John Ioannidis und das Gleichnis von Elizabeth

2003 gründete eine 19-Jährige Amerikanerin ein Unternehmen für klinische Diagnostik und beschaffte sich dafür viele Millionen an Venture Capital. Ihr Produkt aber, ein miniaturisierter Bluttest, hat nie existiert. Investoren und Geschäftspartner waren ihrem Charme und ihrer perfekten PR auf den Leim gegangen. Elizabeth Holmes wurde jetzt wegen Betrugs angeklagt. Den Schwindel aufgedeckt hatte ein gewisser John Ioannidis – derselbe, der zur Zeit durch seine Kritik an den Corona-Zahlen von sich reden macht.

Wir alle kennen das: Eine mehr oder weniger freundliche MTA bemächtigt sich unseres Unterarms und sucht nach einer wehrlosen Vene, um eine Kanüle größeren Kalibers in sie zu rammen. Wir beobachten dann, wie unser Blut durch ein Schläuchlein in ein Reagenzglas fließt und hoffen, dass das Ding bald voll ist. Dann aber wird blitzschnell ein neues Glas hervor gezaubert, um seinerseits gefüllt zu werden. So geht das dann weiter, bis genügend Stoff da ist, um sämtliche Vampire Transsilvaniens zu versorgen.

Ein begabtes und ehrgeiziges Mädchen namens Elizabeth Holmes hasste die Prozedur und beschloss, ein freundlicheres Verfahren zu entwickeln. Es sollte mit einem einzigen Tropfen Blut auskommen, so wie er beim Picken einer Fingerkuppe entsteht. Und nicht nur das, auch die Resultate sollten sofort verfügbar sein, nicht erst ein paar Tage später.
So ersann sie ein System, bestehend aus einer Küvette, dem „Nanotainer“, und einem Analyseautomaten, dem „Edison“, der über Internet mit einem Server kommunizierte.

Der Nanotainer vom Format einer Scheckkarte nahm das Blut auf und wurde dann in den Schuhkarton großen Edison geschoben, in dem ein miniaturisiertes Labor die Messungen durchführte. Die Ergebnisse würden im zentralen Computer weiter verarbeitet und dann dem Empfänger zugeschickt. Die Edisons würden entweder bei chronischen Patienten mit Bedarf nach regelmäßigen Bluttests stehen, oder aber an öffentlichen Service Points, und natürlich in Krankenhäusern.

Sie akzeptierte kein „Nein“

Bluttests werden sehr oft benötigt und kosten viel. Elizabeth konnte leicht hochrechnen, dass hier ein gigantisches Geschäft schlummerte, und es dämmerte ihr, dass dies eine Option war, um ihren Kindheitstraum zu erfüllen: Milliardärin werden. Sie gründete eine Firma im Silicon Valley und nannte sie Theranos – aus Therapie und Diagnose. In der Region fand sie schnell begabte und flinke Ingenieure, die sich an die Arbeit machten, um die Vision der Gründerin zu realisieren.

Diese hatte ein paar Semester Chemical Engineering studiert; das war die Grundlage für ihre geniale Geschäftsidee. Es war aber nicht genug für eine realistische Einschätzung der Machbarkeit. Und so traten währen der Entwicklung laufend Probleme auf, welche erst technische Details und dann das System insgesamt infrage stellten.

Für kritische Stimmen aber gab es kein Pardon. Wer nicht felsenfest vom Erfolg überzeugt war, dem wurde gekündigt – manchmal innerhalb von Minuten. Wenn die Leute nur härter und länger arbeiteten, dann würden alle Probleme gelöst. Elizabeths größte Stärke war auch ihre größte Schwäche: Sie akzeptierte kein „Nein“, auch nicht, wenn das Nein von der Realität kam. Fakt war, dass man mit dem winzigen Blutvolumen die gewünschten Tests nicht genügend genau machen konnte. Und außerdem passte das Minilabor nicht wie geplant in eine Schuhschachtel. Das war nicht Schuld der Ingenieure.

