Felix Perrefort / 04.04.2019 / 12:31 / Foto: Foto-AG Gymnasium Melle / 37 / Seite ausdrucken

„Kita-Imam“: Einer CDU-Abgeordneten reicht es

Wer sich in Deutschland Islamisten zu Gegnern macht, die in Sachen Imperialismus, Antisemitismus und Zivilisationsfeindschaft die wahren Erben der historischen Nationalsozialisten sind, steht trotzdem recht alleine da. Einer Konservativen bleibt es nun überlassen, für eine Linke einzutreten, die einen Islamisten enttarnte und dafür mit Schmutz beworfen wird. Achgut.com dokumentiert im Folgenden den Beitrag Sylvia Pantels (Bundestagsmitglied der CDU), in dem sie den Verlauf der bisherigen Geschehnisse zusammenfasst: 

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

nach ihren Enthüllungen zum „Kita-Imam” wird der Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall vorgeworfen, bei einer Anhörung zur Ahmadiyya-Gemeinde kurzfristig für eine erkrankte AfD-Sachverständige eingesprungen zu sein. Eine groteske Debatte, denn tatsächlich müssen wir über das Frauenbild der Ahmadiyya-Gemeinde reden. Und die Diakonie muss sich endlich zu den radikalen Facebook-Beiträgen des Kita-Imams Asmer U. äußern.

Dass Kinder auch andere Religionen kennenlernen, finde ich grundsätzlich gut, werden dadurch doch Verständnis und Toleranz im Miteinander gefördert. Ich freue mich immer, wenn Kinder, egal welcher Herkunft und Religion, sich mögen und gerne miteinander spielen. Allerdings sehe ich mit großer Sorge, was sich vor kurzem im Zusammenhang mit dem Diakonieprojekt des „Kita-Imams” in Kooperation mit dem Kreis der Düsseldorfer Muslime (KDDM) ereignet hat. 

Der bosnische Imam Asmer U. war vom KDDM ausgewählt worden, um in der evangelischen Tagesstätte an der Steubenstraße in Düsseldorf-Reisholz Kinder über den Islam aufzuklären. Mitte März jedoch hatte die Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall öffentlich gemacht, dass Asmer U. auf seiner Facebook-Seite radikal-fundamentalistische und antisemitische Inhalte teilt. Daraufhin löschte Asmer U. alle entsprechenden Beiträge von seinem Facebook-Profil.

Beschimpfungen und Verunglimpfungen der Islamismus-Expertin 
Kurz darauf veröffentlichte er einen Beitrag, in dem er Herrmann-Marschall vorwarf, einen „denunzierenden” und „hetzerischen” Blog-Beitrag über ihn veröffentlicht zu haben. Außerdem diffamierte das jahrzehntelange SPD-Mitglied in wüster Form als „bekannte AfD-Gutachterin”. Der Artikel hatte weitere Beschimpfungen und Verunglimpfungen der Islamismus-Expertin im Internet zur Folge, die sich schnell zu einer regelrechten Hetzkampage entwickelten.

Dabei hatte Sigrid Herrmann-Marschall nichts anderes gemacht, als im Januar im Landtag kurzfristig in einer von der AfD-Fraktion beantragten Anhörung zur Ahmadiyya-Gemeinde für eine erkrankte Sachverständige einzuspringen. Das war auch richtig so, denn das von den Ahmadiyyas propagierte Frauenbild sehe auch ich sehr kritisch. Meiner Meinung nach verträgt es sich nicht mit der in unserem Grundgesetz festgeschriebenen Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Da frage ich mich, was hier eigentlich passiert? Soll vielleicht von dem eigentlichen Problem, nämlich dass der KDDM einen Imam in einen christlichen Kindergarten entsendet, der öffentlich sichtbar Extremisten gut gefunden und deren Inhalte verbreitet hat, abgelenkt werden?

Dabei müssen wir in Düsseldorf dringend über den Kita-Imam reden. Denn dass Asmer U. radikal-fundamentalistische Inhalte, ein Bild von einem fast vollständig verhüllten knapp zweijährigem Mädchen und nicht zuletzt auch noch antisemitische Karikaturen auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hat, ist eine Tatsache. Aber anstatt das Problem beim Namen zu nennen, wird dieses kleine Kinder gefährdende Problem verleugnet – und diejenige, die zum Schutz der Kinder auf deren Gefährdung hingewiesen hat, wird beschimpft und verleumdet.

