Vera Lengsfeld / 19.01.2020 / 10:00 / 11 / Seite ausdrucken

Kafkas „Prozess“: Die Schlinge ist unsichtbar

Thüringen ist aus historischen Gründen das Land mit der größten Theaterdichte. Nordhäuser Theatergänger konnten sich am gestrigen 10. Januar davon überzeugen, dass darunter nicht die Qualität leidet. Es fand die Premiere des Rudolstädter Kooperationstheaters statt, „Der Prozess“, eine Inszenierung nach dem Romanfragment von Franz Kafka, in einer Bühnenfassung von Mario Holetzeck, der auch die Regie führt.

Der Abend beginnt ungewöhnlich. Nachdem die Türen geschlossen sind, passiert erst einmal nichts. Die Bühne strahlt ganz in Weiß, der Farbe der Unschuld. Schweigen. Leider hatten die Männer hinter mir nicht begriffen, dass die Vorstellung bereits begonnen hatte, obwohl noch nichts passierte und setzten ihre Gespräche fort.

Dann trippeln schwarz gekleidete Gestalten auf die Bühne, die zwar unterschiedlich groß sind und sich in einigen Details wie Haar- und Handschuhfarbe unterscheiden, durch ihre koordinierten, gleichförmigen Bewegungen aber zu einer homogenen Masse verschmelzen. Diese Masse führt einen routinierten Tanz auf, aus dessen Mitte plötzlich einer der Tänzer ausgestoßen wird. Der plötzlich zum Paria gewordene versucht, sich wieder einzufügen, vergeblich. Damit beginnt die Leidensgeschichte des Josef K., ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag.

Festgenommen ohne Haftbefehl

Kafka hatte seinen Roman mit diesem Satz begonnen, der während des beklemmenden Geschehens bruchstückhaft an die weißen Wände projiziert wird:
„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet“. Er wird von gesichtslosen Wächtern festgenommen, ohne Haftbefehl, ja ohne jegliche Begründung. Was Josef K. anfangs für einen Scherz seiner Bankkollegen hält, entpuppt sich bald als bitterer Ernst. Das ungewöhnliche seiner Verhaftung ist, dass sie nicht mit einem physischen Kerker verbunden ist. Josef K. kann sich weiter frei bewegen, seinen Bankgeschäften nachgehen, mit seiner Vermieterin reden, seiner heimlich angebeteten Mitbewohnerin auflauern. Die Schlinge, die sich immer fester um ihn zieht, ist unsichtbar. Sie kommt aber klar in den Körperbewegungen der Personen zum Ausdruck, mit denen Josef K. versucht zu kommunizieren.

Dieser Regieeinfall ist ebenso bemerkenswert wie wirkungsvoll. Der Zuschauer wird nur durch die Bewegungen gefesselt und auf die Bühne gezogen. Ich habe selten Theater von dieser Intensität erlebt. Daran hat jeder einzelne Darsteller seinen Anteil.

Kafka, der vom Prozess erst den Anfang, dann das Ende, die Hinrichtung, schrieb und beim Ausfüllen des Zwischenteils ins Stocken geriet, fordert zu unterschiedlichen Deutungen geradezu heraus. Für mich ist er nicht nur der Begründer der literarischen Moderne, sondern der Schriftsteller, der am deutlichsten die totalitären Gefahren der sich entwickelnden Massengesellschaft erkannt hat. Er legt zugleich den Finger auf die Wunde.

Er sieht das Gericht, das ihn verurteilt, nie

Im Roman geschieht nichts, ohne letztendliche Einwilligung von Josef K., der zwar anfangs gegen das Unrecht, das ihm angetan wird, rebelliert und versucht, zu verstehen, warum das mit ihm geschieht. Das gelingt ihm aber nicht. Er sieht das Gericht, das ihn verurteilt, nie. Am Ende ist er erschöpft mit seiner Hinrichtung einverstanden. Das erinnert beklemmend an die Stalin-Opfer, die vor dem Erschießungskommando noch ihren Führer hochleben ließen. Arthur Koestler hat das in „Sonnenfinsternis“ eindrücklich beschrieben.

Holetzeck liefert seine eigene Deutung. Er bezieht Kafka in die heutige Überwachungsgesellschaft mit ihren sozialen Netzwerken mit ihrem Verleumdungs-Potenzial ein. Sein Josef K. wehrt sich immer wieder, entschiedener als sein Romanvorbild. Der tödliche Stoß wird ihm vom Maler Titorelli (ein genialer Auftritt von Manuela Stüßer auf Stelzen) versetzt, der ihm klarmacht, dass er dem Gericht nie entkommen wird, auch wenn es ihm gelänge, die endgültige Verurteilung hinauszuziehen. Dennoch versucht er noch in seiner Todesstunde in der Auseinandersetzung mit dem Gefängniskaplan, der auch der Henker ist, Widerstand zu leisten. Vergeblich. Die Blöcke zermalmen ihn.