Von der Gründung 2003 bis zur Abwicklung 2018 brachte Theranos nichts zustande, was den vollmundigen Versprechungen Elizabeths auch nur nahe gekommen wäre. Während der 15-jährigen Firmengeschichte machte die Firma so gut wie keinen Umsatz, aber verbrannte fast eine Milliarde Dollar an Kapital von Investoren und Geschäftspartnern.

Der Schwindel fliegt auf

Theranos wurde im Laufe der Zeit zu einem gigantischen Potemkin’schen Dorf, dessen Chefin wusste, dass beim kleinsten Blick hinter die Fassaden alles zusammenbrechen würde. Diese Paranoia bestimmte ihren Führungsstil. In all den Jahren wurde keinem potenziellen Kunden je erlaubt, die Labors und Werkstätten zu sehen.

Den größten Deal landete sie bei Walgreens. Die US Pharma-Kette sah eine riesige Chance darin, ihre Filialen – über 9.000 in den USA – mit dem Theranos-System auszustatten, wo Kunden dann nach dem Einkauf mal kurz einen Bluttest machen konnten. Man modifizierte jede Menge von Läden, um die Geräte dort zu stationieren und bot den neuen Service lautstark an.

Was beim Start des neuen Geschäfts dann allerdings fehlte, war die Technik von Theranos! Um einen Skandal zu verhindern oder wenigstens hinauszuschieben, wurde Kunden jetzt einfach Blut abgenommen, so wie früher, und in konventionellen Geräten bei externen Labors analysiert. Das ging nicht lange gut, und der Schwindel flog auf. Die Partnerschaft, in die Walgreens eine Viertel Milliarde gesteckt hatte, endete vor Gericht.
Aber auch der Staatsanwalt kümmert sich inzwischen um Theranos, und die arme Elizabeth muss jetzt der prosaischen Wirklichkeit amerikanischer Justiz ins Auge sehen. Ihr drohen bis zu 20 Jahre Haft wegen schweren Betrugs. Ich bin allerdings sicher, dass sie keine Nacht hinter Gittern verbringen wird, und auch um ihre Finanzen brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Eher schon um ihre Seele.

Zu schön, um wahr zu sein

Walgreens ist ein Konzern, der jährlich um die 80 Milliarden Umsatz macht. Man sollte annehmen, dass deren hartgesottene Manager nicht so blauäugig einer frischgebackenen Unternehmerin Anfang Zwanzig auf den Leim gehen. In solch einem riesigen Konzern, da gibt es Experten für alles, da gibt es Due Diligence, bevor man Geld ausgibt, da gibt es standardisiertes Risikomanagement. Wie kann dann trotzdem so etwas passieren?

Die relativ fotogene Elizabeth Holmes war für die Medien so unwiderstehlich wie ein frischer Zwetschgenkuchen für einen Schwarm Wespen. Kein Magazin ohne eine Ausgabe mit ihrem Bild auf dem Titel, keine Talkshow ohne sie als Gast, und überall gab es Gelegenheit, sie als jüngste Milliardärin von Silicon Valley zu preisen. Sie spielte in der obersten Liga mit, Seit’ an Seit’ mit Bill Gates und Steve Jobs. Sie war es, auf die alle gewartet hatten. Sie war endlich der lebende Beweis, dass Frauen nicht nur durch Heirat, Scheidung oder Erbschaft reich werden können, sondern durch eigene Leistung.

