Zur Einstimmung auf das Video ein alter jüdischen Witz: Stolz auf ihren Sohn, besuchen die Eltern von Leo Trotzki den Kreml. Fragen den Sohn nach den Anwesenden. Der Blick fällt auf Beria. “Is dos a Jid?“ Trotzki: „Ja, dos is a Jid“. Es geht reihum. Schließlich kommt Lenin an die Reihe. „Is dos a Jid?“. Trotzki: „Nein, aber auf den ist die Firma angemeldet“.
The English version of the video could be found here. Eine englische Version des Achgut-Videos gibts hier. Und wer sie lieber auf Facebook anschaut, kann das hier auf Orit Arfas Facebook-Seite tun.
Orit Arfa, geboren in Los Angeles, schreibt regelmäßig für die Jerusalem Post, das Jewish Journal of Los Angeles und den Jewish News Service. Ihr zweites Buch, "Underskin", handelt von einer deutsch-jüdischen Liebesgeschichte.

Sehr geehrte Frau Orit Arfa, war das ein guter Tagesanfang! Da haben Sie uns "Deutschen" und den Qualitätsmedien aber schön den Spiegel vorgehalten und es hat auch noch Spaß gemaucht. Danke und mfG Nico Schmidt
Die besten Reportagen schreibt eben das Leben! Ich habe geschmunzelt und gelacht. Wie ein gut verfilmter jüdischer Witz! Fein, wie das 'Institut' das wieder hingekriegt hat.
Wer blau ist, der sollte nicht PKW fahren. Wer die Blauen wählt, der ist blauäugig und merkt nicht, dass ihm das Blaue vom Himmel weißgemacht wird.
Witzig. Und gut, gerade für die, die ohne sich kundig zu machen, die AfD als Nazi-Partei ansehen wollen.
Schön! Orit, ich liebe Deine Videos. Große Klasse.
Danke, das ist fast genial zu nennen. Das kann natürlich nur einer sagen, der keine Berührungsangst mit der AfD hat. Aber hey, wen stört's? Ob Augstein oder Kahmann oder Prantl, vielleicht auch mein Nachbar, deswegen nachdenklich werden könnten? Die Hoffnung stirbt zuletzt. :-)
Wer wirkliche Feinde und Judenfeinde herein lässt, bekommt seine AfD und seine Haganah. Es ist doch wiedersinnig zu glauben, dass sich das Mittelalter durchsetzt. Das demokratische Israel hat seine Zukunftsvision, die verteidigt wird. Deutsche werden noch dahinter kommen, dass sie das auch tun müssen. Juden in der AfD sind eine Form der Solidarisierung. Es gibt auch eine Menge Türken und Araber, die keinen Gottesstaat wollen, was zu beachte ist.