Gideon Böss (Archiv) / 18.06.2014 / 12:30 / 10 / Seite ausdrucken

Käßmann-Doktrin: Krieg tut vielen Leuten aua

Joachim Gauck deutet an, dass Militäreinsätze nicht grundsätzlich ein Tabu sein dürfen. Damit sorgte er für Empörung in einem Land, das es sich hinter der Käßmann-Doktrin gemütlich gemacht hat. Diese besagt, dass man nicht einmal über die Frage diskutieren darf, ob Waffengewalt manchmal vielleicht doch notwendig sein könnte. Stattdessen wird mit einem autoritären „Das tut man nicht!“ das Thema abgeblockt.

Dabei ist es eine schizophrene Situation. Deutschland sieht sich einerseits als Lobbyorganisation der Menschenrechte an, mahnt deren Einhaltung ein und forderte weltweit Runde Tische, um Konflikte zu beenden. Das Problem ist nur, dass die meisten Konfliktteilnehmer keine Lust haben, sich irgendwo hinzusetzen, solange sie hoffen können, ihre Ziele auch auf andere Art zu erreichen. Was fast immer heißt: durch töten, vergewaltigen, verschleppen und deportieren.

Obwohl Deutschland sich also als großer Verteidiger der Menschenrechten inszeniert, bleibt es fast alles schuldig, wenn es darum geht, diese gegen ihre Feinde zu verteidigen. Zu den Taliban fällt der Außenministerin der deutschen Herzen und ihren vielen Anhängern nur ein, dass sie mit ihnen beten würden, anstatt sie zu bekämpfen. Während sie im Endeffekt weder das eine noch das andere machen. Auch zu Syrien kommen keine Vorschläge, die das Töten und Verstümmeln im Hier und Jetzt stoppen könnten. Zu Terrororganisationen wie Boko Haram fällt den radikalen Pazifisten ebenfalls außer schweigen (und vielleicht dem Hashtag #BringBackOurGirls) nichts ein.

Und wie soll man eigentlich reagieren, wenn Fanatiker ein Einkaufscenter stürmen, Hunderte Menschen zu Geiseln machen und knapp siebzig davon umbringen? So wie es im vergangenen September in Nairobi passierte. Es kam dort zu unvorstellbaren Folterungen, bei denen den Opfern unter anderem die Finger wie Bleistifte angespitzt wurden.

Wie soll man mit Leuten umgehen, die völlig mit sich im Reinen sind, wenn sie Zivilisten auf qualvollste Weise ermorden? Darauf gibt der selbstgerechte Pazifismus all der deutschen Käßmänner- und frauen keine Antwort. Die einzige Reaktion, die sie auf solche Blutorgien zeigen, ist das erfolgreiche Ignorieren der Tat. Weiß denn überhaupt noch jemand, dass es diesen Anschlag auf das Einkaufszentrum Westgate gab? Ist zwar erst neun Monat her, aber schon völlig aus dem Gedächtnis getilgt.
Der deutsche Pazifismus bezieht aber auch die Vergangenheit mit ein. Weswegen Käßmann zum D-Day auch folgende kritische Worte fand: „Es kann keinen gerechten Krieg geben, nur gerechten Frieden. Als Gegenargument wird immer der Zweite Weltkrieg und die Befreiung von Hitler-Deutschland genannt. Aber selbst beim Zweiten Weltkrieg war es so, dass am Ende bei allen die Vernunft aussetzt.“

Die Einfalt und Realitätsflucht des deutschen Pazifismus auf den Punkt gebracht. Die Vernunft hat bei allen ausgesetzt, mehr Lehren gibt es aus dem Zweiten Weltkrieg nicht zu ziehen. Außer vielleicht: Krieg tut vielen Leuten aua. Mit diesem Satz dürfte man es auf jedem evangelischen Kirchentag zur moralisch-intellektuellen Instanz schaffen.

Der Pazifismus gibt keine Antwort darauf, wie man mit fanatischen Mörderbanden umgehen soll, die ganze Bevölkerungsgruppen terrorisieren. Wobei in diesem Schweigen im Grunde doch schon eine komplizenhafte Antwort versteckt ist. Sie lautet: Gewähren lassen.