Sie zeigte sich in Gesellschaft von Bill und Hillary Clinton, von Joe Biden und Henry Kissinger, der auch im Aufsichtsrat der Firma saß. Wer möchte mit einer Person wie ihr nicht ins Geschäft kommen? Sei es als Investor oder als Kunde – man hätte dann Zugang zu den gesellschaftlichen Schichten der obersten Stratosphäre. Und Elizabeth verstand es gut, dieses Asset bei ihren Verhandlungen einzusetzen. Dazu kam ihre hypnotische, engelhafte Ausstrahlung, die es Geschäftspartnern schwer machte, ihr zu widersprechen oder zu widerstehen. So wurden dann Verträge unterschrieben, die bei kühler Betrachtung der Chancen und Risiken kaum zustande gekommen wären. Walgreens war nur eines von vielen Opfern.

Das Schiff von seinem fatalen Kurs abbringen

Während ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, über diese außergewöhnliche Person berichte, die zu allem fähig ist außer zu Empathie; die hartgesottene Profis scharenweise um den Finger wickelt wie weiche Spaghetti; die den kleinsten Widerspruch mit Rauswurf ahndet; die niemanden für eine Nanosekunde in ihre Karten schauen lässt; die Milliarden in technisch aussichtslose Projekte und deren Propaganda pumpt; die heute diese Strategie fährt und morgen jene; die 15 Jahre lang ungeniert ihre Machtbesessenheit zur Schau stellt – Während ich Ihnen also all das über Theranos und dessen Gründerin erzähle, habe ich eine Assoziation, die Sie vielleicht für abwegig halten, die ich aber dennoch mit Ihnen teilen möchte.

Ich muss unwillkürlich an ein Land denken und dessen Regentin, die Milliarden ausgibt, um ihre Macht zu stärken; ein Land, in dem aussichtslose Vorhaben mit unendlichem Aufwand immer tiefer in den Morast gefahren werden. Wo Projekte gepeitscht werden wie tote Pferde, obwohl sie, für jedermann sichtbar, leblos auf der Straße liegen. Eine fremde Gesellschaft soll hier integriert werden, obwohl die eigene zutiefst gespalten ist.

Bewährte Quellen für Elektrizität, dem Lebenselixier der Industrie, werden dem Zeitgeist geopfert und sollen durch untaugliche Konstrukte aus der Phantasie grüner Technikfeinde ersetzt werden. Bildung und Ausbildung, einst Weltklasse, werden niedergerissen und die Ruinen werden mit englischen Labels beklebt; Leistung wird durch Propaganda und Haltung ersetzt. Ich muss an ein Land denken, wo aus den Scharen hartgesottener Politprofis bisher keiner den Mut aufbrachte, um offen zu widersprechen und ins Steuer zu greifen, um das Schiff von seinem fatalen Kurs abzubringen. Sie wollen den Namen des Schiffs wissen? Hoffentlich heißt es nicht Theranos 2.0.

Theranos und Corona

In besagtem Land steht derzeit alles im Zeichen einer viralen Atemwegsinfektion. Die Furcht vor dem Virus wird von den Regierenden energisch angefacht, um die Bürger gefügig zu machen und ihre Freiheiten schrittweise und nachhaltig einschränken zu können. Grundlage für die Maßnahmen zum angeblichen Infektionsschutz ist ein Test, dessen Aussagekraft sehr umstritten ist. Dieser Test kommt in umfangreichen Untersuchungen der Bevölkerung zum Einsatz, deren Ergebnisse dann so gestaltet werden, dass nicht Klarheit, sondern Panik erzeugt wird.

Ein gewisser John Ioannidis, Professor für Epidemiologie der Stanford University School of Medicine, hat jetzt eine sehr kritische Analyse zur Qualität dieser Tests und der statistischen Auswertungen durchgeführt. Die Studie wurde im Oktober 2020 durch die WHO veröffentlicht und von Thomas Maul auf der Achse des Guten kommentiert. Das Ergebnis – stark vereinfacht – besagt, dass die gegenwärtige Virusinfektion kaum gefährlicher ist als die klassische Grippe.

