
Großartig Herr Broder, das war die richtige Antwort. Und ahnen Sie, was jener, der als Bundespräsident öffentlich mit seinem “Verhältnis” durch die Lande zieht, tun wird? Nichts! Da steigt in mir gleich wieder der Groll gegen die FDP auf, die maßgeblich daran schuld ist, dass dieser Mensch zum Bundespeäsidenten gewählt wurde.
Ja, so sind sie,unsere verlogenen Politiker. Anderen was aufzwingen wollen, was sie selbst nie tun würden.
Es ist richtig schön! Es rührt sich was. Nicht jeder, der glaubt, er kann sein Amt zum Geschwätz des Gutmenschentum zu Lasten der Bürger mißbrauchen, kommt heute ohne Widerspruch davon. Aber was soll’s. Schauen wir uns doch an wer dieser Domherr des Bundesschlosses ist, wo er her kam und wer ihn letztlich ins Amt gehievt hat: - Er ist ein monotheistischer Priester, gehört also zu dieser Gesellschaft und Berufsgruppe, die wir mit der Aufklärung überwunden glaubten, der aber unbeirrt fortfährt die Menschen mit dem monotheistischen Unsinn weiter zu belügen damit sie besser geknechtet werden können. - Seine Heimat hat seit 1933 bis 1990 keine freie Meinungsäußerung und Entscheidungsfreiheit mehr gekannt, und war damit im Denken von der Obrigkeit dominiert. Das prägt. - Seine Promotoren kommen aus den realitätsfernsten politischen Parteien die man in der BRD kennt und die beide in der letzten Wahl von einer wohl doch erwachenden Bürgerschaft die Quittung bekamen.
Ob der Betroffenheitspräsident jemals diese Zeilen zu Gesicht bekommt? Ich fürchte nein. Leider. Für mich ist Gauck die Fehlbesetzung schlechthin, ein selbstverliebter Egomane der sich in der Betroffenheitsrolle gefällt und auf Kommando Tränen fliessen lassen kann. Dank an H. Broder der es wieder einmal auf den Punkt gebracht hat.
Danke Herr Broder, aber ich habe meine Zweifel, daß unser allseits verehrter Bundespräsident, bei dem ich mutmaße das er das Rückgrat einer Qualle besitzt ihren Artikel lesen wird..
Lieber Herr Broder, damit haben Sie wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich möchte gerne einmal wissen, wieviele von denen, die andere zur Opferbereitschaft aufrufen, selbst Opfer bringen? Wieviele nehmen bei Bedarf Fremde bei sich zu Hause auf und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit? Vor einiger Zeit hat eine namhafte Vertreterin der christlichen Gilde auf die Frage, was sie selbst für andere tue, geantwortet: “Ich habe das Wort!” Es ist alles so durchschaubar, anderen Wasser predigen und selbst Wein saufen!
“Sorgen bereitet uns auch der Herr Broder, der meint, ich soll die Flüchtliche auch noch selber aufnehmen nur weil ich einen großen Garten habe…” Nein, dieser Bundespräsident ist, genau wie die illustre Schar deutscher Politiker nicht zu beleidigen. Das geht überhaupt nicht. Danke, Henryk und ein schönes Schalömmchen dieweil wir Weihnachten abfeiern.
Liebe Leute, vergesst nicht, die allermeisten unserer Politiker sind ja nur Laiendarsteller und Innen, die haben das weder gelernt, bringen keinerlei Vorkenntnisse -die in jedem Job unumgänglich sind- mit und sind abseits der Darstellung Menschen wie Du und ich. Naja, sie essen vielleicht besser, wohnen vielleicht besser, sind samt ihren Angehörigen möglicherweise besser versorgt, kaufen nicht bei Aldi, C&A und bei NKD, ihre Pensionen sind womöglich etwas höher und sie haben vielleicht etwas früher Anspruch darauf und nach dem Tod bekommt manch einer sogar ein pompöses Begräbnis, ist aber alles nur inszeniert. Deutlich kann man diese absolute Gleichheit zwischen den Laiendarstellern und uns daran erkennen, dass sie je nach Bestattungsart entweder genauso gut brennen, oder von der selben Gattung Würmer gefressen werden wie wir, und die haben wirklich keine Präferenzen, wen sie zuerst fressen, einfach nach dem Prinzip first in first out. Man kann ihnen die Bürden der Normales nicht zumuten, Brad Pitt kämpft in deiner Freizeit schliesslich auch nicht gegen Paris.
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