
Ich wusste es doch: “Frau” ist nur ein soziales Konstrukt.
@ Bernd Eck: Hier auf der Achse herrscht grundsätzlich Meinungsfreiheit. Darüber sollten Sie froh sein. Wenn Sie Anderen anordnen wollen „die Klappe zu halten“, dann sind Sie hier falsch. Das geht gar nicht. Die Anderen ertragen ja auch Ihren Kommentar, auch wenn die Ansichten verschieden sind. Das bringt die Meinungsfreiheit nun einmal so mit sich. MfG.
Die Dialektik besteht darin , daß Kalle Marx den Afro unten trug ... also am Kinn meine ich !
Über solche Sendungen schreibt normaler Weise immer eine Dame in der WELT, die den goldigen Twitter-Namen “Regendelfin” trägt und mir bereits vor fünf Jahren unangenehm auffiel, da sie in der zu Recht im Orkus verschwundenen deutschen Huffington Post (eine Art Bento aus dem Hause Burda) zu den Unterzeichnern der legendären “Refugees Welcome” Hysterie gehörte. “Regendelfin”... Sicher macht sie auch was mit Bärchen, Elfen, Wichteln und Einhörnern. Kurz: “Shopping Queen” scheint eine Sendung für geistig Derangierte zu sein. Ich sehe dann doch lieber Farbe beim Trocknen zu.
Also, ich schaue lieber übergewichtigen Amerikanern beim nächtlichen stolpern durch den Wald zu - auf der Suche nach dem Midnight-Whistler-Bigfoot. Wenn Trash, dann richtig. Nicht so´n oller Convenience-Mainstream-Trash… und wenn man will, kann man da auch Diskriminierung vorwerfen: Schließlich darf man nur ins Team, wenn man mindestens 50 Kg zuviel wiegt. Fat-Lives-Matter!
P.S: Ich hab die Sendung noch nie gesehen und werde sie garantiert auch niemals ansehen, aber der Afrolook im Bild hat Erinnerungen in mir wachgerufen und die wollte ich hier teilen. Auch wenn es niemanden interessiert. Liebe Grüße!
Ach, achgut-Konsumenten, habt´s Euch doch nicht so. Öfter mal was Abwegiges. Habe noch gut in Erinnerung : bei Tichy gab´s mal einen Artikel über eine rattenscharfe Rasierklinge, war wohl auch eine Art Produktwerbung. Wurde da auch in der Luft vom Forum zerrissen. Aber- an sowas erinnert man sich doch gerne mal! Und: die Protagonisten dieses TV-Formats sagen mir auch allesamt nix.
Vor ungefähr 45 Jahren hat mir (typisches Nordlicht meinem Mann zufolge) mal ein schwuler Friseur in Zürich einen Afrolook verpasst. Er war so begeistert bei der Arbeit, dass ich ihn nicht zu stoppen vermochte. Mit eingezogenem Kopf bin ich raus aus dem Laden, rein ins nächste Taxi, ab ins Hotel und in die Dusche, um meine Haare wieder glatt zu kriegen. Dabei hatte ich mir bloß das Haarewaschen und Stylen ersparen wollen… Aber es ist der einzige Friseurbesuch, den ich nie vergessen habe und auch nie vergessen werde.
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