Die Hamas-Raketen auf Israel entzaubern in diesen Tagen allen voran jene Christen und Parteien, die sich so gerne als Gutmenschen gerieren. Wer seinen Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat, erkennt nach den Anschlägen, dass zwei prominente Hamburger recht hatten: Helmut Schmidt und Karl Lagerfeld. Der eine blieb noch im hohen Alter bei seiner These, dass die Kulturen des Islams und des Abendlandes „nicht kompatibel“ sind. Der andere empörte sich kurz vor seinem Tod in Richtung Kanzleramt: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen." Damit geißelte der Modezar mit überdeutlichen Worten Angela Merkels Flüchtlingspolitik.
Das konnte man als Verbitterung alter weißer Männer abtun, was dann auch erwartungsgemäß geschah. Spätestens heute wissen wir: Die Hanseaten haben recht. Unfassbar, wie verzweifelt versucht wird, trotz Raketen-Regens auf Tel Aviv das deutsche Sonnen-Ideal von der islamischen Friedensreligion nicht ankratzen zu lassen. Im Gegenteil! Kurzgefasst und im Klartext heißt das Geschwurbel von Spitzenpolitikern bis zum Hinterbänkler, von Kirchen und Medien nichts anderes als: Israel ist doch selbst schuld.
Hemmungsloser Demo-Terror auf Deutschlands Straßen und vor jüdischen Synagogen. Die Polizei schützt die Gotteshäuser, lässt den Parolen und Plakaten eines unverhohlenen Antisemitismus jedoch freien Lauf. Man braucht nur in die vergangenen Wochen, ja Tage zu schauen, um die ganze Heuchelei dieses Pharisäertums zu entlarven. Wenn Schauspieler wie Liefers und Co. die Herrschenden in einer lebenswichtigen Frage leicht-ironisch und kunstvoll-intelligent zu kritisieren wagen, wird von Rundfunkräten das Geschütz des Berufsverbots aufgefahren. Wenn eine ZDF-Moderatorin die als „Hamas-Helga“ bekannte Ideologin Baumgarten als „Nahost-Expertin“ in Stellung bringt, ist Schweigen im Walde. Allein BILD (und zuvor Achgut.com) kommentiert deren Auftritt treffend: Das war eine „Dauerwerbesendung für radikale Islamisten... Und niemand stoppte sie.“ Ein geifernder Monolog von über zwei Minuten.
Doch wer stoppte Tage zuvor Klima-Gretas Statthalterin Luisa Neubauer in der ARD? Auch hier trifft die BILD-Analyse zu: „Die Moderatorin wirkte im Redeschwall hilflos.“ Den CDU-Bundestagskandidaten Hans-Georg Maaßen haltlos und faktenfrei des Antisemitismus zu bezichtigen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die intellektuelle Qualität von Moderatorin und Mitdiskutanten, die den Furor gewähren ließen. Und die „Qualitätspresse“ druckt nach, was dpa diktiert: Der „Scheiß-Juden“ skandierende Muslim-Mob von Gelsenkirchen wurde doch tatsächlich als „antiisraelischer Demonstrationszug“ verniedlicht. Fehlen noch Kamelle und Strüßcher. Man fasst es nicht.
„Steht Deutschland noch an der Seite Israels?“
Die schwäbische Seniorin im Nachmittagskostüm und die Mutter mit Kleinkindern werden als gefährliche, staatszersetzende Querdenker-Nazis vom Wasserstrahl der Berliner Polizei weggefegt. Der Muslim-Marsch mit dem Schlachtruf „Hamas, Hamas, Israel ins Gas!“ auf dem Kurfürstendamm dagegen von derselben Polizei geschützt.
