Ulrike Stockmann / 21.06.2022 / 10:00 / Foto: Martin Kraft / 69 / Seite ausdrucken

Karl Lauterbach: Plötzlich „seltene“ Impfschäden

Karl Lauterbach äußerte in seiner Video-Kolumne „KarlText“ die bis dato für ihn unvorstellbaren Worte: „In sehr seltenen Fällen können nach der Corona-Schutzimpfung auch entsprechende Nebenwirkungen vorkommen.“

„Besser spät als nie“, besagt ein bekanntes Sprichwort. Ob man es auf Karl Lauterbach anwenden kann, bleibt allerdings dahingestellt. Zwar äußerte er in der neuesten Ausgabe von „KarlText“, seiner Video-Kolumne für das Gesundheitsministerium, die bis dato für ihn unvorstellbaren Worte: „In sehr seltenen Fällen können nach der Corona-Schutzimpfung auch entsprechende Nebenwirkungen vorkommen.“

Doch dieses mit Einschränkungen vorgebrachte Teilgeständnis verfolgt wohl eher die verspätete Absicht, mildernde Umstände für die Äußerungen der letzten Jahre und Monate zu bekommen, in denen unser heutiger Gesundheitsminister penetrant für die Impfung warb und Skeptiker als schwachsinnig deklarierte. Offenbar wird angesichts der sich häufenden Impfnebenwirkungen selbst Karl Lauterbach und seinen Beratern langsam mulmig und man nahm daher ein halbherziges, relativierendes Video auf, um nicht ganz mit leeren Händen dazustehen.

Wie den meisten bekannt sein dürfte, wehrte sich Karl Lauterbach bislang mit Händen und Füßen gegen das Eingeständnis von Impfschäden bei den Corona-Impfstoffen. Zwar gab er in einem Interview mit der Herzstiftung im Januar 2021 folgendes zu Protokoll: Die sehr wenigen Fälle schwerer Nebenwirkungen, die bisher bekannt sind, sind fast nur bei Menschen festgestellt worden, bei denen schon andere Impfungen zu schwerwiegenden Reaktionen geführt haben.“

Doch mit der flächendeckenden Einführung der Impfstoffe wollte Lauterbach auch die anfangs eingestandenen „wenigen Fälle“ nicht mehr gelten lassen. Als im März 2021 die Zusammenhänge zwischen Thrombosen und AstraZeneca immer deutlicher wurden, gestand er dies zwar ein, aber behauptete: „Ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen.“ Die Entscheidung des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn, den Impfstoff auszusetzen, hätte aus seiner Sicht nicht sein müssen: Der Nutzen der Impfung übersteige die Risiken insbesondere für ältere Menschen beträchtlich.

„Der Geimpfte trägt ein minimales Risiko der Nebenwirkung“

Im vergangenen Herbst musste sich die skeptische Sahra Wagenknecht bei Anne Will von Karl Lauterbach in Bezug auf die Sicherheit der Impfung belehren lassen: „Hätte es da Nebenwirkungen gegeben, dann hätten wir das gemerkt.“

Ein Blick in die Twitter-Chronik Karl Lauterbachs der letzten Monate fördert weitere Relativierungen von Impf-Nebenwirkungen zutage:

Am 12. November 2021 bewarb er die BionTech-Impfung für 12 bis 15-Jährige, die laut Studie „zu 100% wirksam gegen Covid ohne Nebenwirkungen“ sei. Am 2. Dezember versuchte er auf Twitter die Aussage des STIKO-Vorsitzenden Mertens, er würde aktuell ein siebenjähriges Kind noch nicht impfen lassen, zu diskreditieren: „Das ist schwierige Aussage. Viele Wissenschaftler sehen das anders weil es in Studien keine Nebenwirkungen gab für Kinder. Zum anderen muss STIKO ja noch entscheiden. Es wirkt unglücklich wenn, noch vor STIKO Entscheidung, ihr Chef Impfung für eigene Kinder schon mal ablehnt.“

Am 5. Dezember 2021 tweetete er, es gäbe 5 Millionen geimpfte Kinder zwischen 5 und 11 Jahren ohne einen einzigen Fall von Myokarditis. Am 7. Januar diesen Jahres twitterte er in Bezug auf die Kinder-Impfung, dass „die BionTech-Impfung von Kindern in den USA nur sehr selten die wichtigste Nebenwirkung einer Myokarditis (zeigt). Das ist eine gute Nachricht.“