Den Namen Oliver Baesler, der den Josef K. auf der Bühne zu einem Menschen machte, sollte man sich merken. Mit seinem Spiel hat der junge Mann nachdrücklich auf sich aufmerksam gemacht. Wer mitten in der Provinz wirklich gutes Theater sehen will, sollte die Aufführung nicht verpassen.

Die nächsten Vorstellungen in Nordhausen: 31.01., 16.02., jeweils 19.30 Uhr.

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Gabriele Klein / 19.01.2020

So könnte der “Prozess” in Wirklichkeit aussehen:  In ihrer Abwesenheit wird auf Grund eines Mißverständnisses ihr Hab und Gut am Richter vorbei konfisziert z.B. durch eine GEZ die versehentlich meint sie hätten eine Schuld dort nicht beglichen ..... Nachdem ich las dass in solchem System auch “versehentlich” Obdachlose und Verstorbene zur Kasse gebeten wurden, scheint mir eine “versehentliche” unrechtmäßige Pfändung am Richter vorbei durchaus denkbar. ...... Sofern sie danach überhaupt noch Mittel haben, können Sie sich vielleicht rechtlich wehren. Vielleicht bekommen Sie sogar Recht. Nur, was wenn dann zwischenzeitig der Schuldner dem das “Versehen” passierte pleite ist, bzw. nichts mehr von ihm zu holen ist? Ähnlich erlebte ich einst eine Betrugsaffaire durch eine Hausverwaltung. Die Eigentümer bekamen zwar Recht nur das Geld war leider ein für allemal weg.  (Nebenbei bemerkt: solchen weit verbreiteten Machenschaften die sich hinter mancher hohen “Miete” verbirgt kann man natürlich nur durch Mietendeckelung begegnen….......... (Damit man den zum Himmel stinkenden Braten darunter nicht riecht)

Gabriele Klein / 19.01.2020

Kafka war Jurist und hat im Grunde nur aufgeschrieben was ist so wie es tatsächlich auch ist. In vielen Interpretationen sehe ich daher eher eine Verdrängung menschenverachtender Zustände die durch die Delegation individueller Verantwortung weg von sich elbst zustande kommt so wie wir das in Bürokratien jeglichen Couleurs haben. In Deutschland braucht man für jede Entscheidung eine Vorlage so daß man frei von Verantwortung für seine Entscheidung bleibt.  Das Problem wird dadurch allerdings nicht gelöst, denn mit jedem neuen Gesetz bzw. Richtlinie zur endgültigen “Regelung” ergeben sich neue Fragen und Widersprüche zu anderen “Richtlinien” was widerum neue Gesetze und Regeln auf den Plan wirft mit entsprechend neuer “Nachfrage”. Jenseits seiner Regeln fällt in diesem Lande die totale Rücksichtslosigkeit auf.  Der Gedanke, dass z.B.  die Stirnlampe die man nutzt den andern blenden könnte und zwar gefährlich (ich erlebte sowas beim Zahnarzt), kommt den Trägern solcher Utensilien von alleine nicht, es bedarf für solche Dinge einer extra “Verordnung”...... Da diese in Deutschland derart viele und somit unübersichtlich und unbekannt sind, nähert sich das ganze einem Willkürstaat. ...... Wer etwas Böses will setzt dieses in Deutschland am besten mit Hilfe einer Verordnung durch. Im Grunde kann hierzulande jeder jeden jederzeit anzeigen…..Der “Rechtsstaat” verkehrt sich so in sein Gegenteil

Richard Loewe / 19.01.2020

@ Horst Wosnek: wenn Richter nicht mehr Recht sprechen, sondern brechen, hat das System gewonnen. Das hat die Systempartei verstanden. Bemerkenswert finde ich, dass die BVG- und BGH-Richter ausnahmslos gegen das Volk urteilen.