Doch das größte Versagen liegt bei den frommen Christen und den Parteien, die das C im Namen führen. Von den anderen erwartet man ja schon gar nichts anderes. Bis in die oberste Spitze des Staates wird dem Antisemitismus durch Verharmlosung gehuldigt, indem „Künstler“ gepriesen und gefördert werden, die auf platteste Art das zersetzende Gedankengut des Judenhasses zu unseren Kindern tragen. Da ist von Deutschlands Verantwortung gegenüber Israel als „Staatsräson“ (Merkels Knesset-Rede 2008) die Rede, die Taten sind jedoch in den deutschen Abstimmungen der UNO oder des Bundestage zu besichtigen. Es war kein Geringerer als der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, der erst kürzlich anklagend und ahnungsvoll fragte: „Steht Deutschland noch an der Seite Israels?“
Was sich deutsche Medien in diesen Tagen leisten, schreit zum Himmel. So schreibt der NZZ-Korrespondent Alexander Kissler (ehemals „Cicero“) der Zunft zornig ins Stammbuch: „Wenn Israel angegriffen wird, ist das keine „Gewaltspirale", kein „Pulverfass", kein „Schlagabtausch", sondern ein Angriff auf Israel!“ Punkt. Und fügt hinzu: „Wer Anti-Israel-Demos in deutschen Städten toleriert, sollte das Wort von der ‚wehrhaften Demokratie‘ nie wieder verwenden. Und das ‚Nie wieder!‘ auch nicht.“
Kollege Jan Fleischhauer vom FOCUS postet sarkastisch: „Vorbildlich: ‚180 Demonstranten‘, ‚Tatverdächtige‘, ‚antisemitischer Demonstrationszug.‘ Kein Hinweis auf Herkunft und Zugehörigkeit, ganz so, wie es der Presserat bei der Berichterstattung über Straftaten empfiehlt. Nur mit dem Gendern hat es noch nicht geklappt.“ Oder Ahmad Mansour, deutscher Staatsbürger, geboren als Israeli in einer palästinensischen Familie, gibt den ideologisch Verblendeten und Viertelgebildeten kollegiale „Nachhilfe“: „Antisemitismus ist keine Folge des Nahostkonflikts, vielmehr ist der Nahostkonflikt eine Folge des Antisemitismus.“
Weihevoll und bildungsleer
Und wo stehen meine Mit-Christen? Sie wollen sich auf jeden Fall nicht das hübsche Poesie-Bildchen vom Islam als Friedensreligion kaputtmachen lassen. Fakten stören da nur. Das wäre ja noch schöner. Also verkündet der Mainzer Weihbischof Udo Bentz weihevoll und bildungsleer: „Die Würde und die Sicherheit der Palästinenser, die von den geplanten Vertreibungen ... betroffen sind, darf nicht weiter untergraben werden. Es ist Unrecht.“ Man reibt sich die Augen: Dieser Religionsbeamte meint ausdrücklich nicht den Raketenbeschuss von Zivilisten! Nebenbei: Die Eintracht-Frankfurt-Profis Amin Younes und Almamy Touré posten bei Instagram Propaganda für die palästinensischen Aggressoren: „Möge Allah mit euch sein!“ War das nicht der Verein, der keine AfD-Wähler auf der Tribüne dulden wollte?! Irre!
Doch was erwartet man von deutschen kuschenden Kuschel-Klerikalen, die in Jerusalem das Kreuz verleugnen, für das die vor allem vom Islam verfolgte Christenheit in den Tod geht? Da verliert selbst der Kanzlerkandidat der Christenunion mal den Überblick. Den blanken Antisemitismus von Klima-Greta nennt Laschet „nicht sehr durchdacht.“ Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. Klar, auch er hat ja an Merkels von Lagerfeld inkriminiertem „Lebenswerk“ mitgewirkt. Gretas Geschwurbel nach ihrem Hass-Tweet gegen Israel ist immer noch nicht aus der Welt. Lichterketten sehe ich nirgends.
Doch wer will es sich schon mit den gehätschelten Klima-Kids verderben. Man denke nur an den 4. September 2019, als Bayerns christlich-sozialer Ministerpräsident die Greta-Jünger auf der Zugspitze mit den Worten empfing: „Ich bin der Markus. Ich finde es gut, was ihr macht. Und das ist der Thorsten, der Umweltminister.“ Tja, wie soll man seinen Kindern jetzt erklären, dass Greta und Luisa auch anders können? Da hilft auch keine Israel-Flagge an der Staatskanzlei. Übrigens: Die westfälische Stadt Hagen holte „aus Sorge vor einem fanatischen Mob“ die Israel-Fahne wieder ein. Das nennt man Kapitulation.
