Die Achse des Guten / 08.09.2019 / 06:05 / 17 / Seite ausdrucken

Jugend-Workshop mit Achgut.com: Zwischen Semikolon und Nudelholz

Achgut.com ist an diesem Wochenende unterwegs, um künftigen Generationen einen Weg zu weisen, den sie nicht in Spiegel, Stern oder Zeit finden werden. Der Juniorenkreis der Hayek-Gesellschaft hat in Zusammenarbeit mit Achgut.com und dem Jugend- und Schülerblog Apollo-News zum Workshop "Wir produziere ich einen politischen Blog? – Teil 2" geladen.

Zwei Dutzend junge Menschen bis 20 Jahre aus ganz Deutschland und eine Riege Autoren von Achgut.com versammeln sich im wunderbaren Hotel Seehof Netzen im brandenburgischen Kloster Lehnin. Dort kann man nicht nur rudern, sondern auch schwimmen lernen, besonders wenn es um den Feinschliff an Texten, Podcasts und Video-Blogs geht.

Die Überschrift "Zwischen Semikolon und Nudelholz" für diesen Beitrag resultiert aus zwei humoristischen Vorfällen im Verlaufe des gestrigen Tages. Ein Vortragender bestach durch die Einsicht "Das Semikolon ist mir fremd", bei Titelfindungs-Übungen wird uns die Alliteration "Nett, niedlich, Nudelholz" in ewiger Erinnerung bleiben. Wir haben alle zusammen extrem viel Spaß. Und aus diesem Grund haben wir mit Hinblick auf künftige Generationen beschlossen, einen beliebten Achgut.com Schlusssatz aus unserem Repertoire zu streichen: "Es wird böse enden". Die jungen Autoren haben eine Reihe bemerkenswerter Beiträge abgeliefert, die Achgut.com in den nächsten Wochen in lockerer Folge veröffentlichen wird. Im vor Ort selbst produzierten Video sprechen sie über Ihre Erwartungen und Erfahrungen. Oben im Bild anklicken. 

Foto: Adrian

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Ilona G. Grimm / 08.09.2019

Schade, dass ich zu alt bin, um dabei mitzumachen! // @Dr. Gerhard Giesemann: Sie haben recht, recht, recht! Auch danke für die Info über Portland-Zement.

Walter Neumann / 08.09.2019

Tolle Aktion! Der Nachwuchs an Journalisten/innen darf nicht nur von den wenigen linken Kaderschmieden kommen, sonst wird es immer schlimmer mit den Medien hier.  Kann man gut sehen bei der FAZ, immer mehr der jüngeren Redakteure schreiben auf taz-Niveau und -Ideologie!

Chris Groll / 08.09.2019

Ich freue mich schon auf die Beiträge dieser jungen Menschen. Alles, was ich bisher von “Apollo-News” gesehen und gelesen habe, war sehr gut und erfrischend. Es ist schön, dass es auch heute noch junge Leute mit solchen realistischen Einstellungen gibt und nicht nur die FfF-Hüpfer.

Stephan Bender / 08.09.2019

„Es wird böse enden“. - Das ist vom schriftstellerischen Standpunkt aus kein schlechter Satz, weil es ja nur für die schlechten Menschen derartig grässlich zu Ende geht, es ist also mehr eine Charakterisierung als denn eine Botschaft! Der Gegenpart für grundgute Menschen lautet übrigens “Die Hoffnung stirbt nie!”, hier wird das Leben gnadenlos gefeiert und dennoch auf den Tod verwiesen, wenn überhaupt gestorben werden muss.

E.Höfler / 08.09.2019

Ich hoffe, es wird auch die immer vernachlässigte technische Seite angesprochen. Professionalität, was vor allem das Erscheinungsbild und den Ton (Klang, Färbung, Lautheit) betrifft, sind essentiell für eine ästhetische Akzeptanz eines Blogs. There is no second chance for a first impression. Da kann man sich ruhig mal die Amis zum Vorbild nehmen (Rubin, Red Elephant, Tim Pool, Amazing Lukas, Zeducation etc..).

Dr. Gerhard Giesemann / 08.09.2019

Klar gibt es Hoffnung - mit paar Milliarden Menschen weniger hätten wir das/ein Paradies auf Erden: Wir müssen es nur ALLE wollen, vor allem die mit dem demographischen Jihäd, die Afrikaner, die Latinos. Bis die das begreifen, machen wir die Schotten dicht mit Martin Neuffer (1924 - 2004), gucksdu ww-net und world-wide-niedlich unter seinem Buchtitel “die Erde wächst nicht mit” und mit absolutem Volltreffer “die Reichen werden Todeszäune ziehen”, dort eine sehr gute Rezension im Spiegel 16/1982 zu dem - längst vergriffenen -  Buch von Neuffer (SPD). Neuffer war sogal mal Intendant des NDR - dabei ist der Sarrazin ein Waisenknabe gegen den Neuffer mit seinen Diagnosen und Warnungen. Es gab auch mal lichtere Zeiten bei SPD und “Spiegel”, damals war ich so alt wie meine/unsere beiden Kinder heute und es gab ca 4(!) Milliarden Menschen. Das sind durchaus genug, um den Planeten ordentlich zu versauen, oder? Agenda 2100 der UNO: Bis dahin sind wir wieder ca 4 Milliarden, leicht zu machen mit der 1,5-Kind-Fertilität der Europäer und Japaner etwa - es sind ja noch 80 Jahre Zeit, Jahre, in denen alle Problem hinieden weniger werden täten und nicht mehr: Der Weg ist zumindest teilweise schon das Ziel. Wer diesen Weg nicht gehen will, der muss draußen bleiben, getreu der Aussage des Dalai Lama: “Europa gehört den Europäern”, alle, die hier sind, um das zu torpedieren und zu verhunzen müssen raus, keine Neuen kommen mehr herein - so einfach ist das. Die können mittlerweile in ihrem eigenen Dreck ersticken, sofern sie das wollen - aber ohne mich. Nebenbemerkung: Bei der Produktion von hydraulischem Zement (“Portland Zement”) wird p.a. vier Mal so viel CO2 in die Luft geblasen wie der gesamte Luftverkehr weltweit zusammen kriegt, p.a. Häuser für alle Menschen! Flugscham! Häuserscham! It’s a shame. Gucksdu wiki unter “Zement” (wer denkt sich sowas aus ...).

Heiko Stadler / 08.09.2019

Die Idee finde ich großartig. Ich werde sie mit einer zweiten Patenschaft unterstützen. Macht weiter so!

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