Rupert Lowe, Gründer der rechten Partei „Restore Britain“, initiierte eine neue Untersuchung über die „Grooming-Skandale“ in Großbritannien, die er über Crowdfunding finanzieren ließ. Die Ergebnisse stellen alles in den Schatten, was über die jahrzehntelangen Missbrauchsfälle bislang bekannt war. Und werfen Fragen auf, in welchem Ausmaß ähnlich gelagerte Fälle in Deutschland existieren und ebenfalls vertuscht werden.
Bislang war bekannt, dass „Grooming-Gangs“ allein in der nordenglischen Stadt Rotherham zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Kinder und Jugendliche ab etwa 11 Jahren systematisch angelockt, gefügig gemacht, in die Drogen- und Alkoholsucht getrieben, zwangsprostituiert, vergewaltigt, in andere britische Städte verschleppt und mit aufgenommenem Material erpresst haben. Die Täter waren vordergründig pakistanischer Herkunft und muslimischen Glaubens, die Opfer vor allem weiße britische Mädchen aus der Unterschicht, oft aus prekären Verhältnissen.
Das besonders Bestürzende an den ohnehin schon erschreckenden Fällen: Jahrzehntelang vertuschten die Behörden diese Netzwerke aus organisiertem Menschenhandel und Zwangsprostitution, die sich in ähnlicher Form auch in anderen britischen Städten wie Rochdale, Oxford, Derby oder Halifax ereigneten. Ermittler befürchteten aufgrund des Täterprofils Rassismusvorwürfe. Anderen wurde Korruption vorgeworfen. Weitere Beamte wollten den Daten keinen Glauben schenken. In der Stadt Telford mit circa 1.000 Opfern sollen die Fälle sogar bis in die 80er Jahre zurückreichen.
Die auf Rotherham bezogenen Ergebnisse des 2014 von der damaligen britischen Regierung beauftragten „Jay Reports“ sorgten auch für internationale Aufmerksamkeit, in Deutschland wurde etwa in der FAZ berichtet. Zu einem ersten Gerichtsurteil kam es 2016. Auch nach bislang 39 Rotherham-Verurteilungen werfen Kritiker den Behörden nach wie vor punktuelles Agieren und eine unzureichende systematische Verfolgung der Missbrauchsringe vor.
Religiöse Rechtfertigung der Ausbeutung
Dass die weltweite Öffentlichkeit wahrnimmt, dass der britische „Grooming“-Skandal alles andere als flächendeckend aufgearbeitet wurde, ist zu nicht unwesentlichen Teilen Elon Musk zu verdanken, der Anfang 2025 auf X „ein zirkulierendes Gerichtsprotokoll (samt grausamer Tatdetails) aus einem Verfahren in Oxford (von 2013) teilte“, wie Thomas Maul damals für Achgut schrieb. Musk warf vor allem dem heutigen britischen Premierminister Keir Starmer (der gerade seinen Rücktritt ankündigte) Vertuschung vor, da dieser – von 2008 bis 2013 Chef der Staatsanwaltschaft für England und Wales – damals mit der Untersuchung der Verbrechen betraut war.
Starmer hatte nach Musks Anschuldigungen nichts Besseres zu tun, als eine staatliche Aufarbeitung der Vorgänge als ein Aufspringen auf den Zug der extremen Rechten zu verunglimpfen. Vor rund einem Jahr veranlasste er unter politischem Druck dann doch eine landesweite Untersuchung, die im Mai dieses Jahres unter der Leitung von Baroness Anne Longfield begann und voraussichtlich drei Jahre laufen soll.
Viel schnellere – und nochmals drastischere – Ergebnisse förderte nun die besagte Untersuchung zutage, die Rupert Lowe mit seinem Team vorgelegt hat. Das 219 Seiten starke Dokument mit dem Titel „Rape Gang Inquiry“ übertrifft das bisher Bekannte um Längen: Demnach könnten mehr als 250.000 Mädchen und junge Frauen Opfer von pakistanischen „Grooming Gangs“ geworden sein, deren Ursprünge in Großbritannien bis in die 1950er Jahren zurückreichen sollen. Damals war eine Migrationswelle durch den British Nationality Act 1948 ausgelöst worden, der verfügte, dass Bewohner der Commonwealth-Staaten die volle britische Staatsbürgerschaft erhalten und demzufolge vereinfacht ins Vereinigte Königreich einwandern können. So richtig Fahrt nahmen demnach die zunächst vereinzelt auftretenden „Grooming“-Strukturen mit Einsetzen der Massenmigration unter Tony Blair ab 1997 auf. Mindestens 87 Prozent der Täter soll einen muslimischen Hintergrund haben, neben den dominierenden Pakistanis sollen auch Täter aus anderen muslimischen Ländern wie dem Iran, Syrien und der Türkei beteiligt gewesen sein.