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Leserpost

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Dr.Hans-Joachim Radisch / 21.06.2014

Wenn man davon ausgehen konnte, daß sich mit dem inzwischen nicht nur von bekennenden Rechtsradikalen sondern auch wieder von “staatstragenden” Politikern propagierten “mehr Mut zum Krieg aus übernommener Verantwortung” Frieden, Freiheit und Menschlichkeit schaffen ließen dürfte es keinen aufrechten Deutschen geben, dem nicht der bewaffnete Kampf in aller Welt ein Herzensanliegen wäre. Die meisten aufrechten Deutschen, die sich für dieses Ideal begeistern ließen, liegen seit Jahrzehnten tot bei Verdun oder Stalingrad. Warum ist so schwer zu begreifen, daß die Alternative zu der heute wieder hoffähigen Geistesverirrung, in der Fremde den Frieden zu erbomben, nicht der Pazifismus ist. Die Alternative ist schlicht Verstand: Gegen unmenschliche und menschenverachtende Gewalt hilft leider nur brutale Gewalt und das bewußt eingegangene Risiko, bei der Durchsetzung gegen das Böse noch böser sein zu müssen, um die Guten und Friedfertigen von der aus Angst geborenen Solidarisierung mit dem Bösen dadurch abzuhalten, daß die Solidarität mit dem Guten aus Furcht vor dessen noch größeren Rücksichtslosigkeit erfolgt. Machiavelli hat diesen bis heute geltenden Mechanismus treffend beschrieben. Wer folglich “das Gute und Richtige ” mit Gewalt erzwingen will, muß bereit sein, erhebliche Schuld für das Leid vieler Unschuldiger auf sich zu laden, das er als unvermeidlicher “Kollateralschaden” erzeugen muß. Wenn - was in der Tat die Übernahme einer geradezu ungeheuerlichen Verantwortung erfordert - dieser mit den Leichen Unschuldiger gepflasterte Weg zum Erfolg des Guten tatsächlich beschritten werden soll, verlangt dieses ersichtlich eine überragende Rechtfertigung. Diese kann allein in einer bei der Beschreitung dieses blutigen Weges gegenüber friedlichem Bemühen überragenden Erfolgswahrscheinlichkeit für die Erreichung des angestrebten “Guten” bestehen. Exakt an dieser Erfolgswahrscheinlichkeit fehlt es aber, wenn durch kriegerischen Einsatz in fremden Ländern die internen Konflikte der dortigen Bevölkerung zugunsten der dortigen “Guten” gelöst werden sollen. Als fremde Gewalt kann die von Außen kommende Macht - allenfalls - so lange den Sieg “der Guten” bewahren, wie sie als Machtfaktor im Lande bleibt. Anders als die einheimischen “Kräfte des Guten” können die ausländischen niemals Teil des für den dauerhaften Erfolg des Guten erforderlichen friedlichen Ausgleichs der Konfliktparteien der blutigen Auseinandersetzung werden. Statt dessen sind sie Zeit ihrer Anwesenheit Anlaß zumindest latenten weiteren Unfriedens. Die oder neue Konflikte treten nahezu zwangsläufig wieder auf und bringen eine Fortsetzung der landesinternen Kämpfe, sobald die vermeintliche “Friedensmission” durch Abzug der fremden Truppen beendet wird. Außer viel zwischenzeitliches Leid hat dann der Mut zu kriegerischer Verantwortung nicht gebracht. Soll die kriegerische Auseinandersetzung in einem Land zu einem dauerhaften Erfolg der “Guten” führen, muß dieses statt dessen von der ortsansässigen Bevölkerung unter Inkaufnahme all der unsäglichen Leiden Unschuldiger selbst geleistet werden. Nur auf dem Weg des “internen” Ausfechtens von Konflikten läßt sich nachhaltig Frieden in den Bürgerkriegen dieser Welt erreichen. Es führt kein Weg daran vorbei, daß sich diejenigen - nötigenfalls auch auf das Blutigste - miteinander streiten und so oder so zu einem Ausgleich kommen, die selbst betroffen auf Dauer als Bevölkerung eines Landes miteinander auskommen müssen. Unsere Aufgabe und Verantwortung kann - abseits eines in Wahrheit eben nicht verantwortbaren militärischen Abengeuers in fremden Ländern nur darin bestehen, die aus unserer Sicht “richtigerweise” mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln im Rahmen einer “Hilfe zur Selbsthilfe” - unter Einschluß einer dabei dann unvermeidlichen Lieferung von Waffen in Kriegsgebiete zu unterstützen. Eigenen Mut und die Bereitschaft zum Einsatz kriegerischer Mittel und jedes Einzelnen sollten wir uns vorbehalten, um schlimmstenfalls das eigene Territorium mit aller Konsequenz gegen Äußere Feinde oder Terror im Innern zu verteidigen. Insoweit ist mit Sinn weil mit zumindest akzeptabler Erfolgsaussichten dann der Mut und die Verantwortung für das einzugehende Risiko des Tötens schlimmstenfalls auch Unschuldiger gefordert, den uns verantwortungslose Volks- und Medienvertreter seit neuestem für militärische Abenteuer in fremden Landen einreden wollen. Die Übernahme von Verantwortung für Verantwortungslosigkeiten ist verantwortungslos und eher Verbrechen als Verdienst. Nicht umsonst stellt unsere Rechtsordung - noch - die Propagierung, Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges unter Strafe. Deutschen Staatsanwaltschaften ist bewußt, daß die Nichtverfolgung von Zuwiderhandlungen gegen dieses wichtige Verbot selbst als Rechtbeugung strafbar ist. Insofern darf man gespannt sein, wer wie lange noch die Verantwortung für das Gerede von der Übernahme kriegerischer Verantwortung übernimmt und trägt.