Volker Kleinophorst / 19.01.2020

Die Schlinge ist immer noch unsichtbar, zumindest für ziemlich viele.  @ P. Volgnandt: Herrlicher Witz

Hans-Peter Dollhopf / 19.01.2020

Frau Lengsfeld, Sie schreiben an einer Stelle dieser Schilderung: “Für mich ist [Kafka] nicht nur der Begründer der literarischen Moderne, sondern ...”. Das konnte ich nicht nachvollziehen und weil von Ihnen kein “weil ...” folgte, kam ich ins Grübeln. Die Moderne ist dieser sichere Hafen in der Zeit zwischen Vor- und Postmoderne. Da die Moderne durch öffentlich verkündete vernünftig begründete Regeln definiert ist, ob dies nun das bürgerliche Recht und die Vorgänge der öffentlichen Verwaltung betrifft oder die Erkenntnisse der Wissenschaften, kann Kafka hier nur als Verteidiger der Moderne gesehen werden, der die noch oder bereits spürbare Übergriffigkeit der Vergangenheit oder der kommenden Epoche mit dieser Tragödie warnend thematisiert. Irrationalität und Willkür waren nie wirklich ausgerottet. Sie tarnten und versteckten sich in der seelischen Finsternis ihrer heimlichen Verehrer und brechen heute in der Große Transformation durch die Schutzwälle der Moderne, so wie in den 30er Jahren schon einmal. “Jemand musste Josef K verleumdet haben ...”: Dafür, dass wir immer dieser besten aller bisherigen Welten ankreiden lassen, was doch in Wahrheit das Werk ihrer Feinde unter uns ist, steht symbolisch Josefs Unfähigkeit des Begreifens der Irrationalität des wieder Erwachenden. Die Vernunft hat vor Greta längst kapituliert.

Marc Blenk / 19.01.2020

Liebe Frau Lengsfeld, danke für ihre schöne Beschreibung. „Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht.“ (Der Prozess) an diesem Ort, unserem Ort, zu unserer Zeit, in der uns das alles wieder als möglich erscheint, von dem wir uns so gehofft hatten, dass es niemals wiederkehre, als das, was wir nur verdrängt hatten.  Wir ließen dem erfolgreich Verdrängten sogar einen Namen geben, der uns nicht wirklich gefiel, aber irgendwie ließen wir es uns gefallen: ‘Das Ende der Geschichte’. Wer wollte auch ständig auf dem Qui vive sein. Es klang nicht nach Paradies, es klang eher nach einem Auto, dem der Sprit ausgegangen ist auf verkehrsarmer Landstraße. Wer will das schon. Nun stehen wir da und fühlen uns den zur überwältigenden Herrschaft über uns bereiten Mächten ausgeliefert und wissen, das das Aussprechen der Wahrheit uns schon wieder von den anderen trennt - Und müssen befürchten, dass das nur der Anfang ist.

Horst Wosnek / 19.01.2020

Das geht doch ganz einfach. Man nehme eine Grundsicherungsempfängerin, verklage sie wegen Beleidigung, übler Nachrede etc.  Der Gegenstandswert wird so hochgepumpt, dass die Sache statt beim AG beim LG eingereicht wird. Anwaltszwang. Den kann sie sich nicht leisten, geschickt vorbereitet per einstweiligem Rechtsschutz vorab bekommt sie auch keine PKH. Sie wird also verurteilt, ohne dass sie Gelegenheit gehabt hat, sich je zur Sache äussern zu können. Das mit dem grundgesetzlich garantiertem rechtlichen Gehör übergehen wir mal fein. Angreifen kann sie das Urteil auch nicht, denn dazu bräuchte sie ja einen Anwalt. Den kann sie sich aber nicht leisten, siehe oben. Ausserdem ist sie damit beschäftigt, das Strafverfahren, welches gegen sie initiiert wurde, wegzuknacken. Da kommt sie auch ohne Wenn und Aber `raus. Sie muss aber alles selbst machen, denn kein Rechtsanwalt der Welt will die Sache übernehmen, lautete der Vorhalt gegen den Kläger die Kinderliebegeneigtheit. Im Volksmund: Pädophile. Und der Kläger rühmt sich vor anderen, schon Prozesse im zweistelligen Bereich auf diese Weise “erledigt zu haben”, Er ist wegen seiner sexuellen Störungen nach eigener Aussage austherapiert und nimmt Medis. Seine der Angelegenheit zugrunde liegende getätigte Äusserung kann aber nicht in das zivilrechtliche Verfahren per Beweisantrag eingebracht werden, da sich die Grundsicherungsempfängerin, die diesem Typen, dem Kläger, offenbar den Spiegel vorgehalten hat, keinen Anwalt leisten kann, der das mit ein paar Zeilen erledigt. Jetzt soll sie Geld zahlen, was sie nicht hat, für ein Verfahren, welches sie nie gesehen hat, an einen Typen, der dieses Prozessmodell offenbar schon fast gewerbsmässig betreibt. Grüsse auch von dieser Stelle an das Landgericht Hamburg.