Unter Trumps Präsidentschaft hätte sich die Hamas nicht getraut
Während Greta vergöttert wurde, hat man Trump verteufelt. Die eine wurde in den Himmel gehoben, der andere in die Hölle verwünscht. Konfessionelle Medien, Bischöfe und christliche Politiker übertrumpften sich im Trump-Hass und in Greta-Verherrlichung. Und jetzt? Ich wage einmal den steilen Satz: Unter Trumps Präsidentschaft hätte sich die Hamas nicht getraut, auch nur eine Rakete abzufeuern. Doch wie war das, als der verhasste Trump sein Wahlversprechen wahr machte, Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte und die US-Botschaft in die Goldene Stadt verlegte? Staatsspitze, Medien, Kirchen in Deutschland heulten unisono auf in entsetzter Empörung: jetzt käme die nächste Intifada, ein neuer Nahostkrieg, ein Pulverfass werde entzündet. Der Mann sei doch verrückt.
Selbst konservative Konfessions-Medien stimmten ein in den Hass. Als seien sie des Lesens von Parteiprogrammen und des Erkennens von politischen Realitäten nicht mächtig. Evangelikale (Trumps treueste Truppe) wollten sich sogar noch vor ein paar Wochen in Deutschland umbenennen, sozusagen als Schuldbekenntnis, dass die US-Glaubensgenossen diesem Irren fast zur Wiederwahl verholfen hätten. Ein Irrer, der psychisch in eine Reihe mit Hitler gehört, versuchte ein prominenter katholischer Psychiater dem Israel-Freund per Ferndiagnose zu attestieren, verkaufsfördernd auf dem Höhepunkt des Wahlkampfes. Und ein evangelisches Blatt krönte den betreffenden Buchauszug sogar redaktionell, indem es zu dem Trump-Foto noch ein Hitler-Bild garnierte. Hitler.
Trump, der Saudi-Arabien, Bahrein, die Arabischen Emirate und, historisch viel bedeutsamer, Sudan dazu brachte, mit Israel zu kooperieren. Erfolgreich. Und heute, wo der „Teufel“ weg ist, fliegen die Raketen... So bringt es heute die FAZ schon in der Überschrift auf den Punkt: „Nicht auf Bidens Radar" – der Nahe Osten und Israel
Wer, wie ich (zufällig im Land), mitten in zwei Nahost-Kriegen erlebt hat, wie Israel ums Überleben kämpfte, jüdische Kinder in lichtlosen Bunkern ihren Schulunterricht hatten und Soldaten (auch Frauen!) ihr Land buchstäblich mit den eigenen Händen verteidigten, der ist sensibel für alles, was rund um das Volk geschieht, das Gott als seinen Augapfel beschreibt (Prophet Sacharja 2, 12). Wer politisch wach ist, weiß auch, wo die Feinde sitzen. Ein Blick in (auch deutschsprachige) Koran-Schulbücher sollte genügen. Ein Besuch eines Schulhofs auch.
Mein traurigstes Journalisten-Erlebnis: Wie eine in Berlin bekannte jüdische Mutter offen berichten wollte, welche Stimmung an der Schule ihrer Kinder herrscht. Kurz vor der Sendung sagte sie ab. Aus Angst. Die Friedensreligion hatte gerade wieder zugeschlagen: Der Charlottenburger Rabbi Daniel Alter war das Opfer. Über den (bekannten) Hintergrund der Täter erfuhr man offiziell erst nach Wochen: aus dem arabischen Raum, hieß es lapidar. Wären es Rechtsradikale gewesen, die Lichterketten hätten kein Ende genommen. So heißt es nur: Antisemitismus kann nicht toleriert werden, „egal von wem.“ Aber wir wissen doch, wer „wem“ ist. Da hilft kein Schweigen und kein Schwurbeln. Nur Klarheit.