Betroffene und ihre Angehörigen berichteten, dass die Täter ihre Opfer nach dem immer gleichen Muster „groomten“, also für ihre Machenschaften abrichteten: Zunächst „freundeten“ sich die Männer mit den Opfern an – die jüngsten erst elf Jahre alt. Nach monatelanger Freundlichkeit und der Bereitstellung von Geschenken, Zigaretten, Alkohol und Drogen wurden die Mädchen schließlich mit Taxis von der Schule, der Straße oder aus Kinderheimen eingesammelt, um in Wohnungen, Häusern, Hotels und Restaurants gruppenvergewaltigt und dabei gefilmt zu werden. Daraus resultierende Schwangerschaften endeten in Abtreibungen, Fehlgeburten oder der Inobhutnahme geborener Kinder durch den Staat. Manche der Mädchen sollen gar in den Nahen Osten verschleppt und zu einer islamischen Hochzeit gezwungen worden sein.
Der Bericht identifiziert den Islam als ideologischen Überbau dieser Verbrechen: Demnach stünden nicht-muslimische Mädchen, vor allem aus der Arbeiterklasse, zur sexuellen Ausbeutung zur Verfügung.
Unglaubliche Dunkelziffer
Die Augen reibt man sich spätestens, wenn der Bericht das Ausmaß des Behördenversagens auflistet: „Die Polizei ignorierte wiederholte Meldungen, stellte die Opfer anstelle der Täter unter Strafe, vernichtete Beweismittel und ließ bekannte Vergewaltiger gegen Kaution auf freien Fuß. Sozialdienste untergruben die Schutzbemühungen der Eltern, brachten Kinder in Kinderheimen unter, die als Umschlagplätze für Menschenhandel dienten, schlossen Fälle trotz eindeutiger Anzeichen für Ausbeutung ab und gingen gegen Whistleblower vor. Das staatliche Gesundheitssystem verzeichnete Genitalverletzungen, mehrere sexuell übertragbare Infektionen bei Kindern im Alter von nur 13 Jahren, Selbstmordversuche, durch Vergewaltigung verursachte Schwangerschaften und entließ die Opfer dennoch zu ihren Tätern, ohne sie an Schutzstellen zu verweisen oder eine Traumabehandlung zu veranlassen. Schulen beobachteten, wie ältere Männer Mädchen vor den Toren abholten, hörten von Vergewaltigungen auf dem Schulgelände und reagierten darauf, indem sie die Opfer ausgrenzten, anstatt sie zu schützen. Taxi-Zulassungsbehörden verlängerten die Lizenzen von Fahrern, die das logistische Rückgrat der Netzwerke bildeten, und gaben angesichts organisierter Proteste nach, als grundlegende Sicherheitsmaßnahmen vorgeschlagen wurden.“
Als das „Herz des Skandals“ sieht der Bericht das politische Scheitern. Vor allem die Labour-Partei habe schon lange Kenntnis der Vorgänge gehabt, aber ihre muslimischen Wähler nicht verlieren wollen. Im Anschluss verhinderten auch die Konservativen eine flächendeckende Aufklärung der „Grooming“-Skandale und verweigerten ebenfalls die Einführung einer verpflichtenden Aufzeichnung des ethnischen Hintergrundes der Täter. Auch in Schottland fehle der politische Wille für eine entsprechende Aufklärung.
