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Es ist eine Sache, wenn vielleicht ein paar Hundert Alte Ü80+ nach überstandener Grippe-Infektion noch ein paar IQ-Punkte mehr verlieren als altersbedingt. Es ist aber etwas anderes, ob zehn Millionen Schüler in Deutschland durch die irrsinnigen Maßnahmen in ihrer geistig-moralischen Entwicklung blockiert werden. – Wir erleben bei der Jugend seit einem halben Jahr nicht nur ein steigendes Suchtniveau (Alkohol, Streaming, Computerspiele, Soziale Medien), sondern in den Schulen zeigt sich seit einigen Wochen trotz äußerlicher Normalität eine deutliche Corona-Verwahrlosung. Die Jugend vereinsamt, verweigert Arbeitsaufträge und verlernt ihre sozialen Kompetenzen. Im echten Leben werden diese Schneeflöckchen kläglich scheitern. – Die derzeitige alte, weiße Rettungs-Hysterie gefährdet also eine ganze Kindergeneration. Ein Luxusproblem.
Vielleicht ist an der Theorie von der Wiedergeburt tatsächlich etwas dran: es gab vor rund 1200 Jahren schon mal einen “Karl der Dumme”, nämlich Karl III, Sohn Ludwigs des Stammlers (sic!). Ob er eine Fliege trug, ist nicht überliefert, er geriet zu Recht in Vergessenheit. Er ist schon lange tot, soviel man weiß, starb er nicht an Corona. Und das will heutzutage schon etwas heissen. Auch Karl, der SDler (huch, hab ich jetzt doch tatsächlich ein “P” vergessen, egal,), wird irgendwann sterben, wahrscheinlich nicht an Corona, wer tut das schon, aber irgendwann wird auch er den Löffel und das Parteibuch abgeben müssen. Bis dahin gilt aber Entwarnung: eine Einbuße von 8,5 IQ-Punkten muss er nicht fürchten, einen negativen IQ gibt es nicht.
In diesen Zeiten fragt man sich bei manchem Politiker, ob er jemals intelligent war, oder ob er seine “einfache Struktur” nicht nur einfach sehr gut hinter Amt, Partei und Eloquenz verstecken konnte. In der Krise zeigt sich, wer über den nötigen Grips verfügt, zufriedenstellende Lösungen parat zu haben. Bisher habe ich weder in Berlin noch in den Ländern jemanden mit dieser Klasse in Verantwortung wahrnehmen können.
Ja, der Lauterbach, immer für einen Aufreger gut. Aber wissen Sie, was wirklich prima ist an dem Karle? Der gehört zu denen, die fleißig am Grab der SPD (und damit an seinem eigenen) schaufeln.
Wenn ich Karl Lauterbach reden hören drängt sich die Vermutung auf, er hätte schon viele schlimme Infektionen überstanden. In die SPD passt er vielleicht genau deshalb so gut, ist er doch von Leuten wie Lindh, Schneider, Esken, Walter-Borjans, Schulz….umgeben. Überhaupt, auch bei den Grünen scheint es auschließlich genesene Kranke zu geben. Wenn man deren Geschwätz hört, läßt das eigentlich keinen anderen Schluß zu.
Gern würde ich den Schwätzer nur noch Karl Graus nennen, aber wegen der Verwechslungsgefahr lasse ich das doch lieber sein.
Falls Neil Ferguson für die “Studie” verantwortlich sein sollte, wäre es eine versuchte Klatsche gegen Boris Johnson, der ihn aus Sage (Scientific Advisory Group for Emergencies) entließ, nachdem er seine eigenen Regeln für Abstand brach, indem er eine verheiratete Geliebte besuchte, der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
Dieter@Grimm. vor nicht allzu langer Zeit, hirnentwicklungstechnisch betrachtet eine NANOSEKUNDE entfernt, schrieen die Deutschen ( ....und Menschen anderer Nationen sind auch nicht weiter als wir) auf die Frage: Wollt Ihr den TOTALEN KRIEG??? JAAAA. Das hieß viele Tote, die Zerstörung der eigenen Lebensgrundlage, Chaos, Traumata, Elend, das vorübergehende Ende der menschlichen Zivilisation. Davon können Sie zweierlei Thesen ableiten. A. Der Mensch ist von Hause aus unterbelichtet oder B. Coronaviren sorgen seit ewigen Zeiten jährlich für ein ansteigendes intellektuelles Defizit. Suchen Sie es sich aus. Tatsächlich ist der Mensch erdgeschichtlich betrachtet ein Wimpernschlag. Gerade einmal mit so viel Grips ausgestattet, daß er den Unterschied zwischen sich und einem Affen noch zu erkennen vermag. Nicht wahr, Dr. @Giesemann? Man darf nicht zuviel vom Durchschnitt erwarten, und was uns regiert, ist unterdurchschnittlich intelligent, aber überdurchschnittlich verlogen und gerissen. Sonst säßen sie nicht dort, wo sie sitzen und agitierten nicht so, wie sie es gerade tun. Man muß sich selbst die Frage stellen: Wie konnte man es so weit kommen lassen? Die Antwort finden sie in der gesellschaftlichen Akzeptanz der Coronarestriktionen. Wir können, wie das letzte Mal, nur auf amerikanische Hilfe hoffen.
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