Im Video geht es um Lärm durch den Umbau von Waldkulturlandschaften in Industriegebiete und die Größenordnungen und vielfältigen Auswirkungen, insbesondere auf den Menschen direkt, mit Lärmbelästigung um ein einziges Windrad herum auf einer Fläche von bis zu 300 Hektar. Hinzu kommen negative Auswirkungen auf die Wertschöpfung und Arbeitsplätze durch Naherholung und Tourismus. Dies gilt insbesondere auch in unseren 104 deutschen Naturparks, die vor allem in Süddeutschland zwar ausgesprochene Schwachwindregionen sind, aber dank zusätzlicher Subvention mit Steuergeldern extrem lukrative Standorte darstellen. Für die Entwickler und Betreiber, aber nicht für die Menschen vor Ort.
Teil eins finden Sie hier.
Teil zwei finden Sie hier.
Teil drei finden Sie hier.
Teil vier finden Sie hier.
Teil fünf finden Sie hier.
Prof. Dr. Andreas Schulte, geb. 1958, ist ein deutscher Waldökologe und Forstwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das Video erschien ursprünglich auf dem Youtube-Kanal CumTempore von Prof. Schulte. Es ist im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität Münster entstanden.
Sehr geehrter Prof. Dr. Andreas Schulte, danke für ihre wichtige Aufklärung.
Ich befasse mich umfangreich über 30 Jahren mit bestimmten Inhalten der Geräusche, Musik, Klang.
Die gesamte med. Wissenschaft und auch Ärzte sind restlos im Mittelalter bezüglich Hörorgan stecken geblieben.
Die statischen Messungen also Frequenz-Lautstärke um den Frequenzgang eines Menschen bei einem „Ohrenarzt“, festzustellen, sind statisch und verkehrt.
Selbst ältere Menschen hören Frequenzabweichungen von 0.00xx% die bisher kein Messgerät feststellen kann. Das wurde vor über 30 Jahren schon festgestellt.
Können sie selbst testen. Präziser Sinusgenerator 1 khz über Lautsprecher und dann mit pfeifen, sich auf die Frequenz einstellen. Plötzlich ist der gesamte Raum voller Klang, ohne Ortung woher es kommt.
Es gibt Musiker dessen Musik niemals analog/digital festgehalten werden kann. Absolut unmöglich.
Höömii von z.B. Hooso.
Die bisherigen Modellrechnungen zum Thema Windräder und Luft, soweit ich verstanden habe, sind für mich und vermutlich andere, nachweislich verkehrt.
Bis heute kann nicht einmal die Luftströmung eines Ranque-Hilsch Rohr genau berechnet werden, die Abstimmung eines Wetterradars im Flugzeug ist immer noch mechanisch mit einer Feile am Hohlleiter.
Herr Prof Schulte, haben Sie den Infraschall gemessen? Welche Frequenzen treten auf, welche Amplituden? Ich habe eine Messeinrichtung mit ESP32-S3 und BMP680 mit mindestens 16-fachem Oversampling (SNR-Verbesserung=4), 360 sps, aufgebaut und habe dabei festgestellt, dass die normalen stochastischen Luftdruckschwankungen bereits 100m hinter dem Windrad die Schwankungen durch die drehenden Flügel deutlich übersteigen. Die Folge: Bereits nach 150m kann man die Wirkung der Windmühlenflügel nicht mehr sicher nachweisen. Auch mit einem Korrelationsverfahren, das die Druck-Kurve optisch mit den Flügelstellungen korreliert, war nach 200m absolut Schluss. Das ist ein Zehntel des bayrischen Sicherheitsabstandes.
Nun kann ja jeder sagen, das liegt an dem Messgerät/Messverfahren. Gerne: Beschreiben Sie mir bitte Ihres so genau, dass ich es nachbauen kann. Ich habe nicht in einem Wald gemessen, sondern auf flacher Ebene. In einem Wald wird die Wirkung vermutlich bereits in kürzerer Entfernung gedämpft. Nur weil man irgendwo am Horizont ein Windrad sieht, sind nur Koleriker und Paranoide gesundheitlich gefährdet. Vielleicht sollte ich auch mal bei Dunkelflaute messen?
Lieber Prof. Dr. Schulte
Der weitere Ausbau der Windparks wird den Strompreis noch weiter erhöhen.
Wenn zu viel Strom produziert wird, dann muss der Abnehmer dafür bezahlt werden, dass er den Strom abnimmt.
Wenn 10 Mal mehr Strom über Bedarf produziert wird, dann muss 10 Mal mehr Strom verschenkt und subventioniert werden.
Das kann man sicher schön nachrechnen und grafisch darstellen:
Der Strompreis verhält sich direkt proportional oder gar exponentiell zum Ausbau der „Erneuerbaren“.
Die Kugel Eis wird zur Lawine.
Erst wenn mehr Windräder im Wald stehen als Bäume, wird man begreifen: Ohne Wind rauscht gar nix.
Wir Bürger werden belastet, bis die Schwarte knackt. Man verspricht Entlastung, doch es wird immer schlimmer. Selbst der Natur wird nicht wieder gut zu machender Schaden zugefügt.
Ich träumte dass ein Reporter den Kanzler fragt wo denn nun die versprochene Entlastung bliebe, worauf dieser antwortete: sie ist wie eine Thermik, man sieht sie nicht man hört sie nicht, aber wenn man fest daran glaubt fühlt es sich an als ob man aufsteigt, während man in Wirklichkeit hart auf dem Boden aufschlägt. Das würde er aber niemals sagen, denn er lügt sogar noch beim Lügen.
Danke für die sehr interessanten Kommentare …, nicht nur unter dem Artikel, sondern auch auf YouTube …! … sowie auch per E-Mail … Habe mal wieder viel dazu gelernt …!
Was nicht passt, wird passend gemacht. -> Arbeitsmotto Nr. 2 der Sozialisten und Kommunisten.