionsstaat zu etablieren, der progressive Kräfte unterdrückt, um eine Idee von Weltrettung durch Transformation zu Nullwachstum durchzusetzen. Eigentlich handelt es sich formal um eine bieder-bürgerliche Karriere-Revolution von mittelmäßig bis gering Begabten: Es geht zuerst um Erfolgschancen in der Bürokratie, den Machterhalt, den Kampf gegen Kritiker und Abweichler, Verteilungsvorteile.
Die „Veranstaltung“ wird jedoch nach außen mit klimaideologischer Gleichschaltung zu einem Weltrettungsthema aufgeblasen: Hier geht es um den edlen Menschen, der im Kollektiv klimasolidarisch handelt, der die Erde, den Boden, die Umwelt und das Klima bewahrt. Es geht um Glauben, Reinheit und Opferwillen, um ein rückwärtsgewandtes, romantisiertes Paradies-Narrativ, das den neuen Verzichtsmenschen als kollektives Idol heroisiert. Das alles ist nicht links, sondern eher braun. Und da die Ziele der Akteure mittlerweile auseinanderdriften, müssen sich die Grünen bald warm anziehen, denn sie können von ihren radikalisierten, antidemokratischen Weggefährten klimazieltechnisch überholt werden. Dann wird es um Abgrenzung und Distanzierung gehen – und um den Verlust von Legitimation bei den Wählern.
Derweil befindet sich unser Land, vielleicht auch ein Großteil der westlichen Welt, in einem Delirium tremens. Also im akuten Zustand einer Krankheit, die viel Selbstverschuldetes bitter in Rechnung stellt. So betrunken man jahrzehntelang von seiner eigenen Freiheit war, so unbedarft und fahrlässig ist man mit ihr umgegangen; ihrer Geiselnahme wurde tatenlos zugesehen und ihre Schwächung billigend hingenommen, weil man bereits weiße Mäuse sah: die Halluzinationen und Ängste – vor dem Virentod, der Obrigkeit, dem Karriereende, dem Verlust der Reputation, der Klimakatastrophe, den Kipppunkten und der Strafe, als Umstrittener, Rechter, Schwurbler zu gelten und schließlich Ausgestoßener, Paria zu sein. Dieses Delirium tremens ist immer der geistige Zustand, der den deutschen Sonderweg vorbereitet.
Das Proletariat des unbewussten Verbrauchers
Die Politik Angela Merkels hat der Erosion demokratischer Gepflogenheiten und unserer Freiheitsrechte enormen Vorschub geleistet. Man sollte sich daran erinnern: Die damalige Kanzlerin hatte die Dreistigkeit, eine legitime Ministerpräsidentenwahl rückgängig zu machen und wurde dafür später nur „gerügt“. Freiheitsbeschränkungen während des Corona-Lockdowns hat Merkel auch „par ordre du Mufti“ durch alle Instanzen der Gewaltenteilung anordnen können. Die subtil wirksame Angst vor ihrer Idee der Obrigkeit hat die Mitläufergesellschaft deshalb so konditionieren können, weil die Kanzlerin dem schwerwiegenden Vorwurf des Machtmissbrauchs durch gekonntes Leisetreten ausweichen konnte und ihr die Lobhudelei der Medien trotz solcher ungeheuren Schritte immer gewiss war. Deutschland ist seit dieser Kanzlerschaft im Zustand postdemokratischer Selbstverleugnung angekommen. Ihre politischen Zöglinge verwalten heute ihr Erbe emsig und ehren sie mit Lametta.
Noch stehen sie uns zur Verfügung, jene angeschlagenen Freiheiten. Jeder Einzelne kann aufmucken, seine Meinung sagen und Forderungen stellen. Unsere Freiheiten garantieren es uns. Jedoch ziehen dunkle Wolken auf. Es ist heute nicht das Gespenst, das in Europa umgeht, wie damals zu Marxens Zeiten. Es ist das Artefakt einer bürgerlichen Wohlstandsermüdung, die wie ein Geist ihr Unwesen treibt.