Woraus ergibt sich eigentlich die unglaubliche Dunkelziffer von 250.000 Opfern im Laufe der Jahrzehnte? Diese basiert auf Hochrechnungen der vorliegenden Betroffenenzahlen aus Rotherham (1.400 Opfer zwischen 1997 und 2013 laut „Jay Report“ von 2014) sowie Telford (1.000 Opfer innerhalb mehrerer Jahrzehnte laut „Telford Inquiry“ von 2022). Da der neue Lowe-Bericht angibt, Beweise für die Existenz von „Grooming Gangs“ in mindestens 149 Verwaltungsbezirken gesammelt zu haben, wurden die Ergebnisse der beiden Städte auf das gesamte Vereinigte Königreich – also England, Wales, Schottland und Nordirland – umgerechnet und um den Faktor der anzunehmenden Dunkelziffer derartiger Missbrauchsfälle erhöht. Die Zahl von 250.000 sei demnach der Mindestwert und womöglich noch höher. Die Rechnung geht zurück auf den rechten Abgeordneten Lord Pearson of Rannoch, der diese Zahl – auf die er mit einer ähnlichen Methode gekommen war – schon 2019 vor dem House of Lords ins Spiel gebracht hatte.
Wer sich fragt, warum bislang eher kleinere Städte im Fokus standen, erhält die plausible Antwort, dass auch und gerade in London die „Grooming“-Gangs aktiv seien. Dort aber fallen die mutmaßlichen „Einzelfälle“ erst recht durch das Raster der Ermittler. Auch der Bürgermeister Londons Sadiq Khan – selbst Moslem mit pakistanischer Abstammung – habe kein Interesse an einer systematischen Aufklärung, sondern versuche bislang, das Problem zu vertuschen.
Teufelskreis aus Drogensucht und Zwangsprostitution
Den Kern des Berichtes bilden rund 20 Zeugenaussagen von Opfern beziehungsweise Angehörigen, die in ihrer Ausführlichkeit die Drastik der Verbrechen durch die „Grooming“-Gangs vor Augen führen. Laut den Verfassern hätten tausende Betroffene interviewt werden können. Die Lektüre offenbart einen Abgrund aus Horror und Grauen. Allein durch die plastische Darstellung können die Verbrechen der Vergewaltigerbanden in ihrem ganzen Ausmaß erfasst werden.
Ausführlich geschildert wird etwa der Fall von „Chloe“: Schon als Zehnjährige wurde sie regelmäßig von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht, der sie mit Alkohol und Zigaretten ruhigstellte. Ihre Mutter duldete die Übergriffe. Daraufhin hielt sie sich mit einer Freundin vermehrt in einem Einkaufszentrum auf, wo sie ins Visier pakistanischer Männer gerieten, die sich als „Freunde“ in ihr Vertrauen schlichen und sie mit Alkohol und Essen versorgten. Mit elf Jahren begann Chloe Cannabis zu rauchen und wurde schließlich von einem der Männer auf dem Rücksitz eines Autos vergewaltigt. Dies trieb sie umso tiefer in die Alkohol- und Drogensucht. Mitunter verschwand sie tagelang und wurde in dieser Zeit – vollgepumpt mit Substanzen – unter verschiedenen muslimischen Männern hin- und hergereicht und vergewaltigt.
Mit zwölf wurde Chloe von einem ihrer Peiniger eine Whiskeyflasche in die Vagina gerammt, welche in ihr zerbrach. Daraufhin schleppte sie sich in die Notaufnahme, wo man sie zwar behandelte, aber keinerlei Fragen dahingehend stellte, wie das junge Mädchen zu solch einer Verletzung kam.
Überhaupt machen die Reaktionen von Behörden in diesem Fall mindestens ebenso sprachlos wie die Verbrechen der Täter. Mehrmals wurden Chloe und andere Mädchen durch Polizisten in Autos erwachsener Männer entdeckt, ohne dass diese befragt wurden. Mehrfach schilderte Chloe Beamten das gesamte Ausmaß ihrer sexuellen Ausbeutung, doch ihr wurde entweder signalisiert, man könne nichts tun oder sie wurde für eine Prostituierte gehalten, die dies „freiwillig“ tat.
Als sie sich im Alter von 13 Jahren Sozialarbeitern anvertraute, versuchte man ihr lediglich mit Verhütungsmitteln und gynäkologischen Untersuchungen zu helfen – unter anderem wurden bei ihr Chlamydien in Hals und Vagina festgestellt –, anstatt ihre entsetzliche Lage ernstzunehmen und anderen Behörden zu übermitteln. Immerhin wurde sie in die Obhut von Pflegefamilien genommen, erlitt aber immer wieder „Rückfälle“ in ihr altes Leben, da sie wiederholt erleben musste, dass ihre Vergangenheit für die Täter keinerlei Konsequenzen hatte.
