Achgut.com ist an diesem Wochenende unterwegs, um künftigen Generationen einen Weg zu weisen, den sie nicht in Spiegel, Stern oder Zeit finden werden. Der Juniorenkreis der Hayek-Gesellschaft hat in Zusammenarbeit mit Achgut.com und dem Jugend- und Schülerblog Apollo-News zum Workshop "Wir produziere ich einen politischen Blog? – Teil 2" geladen.
Zwei Dutzend junge Menschen bis 20 Jahre aus ganz Deutschland und eine Riege Autoren von Achgut.com versammeln sich im wunderbaren Hotel Seehof Netzen im brandenburgischen Kloster Lehnin. Dort kann man nicht nur rudern, sondern auch schwimmen lernen, besonders wenn es um den Feinschliff an Texten, Podcasts und Video-Blogs geht.
Die Überschrift "Zwischen Semikolon und Nudelholz" für diesen Beitrag resultiert aus zwei humoristischen Vorfällen im Verlaufe des gestrigen Tages. Ein Vortragender bestach durch die Einsicht "Das Semikolon ist mir fremd", bei Titelfindungs-Übungen wird uns die Alliteration "Nett, niedlich, Nudelholz" in ewiger Erinnerung bleiben. Wir haben alle zusammen extrem viel Spaß. Und aus diesem Grund haben wir mit Hinblick auf künftige Generationen beschlossen, einen beliebten Achgut.com Schlusssatz aus unserem Repertoire zu streichen: "Es wird böse enden". Die jungen Autoren haben eine Reihe bemerkenswerter Beiträge abgeliefert, die Achgut.com in den nächsten Wochen in lockerer Folge veröffentlichen wird. Im vor Ort selbst produzierten Video sprechen sie über Ihre Erwartungen und Erfahrungen. Oben im Bild anklicken.

Beeindruckend! Versammelte junge Leute - sehr schön!
Gerne weise ich auf einen außergewöhnlichen, hochintelligenten jungen Mann hin, Herrn Marius Krüger, der mit einer Demokratie-App ein Instrument zu einer ,,durchsichtigen, gläsernen" Demokratie geschaffen hat. Sollte man sich auch einmal anschauen. Es gibt tatsächlich junge Leute, leider nur wenige, die wirklich noch über Bildung, Charakter und Intelligenz verfügen. Schade, dass ein großer Teil der jungen Menschen nicht an diesen Vorbildern orientiert, sondern an von den Medien hochgejubelten.
Dass jetzt so ein möglicherweise zutreffender Schlussatz wegfallen soll, ist der Sensibilität des Grünholzes geschuldet. Wer nach sechs Stunden zum Yoga muss, ist für uns keine Hilfe“ veröffentlicht Welt+ am 18.02.2019 zur Generation Z. Ob ein Ende kommt oder nicht, Hauptsache, man spricht nicht darüber. Alles klar.
Schade, dass ich zu alt bin, um dabei mitzumachen! // @Dr. Gerhard Giesemann: Sie haben recht, recht, recht! Auch danke für die Info über Portland-Zement.
Tolle Aktion! Der Nachwuchs an Journalisten/innen darf nicht nur von den wenigen linken Kaderschmieden kommen, sonst wird es immer schlimmer mit den Medien hier. Kann man gut sehen bei der FAZ, immer mehr der jüngeren Redakteure schreiben auf taz-Niveau und -Ideologie!
Ich freue mich schon auf die Beiträge dieser jungen Menschen. Alles, was ich bisher von "Apollo-News" gesehen und gelesen habe, war sehr gut und erfrischend. Es ist schön, dass es auch heute noch junge Leute mit solchen realistischen Einstellungen gibt und nicht nur die FfF-Hüpfer.
„Es wird böse enden“. - Das ist vom schriftstellerischen Standpunkt aus kein schlechter Satz, weil es ja nur für die schlechten Menschen derartig grässlich zu Ende geht, es ist also mehr eine Charakterisierung als denn eine Botschaft! Der Gegenpart für grundgute Menschen lautet übrigens "Die Hoffnung stirbt nie!", hier wird das Leben gnadenlos gefeiert und dennoch auf den Tod verwiesen, wenn überhaupt gestorben werden muss.