
Ich habe große Sorge, daß mittlerweile auch schon - höchst geschätzt vertretene - Interessenverbände wie dieser sich plump instrumentalisieren lassen. Warum suchen denn solche Protagnisten nicht erst einmal vor ihrer öffentlichen (negativen) Bewertung den (von mir aus herzlich gerne öffentlich geführten) Diskurs mit den von ihnen so heftig angegriffenen (religiös-) politischen/gesellschaftlichen “Gegnern” ... aus Angst? Oder will man hier bloß geschickt diffamieren, ohne der Diskussion Raum zu eröffnen? Das wäre nicht demokratisch, meinungsbildend. “Linksrotgrüne Merkelpolitik” agiert aus meiner Sicht leider so ... und unsere Meinungs"macher” (= keine klassischen Journalisten) scheinen das willfährig zu stützen.
Sicher stimmt meine Meinung zur Weißen Rose nicht mit dem inzwischen stark verbogenen Narrativ überein. Am 22. Februar 1943 wurden am Nachmittag in Stadelheim drei Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose durch Enthauptung hingerichtet, Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst. Sie waren nach meiner Kenntnis weder jüdisch, noch hatte ihr Kampf gegen die Hitler-Diktatur eine Komponente, die sich auf den Holocaust und die Verbrechen der Nazis gegen die Juden ausdrücklich bezog. Aus heutiger Sicht scheint die Haraushebung von Sophie Schall vor den beiden jungen Männern und ihre quasi Gleichsetzung mit Kämpfern gegen den Antisemitismus, auf einer Stufe mit Anne Frank, nur das Ergebnis eines Framings zu sein, das von feministischen Absichten des Genderismus diktiert ist. Die Geschwister Scholl wurden als Geschwister und aufrechte Menschen auch zu allen Zeiten in der DDR geehrt, dort fiel nur Christoph Probst manchmal durchs Raster, entweder obwohl oder weil er eine jüdische Stiefmutter hatte. Welchen Grund gibt ee, dass alle heutigen Kämpfer gegen den Antisemitismus aufheulen, wenn der Name Sophie Scholl in irgendeinem Zusammenhang genannt wird. Fehlt mir da eine wichtige Information? Bin ich nicht gebrieft?
„Der Antisemitismus gehört zu Deutschland, er ist Teil der deutschen DNA…“, Nein Herr Broder, sie wollen doch sicher nicht pauschalisieren oder ein ganzes Volk unter Generalverdacht stellen ? Würden Sie nie tun nehme ich an ..... . Das ist es was ich wirklich am Judentum nicht mag. Es kennt die Vergebung nicht. Und das ist es auch was den Hass auf das Judentum immer wieder schürt. Wenn ich schon durch Geburt und DNA, Antisemit bin, wäre es da nicht verlogen es nicht zu leben ? Mit solchen Aussagen von Ihnen liefern sie in meinen Augen jedem Judenhasser das Argument das fehlt um von Hass zu Gewalt zu wechseln.
Respekt, wenn sich der Herr Schuster diese Rede selbst zusammengeschustert hat! Hat er doch brav so ziemlich alle Schlagzeilen der regierungstreuen Medien zitiert, jeder potentielle Gefährder bekommt sein Fett weg und die echten bleiben unerwähnt. Das schreit doch förmlich nach einer Sonderzahlung und einem fetten Bienchen im Mutti-Heft. (Hieß zu DDR-Zeiten wirklich so.)
Tach Herr Broder, da der Präsident hier mitliest, frage ich ihn mal, in welcher Menge er sich lieber tummeln würde, unter Palästina-Freunden oder unter sogenannten Querdenkern?
Der Herr Schuster ist nur ein Arroganter Mittläufer des Merkels Regime. Seine Äusserungen zu Judenfeindlichkeit sind nur einseitig, genau wie die von der Regierung. Keine Einwende zu Judenhass von den Linken und keine Einwende zu Judenhass von Moslimen, er differenziert nicht er generalisiert nur. Er beisst nicht die Hand, die ihn füttert, egal wie garstig sich diese Hand zu Juden in D. benimmt. Er ist auch ein Spalter, wie seine grosse Kanzlerin. Wer kritisiert ist Rechts-basta, das gefällt der Mutti und ihrem Hofstaat. Er ist eine Schande für Juden in der ganze Welt, aber es giebt in Deutschland noch ein paar Judische Merkelgünstlinge, die genau so Mundhalten, wenn es um die Rechte der Juden und Nichtjuden in diesem Land geht. Ich glaube man nennt sie Pharisäer, aber man kann gut davon leben.
Folge der Spur des Geldes. Wer fördert diesen Zentralrat? Wer fördert die jüdischen Verbandsfunktionäre und Verbände? Dann weiß man warum Schuster systemkonform kuscht.
Volle Zustimmung, sehr geehrter Herr Broder. Der aktuelle Kampf gegen “Rechts” richtet sich nicht gegen die wirklich radikalen, unverbesserlichen Zeitgenossen dieser Gesinnung, sondern wird umfunktioniert, um fast jede Kritik an politischen Entscheidungen zu diskreditieren. Selbst die in den vergangenen Jahren erheblich zugenommenen Straftaten gegen jüdische Mitbürger verbucht man hemmungslos als “rechts” motiviert, obwohl die meisten davon andere Urheber aufweisen.
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