Die US-Behörde FDA hat unter dem impfkritischen Gesundheitsminister Robert Kennedy unerwartet „Corona-Impfstoffe“ regulär zugelassen. Allerdings nur für Menschen im Rentenalter und schwer Vorerkrankte.
Alternativmedien jubelten in den letzten Tagen, weil die FDA Ixchiq, einem Lebendimpstoff von Valneva, die Zulassung entzogen hatte. Der Impfstoff richtet sich gegen das in den 1950er Jahren entdeckte und von Moskitos übertragene Chikungunya-Virus, das eine Infektionsfatalitätsrate von 0,3–1 Promille aufweist, also so gefährlich ist wie die Alpha-Variante von SARS-CoV-2. Gegen beide Erreger hätte man niemals auch nur versuchen sollen, Impfstoffe zu entwickeln, wobei bei Ixchiq anders als bei Comirnaty (BioNTech/Pfizer) zumindest die pharmakodynamische Rationale für einen Impfstoff gegeben war, weil das Virus durch Mückenstich übertragen wird und daher, anders als SARS-CoV-2, rasch in das Blut gelangt.
Dann jubelte die Epoch Times, die US-Regierung habe die Notfallzulassung für die COVID-Immunisierungsmittel (fälschlich: Impfstoffe) widerrufen. Den Alternativmedien schien es, als bewege sich etwas in Sachen Impfstoffpolitik. Doch weit gefehlt.
Denn gleichzeitig hat die FDA, die Robert F. Kennedy Jr., dem Autor des erstklassigen Buchs The Real Antony Fauci, untersteht, am 28. August 2025 das auf dem modRNA-Prinzip (zur verbesserten Haltbarkeit chemisch modifizierte mRNA) beruhende Comirnaty von Pfizer/BioNTech regulär zugelassen. Die Indikation gilt für über 64-Jährige und 5- bis 64-Jährige mit relevanten chronischen Vorerkrankungen. Damit wird das Pharmakon – in diesem Zusammenhang bedeutet es Gift, nicht Heilmittel, das griechische Wort hat beide Bedeutungen – nun kanonisiert. Denn es hat keine Notfallzulassung mehr, sondern ist ab sofort in den USA ein reguläres Arzneimittel. Selbstverständlich weiß das Kennedy Jr., ohne seine Zustimmung wäre so ein hochrelevanter Vorgang nicht möglich gewesen.
Prophylaktisch wirkungslos und toxisch
In zahlreichen Beiträgen habe ich seit 2020 erläutert, warum diese auf Nukleinsäuren beruhenden Immunisierungspharmaka prophylaktisch unwirksam und gleichzeitig toxisch sind. Ich wiederhole die wichtigsten Argumente hier noch einmal, bevor ich den Vorgang einordne. Dass die COVID-Immunisierungsmittel in allen Altersklassen prophylaktisch unwirksam sind, wissen wir aus den Zulassungsstudien. Diese hatten zahlreiche Mängel, doch für die Beurteilung der Wirksamkeit ist Folgendes entscheidend. In den Studien wurde lediglich gezeigt, dass man 130 bis 140 Patienten immunisieren muss, um 12 Wochen nach der Impfung ein leichtes grippales Syndrom (Husten, Schnupfen, Heiserkeit, leichtes Fieber, Gliederschmerzen) bei Gesunden zu verhindern. Eine Wirkung bei Immuninkompetenten und Alten, die von grippalen Infekten gefährdet sein können, wurde nicht nachgewiesen. Erst recht wurde nie eine Wirkung auf schwere Morbidität (Hospitalisierungsnotwendikeit) oder Mortalität in einer prospektiven, randomisierten Doppelblindstudie mit Placebokontrollgruppe nachgewiesen. So eine Wirkung besteht auch nicht. Also bewirken diese Immunisierungsmittel, obwohl sie zur Bildung das Virus neutralsierender Antikörper führen, keine Prophylaxe.
