Kampagne gegen Youtuber

Kurz vor der endgültigen Abstimmung der EU-Urheberrechtsreform am kommenden Dienstag stampfen die etablierten Medien jetzt eine Diffamierungskampagne gegen Youtuber aus dem Boden. „Nach Massenprügelei am Alex - Die kranke Welt der Youtube-Schläger“, titelt der Berliner Kurier, weitere Medien lassen Ähnliches verlauten.

Um was es tatsächlich geht: „Am Donnerstag hatten sich rund 400 Personen, fast ausnahmlos Heranwachsende und junge Männer mit Migrationshintergrund, auf dem Alexanderplatz getroffen, nachdem zwei Youtuber sich zuvor im Internet gestritten haben." Die große Mehrheit der friedlich nutzenden Youtuber wird nicht erwähnt. Die Kampagne ist wieder ganz im Sinne der Regierung, die für die Zustimmung zur Reform wirbt.

Golem.de titelt dazu: „Merkel verteidigt Bruch des Koalitionsvertrages.“ Es nähme nicht wunder, wenn bei den großen Demos morgen konzertierte Ausschreitungen provoziert werden. Der stets angemahnten Demokratie will man offenbar den letzten Saft auspressen.  Mehr Infos

Dieser Beitrag erscheint auch auf Susanne Baumstarks Blog Luftwurzel

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Anders Dairie / 22.03.2019

TRUMP umging und umgeht in seinen Verkündungen durch TWITTER die alten Medien.  Eigene wie gegnerische.  Anfangs verspottet, heute wird dies in jedem Politikerbüro durch extra Angstellte nachgeäfft .  Mit der Beschneidung von YouTube durch rechtliche Trixerei,  durch Filterei,  soll der direkte “Draht” zwischen Sender und Empänger beseigt werden.  Mit Geldstrafen erfolgt der Druck zur Botmäßigkeit.  Zensoren sollen dazwischen, wie die von Kahane betriebene Internet-Überwachung.  In meinen Augen ist bereits die Absicht dazu ein Verstoß gegen die im GG garantierte Meinungsfreiheit.  So, wie es Russland, Rotchina und andere anstreben bzw. schon machen.  Ich glaube nicht an eine erfolgreiche Durchsetzung.  Google und Co. verlören enorme Werbeeinnahmen. In Rotchina mag ein Sonderfall sein.  Dort wäre der Verlust des gewaltigen Markts eine echte Katastrofe.  So ziehen die Anbieter lieber die Köpfe ein und kuschen vor dem Willen der Führung der KPCh, in persona Xi Jinping.

Gert Köppe / 22.03.2019

Es gibt in Deutschland nur eine kranke Welt, es ist die Welt der geistig Umnachteten in den öffentlichen “etablierten” Medien. Dort grassiert die Links-Grüne-Verblendungsseuche. Unheilbar und hohes Ansteckungspotential.

Wiebke Lenz / 22.03.2019

“Journalist” ist kein geschützter Beruf. Dies mögen sich die Verlage, Redakteure etc. wieder einmal verinnerlichen. Mein Nachbar ist genau genommen auch ein Journalist, wenn er mir übermittelt, was es Neues im Ort gibt. Und auch hier (wie bei den anderen Medien) frage ich nach den Quellen bzw. suche sie mir heraus. Und warum die Herablassung (nicht der Autorin, angemerkt!), dass nur etablierte Medien gut informierte Quellen haben? Große Verlage können durchaus ein großes Interesse daran haben, mit manipulativen Worten zu agieren, damit das Ergebnis ihren Wünschen dient. Und das hat - leider seit Langem - bedeutend zugenommen. Ich fühle mich nicht erst seit heute in die Vergangenheit versetzt ...

Andreas Mertens / 22.03.2019

=>Hoffnungslos<=  Ein Wort das präzise D-Land, seine Politik, seine Wirtschaft, seine Menschen und schlussendlich seine Zukunft zusammenfasst. Für jeden (noch) denkenden D-Länder (Achtung: Generisches Maskulinum) gilt: “Renne, rette sich wer kann!” Könnte Uns Verzagten der ebenso polyglotte wie kosmopolitische Hr. Broder vielleicht eine Artikelserie zukommen lassen mit dem Titel: Wo es sich (auch) noch gut leben lässt.

Matthias Braun / 22.03.2019

Hinter jedem vorgeschobenem Grund verbirgt sich die wahre Absicht. Dank “ACHGUT” lupft sich der Vorhang des täglichen “SCHMIERENTHEATERS” ein wenig.Dafür meinen Applaus!!!!

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