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Beitragsbild: Superbass CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
Mit dem Antisemitismus in Deutschland ist das ja so eine Sache: auf der einen Seite war und ist er in linken und intellektuellen Kreisen nach wie vor chic, andererseits haben wir Deutschen ja eine „Vergangenheit“ Da war es gut, dass jahrzehntelang ein paar idiotische glatzköpfige Neonazis die Drecksarbeit für sie machten. Man konnte sich herrlich empören, mit dem Kampf gegen Rechts sich eine goldene Nase verdienen und klammheimlich freuen. Irgendwann ging diesen Neonazis aber das Bier oder die Lust aus, jedenfalls wurden es immer weniger. Nun war die Not groß, was tun? Zum Glück war damals gerade die Klafte aus der Uckermark an der Macht, die sich für nichts zu schade ist, solange es nur Deutschland schadet. Sie begann damit, Antisemiten aus dem Orient im großen Maßstab zu importieren. Der Staat hält sie seitdem als Schweine zum Beißen, man sicherte ihnen Straffreiheit zu, es wurde sogar verboten zu berichten wo sie überhaupt herkamen. Schuld waren nach wie vor die Neonazis, dass es kaum noch welche gab musste in diesem Land niemand kümmern. So weit, so schlecht. Was ich nur an der ganzen Sache nicht verstehe ist das Verhalten der Juden. Ich habe den Eindruck, dass sie und besonders ihre Interessenvertreter lieber nochmal ins Gas gehen als ihre Feinde öffentlich beim Namen zu nennen.
Werter Herr Hahne, Sie publizieren solche Texte bei kath.net und achgut.com, weil evangelische Medien Ihre klaren Worte nicht ertragen können. Weit ist es gekommen mit dem Land der Reformation…
Auf den Punkt gebracht Herr Hahne, klasse Artikel. Ich kann meine Verachtung für diese Politik und insbesondere die Doppelzüngigkeit der Nahostpolitik garnicht genug herausbrüllen. Diese desaströsen, verlogenen Entscheidungen deutscher Außenpolitik über Jahrzehnte gegenüber einer demokratischen Nation wie Israel als Bollwerk im Nahen Osten. Diese Fratze zeigt sich immer mehr jetzt in unserer innenpolitischen Lage. Die islamische Kultur ist nicht fähig, politisches Denken und Handeln davon abzuspalten. Unser Abendland und deren Morgenland sind einfach nicht kompatibel. Die dummen Ökosozialisten wollen das einfach nicht wahrhaben in ihrem katastrophalen Fatalismus. Kultureller Relativismus, dessen Ursachen im Mainstream-Marxismus liegen, hat diese massiven antisemitischen Auswüchse der Straße, die sich justamente entladen, über Jahrzehnte möglich gemacht. Und nun haben wir die Situation, die so offensichtlich ist, daß die deutsche Politik in ihrer Widersprüchlichkeit erstickt. Diese Verlogenheit gepaart mit ewigen Sonntagsreden geht nicht immer gut, irgendwann kommt der Tag, da bleibt einem diese antizionistische Hybris im Halse stecken. Sie hat sich ideologisch mit den falschen Freunden verrannt, jeder von diesen falschen Fünfzigern, diesen Polit-Apparatschiks hätte es sehen können und jetzt leben wir mit vielen fanatischen Muslimen, die sich nie assimilieren wollten.
