Björn Peters ist Finanzchef des Start-Ups Dual Fluid, das den gleichnamigen neuartigen Kernreaktor entwickelt.
Ulrike Stockmann wollte von ihm wissen, wie es ist, in der heutigen Zeit ausgerechnet in Deutschland an der Kernkraft zu forschen, wann wir mit dem ersten eingesetzten Dual-Fluid-Reaktor rechnen können und warum ein erster umfassender Test des Reaktors in Ruanda geplant ist.
Die Versachlichung der Problemstellung durch Herrn Peters ist vorbildlich . Er gehört eigentlich in
den Bundestag als Berater und Aufklärer für mehr als eine Sitzung zur Energiepolitik . Vielleicht würde dann das sinnlose Parteigeschreie aufhören . – „ Löse das Problem , nicht die Schuldfrage . “
@R. Matten, das Problem könnten die fehlenden Fachleute sein. Die sind zum Teil weg und die Ausbildung dauert Jahre.
Großes Lob an Frau Stockmann und herzlichen Dank für den „Erklärbär“ Herr Peters. Sie haben das super gemacht. Ich hoffe, der Erfolg kommt bald. Und Aktien gibts auch. Schrägstrich „Dual Fluid “ aus dem Text andrücken und schwups auf finanzen net nachschauen. – Aus einer Ingenieurs Familie stammend, mit „Kabeln, Funken und Messheräten“ aufgewachsen, ist das Talent, einmal übersprungen bei meinen Enkeln gelandet. Die denken ganz nüchtern über eine Ausreise nach. Haben sie doch als Kinder meinen Ärger über die „Einstampfung“ des Transrapids mitbekommen.
@Claudius Pappe: „Warum ist U. Hoeness gegen rechts ?“ Weil die drauf und dran sind, seinem FC die Meisterschaft und die Champions-League zu vers… ! Oder ist es doch Putin?
Hahaha… unglaublich. Ab mit den Spargroschen und der Rente nach Ruanda. Warum keinen Kredit für die sichere Investition aufnehmen? Wird klappen, versprochen!
Großes Lob an die Achse und Frau Stockmann, dass sie dieses Thema aufgegriffen haben. Ruanda wäre wohl ein Land zum Auswandern? Offensichtlich gibt es dort gebildete Politiker.
Germany last. Die linke Strategie funtioniert so: zuerst bekommen alle anderen die Technologie, und dann muss Deutschland aus Solidarität auch mitmachen.