Eine abstruse Revolution von oben nach unten soll stattfinden, die – so scheint es – ohne Barrikaden und Waffengeklirre auskommt. Sie erscheint als Siechtum und Halluzination, weil sie den Gegner einfach delegitimieren, ihm Teilhaberechte absprechen darf und höhere Ziele ausgedeutet hat, für die das „gemeine Volk“ zu klein, zu naiv, zu armselig ist. Es ist ein althergebrachter, abschätzig-feudaler Blick, mit dem auf das Volk herabgeschaut wird. Wenn alle grünen Träume wahr werden, gibt es bald wieder ein Proletariat, das in seiner Unmündigkeit und Unwilligkeit zur Verfügungsmasse werden soll. Es ist das Proletariat des unbewussten Verbrauchers, des verbrennenden Mobilitäts-Individualisten, des unfreiwilligen, nicht nachhaltigen Belastungszeugen gegen den bösen Kapitalismus – den vorzuführenden, großen Generalschuldigen. Auf ihn wird eingeteufelt. Er wird sich hoffentlich demokratisch wehren.
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Fabian Nicolay ist Gesellschafter und Herausgeber von Achgut.com.

Ihrem Glauben zur Möglichkeit der Rehabilitation bürgerlicher Freiheiten vermag ich nicht im Geringsten zu folgen. In diesem Land wurde und wird ein einst(?) bekennender Anhänger des Herrn PoL Pot zum Ministerpräsidenten gewählt. Die Dame Merkel haben sie erwähnt: deren Exzesse waren keine Zufälle. Die Dame hat ihre politische Karriere als Sekrertärin der DDR-Jugendorganisation, nicht der Altersheime, für Agitation und Propaganda begonnen und ihre dort erhaltene Prägung nie verloren, höchstens ansatzweise vesteckt, und wurde trotzdem von den Staats-UND Privatmedien gestützt, von den meisten Wählern gewählt. Sie hat ihre fatale ‚Eurorettung’, die Grundlage der derzeitigen Währungs -und wirtschaftlichen Verwerfungen, quasi unter Nötigung des Parlamentes durchgesetzt. Der gegenwärtige Vizekanzler hat ungeniert seine Bewunderung für das chinesische Modell bekundet, im Übrigen verkündet, daß er mit diesem Land, was ja nur heißen kann, seiner Mernschen, noch nie etwas anfangen konnte und das bis heute nicht kann, was er täglich demonstriert. Eine gegenwärtige Parlamentsvizepräsidentin hat als Quasi-Regierungsmitglied unwidersprochen erklärt, die ‘Grundlagen unsers Zusammenlebens müßten jeden Tag neu ausgehadelt erden‚ , was das Ende des Rechtsstaates bedeutet. Dem entspricht, daß das höchste Gericht mindestens zum Teil aus strammen Parteisoldaten besteht, die formal die Befähigung zu Richter haben mögen, aber nie als solche gearbeitet haben, obwohl es in diesem Land dutzende von juristichen Fakultäten mit ausgewiesenen Verfassungsjuristen gibt. Und schließlich und endlich: im gegenwärtige Bundestag sitzen mindestens einige Abgeordnete, die in Wahlkreisen mit einer Wahlbeteiligung von bis zu 160% ‘ gewählt ‚ wurden. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Woher nehmen sie auch nur Anätze von Hoffnung?