Sie haben aber eine Wirkung, und das ist die obligatorische Erzeugung von akuten oder chronischen Autoimmunerkrankungen oder Immunschwächen bei den Impflingen. Jeder, der mindestens zwei intakte Dosen der mit für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 kodierende modRNA bestückte Lipidnanopartikel (BioNTech, Moderna) oder eine Dosis des mit entsprechender DNA bestückten modifizierten Adenoviren (J&J, AstraZeneca) erhält, entwickelt eine akute Autoimmunreaktion gegen alle Zellen seines Körpers, die mit den Vektoren (Lipidnanopartikeln oder Adenoviren) transfiziert wurden. T-Killerzellen erkennen auf den transfizierten Zellen vom MHC-I-System präsentierte virale Epitope und töten die Zellen ab, oder das Komplementsystem erkennt das auf den Zellen exprimierte virale Spike-Protein und löst eine Lyse der Zellen aus. Auf diese Weise wird die Auskleidung von Blutgefäßen (das Endothel) beschädigt, aber auch die Parenchymzellen von Herz, Niere, Leber oder Nervensystem. Es kommt zu akutem Herzversagen (man denke an die hunderten jungen Sportler, die während der Impfkampagne bei Wettkämpfen tot umgefallen sind), Schlaganfälle, Lungenembolien, Myokarditis und viele andere schwerste Krankheiten. Betroffen davon war etwa jeder 500. Impfling.
Von chronischen Autoimmunerkrankungen und Immunschwäche ist mindestens ein Prozent der Impflinge betroffen. Die Impfgeschädigten entwickeln neurodegenerative Erkrankungen, chronische Arthritis, hirnorganische Syndrome, Demenz, periphere Neuropathie und vor allem schnell progredienten Krebs. Etwa weitere 5 bis 10 Prozent sind chronisch müde, erschöpft und anfällig für virale und bakterielle Infektionskrankheiten oder, falls sie die Tropen besuchen, Parasitosen. Wie viele Frauen und Männer im zeugungsfähigen Alter Fruchtbarkeitseinschränkungen haben, wissen wir noch nicht. Angesichts des Abfalls der Geburtenrate um etwa 20 Prozent seit 2022, als die Impfkampagne sich darauf auszuwirken begann, dürfte die Quote aber im zweistelligen Prozentbereich liegen.
Ein Teil der Toxizität der COVID-Impfstoffe wird nicht nur durch die Autoimmunreaktion verursacht, sondern vom verwendeten Antigen (dem Spikeprotein) selbst, das systemisch toxisch ist. Doch ist das Prinzip der modRNA-Impfung immer toxisch, auch wenn das verwendete Antigen nicht toxisch ist, da es immer zu den beschriebenen Autoimmunreaktionen mit der Zerstörung von Körperzellen und entsprechenden Organschäden kommt, wenn das Immunisierungsmittel immunogen ist. Daher müssen alle auf Nukleinsäuren beruhenden Impfstoffe verboten werden.
Die Motivation der FDA
Der FDA ist das oben Gesagte selbstverständlich bekannt. Wie kann es dann sein, dass die FDA das geringfügig toxische Ixchiq vom Markt nimmt, das stark toxische modRNA-Pharmakon von BioNTech/Pfizer aber von der Notfallzulassung zur regulären Zulassung befördert, und das unter der Aufsicht von Kennedy Jr.? Konventionelle Impfstoffe wie Ixchiq (ich vermute bei der Namensgebung eine infantile Etymologie – in etwa I-X-Chikungunya, „ich lösche Chikungunya“) werden regulatorisch korrekt behandelt, wenn sie unverträglich sind (der Impfstoff löste in einigen Fällen das vollständige Krankheitsbild des Wildtypvirus aus, es kam auch zu einigen Todesfällen). Doch bei den toxischen modRNA-Immunisierungspharmaka wird so getan, als seien die regulatorischen Voraussetzungen für eine Zulassung gegeben, obwohl es sich um Gift handelt.