Mich enttäuscht auch, dass die großen Düsseldorfer Medien bis jetzt mit keinem einzigen Wort über diesen Skandal berichtet haben. Auch finde ich es bedrückend, dass sich bislang weder der KDDM noch die Diakonie dazu geäußert haben. Denn das, was uns am meisten am Herzen liegen sollte, kann nur das Wohl der Kita-Kinder sein. Und das ist alles andere als gewährleistet, solange deren Eltern nichts vom Hintergrund des Imams wissen – und damit keine Entscheidung im Sinne ihrer Kinder treffen können.

Herzlichst

Ihre Sylvia Pantel

Sylvia Pantels Website mit weiteren ihrer Positionierungen findet sich hier.

Sigrid Herrmann Marschalls Artikel zum „Kita-Imam“ lesen Sie auf ihrem Blog hier, ihre Verteidigung bei den „Ruhrbaronen“ hier.

NRW.direkt bildet eine löbliche Ausnahme und berichtete hier.

Foto: Foto-AG Gymnasium Melle CC BY 3.0 via Wikimedia Commons

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Steffen Huebner / 04.04.2019

Das eines der zahlreichen Mitglieder der Sunitischen Partei Deutschland (SPD) dermaßen aufjault, zeigt das er sich erwischt fühlt. Schlimm, dass selbst die Deutsche- Bananen- Presse feige schweigt, wenn kleine Kinder von einem Extremisten für die Herrlichkeiten des Islam indoktriniert werden sollen. Die haben nur die große Klappe, wenns gegen die kritische Opposition und das eigene Volk geht. Schätze mal, das dauert noch zehn bis fünfzehn Jahre hier, dann kann man dieses Land abhaken.

Roland Stolla-Besta / 04.04.2019

Mein Rochus wächst, daher noch eine weitere Leserpost von mir. Warum darf nur ein Moslem in die Kita? Warum kein Buddhist, kein Hindu, kein Scientologist, kein Atheist? Warum zum Teufel (!) wird immer nur den Muselmanen in den A….. gekrochen? Was passieren wird, haben die gutmenschelnden edlen teutonischen Seelen dann zu Recht verdient.

Karsten Dörre / 04.04.2019

Unabhängig von dem Wahnsinn, dass man Kleinkinder in Kitas mit religiösem Blabla “aufklären” will, ist Sigrid Herrmann-Marschalls (SPD) Sachverstand keineswegs so sachverständig, dass man es Sachverstand nennen sollte. Frau Hermann-Marschall ist lediglich Blogerin zum Thema Islamismus. Siehe Wikipedia-Eintrag. Dann dürfte ich mindestens anerkannter Parteienforscher und hochgelobter Sachverständiger für Links- und Rechtsextremismus sein.

Ingo Merk / 04.04.2019

Ach,nur das Frauenbild stört? Was denkt die Dame ist mit"das Schwein vernichten” gemeint?Richtige Schweine wie es ein Ahm. lächerlichweise versucht darzustellen? Zitate: “Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.” Gründer der Ahmadiyya „Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.” (Ahmadiyya-Koran, S. 644, Anm. 153) „Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Gott wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu stören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern.” (Gründer, Zitat n. Anderson: Mirza Ghulam Ahmad ... S. 181) „Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer.” (Gründer, zit. vom 4. Kalifen: Rede zur Jahreswende 2000/2001, Weisses Minarett, S.17) „Ich bin sicher, dass wenn der Endsieg des Islams kommt – und er wird bestimmt kommen –, dies durch die Ahmadiyya der Fall sein wird.” (4. Kalif, Freitagsansprache vom 19.04.1996) 2. Sie sei für die Trennung von Religion und Staat und habe keine politischen Machtinteressen. in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil: „Und natürlich verstehen wir den Islam in genau der Art und Weise, in der er der Menschheit damals dargebracht wurde. Grundgesetz und Religionslehre, die weltlichen und geistlichen Notwendigkeiten in Einem verbunden.” (Bhutta: Prophezeiungen über die Endzeit. S. 9) „Am 22. Januar 1903 sah ich in einer Vision, dass der Stab des Zaren von Russland in meine Hand gegeben war. Er war sehr lang und schön. Bei sorgfältiger Prüfung fand ich heraus, dass es ein Gewehr war, obgleich es Nicht so aussah, denn er hatte versteckte Gewehrläufe. Nach außen schien es nichts weiter als ein Stab zu sein, während es doch in Wirklichkeit auch ein

Elisabeth P. / 04.04.2019

Das träume ich doch.  Das kann doch keine Realität sein. Wenn ja,  dann sollte ich meine Auswanderungspläne beschleunigen, damit meine Enkeltochter solchem nicht ausgesetzt wird.

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