
Klar, dass unsere Medien nicht über diese starke Frau berichten. Die passt nicht ins Narrativ. Danke für den Bericht ! PS. So ein ” zweiter Verfassungszusatz ” fehlt bei uns.
Diese Frau passt nicht in das Opfer-Schema der Linken. Selbst nicht mit dunkler Hautfarbe. Im Gegenteil, die Linken werden diese Frau als Verräterin empfinden. „Amerikanischer Traum“? Das kann keine von uns sein. Die klagt ja nicht an, sondern handelt. Und überwindet selbstständig Widerstände. Selbstständig! Über so etwas berichten wir nicht. Schon gar nicht positiv. Ausgebeutet und leidend hat sie zu sein. Was anderes kommt nicht in unsere linksgrüne (oder „linksliberale“) Tüte. Wie sollen wir sie denn retten und schützen? Die rettet und schützt sich ja bereits selbst. Und das, ohne den weißen Mann anzuklagen. Geht gar nicht. „Amerikanischer Traum“. Völlig unverzeihlich.
Ja, sind wir nicht alle irgendwann einmal angetreten, um die Welt besser zu hinterlassen, als wir sie vorfanden? Und nun das.
Ja, kenne ich! Die Frau hat sehr Potential, für weit höhere Ämter. War mir nur unsicher ob sie es schafft. Es gab während und ach der US-Präsidentschaftswahl einige vielversprechende afroamerikanische Republikaner die zur Wahl standen, aber letztlich scheiterten weil die DNC Bastionen in denen sie kandidierten, standhielten. Trump motivierte eben nicht nur GOP-Wähler sondern auch Wähler (bzw. Wahl-„Helfer“) auf der Gegenseite.
Ist ein bisschen so wie mit dem schwarzen AfD-Mitglied Achille Demagbo - ob er aktuell noch Mitglied ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Offenbar hat ihm nur noch niemand gesagt, dass er in einer Partei ist, die für ihn qua Hautfarbe eigentlich tabu ist.
Kleine Ergänzung,“Republican Del. Jason Miyares elected Virginia’s first Latino attorney general” (Washigton Post). So viel noch zum systemischen Rassismus in der Republikanischen Partei der USA.
Jaja, die woke deutsche Presse… Ein Vergleich fehlt mir in Ihrem Artikel: der Vergleich zu der, ebenfalls aus einer jamaikanisch (und-tamilischen) Zuwandererfamilie kommenden Karmala Harris. Diese stammt aus einer gutsituierten, leicht colorierten Familie aus der oberen Mittelschicht (Ihre Eltern haben beide einen Universitätsabschluß) und ist in einem gutbehüteten Haus aufgewachsen. In ihrer politischen Karriere hat sie stets ihre Hautfarbe heraus gekehrt, obwohl sie mit den amerikanischen Schwarzen so gut, wie Nichts gemein hat. Ganz im Gegensatz zu Sears, die den Ochenweg über das US Militär gegangen ist. Ein Weg, den Zuwanderer und Leute aus der amerikanischen Unter- und unteren Mittelschicht oft deshalb wählen, weil die Armee einem Einkommen und Ausbildungsmöglichkeiten bietet. Denn im Gegensatz zu Harris fehlte Sears Familie offensichtlich das Geld, um eine teure Universitätsausbildung zu finanzieren. Hut ab vor Vize-Gouverneur Sears! Die amerikanischen Schwarzen beginnen ihre Sklaven und Opfermenthalität abzuulegen. Ein Umstand der insbesondere den Demokraten extrem sauer aufstößt! Lets go Brandon!
Eigentlich ist die Hautfarbe eines Menschen für seinen Charakter egal. Wenn da nicht die rassistischen linken Chelloaffen (auch wer Weiße diskriminiert ist ein elendiglicher Rassist), bei jedem der ihnen gerade in den Kram passt ordentlich Lärm machen.
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