Als sie in ein liebevolles neues Zuhause kam, wurde der Teufelskreis aus Drogensucht und Zwangsprostitution immerhin für zwei Jahre unterbrochen. Doch mit 18 Jahren endete von Amts wegen die Fürsorge und sie musste ihre Pflegefamilie verlassen. Trotz bereitgestellter Wohnung und Job als Verkäuferin kam es wie es kommen musste: Chloe nahm Kontakt mit einer früheren Leidensgenossin auf und rutschte wieder in ihr altes Umfeld. Eine Gang muslimischer Männer nistete sich schließlich in ihrem Haus ein, der Horror aus Zwangsprostitution und Drogensucht – diesmal war auch Heroin im Spiel – begann erneut. Auch nach einem Umzug wurde sie von ihren Peinigern erneut ausfindig gemacht. Nach einem Selbstmordversuch erfuhr sie, dass sie schwanger ist, woraufhin der Vater, ein pakistanischer Migrant ohne Aufenthaltserlaubnis, sie zur Heirat drängte und zur Konversion zum Islam zwang. Nun musste sie Hijab tragen und wurde täglich von ihrem Ehemann „grün und blau“ geschlagen. Sie berichtete von Moscheebesuchen, bei denen Imame weiße Frauen, die sich „unanständig“ kleiden, als „Freiwild“ bezeichnet hätten.
Zum Wendepunkt kam es erst durch die Geburt ihres Kindes, das aufgrund ihrer vom Missbrauch geschädigten Gebärmutter mit gesundheitlichen Problemen zur Welt kam. Chloe fand die Kraft, sich von ihrem Mann zu trennen. Mithilfe eines früheren Kollegen ihrer Mutter – „einer der wenigen erwachsenen Männer in meinem Leben, der mir nie etwas zuleide getan oder mich schlecht behandelt hat“ – sowie einer Hilfsorganisation gelang es ihr, mit ihrer Tochter ein neues Leben in Schottland zu beginnen. Nachdem sie über die Jahre von hunderten von Männern sexuell gequält worden war und dabei mindestens 20 andere Mädchen mit ähnlichen Biografien aus ihrer Region kennengelernt hatte, möchte sie nun weiteren Betroffenen helfen.
Heim kooperierte mit Tätern
Ebenso sprachlos macht die Geschichte von Fiona: Als Opfer häuslicher Gewalt landete sie mit 13 Jahren in einem Heim, das damals schon mit sexueller Ausbeutung in Verbindung gebracht wurde. Einerseits achtete niemand darauf, dass Fiona häufig weglief und auf diese Weise – ähnlich wie Chloe – schnell ins Visier pakistanischer „Grooming“-Gangs geriet und in die Drogensucht sowie Zwangsprostitution getrieben wurde. Andererseits intervenierte das Heim nicht, als die Täter im Auto vor der Einrichtung auf die Mädchen warteten, Mitarbeiter gaben sogar noch Auskünfte über sie. Eine Sozialarbeiterin gestand Fionas Mutter einmal, dass die Leitung ihr unter Androhung des Jobverlustes verboten hatte, die Autokennzeichen der Täter zu notieren.
Als ihre Mutter Fiona schließlich bei der Polizei als vermisst meldete und den sexuellen Missbrauch durch asiatische Männer zu Protokoll gab, erhielt sie die Belehrung, dass die Täter nicht als „asiatisch“ bezeichnet werden dürften, weil dies rassistisch sei. Sie solle stattdessen froh sein, dass ihre Tochter andere Kulturen kennenlerne. Einmal brachte ein Polizeibeamter Fiona sogar zum Tatort zurück und erklärte ihren Peinigern, „Spaß mit ihr zu haben“. Andere Beamte gaben Tätern den Tipp, Fiona zu überzeugen, sich selbst aus der Fürsorge zu entlassen, weil die Polizei die Gang dann in Ruhe ließe.