Und am 11. Februar gab er in Bezug auf die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zu Protokoll: „Das Bundesverfassungsgericht setzt richtige Priorität. Der Geimpfte trägt ein minimales Risiko der Nebenwirkung. Damit schützt er Ältere und Kranke, die ihm anvertraut sind, vor Tod und schwerer Krankheit. Auch Omikron ist eine Gefahr für diese Menschen.“

Mutmaßlich aus Gründen der Salamitaktik

Seine jetzige Video-Botschaft, in der er also „in sehr seltenen Fällen“ „entsprechende Nebenwirkungen“ anerkennt, wirkt angesichts der Schlagzeilen der vergangenen Wochen und Monate regelrecht aus der Zeit gefallen. Medien wie die Achse brachten schon mit Einsetzen der Impfungen regelmäßig Artikel – nicht selten von Ärzten und Wissenschaftlern (wie beispielsweise Dr. Gunter Frank, Dr. Jochen Ziegler und Andreas Zimmermann) – die vor möglichen Nebenwirkungen der Impfstoffe warnten, diese voraussagten und bald auch über konkrete Impfschäden berichteten. Teilweise war Derartiges dann auch bereits im letzten Jahr in der BILD-Zeitung oder der Berliner Zeitung zu finden.

Richtig ins Rollen gebracht wurde die mediale Welle über die Impfschäden dann durch eine MDR-Doku, die am 22. März online ging. Darin werden Impfgeschädigte vorgestellt. Auch wenn hier ebenfalls die „Seltenheit“ der Impfung thematisiert wird, kommt immerhin der Arzt Erich Freisleben zu Wort, dem Impfgeschädigte laut eigenen Angaben die Praxis einrennen. Es folgte ein Interview mit Freisleben in der Berliner Zeitung. Etwa zur selben Zeit eröffnete die Uniklinik Marburg eine Ambulanz für Impfgeschädigte, die prompt auf eine Warteliste mit 800 Patienten kam. Und gerade legte das ZDF mit einer weiteren Doku über Impfgeschädigte nach.

Wenn Karl Lauterbach also nun zähneknirschend „seltene Impfschäden“ einräumt, geschieht es mutmaßlich aus Gründen der Salamitaktik. Er hat es ja jetzt schließlich festgestellt, man kann ihm also wirklich keinen Vorwurf machen. Doch Framing gibt es in der Lauterbach-Video-Kolumne natürlich nach wie vor mehr als genug. Er behauptet weiterhin: „Es gibt auch keine Impfungen, die jemals so gut in Bezug auf ihre Nebenwirkungen untersucht worden sind, wie die Impfungen.“ Dies ist eine interessante Betrachtungsweise. Da die Nebenwirkungen ja schlecht vor der Notzulassung im Eilverfahren untersucht worden sein können, muss er wohl das laufende Feldexperiment meinen, das mittlerweile fast 6 Milliarden Menschen umfasst.

Da man immer wieder liest, wie schlecht doch die Nebenwirkungen erforscht und protokolliert seien, muss er damit wohl den noch anhaltenden Erkenntnis-Prozess meinen, der nach und nach immer mehr Impfgeschädigte zutage fördert. Da Impfnebenwirkungen jedoch kaum erfasst werden – in Deutschland kostet einen Arzt eine derartige Meldung fast eine Stunde – muss man sich fragen, woher Karl Lauterbach bei einer derartigen Untererfassung das Material für seine „noch nie so gut erforschten Nebenwirkungen“ nehmen will. Im Video fordert er Geschädigte womöglich nicht ohne Grund auf, ihren Fall beim Hausarzt an das Paul-Ehrlich-Institut melden zu lassen.

Ähnliche Symptome wie Long-Covid

Selbstverständlich beharrt Karl Lauterbach weiterhin darauf, dass die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu versterben, viel höher sei als von einem Impfschaden erwischt zu werden. Bemerkenswert ist das Auftauchen des Begriffes „Post-Vac-Syndrom“. Das „Post-Vac-Syndrom“ kann einen nach der Impfung ereilen und zeichnet sich – wer hätte das gedacht – durch ähnliche Symptome wie Long-Covid aus.