Dies liegt daran, dass die FDA sich im Zustand der „regulatory capture“ befindet, wie Kennedy Jr. es im oben zitierten Buch beschreibt. Das bedeutet, dass die FDA im Zweifelsfall nicht mehr im Sinne ihres staatsphilosophischen Auftraggebers, des Souveräns, also der Bürger, entscheidet, sondern im Interesse der Eigentümer der von ihr regulierten Industrie, wenn es darauf ankommt und diese das wünschen. Das bedeutet, es kommt bei einer bestimmten Interessenlage nicht mehr auf die öffentliche Gesundheit an, deren Erhalt der offizielle Auftrag der FDA ist, sondern auf die Absicherung der Profite der Pharmakonzerne. Weil die modRNA-Plattform Billionenumsätze – in der Prophylaxe von Infektionskrankheiten, aber auch in der Krebstherapie – erbringen soll, darf sie nicht eingestellt werden. Wie die Pharmalobby das im einzelnen erreicht, wissen wir nicht. Wir sehen aber das Ergebnis: Ein nachweislich giftiges Pharmakon, das niemals hätte auch nur für den Notfall (der wegen der geringen Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 nie gegeben war) zugelassen werden dürfen, wird nun regulär zugelassen.
Der Staat und seine Institutionen dienen seit der Notfallzulassung nicht mehr den Bürgern und ihrer Gesundheit, sondern richten entsetzlichen Schaden an, um die Interessen einer winzigen Minderheit zu befördern. Die reguläre Zulassung verschlimmert diesen Zustand weiter und zeigt, dass es noch ein langer Weg zur Restauration des Gesellschaftsvertrags ist.
Dr. Jochen Ziegler ist das Pseudonym eines Arztes und Biochemikers. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Sie haben es ein bisschen kompliziert erklärt.Dr. Sabine Stebel hat es Anhand eines Realschulbuches ganz einfach erklärt-Eine Zelle die ein fremdes Proteien herstellt wird vom Körper getötet und die modRNA(auch das scheint mir bisschen falsch erklärt-Haltbarkeit?Meinen sie die im Körper?Ja,da hält das Zeug länger durch als mRNA)sbewirkt ja genau das:„Ein fremded Protein herstellen“.
Meine Schlichtgeistige Meinung dazu:
Ja, das wären die Gruppen, wo man sich einen zauberhaften Schutz zum Grippalzeug wünschen würde. (Weil für Diese ggf. eine medizinische Notwendigkeit, also eine überhaupt bissel Schlimmhaftigkeit zum grippalen interpretiert werden könnte?!)
Nein, das gibts aber, auch mit dem [in dieser Hinsicht nutzlosen] mRNA Schund nicht.
Der Vorteil bei den[sonst relativ gesunden] Alten, die sich das aufschwatzen lassen: die Spikefabrik trifft auf ein Immunsystem, dass schon fast so bissel wie in Rente und damit im LMAA Zustand ist und der Spikefabrik, das wirbelwindige Freihdrehmoment nimmt. Man hat also ggf das Glück, was gerade dazu Jungen Menschen und Sportlern fehlt, da dort das IS auf Olympia und damit das augenscheinlich wirbelwindige potenziert.
Bei Vorerkrankten dagegen, wo das IS fast wie ausgeschaltet ist ODER eigentlich nur noch eben darauf fokussiert ist ODER SEIN SOLLTE(Krebs!), führt die Spikefabrik, durch die Umfokussierung, zur Abkehr von der eigentlichen Aufgabe(Krebs), richtet noch mehr Schaden an und hat das Potenzial zu finalisieren(#Turbo)! Diese Gruppe ist auch die sozusagen gesellschaftlich belastenste/teuerste und zur Forschung interessanteste sowie zur Ausnutzung verarschbarste(#Hoffnung)! Diese sind also offenbar das Ziel und die Motivation?!
…Da, abseits von ggf. zufälligen Einzelfällen, bisher keinerlei( auch nicht vor Schlimm oder leicht oder sonstwas) positiver Nutzwert zum mRNA Schund erwiesen ist, gilt aktuell für ALLE: Finger weg – davon, und natürlich vom Rauchen, Alkohol, Fettfraß und Angst _Stress!!!