„Wenn wir von Verzicht oder Entsagung hören, dann klingt das für die meisten von uns ganz furchtbar. Verzicht wird zumeist als etwas Negatives wahrgenommen. Im buddhistischen Kontext hat Verzicht aber eine ganz andere, eine positive Bedeutung. Hier geht es ums Loslassen. Man sollte im buddhistischen Training erkennen, dass die Dinge, denen wir im täglichen Leben nachlaufen und die uns von Werbung oder äußeren Umständen suggeriert werden, ein Streben nach weltlichen Sinnengenüssen ist, die uns nur eine kurze Befriedigung schaffen.“ Die Grünen nicht braun, sie sind in Wahrheit Buddhisten ;-)
„Die traditionellen Kommunisten haben einfach den Fehler gemacht, sich nicht mit den Milliardären gegen die Völker zu verbünden – und umgekehrt. Das passiert beiden kein zweites Mal.“ „Das Problem an der sogenannten Vergangenheitsbewältigung besteht darin, dass sie von demselben Menschentypus zelebriert wird, der auch die Vergangenheit veranstaltet hat.“ „Die Linke hat den Wohlstand der westlichen Nationen nacheinander für Raub an den Proletarieren, an den Frauen, an den Minderheiten, an der dritten Welt und nunmehr am Weltklima erklärt, um sich selbst als den einzigen Anwalt und politischen Vertreter der Beraubten zu verkaufen. Man müsste blind sein, in dieser Mandatserschleichung nicht das immer gleiche marxistische Muster zu erkennen.“ „Was ich mich frage (und hiermit nun Sie): Wo mag das Klima die ganze Zeit gewesen sein, bevor es “außer Kontrolle„ geriet?“ (Michael Klonovsky) Wie immer: Voll auf den Punkt. Na ja, er kommt ja auch aus der DDR also aus der Zukunft. Unbedingt sein „Land der Wunder“ lesen. Ist sogar teilweise lustig, so traurig es ist. Noch einer: „Traue keinem Weltoffenen, der seine Wohnungstür abschließt.“ ;)
@Volker Kleinophorst / 29.04.2023: Ganz genau! Hitler war die deutsche Ausführung von Marx. (Früher-)Deutscher Marxismus = National (war Stalin übrigens auch) Sozialistische Deutsche Arbeiterpartei! Die Ökokulturmarxisten von heute sind die „Weiterentwicklung“ (Reimport aus den USA, Herbert Marcuse) dieser primitiven Frühformen des Marxismus. Heute muss nicht nur das kapitalistische Wirtschaftssystem zerstört werden, sondern a l l e s Bestehende. Natürlich das bestehende Wirtschafssystem, aber auch Infrastruktur, Bildung, Familie, Sprache, Kultur,… Man hat natürlich seine Methoden verfeinert, aber in der kriminellen Energie dieses Werk der Zerstörung in die Tat umzusetzen stehen sie einem Hitler oder einem Stalin keinen Deut nach. Ein kleiner Hoffnungsschimmer, heute auf tagesschau.de (auch genannt Klimaleugner Beobachter, Neues altes Deutschland, wahre Propaganda): „Kommendes Jahr finden in den USA Präsidentenwahlen statt – und in der Ampel wächst die Sorge vor einer Wiederwahl Trumps. Die Politiker warnen vor möglichen Herausforderungen und mahnen zu mehr Unabhängigkeit Deutschlands.“. (Ich warne vor diesen Angehörigen der selbsternannten Elite in D, Polit-, Bürokraten-, Oligarchen-Mafia.) Aber alleine bei dem Namen „D o n a l d T r u m p“ geht diesen Staatsverbrechern der Arsch auf Grundeis, und das ist gut so. Rush Limbaugh (Rush Hudson Limbaugh III war ein rechtskonservativer US-amerikanischer Radiomoderator, Entertainer und Moderator der The Rush Limbaugh Show. Seine Sendung wurde seit August 1988 landesweit ausgestrahlt; 2005 hatte sie nach einer Arbitron-Umfrage zwischen 14 und 20 Millionen Zuhörer pro Woche. Wikipedia. Der Urvater aller
wirklich Konservativen in den USA von heute. S.R.): „ Look at their (Kulturmarxisten S.R.) reaction“.
In jeder Talk Show müsste man öffentlich fragen: „Wie sind sie hierher gekommen ? Zeigen Sie Ihr Bahnticket, ihren Impfausweis, wie heizen Sie ihre Wohnung, ihr Haus? Sie haben ein Auto? Elektro — und oder Benziner? Kinder? Wo gehen die zur Schule? Wieviel kostet das Internat? Wer solche konkreten Fragen nicht beantwortet ist ein Heuchler, Wasserprediger. “ Friede den Hütten, Krieg den Palästen.„( G. Büchner)
Sozialismus ist das Gleiche wie Antisozialismus. Wenn die akademischen „Glaubensbegriffe“ auf einen kleinen Nenner zusammengestrichen sind, bleibt nur übrig: Herrschende und Beherrschte. Nun hat sich das deutsche/europäische Volk dazu verleiten lassen, sich durch Fremdherrschaften anderer Völker, die Macht aus den Händen entreißen zu lassen und sich selbst mit dubiosen Knebelverträgen, von zweifelhaften „Menschenrechten“ damit zum Sklavenvolk degradiert.
Und Familie Reemtsma ist mal wieder mit von der Partie. Wundert das Irgendwen?! Ja, der Schoß ist echt noch sehr fruchtbar.
Qui bono? und Divide et impere! gelten auch nach 2000 Jahren immer noch.