Beim Scrollen durch Lauterbachs Twitter-Account war mir aufgefallen, wie oft er Long-Covid als Druckmittel zur Impfung anführte und immer wieder dramatische Long-Covid-Fälle schilderte. War dies möglicherweise ein Ablenkungsmanöver, um potenziell Impfgeschädigte als Long-Covid-Patienten abstempeln zu können? Hat man sich nun das „Post-Vac-Syndrom“ aus den Fingern gesaugt, um moderat im Framing umschwenken zu können? Selbstverständlich ist „Post-Vac“ nach Lauterbach nicht so schlimm wie „Post-Covid“.

Als Beweis für vergangene Tatkraft der Politik im Kampf gegen Impfschäden zaubert Karl Lauterbach auch noch den Fall AstraZeneca aus dem Hut, bei dem „wir darüber aufgeklärt“ und „das Impfkonzept dann geändert“ haben. Ich erinnere nur an sein oben aufgeführtes Zitat vom März 2021, das AstraZeneca trotz Nebenwirkungen noch verteidigte.

Das im Grunde nichtssagende Video Karl Lauterbachs zeigt also vor allem eines: Politik und auch einige große Medien schwenken in ihrem Kurs in Bezug auf die Impfnebenwirkungen um, was wohl als Zeichen dafür gewertet werden kann, dass man das Problem für derart relevant hält, dass es nicht mehr totgeschwiegen werden kann. Ob dies den Betroffenen nutzt oder ob uns diese Macht des Faktischen vor einem erneuten Aufflammen der Corona-Maßnahmen bewahrt, bleibt abzuwarten. 

 

Mehr von Ulrike Stockmann finden Sie auf ihrem YouTube-Kanal.

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Leserpost

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Gabriele Klein / 21.06.2022

Korrektur meines letzten Satzes: Da bei meiner Schwester die Todesursache postwendend aufs Rauchen geschoben wurde, und keinerlei Neugierde erkennbar war in Sachen Impfung die klar auch mit im Spiele war, zumindest etwa 6 Monate v.d.Tod (u. ich vermute nochmals etwa 6 Wochen vor Ihrem Tode) sei der Fall hier erwähnt

PALLA Manfred / 21.06.2022

+ + + NUR ein LESE-Tipp für “meinen” CORONA-Grafen K. L. (et al.) :  > Wie Gentherapien noch besser werden sollen - Unerwünschte Nebenwirkungen - mit gar gefährlichen Immunreaktionen < !?! - auf “spektrum.de” unter Hintergrund von “14/06/2022”  ;-)

F. Michael / 21.06.2022

@Frank Meyer Sie fragen, was ist bloß mit den Deutschen los? Dumm und Systemhuren bei ARD+ZDF. Als letzte Woche die Zahnfee aufgerufen hatte vorsorglich wieder Masken zu tragen, weil die Inzidenzwerte steigen, traute ich am Freitag beim Wochenendausflug meinen Augen nicht. Als ich in Hessen unterwegs war und in den Läden dort gefühlt über 50 % wieder mit Maske unterwegs gewesen sind. Hoffentlich werden die mit ihren Mikroplastik in den Lungen bald Probleme bekommen, das können sie dann wieder auf die Ungeimpften schieben.