Klaus Knieski / 21.06.2014

Antideutsche wollen die Deutschen abschaffen, aber die Bundeswehr für ihre Weltordnung einsetzen, das ist genauso ein Schmarrn, wie die grüne Käsmann verzapft.

Martin Wessner / 18.06.2014

Zitat: “Wie soll man mit Leuten umgehen, die völlig mit sich im Reinen sind, wenn sie Zivilisten auf qualvollste Weise ermorden?” Gute Frage. Das wissen die meisten Pazifisten wahrscheinlich deshalb nicht, weil sie idR. in behüteten sozialen Umfeldern aufwachsen, wo es echte böse Menschen, die zB. andere Mitbürger_Innen eigenhändig (und mit positiven eigenen Gefühlen)auf qualvollste Weise ermorden, nie gab und gibt. Meist sind sie auch noch auf ein gepflegtes Gymnasium für ein gehobeneres Klientel gegangen, wo der schlimmste Unhold jener war, der noch in der 13. Klasse seinen anderen Schulkameraden Papierkügelchen in den Hemdkragen geworfen und den Mädchen, die so sprachen und so aussahen wie Margot Käßmann, an den Zöpfen gezogen hatte. Wer in solchen gepamperten Heile_Welt-Surroundings verkehrt, der muss eigentlich schon fast zwangsläufig davon ausgehen, dass alle anderen Menschen auch genauso ticken wie man selbst, insofern sie irgendwie, irgendwo vernünftig und rational handeln wollen und einsichtig-selbstreflektiv und in ihrem tiefsten Herzen guten Willens sind, weil man es halt nicht anders von seiner Sozialisation her kennt. Solchen Damen und Herren sollte man daher zum Beispiel ein halbjähriges Real_Life-Praktikum im San Quentin State Prison/Kalifornien/USA als Insass_In spendieren. Anschließend werden sie zu 99% von ihren Leiden geheilt sein. Da wett’ ich mal drauf.

Werner Geiselhart / 18.06.2014

Die Pazifisten erinnern mich irgendwie an die Impfgegner, die auch nur existieren können, weil andere - die Geimpften - für den Schutz der Ungeimpften sorgen. So wie nach dem Krieg die Amerikaner in Deutschland die Meinungsfreiheit garantierten und danach die Bundeswehr zusammen mit den westlichen Verbündeten. Also gerade die Hassobjekte des deutschen Pazifismus schützen dessen Dasein und werden dazu noch von einer mäkelnden, satten und durch den ebenfalls gehassten Kapitalismus wohlhabenden Bevölkerung verabscheut. Unfassbar!

