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Ja, Lauterbach hat Recht. Die Infektion findet allerdings in diesem Maße durch das Lesen und Sehen der Staatsfunkmedien statt. Ansonsten würde ich davon ausgehen können, dass die ” Fliege” unter schweren Zwängen, welcher Art auch immer, leidet. Leider sind Ferndiagnosen nicht unbedingt seriös. Erkrankungen jeglicher Art können die Blutgehirnschranke durchbrechen und Schaden anrichten. Das ist nichts Neues und hat nur etwas mit diesen unerwünschten kleinen, in der Überzahl nicht zu bekämpfenden kleinen Bübchen zu tun. Das ist kein Coronaalleinrecht! Da gibt es weitaus Aggressivere.
Das muss doch jedem normal verständigen Mensch klar sein, dass man diesen Leuten vorher keinen IQ-Test abgerungen hat und somit überhaupt kein Vergleich möglich ist. Schlimm, was da einfach passiert. Ich frage mich, hatte Lauterbach Corona? Aber dann hätte der IQ um 100% abstürzen müssen.
Eitle Gockel, die verzweifelt nach Körnern scharren. Gelegentlich finden sie mal eins, können es aber nicht verdauen. Wenn die dann frustriert sind, legen sie schon mal den Kampfsporn an. Und überhaupt, Machtgier vernebelt die Vernunft! “Martinshorn” ... herrlich!
Aber wie kann man Lauterbach nur anzweifeln? Er ist doch das beste Beispiel, wie Covid 19 wirkt: durch seine (täglichen) Äusserungen, sein wirres Benehmen sieht doch jeder, dass sein IQ rapid am Sinken ist und es ist zu befürchten, dass er über kurz oder lang in die Isolation gehen muss. So schlimm wie es um ihn steht, dürfte er jedoch nicht unter 2 oder 3 Jahren herauskommen. Ich denke, das wäre das beste für ihn und auch…...... für die Bevölkerung!
Ach, ich muss doch noch was nachtragen, das mir den Tag gerettet hat: ein weiterer Tweet von Herrn Professor L., nur drei Tage nach dem vorerwähnten abgesetzt. »Die AfD bestreitet den Zusammenhang zwischen kindlicher IQ Entwicklung und Feinstaubablagerungen im Gehirn. Dabei ist dies seit 20 Jahren erforscht. Hier eine frühe Harvard Studie aus 2008. (…)« Seit 20 Jahren erforscht … frühe(!) Studie von 2008. @Gerhard Giesemann, sind Sie sicher, dass der wirklich einen 85er IQ hat?
Es gibt eine ganz einfache Erklärung für die angeblichen kognitiven Defizite von hospitalisierten COVID-X-Patienten. Wie an anderer Stelle schon dargestellt, deutet die Symptomlosigkeit bei jungen Menschen und die Anfälligkeit von älteren Menschen gegen Infektionen allgemein auf den Unterschiedlichen Status der Immunreaktivität hin. Es kotzt mich langsam an, immer wieder darauf zu verweisen, dass die Produktion des Hormons Cortisol altersbedingt und bei schweren Erkrankungen stressbedingt ansteigt. Dass es die Immunreaktivität absenkt, ist sogar manchmal genutzter Effekt bei allen möglichen Erkrankungen, bei denen ein überaktives Immunsystem im Vordergrund steht und nach Organtransplantationen. Basaleres Basiswissen der Medizin gibt es kaum. Doch Cortisol ist auch das Todeshormon. Es verkürzt das Leben, macht die Menschen früher alt, wenn es zu viel davon im Blut gibt. Um es zu verdeutlichen: Cortisol blockiert z.B. die Telomerase, die die Lebenszeiterwartung regierenden Telomere an den Chromosomenenden repariert. Darüber hinaus ist Cortisol für eine ganze Reihe abbauender Prozesse verantwortlich. Zu viel Cortisol geht immer an die Substanz - auch an die Gehirnsubstanz. Das hatte ein gewisser Harvey Cushing schon 1932 festgestellt. Wer es nicht glaubt, kann fast druckfrisch bei Piasecka, M. et al.: “Psychiatric and neurocognitive consequences of endogenous hypercortisolism” reinschauen. Übrig bleibt die Frage: Woher kommen die kognitiven Defizite beim Oberpaniker Karl Lauterbach? Panik ist Stress und Stress produziert Cortisol. Den Rest kann sich jeder selbst denken.
Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Verglichen mit anderen Studien ist die Gruppe ja nicht sooo klein. Ich habe schon selbst erlebt, dass med. Hilfsmittel kassenzugelasssn wurde aufgrund einer Studie mit 85 (in Worten fünfundachzig!) Probanden - ohne doppelblindgedingsbums. Die wurde dann ins Feld geführt um zu beseisen, dass bestimmte Phänomene gar nicht sein könnten. Lange Rede kurzer Sinn: 361 ist in der Tat wenig, aber auch wieder nicht zu wenig um eine statistische Aussage treffen zu können. Zum Vergleich: Demoskopen befragen mit unter nur ca. 1000 von 80000000 Menschen und treffen ihre Vorhersagen. Es ist durchaus plausibel, dass jemand der vor kurzem eine Infektion hinter sich hat bei einem Intelligenztest schlechter abschneidet. Ein Intelligenztest ist ja immer nur einer Momentaufnahme. Wer nicht fit ist, schneidet schlechter ab. Es gibt aber auch Einzelfälle, die nach einer Covid-19 Erkrankung wieder lesen und schreiben oder rechnen lernen müssen. Ob es aber statistisch relevante Langzeitfolgen gibt ist nicht seriös vorhersagbar. Hoffen und beten wir, dass das nicht der Fall ist.
Eine Ergänzung oder Praezisierung :Fuer Linke ebenso wie fuer Merkeltreue, auch Schafe genannt, ist ein passender IQ eine Art conditio sine qua non oder : Nur ein passender IQ mit den bekannten kognitiven Handicaps schafft die Folgschaft und den Zulauf fuer Links und Merkel. Insoweit sollte Lauterbach, schon im eigenen Interesse, derartige angebliche Folgen eher begruessen und fördern. Dummheit, linke Ideologie und Gluecksempfinden als Untertan liegen ganz nahe beeinander.
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