Natürlich wird dieser Professor, soweit es geht, totgeschwiegen oder desavouiert. Aber Vorsicht, der Mann hat schon eine Feder an seinem Hut! Er war es, der 2015 die Blutanalysen von besagter Firma Theranos unter die Lupe nahm und ihre Mängel nachwies. Seine Veröffentlichung brachte damals den Stein ins Rollen, der zur Aufdeckung des gigantischen Schwindels führte und zum Ende der Firma. John ist also ein erfahrener Mythbuster in der Branche. Vielleicht wird ja eines Tages die gesamte Corona Hysterie in eine Akte abgelegt, mit der Aufschrift „BUSTED“.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Hans Hofmann-Reineckes Blog Think Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.

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Leserpost

netiquette:

Rolf Lindner / 07.11.2020

Aber worin besteht die Attraktivität der deutschen Hochstaplerin. Wie in der New York Post zu lesen ist, macht Angela - pardon Elizabeth jetzt auf geistige Unzurechnungsfähigkeit. In Deutschland kann es aber nur an der geistigen Unzurechnungsfähigkeit der um die zentrale Person versammelten Schleimer liegen.

R. Giraud / 07.11.2020

@Dr. Ralph Buitoni: Sie müssen das Buch von John Carreyrou nicht auf Englisch lesen, Herr Doktor, es gibt jetzt auch eine deutsche Version.—Bad Blood: Die wahre Geschichte des größten Betrugs im Silicon Valley - Ein SPIEGEL-Buch (Deutsch) Gebundene Ausgabe – 1. April 2019

R. Giraud / 07.11.2020

@ Karsten Dörre. Danke für Ihre nüchterne Einordnung. ... Ioannidis hat wohl schon früh den wissenschaftlichen Wert der Arbeit von Theranos kritisch gesehen—“In February 2015, Stanford Professor John Ioannidis wrote in the Journal of the American Medical Association that no peer-reviewed research from Theranos had been published in the medical research literature”—aber das hat Theranos nicht sonderlich geschadet. ... Was das unglaublich aufgeblasene Kartenhaus schließlich einstürzen lies, war die investigative Arbeit von John Carreyrou (nicht “Carreyou”). Der Artikel von Ioannidis war für seine Recherchen nicht der Auslöser, weshalb er in seinem Buch auch nicht erwähnt wird. Das Buch von Carreyrou—“Bad Blood: Secrets and Lies in a Silicon Valley Startup”—ist wirklich lesenswert. Man traut sich kaum zu glauben, dass es sich dabei um “Non-Fiction” handelt. ... Wenn die Analogie zur Corona-Pandemie, die Hans Hofmann-Reinecke uns nahelegen möchte, etwas taugen soll, dann frage ich mich: Wo bleibt der John Carreyrou der “Corona Situation”?

Dieter Kief / 07.11.2020

Es war nicht kissinger allein. elisabeth Holmes hatte auch den ehemaligen Secretary of State George Schulz, sowie die V Verteidigungsminister Bill Perry und James Mattis als Aufsichtsräre angestelt: Steve Sailer hat das 2018 auf seinem Blog iSteve Punkt com so zusammengefasst: “A little noticed aspect of the story is that Elisabeth Holmes was a true believer in the power of the Deep State, recruiting for her board aged national security superstars like former secretaries of state George Schultz and Henry Kissinger, past and current secretaries of defense like Bill Perry and James Mattis, and so forth.”

Dirk Jungnickel / 07.11.2020

Anfrage an den Sender Jerewan: Stimmt es, dass in Absurdistan ein neues Killer - Virus eingefallen ist, dessen angerichteter Schaden potentiell ungleich größer wäre als der des Covid - 19 - Virus ? Was wird dagegen getan ? Antwort des Senders Jerewan : Prinzipiell ist das Absurdeste in Absurdistan ja immer möglich. Die Himmlische hat sich wohl mit ihrem Rasputin (Drosten) schon abgesprochen. Ein 3. “Lockdown” würde wohl nicht reichen. Rasputin hat vorgeschlagen einen Killervirus gegen das Killervirus zu züchten.·Da die WHO ihm neulich in den Rücken gefallen ist, wird sie diesmal außen vor gelassen. Übrigens soll das Killervirus aus staatspolitischen Erziehungsgründen den Maskenmuffeln zunächst vorenhalten werden . Die Himmlische blickt da - angeblich - noch durch. Wenn nicht, würde es den meisten Absurdistianern gar nicht auffallen.

