Die Ampel-Regierung spielt Showdown in den Verhandlungen über den Haushalt 2025. Riesige Milliardenlöcher drohen, rote und grüne wollen an ihren ideologischen Steckenpferden nicht sparen und neue Schulden kann sich die Regierung nur mit der Ausrufung einer Notlage ertricksen. Alle stehen am Zustimmungsabgrund und wollen sich prinzipienfest zeigen. Ein echtes Dilemma. Immerhin liefert die SPD-Vorsitzende Saskia Esken ein paar unglaublich unterhaltsame Aussagen.
Beitragsbild: Raimond Spekking CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Chaos braucht Kontinuität. Ansonsten könnte ja irgendwann mal Ordnung und Verstand einkehren.
@Bernhard Freiling: Esken könnte doch noch Frank-Walter beerben. Das wäre Karriere.
Wir brauchen also eine Kontinuität dieses Wahnsinns, der unseren Staat in fast allen Bereichen dem Abgrund immer näher bringt und ganz offensichtlich um den Niedergang zu beschleunigen, will Esken unbedingt dabei sein, damit niemand in dieser Koalition auf den ketzerischen Gedanken kommt, ganz stinknormale und saubere Politik zu betreiben. Was ist das für eine Partei, die sich solche Leute an der Spitze leistet? Und sie ist beileibe nicht die Einzige in der SPD, die nicht nur Unsinn „schwätzt“, sondern diesen auch durchsetzen will, koste es was es wolle. Der „Notstand“ ist diese Regierung, die, man muss das mal ganz deutlich ausdrücken, ein Fall für das Bundesverfassungsgericht ist. Aber seit Limbachs Zeiten kann man das wohl auch vergessen. Wo bleibt eigentlich der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer, der so gerne volominöse Beiträge verfasste, die sich zwar gut lasen , aber allzu oft nicht stimmig waren und der Kritikern dann voll „einschenkte“ und mir persönlich behilflich sein wollte, nach Nairobi, Bangkok, aber immerhin auch Montreal auszuwandern, wobei er leider nicht die Kosten übernehmen wollte.
Egal, wie oft Saskia sich noch zur Wahl stellen will: den Rekord von Schäuble knackt sie nicht, der ist für die Ewigkeit (hoffentlich). Übrigens, hat nicht auch mal der Söder was von zwei Legislaturperioden … ach, was red ich, daran kann er sich später á la Scholz garantiert auch nicht mehr erinnern.
Man sollte schonmal Geld für Jamaika einplanen, also das Land Jamaika, wo in wenigen Augenblicken Hurrikan „Beryl“ eintrifft. Siehe auch auf Youtube „Jamaica Live | Overlooking Kingston and St Andrew Live Jamaica“
Verstehe die ganze Aufregung nicht. Die Gestalten einer Polit-MiPo wollen doch nur „gestalten“! Apparatschiks der Nomenklatura sind nun mal so. Alles im Sinne des „Besseren“, was den (eigenen) Kontostand betrifft. Politik ist das „Beste“ und gleichzeitig schmutzigste Geschäft. Im übrigen bin ich der Meinung: persönlich haftungsverpflichtend für politisches Handeln; und der Spuk ist schnell vorbei!
Von Küchenhilfe zu Politbetrieb-Millionärin?
„Meiner Auffassung nach sollten drei Legislaturen genügen.“