A. Ostrovsky / 19.01.2020

Man muss den Kafka endlich weitrdenken. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein heimtückischer Prozess, der zum Tode des Opfers führt, langsam aber unerbittlich, und bei dem das Opfer die Anschuldigung niemals erfährt, dass so ein Prozess eine rechtliche Grundlage hat, die von der Öffentlichkeit als legitim empfunden werden könnte? Sie ist gleich NULL. Es ist daher nun nicht mehr literarisch bedeutsam, ein weiteres Mal darzustellen, wie sich das Opfer mit Fragen quält, verzweifelt aber erfolglos wehrt. Jetzt ist die Literatur und die Menschheit gefordert, die Wirkprinzipien, den Abgrund der Täter, die bodenlose Unmenschlichkeit der Befehlsgeber schonungslos ans Licht zu ziehen. Zumal die Zahl solcher “Prozesse” explosionsartig zunimmt und selbst in Grundschulen heute zum Normalfall geworden ist. Das einzige Mittel gegen Unmenschlichkeit ist die Entlarvung der Täter. Man muss die Gedanken und Beweggründe der VIELZAHL der Täter darstellen, nicht ein weiters Mal den nutzlosen Todeskampf der Opfer. Und ja, die Motive der Täter sind banal, primitiv, ekelhaft. Glaubt die Literatur etwa, sie müsse sich mit den ekelhaftesten Problemen der menschlichen Art nicht befassen? Ich will vor allem lesen, wie die eingeschworene Gemeinschaft der Täter so unter Druck gerät, dass sie aus Angst, Neid, Bosheit und Mordlust sich gegenseitig bis in den Tod bekämpfen. DAS ist Literatur!

A. Ostrovsky / 19.01.2020

Liebe Vera Lengsfeld, ich weiß nicht, ob Kafka als “Beobachter” die Gefahren der Massengesellschaft erkannt, oder ob er selbst unter “kafkaesker” Ausgrenzung gelitten hat, oder ob seine Werke vielleicht doch ein Handbuch für zukünftige Gewaltherrscher waren. Warum hatte er verfügt, dass seine Arbeiten nicht veröffentlicht werden sollen? Er starb ja noch rechtzeitig, um Berija, Stalin und Hitler nicht erleben zu müssen und auch Churchill und Pol-Pot blieben ihm erspart. War es wirklich damals in Prag an der Tagesordnung, dass Verfolgung so unsichtbar, so heimtückisch, aber so zielgerichtet bis in den Tod geführt wurde? Kafka beschrieb die Sicht des Opfers, der ohne Chance bleibt, die wahren Hintergründe zu erkennen. Er beschrieb, dass gegen diesen Typ der Verfolgung jeder Widerstand wirkungslos bleibt. Hatte er das erlebt? Oder war das eher das Ergebnis der Verarbeitung der psychologischen Vorlesungen, die er hörte? Heute käme es aber nicht auf die Sicht der Opfer an, sondern auf das Offenlegen der Motive der Täter! Ist es Neid, Angst, Eifersucht, Mordlust? Werden sie durch Unterordnung verleitet oder eher durch eigene animalische Instinkte zur Triebkraft der Verfolgung. Geht es um Geld, Ansehen, eine Verpflichtung gegenüber den Vorfahren, Religion, oder kranke Emotionslosigkeit? Woher wusste Kafka, dass diese Art von Verfolgung IMMER mit dem herbeigeführten Tod des Opfers endet? Wäre er selbst das erste Opfer solcher Verfolgung gewesen, hätte er den eigenen Tod nicht thematisieren können. Ein Literat, der diesen Prozess von außen sieht, würde ihn kaum aus der Sicht ausschließlich des Opfers darstellen und ohne die Chance, Ursachen zu begreifen. Ich sehe darin eine psychologische Studie, die Rolle des Opfers ist gezielt angenommen um zu erkennen, was das Opfer sehen kann. So gesehen waren die Demonstranten 1989 in Leipzig mit ihrer Forderung “wir wollen die Akten sehen” viel weiter an der Lösung, als eine neue Kafka-Aufführung.

Peter Volgnandt / 19.01.2020

Weil am Anfang der Vorstellung nichts passiert fällt mir folgender Witz ein: Ein Mann sitzt im Theater. Kurz vor Beginn der Vorstellung muss er noch mal dringend raus. Er irrt durch die leeren Gänge, findet aber keine Toilette. In seiner Verzweiflung pinkelt er in eine herumstehende Blumenvase, geht zurück in den Zuschauerraum und setzt sich wieder. Der Vorhang ist bereits aufgezogen, aber es ist niemand auf der Bühne. Er fragt seine Nachbarin: “Na, habe ich schon was verpasst?”. Sagt der: ” Ja, typisch Sartre - kommt einer rein, pinkelt in eine Vase und geht wieder raus.”

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