Sabine Schönfelder / 07.11.2020

Offensichtlich selbst schlecht recherchiert, Mösiö @ Schiro. „Oder passt das nicht in die Analogie, die Sie insinuieren?“ Zitat Ende.

A. Iehsenhain / 07.11.2020

Einfach klasse, Herr Hofmann-Reinecke! Und richtig erkannt - beim leidigen Dauerthema sind die diversen Nebenschauplätze vordergründig anderen Inhalts oft wertvolle Vergleichsportale.

Karla Kuhn / 07.11.2020

“Rüttelt er diesmal an einem politischen Kartenhaus?”  HOFFENTLICH !!  E. Grüning,  “Auch fehlt es andererseits nicht an Investoren, die an das Modell “Lockdown mit Maske” unbedingt glauben, ja, es geradezu zweckdienlich finden und mit unterschiedlichen Mitteln und Methoden unterstützen.” Scheint so,  Lockstepp/ Rockefeller Stiftung, “Event 201”  und Merkels “gigantische Transformation” etc.,  da investiert wohl kaum ein “armer Schlucker”, wahrscheinlich nur die, die ihre mehreren HUNDERT MILLIARDEN offensichtlich auf KOSTEN der Menschheit mehren wollen. Wie hat der Vater meiner lieben, heute noch immer fiten 91 jährigen Bekannten gesagt ” Die größte Hure ist die Politik, die legt sich mit jedem ins Bett.” Während des Krieges haben viele NAZIMITLÄUFER und auch Nazis ihre großen Geschäfte gemacht, größtenteils auf dem Rücken vieler jüdischer Geschäftsleute. Nach dem KRIEG ging es weiter, denn viele “MITLÄUFER” aber auch Nazis, die ja angeblich nichts wußten, vom bösen Onkel Adolf seinen Geschäften, durften dann unter ADENAUER, natürlich “ENTNAZIFIZIERT” brav weiter machen. Und heute ??? Kann sich jeder seine eigene Antwort geben !! Merkel jedenfalls ist m.M.n. kein Zufall. Frau Illona Grimm, diese Gedanken habe ich mir schon lange gemacht und mir meine eigene Meinung gebildet.  Der PCR Test bringt immer wieder falsche Ergebnisse, die Klage von Dr. Fuellmich bezieht sich u.a. auf diesen Test, der Mann arbeitet mit anderen RÄ zusammen, er weiß offensichtlich genau, wie Hase läuft. Dieser Test ist offensichtlich UNABDINGBAR für die ZWANGSIMPFUNG.  Darum scheint PANIK HOCH³ “alternativlos” zu sein.  Leider gibt es viele Angsthasen und die “Impfbereiten werden selig sein, egal wie viel Kollateralschäden durch den ungeprüften Impfstoff entstehen. Und der ETHIKRAT ?? Da muß ich gleich lachen. “Forum -Heise online”, 04.06. 2018:  “JEDER IST KÄUFLICH, ES KOMMT NUR AUF DIE SUMME AN.”  “BUSTED”  SO schnell wie möglich, aber die Initiatoren vor den Kadi !! ALLE.

Hanno Spiegel / 07.11.2020

Der Name des Schiffs? Das “Narrenschiff” von Reinhard Mey

Günter Springer / 07.11.2020

ebs Werner,  doch es gäbe da eine Möglichkeit den Sumpf in einem ersten Schritt aufzuweichen: kauft keine Printmedien mehr! Als zweiten Schritt: keine Zwangsgebühren mehr für die ÖR entrichten.

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