Gabriele Klein / 21.06.2022

Kürzlich starb meine Schwester plötzlich auf Grund eines abdominalen Aneurismas. Nur sehr widerwillig ließ sie sich im Herbst letzten Jahres impfen um gewisse Freiheiten zu haben und es liegt nahe, dass sie anlässlich einer etwa 6 Wochen vor ihrem Tod erfolgten Krankenhausaufenthaltes geboostert wurde. Impfung schien zu diesem Zeitpunkt zumindest bei Ärzten Pflegern i. d. USA wo sie lebte Pflicht. Und es gehörte sicherlich zum guten Ton eines Patienten, der ja vor einer OP nicht gerade unangenehm beim Personal auffallen will, korrekt geimpft zu sein. Der Tod trat 6 Wochen nach der OP ein. Meine Schwester hatte nie ernste Krankheiten im Leben.  Meine Recherchen ergaben dass Aneurismen aller Art typische Impfnebenwirkungen der Covid Impfung seien. Das abdominale Aneurisma scheint eine sehr seltene Todesursache . Ich las von etwa 2% der Gesamtbevölkerung. Darunter triäfe es ungefähr 4 x soviele Männer wie Frauen und vor allem Raucher die wiederum von Covid eher weniger betroffen sind als Nichtraucher.  Auch wenn meine Schwester eine Raucherin war, stimmte mich der Zeitpunkt des Todes schon sehr nachdenklich. Mit Hilfe v. Swisscow fand ich dann Folgendes. “Moderna COVID Vaccine and Aortic aneurysm - a phase IV clinical study of CDC and FDA data “daraus geht Abdominal Aneurism als Nebenwirkung d. Impfung klar hervor und ein drastischer Anstieg dieser an sich seltenen Todesursache ist erkennbar im Jahr 2021 im Vergleich zu 2020.  Ähnlich sieht das Bild bei Johnson u. Johnson aus. Auch bei Pfitzer wird Abdom. Aneurism als Nebenwirkung gehandelt. allerdings fehlt hier ein Vergleich im Graf zu 2020. (Man kann in der aufgerufenen Studie zwischen den Ergebnissen Pfitzer, J&J, od. Moderna via link hin und herschalten.) Da bei meiner Schwester die Todesursache postwendend aufs Rauchen geschoben wurde, und keinerlei Neugierde erkennbar war in Sachen Impfung die klar auch mit im Spiele war, zumindest etwa 6 Monate v.d.Tod.

F. Michael / 21.06.2022

Hoffentlich muss dieser Lügenparon dafür einmal in den Bau einfahren und für seine Hetze gegen Ungeimpfte. Diese korrupten Politclowns werden von Big-Pharma gesonsert, dass wir alle die Giftspritze bekommen, deshalb werden sie im Herbst wieder wegen der Impfpflicht anfangen.

Bernd Schreller / 21.06.2022

Die deutsche Regierung inkl dieses Darstellers wollen den Notstand zum Dauerzustand machen, das Maskentragen von Oktober bis Ostern für alle kommenden Jahre verpflichtend. Darüber wird in ausländischen Potrtalen schon seit Tagen berichtet, wieso nicht längst hier? Die Verbrecher werden auch die Impfpflicht wieder hervorzücken, darauf können wir uns verlassen. Gleichzeitig wird der Verunglimpfung-des-Staates-Paragraph, der jede kritische Äusserung gegen den Staat (und seiner Vertreter) unter Strafe stellt, installiert. Wir sind auf den Weg in den Faschismus, und das im Galopp. Und Dummvolk glaubt offenbar immer noch, der Zustand vor der Corona-Lüge ist bald wieder Status-Quo. Das hirnlose Hinnehmen der Doofen bringt uns in die Diktatur in diesem Land des Scheins.

Nikolai Tochtermann / 21.06.2022

Wir als “Wertewesten”, der die “Wahrheit” und “Freiheit” für sich gepachtet hat, sind das größte und unsäglichste was es auf der Welt gibt. Wir amüsieren uns zu Tode egal mit Irak, Syrien Lybien ... wir sind die Guten! So ein Schwachsinn, wir sind die Unterstützer allen Unheils auf der Welt: Vatican, City of London Dirstrict of Columbia (Washingthon DC) .... lass uns weiter amüsiern bis zum Angesicht des Todes,  vorher ist diese durch und durch geisteskranke westlieche “Wertegesellschaft” mit ihrem grenzenlosen Egoismus nicht bereit sich zu ändern ... evtl. müssen alle den Impfschaden: Affebpocken bekommen oder sonst was ..... es ist nicht mehr auzuhalten, wie offensichtlich alles ist und trotzdem stecken alle den Kopf in den Sand und wollen nur amüsiert werden ...

Silke Müller-Marek / 21.06.2022

Ich warte auf den Tag, an dem KL mit der Hab-mich-lieb- Jacke abgeholt wird. Eine Amtsenthebung wegen permanenter Unfähigkeit wird es wohl nicht geben. Man wird doch noch hoffen dürfen?

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