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“Der Staatsanwalt sagt”.... Wir wissen ja, daß da in Wirklichkeit sein Dienstherr spricht! Den darf man ruhig beim Namen nennen. Jedes Mal.
Ich bezweifle, ob der Täter Personen wie Marie Vollbrecht, Alice Schwarzer, Alice Weidel und Sahra Wagenknecht überhaupt kennt. Vermutlich kann er noch nicht einmal ihre veröffentlichen Texte lesen. Aber wie immer ist nach Ansicht linker Kreise eigentlich die deutsche Gesellschaft an migrantischer Gewalt schuld.
@ Karsten Dörre: Julia Roberts fragt Richard Gere, in “Pretty Woman”, warum Kerle immer so hart zuschlagen müssen, nachdem sie, verprügelt von seinem Anwalt, zu Boden gegangen ist. Das ist hier die Frage: Warum schlagen diese eingewanderten Kerle so hart zu, dass erwachsene Männer gern mal auf der Bordsteinkante landen? Antwort (eine): Weil sie das in ihren Ländern so gelernt haben. Warum lassen wir die hier noch rein, nachdem wir sehen, dass sie inkompatibel mit unseren Vorstellungen sind, und zwar in erster Linie die Ungebildeten? Warum schaffen wir sie nicht wieder raus? Die Feineren kommen klar. Dass die Frauen provoziert haben könnten, ist eine Unterstellung von Ihnen. Wer provoziert schon einen mit Balkanlook? Den Kern von Buurmanns Ausführungen, die Ideologie in Tschetschenien, haben Sie nicht mitgekriegt. malte C. hat mehr Achtung verdient und Mitgefühl.
Lächerlich. Solange nicht offen angesprochen werden kann/darf, das diese Tat aus dem islamischen Kulturkreis gekommen ist oder jedweilige Tat in die Schuhe von vermeindlichen Rechtsextremen zu schieben versucht wird, so lange, wird man der Situation nicht Herr(!). Aber das wäre ja nicht die einzigste Baustelle, wo Grünlinks versagt. Das Claudia Roth immer noch ihren, pardon, Mist absondern kann, ist nach den antisemitischen Hassverbrechen auf der Documenta nicht mehr auszuhalten.
Ein Land, bzw. eine Bevölkerung die sich auf fast allen(!) Gebieten weigert den Zusammenhand von Ursache und Wirkung zu erkennen und zu benennen ist dem Untergang geweiht. RiP.
Nachtrag: Wenn ein Arzt einen Patienten, der unbehandelt in Lebensgefahr schwebt, nicht behandelt, wenn ein Ingenieur oder Bauarbeiter den erkenn- und vermeidbaren Einsturz einer Brücke nicht verhindert, wenn eine Supermarktkette trotz Kenntnis vergiftete Lebensmittel nicht zurückruft, wenn ein Automobilbauer eine bekannte, gefährliche Schwachstelle bei den Bremsen nicht verbessert, usw. in all diesen Fällen entstehen daraus zu Recht für die Fahrlässigen teils extrem teure Haftungsfälle. Auch der Staat und untätige Behörden müssen zwingend wie Private haften, wenn absichtlich oder fahrlässig klare Gefahrensituationen nicht behoben werden, also bekannte Gewalttäter, Islamisten, “gewaltaffine, psychisch Kranke” oder Kriminelle nicht abgeschoben werden und daraus ein schwerer Schaden entsteht. Warum gibt es hier keine Anzeigen/Klagen und millionenfachen Schadenersatz oder eine entsprechende Rechtsgrundlage für Schadenersatz? Es darf sich für einen Staat schlicht finanziell nicht mehr lohnen, einfach wegzusehen! Wo bleibt in all den “Einzelfällen” die Haftung des Staates für die unnötige Gefährdung seiner Bürger und Steuerzahler?
@G. Zülken: “Die Abrissbirne aus der Uckermark fing damit an und jetzt wird es perfide weitergeführt. Bis zum bitteren Ende.” Ähnliches hatte ich, verehrter Mitforist, in anderem Zusammenhang, d.h. mit Blick auf die neuesten Disziplinierungspläne der CDU-Spitze, an anderer Stelle (nicht auf der Achse!) gepostet. Meine Bemerkung von der nun aufgehenden bösen Saat aus uckermärk’scher Tüte und den daraus sprießenden giftigen Blüten kam nicht durch die redaktionelle Zensur - so als habe die fette alte Agitpropse ihre U-Boote überall… Und mit Blick auf die “Einmänner”: Ich erlebe aktuell durchaus seriöse und bis vor Kurzem noch hellwach-islamkritische Zeitgenossen, die auf einmal ganz kleinlaut werden oder sich im “handelsüblichen” pseudo-konservativen Wortgeklingel verlieren. Wo mögen die nur die viele Kreide hernehmen, die sie nun tagein-tagaus fressen??? Ich fass’ es alles nicht mehr…
Amüsant ist, dass laut linker Idiolog*innen, transkritische Feministinnen genauso schuldig an dieser Tat sind wie Rechtsextreme. Gemäß dieser Logik, war der tschetschenische Totschläger selbst verwirrtes Opfer einer transfeindlichen TERF-Propaganda. Sein religiöser und kultureller Background haben wohl nichts mit der Tat zu tun… Dass er jedoch nicht in Deutschland sozialisiert wurde, könnte ihm spätestens beim Strafmaß von Vorteil sein. Verrückt… Währenddessen gab es in Berlin wieder Mal einen Einzelfall, in dem ein Schneidwerkzeug (Diesmal eine Axt!) die Hauptrolle spielte.
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