Thomas Himmel / 18.06.2014

Was Sie beschreiben ist ein wirklich deutsches Phänomen. Entweder Reichsbischoff Müller oder Margot Käßmann. Dazwischen gehts nicht.

Dr. Gerd Brosowski / 18.06.2014

Ein Sprichwort sagt: Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Roger Nufer / 18.06.2014

Sehr gut geschrieben und auf den Punkt gebracht. Kleine Ergänzung: männiglich schreit gerne nach den Amerikanern, wenns in einer Region drunter und drüber geht. Um den USA sofort in den Rücken zu fallen, wenn sie wirklich intervenieren.

Markus Weber / 18.06.2014

Sehr geehrter Herr Böss, zunächst möchte ich bemerken, wie sehr mir die Häufung von Artikeln zum Thema “Krieg sollte kein Tabu sein - auch oder gerade in Deutschland nicht” und “Nun guckt euch die Kässmann’sche an!” auf der Achse des Guten auffällt. Sie haben auch einen beigesteuert, Sie werden wissen, mit welchem Ansinnen. Allerdings befürchte ich, ein mögliches Ansinnen herauszuhören, nämlich die Meinung, dass ein Krieg, anzuzetteln, pardon, als Herausforderung anzunehmen durch die Deutschen und die NATO, denn schliesslich haben ja wie immer die anderen angefangen, gerade dieser Tage irgendwie besonders geboten sei. Irre ich oder war Krieg in Ihren Augem schon lange nicht mehr so wertvoll wie heute? Ich finde, übers Kriegführen sollte man öffentlich und sehr breit diskutieren. Allerdings sollte dabei den Vorrang die Meinung derjenigen Leute habe, die im Falle einer Entscheidung für den Eintritt in einen Krieg beim nächsten Zeughaus anzutanzen haben oder ihre Söhne und Töchter dort hin schicken, um sich eine passende Ausrüstung abzuholen. Es interessiert mich wirklich: Sind Sie jemals in Ihrem Leben mit ca. 20 kg zusätzlicher Last (auf die kommt man mit einem Sturmgewehr, mit Stiefeln, Helm, Kampfanzug, ABC-Minimalschutz, Trinkflasche und Munition locker) weiter als dreissig Kilometer an einem Stück marschiert? Dann wären Sie aber erst im Bereitschaftsraum angekommen. Würden Sie jetzt noch ein paar Famlienväter totschiessen oder sich anbrüllen lassen wollen? Nur zu! Krieg nach dem Motto “die sollten es denen mal zeigen” kann jeder führen. Der ist aber höchstens zynisch und ganz sicher feige. Man könnte schliesslich auch mal über die Todesstrafe vorbehaltlos diskutieren. Ich weiss auch schon, was dann herauskommen wird: 1) In ganz schlimmen Fällen geht wohl nichts anderes; wir brauchen sie. 2) Der nächst beste Terror-“Verdächtige” wird zur ganz schlimmen Bedrohung erklärt. Er braucht noch nicht einmal ein Verfahren. Das nennt man Inflation. Und genau zu ihrer Verhinderung müsste man zuerst einen Plan vorlegen, bevor das Diskutieren über Krieg losgehen kann.

Ulrich Berger / 18.06.2014

Ja ich weiß, reine Zustimmungen sind hier nicht gewollt. Aber es hilft nichts, ich kann diesem Beitrag nur ein verzweifeltes “Genauso isses!” hinzufügen. Beste Grüße, Ulrich Berger

Stefan Weiß (aka Mark Mallokent) / 18.06.2014

Ich bin weder ein radikaler noch ein unradikaler Pazifist. Aber ich sehe in der Bundesregierung und auch in der EU nicht die nötige Kompetenz, um einen Krieg mit der nötigen Effizienz und dem nötigen Augenmaß zu führen, um ihn zu einem einigermaßen befriedigenden Ergebnis zu bringen. Auch sollte man sich an die alte Maxime Bismarcks erinnern (der nun gewiss kein Pazifist war), daß ein Krieg sich nur lohnt, wenn es um die Lebensinteressen der eigenen Nation geht. Und nach eingehender Überprüfung dieser Frage komme ich zu dem Schluß, daß im Nahen und Fernen Osten nichts zu finden ist, “das auch nur die gesunden Knochen eines einzigen deutschen Musketiers wert wäre”.

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