„Die Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft.“ Und dazu da, den Leuten vorzugaukeln, es könne sich was ändern. „Jetzt reicht´s. Beim nächsten Mal wähle ich CDU.“ Die wahre Macht liegt im Verborgenen.
Der Text beinhaltet schwerste, vom Staat und seinen Organen begangene Straftaten.
Von vorsätzlicher KV, Giftbeibringung bis hin zum gewollten Krank- und Totspritzen. …„ bei jedem 500. Gespritzten…“
Bei Tötungsdelikten reicht zum aktiven Tätigwerden der Staatsanwaltschaft bereits der geringste Anhaltspunkt auf Fremdverschulden.
Allerdings, wenn, wie beim Corona-Massenbetrug, der Staat/Parteien beteiligt ist/sind, gibt es unter Verrat des Amtseides genau Null Ermittlungen.
Ganz im Gegenteil.
Die Staatsanwaltschaft, dessen ureigenste Aufgabenstellung die Gefahrenabwehr durch Strafverfolgung ist, verweigert genau dies den Bürgern des eigenen Landes und sanktioniert stattdessen an Recht/Gesetz und Aufgabenstellung vorbei Hinweise/Verdachtsmeldungen aufs Äußerste, um die bekannte Täterschaft ermittlungs- und straffrei zu halten.
Im Beitrag ergeben sich aus der FDA-Zulassung sogar die Zielgruppen, die weg sollen:
– über 64jährige, also die Alten
– die Kranke ab 5 Jahren.
wobei gleichzeitig durch die Krankgespritzten ein riesiger Absatzmarkt für die „passend“ dazu entwickelten „modRNA-Medikamente“ geschaffen wird, der ein möglichst hinaus steuerbares Ableben des geschaffenen Siechtums ermöglicht, um maximale Profite aus diesem Verbrechen gg. die Menschlichkeit zu ermöglichen.
Wie praktisch dabei, dass die StA Anwalt der Staatsregierung und nicht der Opfer ist.
Das scheint mir bemerkenswert; hat doch die FDA im Jahre 2021 bei allen Spritzmittelherstellern Proben von diesem Zeug gezogen. Auf der Seite von Wolfgang Wodarg war damals ein entsprechender Bericht erschienen. Die FDA ist bei den Herstellern ERSCHIENEN und hat SELBST Proben gezogen, während das PEI in Deutschland sich mit der Auswahl durch die Hersteller zufriedengegeben und natürlich nichts gefunden hat.
So konnte die FDA damals einen Unterschied in der „Giftigkeit“, was immer das konkret hier bedeuten mag, von bis zu einem 3000-fachen zwischen den einzelnen Proben feststellen. Und das bei allen Herstellern. Schlamperei wurde damals ausgeschlossen, auch die Streuung im Herstellungsprozeß konnte das nicht erklären. Zudem ließ sich wohl eine konzertierte Aktion der Hersteller bei dem In-Verkehr-Bringen der „Impf“-Dosen nachweisen.
Später ist es dann nach meinem Eindruck relativ still geworden um die FDA; ich frage mich, ob das etwas mit der Biden-Administration zu tun hatte, die dann ins Amt kam.
Angesichts der Giftigkeit und der unfaßbar hohen Zahl an Toten, mag ich das alles gar nicht glauben. Wo leben wir denn? So ohne jedes Gewissen kann man doch gar nicht sein, oder?
Die USA haben bei sich die meisten Atomtests veranstaltet und sie impfen sich kaputt: Der Krebs aus dem Atom und der Krebs aus der Kanüle sind ein Geschäft. Aber das wird am Untergang der Ökonomie nichts ändern, im Gegenteil. Die Reichen werden immer reicher…. bis sie ihren letzten Wirt gekillt haben, dann ist das Geld wertlos, weil es keinem Umsatz mehr zukommt. Dann sitzen alte Herren auf Altpapier.
@Sam Lowry, ich glaube, Kennedy ist der „Bedrohung“ zuvorgekommen. Es ist doch klar, dass er auf gewissen Listen ganz oben steht; nicht weit hinter the real Donald.