Wie kann dieser den Weltfrieden gefährdende Konflikt jemals beigelegt werden? Nicht nur der UNHCR und die UNRWA sind globalistische Kräfte, die mit Propagandahetze und Terroristenrenten den Opfermythos der Palästinenser verstetigen. Wie verkommen und verlogen muss ein Journalismus sein, der merkelgefällige Desinformation liefert und jede kontroverse Debatte im Keim wegzensieren lässt. Friedensstiftende Ideen sind UN-weit nicht zu entdecken. Der betreute Staatsbürger muss ja in dem Gefühl leben, sich schuldig zu machen, wenn er die Dinge anders sieht als die SED-Glöcknerin „Belltower“ Anetta Kahane! Sie gehört zu den leidenschaftlichsten Propagandaproduzentinnen der Republik und die Frage ist, wer sie dafür bezahlt, wer sie gewähren lässt und wer sich vor dieser Brandstifterin wirklich fürchten muss. Gelten all die wegen der Massenmigration aus dem Boden gestampften Gesetze gegen Hass und Hetze für diese schreckliche Person und ihre Propagandaorganisation nicht? So lange diese Frage nicht einmal debattiert wird, stehen die Zeichen weiter auf Eskalation. Eine Konfliklösung steht in weiter Ferne. Und linksgrüne Hetznetzwerke demonstrieren weiter, wie man in Merkel-Deutschland den vermeintlichen Kampf gegen Antisemitismus und Faschismus zu einem florierenden Geschäft machen kann. „Demokratie leben!“ wächst sich zu einer Millionenvernichtung aus. In der Folge haben wir nun die neue Qualität der Freitagsdemonstration.
Vielen Dank für Ihre treffliche Analyse Herr Hahne. Ich persönlich habe es schon immer geahnt. Kaum ist der weltweit und besonders in Europa verhasste Friedenspräsident Donald Trump unter dubiosen Machenschaften seiner Gegner seines Amtes enthoben, schon geht es wieder los im Nahen Osten zwischen Israel und seinen Todfeinden. Ich gebe Ihnen Recht wenn sie sagen, dass die Hamas sich unter der Präsidentschaft Trump`s nie getraut hätten, je eine Rakete Richtung Jerusalem in Marsch zu setzen. Der schwächliche Biden im Hintergrund, entfleucht den aggressiven Hamas nur ein verächtliches Lächeln. Aber ganz besonders schlimm empfinde ich es was hier in Deutschland wieder passiert. Mit millionenfacher Aufnahme der Feinden der Juden hier im Lande, wird ein neuer Akt von Antisemitismus und Judenfeindlichkeit verbreitet. Es ist beschämend, dass so etwas wieder stattfinden kann und die politischen Verantwortlichen dafür nur am rum schwurbeln sind und keine klare Kante zeigen. Unsere jüdischen Mitmenschen in Deutschland und woanders haben ein Recht auf ihre freie Religionsausübung und NIEMAND darf sich dagegen erheben und hat das Recht sie daran zu hindern oder sogar dafür zu verfolgen. Wer das nicht einsehen will, hat in diesem Lande nichts zu suchen. Der sollte des Landes verwiesen werden, ohne wenn und aber! Antisemitismus sollte ein hoher Strafbestand bedeuten. Danke Herr Hahne, dass Sie das so öffentlich aussprechen.
Ihr Beitrag sollte der Bundesregierung um die Ohren gehauen werden, damit sie endlich ihre Fehler bei der Einwanderung eingestehen und tätig werden, zum einen für unsere jüdischen Mitmenschen und zum anderen auch für die deutsche Gesellschaft insgesamt, zu denen die Juden dazugehören, die überwiegend bis auf einen vielleicht kleinen Teil der Deutschen, die im Kopfe krank, keine Antesemiten sind!
In einem Land wo man Geschichte abwählen kann, wo man die deutsche Sprache mit Gender Gaga abwählen kann, wo eine zukünftige Regierungspartei das Wort Deutschland abwählt muss man sich über diese Ereignisse nicht wundern. Es ist fraglich ob die Parteien die Judenhasser ins Land holen oder hier weiterhin dulden am 26. September abgewählt werden.
Präzise Analyse!
…„Unter Trumps Präsidentschaft hätte sich die Hamas nicht getraut“… Und Bidens Schwäche befiehlt Verwüstung und Tod. Echt jetzt, glaubt wirklich jemand,
dass 81 Mio Amerikaner diesen korrupten ( Familie steht auf der Gehaltsliste der KP- Chinas), senilen Dorftrottel gewählt haben?