Mit 15 Jahren wurde sie schwanger, zu diesem Zeitpunkt lebte sie in einer betreuten Einrichtung. Ihr Sohn wurde wegen des anhaltenden Missbrauchs-Milieus zur Adoption freigegeben, während man nichts unternahm, um Fiona aus diesen Strukturen zu befreien. Ihre sexuelle Ausbeutung endete, als sie 18 Jahre alt wurde, ihre psychischen und physischen Schäden bleiben bestehen. Als verstörend empfand sie nicht nur den eigentlichen Missbrauch, sondern den umfassenden Täterschutz durch Institutionen, der dazu führte, dass die Verbrechen überhaupt so lange währen konnten. Sie glaubt, von ungefähr 50 bis 100 Männern vergewaltigt worden zu sein. Fast alle waren nach ihren Angaben Pakistani.
Von 600 bis 700 Männern vergewaltigt
Auch „Michelle“ – als Kind geschlagen und von Partnern ihrer Mutter sexuell missbraucht – landete im Alter von 13 Jahren in den Fängen pakistanischer Männer. Der tragische Reigen aus Drogensucht und Vergewaltigungen begann. Auch hier versagten Sozialbehörden und Polizei, da Michelle und ihre Leidensgenossinnen – darunter eine Kinderheimbewohnerin – für Prostituierte gehalten wurden, die sich freiwillig in diese Strukturen begeben hätten.
Viermal wurde Michelle durch Vergewaltigungen schwanger – diese endeten zweimal mit Fehlgeburten, einmal mit Abtreibung und einmal mit einem zur Welt gebrachten Kind. Michelle berichtete, dass sie innerhalb von drei Jahren von 600 bis 700 Männern vergewaltigt worden sei, was nur in Strukturen möglich sein konnte, die sich in „industriellem“ Ausmaß über ganz Großbritannien erstreckten. Sie sieht religiöse Gründe als Ursache für den Missbrauch, da fast alle Täter pakistanische Muslime gewesen seien. Michelle sieht ihr Leben heute als zerstört an.
Körperlich, psychisch und finanziell zerrüttet
Unfassbar erscheint auch der Bericht eines betroffenen Angehörigen. Marlon West trat als Vater des „Grooming“-Opfers Scarlett bereits in der Vergangenheit an die mediale Öffentlichkeit und hat ein Buch („In Plain Sight“) über ihren Fall geschrieben. Seine Tochter geriet mit 14 Jahren in die Hände von „Grooming“-Gangs. Seine Vermisstenmeldungen bei der Polizei versandeten bei den Sozialbehörden. Als seine Tochter in der Schule auffällig wurde, machten jedoch die Sozialbehörden ihn als Vater für den desolaten Zustand seiner Tochter verantwortlich und wollten von einem bandenmäßigen Missbrauch nichts wissen. Stattdessen sollte er sie nicht daran hindern, das Haus zu verlassen. Wenn Marlon seine Tochter davon abhalten wollte, nachts zu verschwinden, wurde sie ihm gegenüber gewalttätig, brach ihm dabei sogar mehrere Finger. Seine Nächte verbrachte er ab sofort damit, auf der Suche nach seiner Tochter durch die Straßen zu fahren, was sich negativ auf seinen Job auswirkte.
Als Scarlett nach tagelanger Abwesenheit einmal völlig aufgelöst bei ihrer Großmutter auftauchte und angab, vergewaltigt worden zu sein, brachten Sozialarbeiter sie wieder zurück zum Tatort, und gaben den Fall erst Tage später an die Polizei weiter. Sie verhinderten somit eine zeitnahe Spurensicherung. Der Täter wurde verhaftet, aber auf Kaution wieder freigelassen – und richtete prompt eine telefonische Morddrohung an Scarlett. Einmal gelang es ihrem Vater, sie zu einem bestimmten Gebäude zu verfolgen. Doch weder Polizei noch Sozialämter reagierten auf seine Anrufe. Die Polizei zeigte sich auch abweisend, als Marlon West zu Hause von Maskierten überfallen wurde.
Schließlich stellte sich heraus, dass Scarlett in der Tat Opfer krimineller Ausbeutung geworden war – darunter Drogendelikte und Prostitution. Sie wurde daraufhin in eine Einrichtung gebracht, in der sie sowohl vom Personal als auch von anderen Jugendlichen sexuell missbraucht wurde. Auf Marlon Wests Beschwerde hin wurde seine Tochter an anderen, jedoch ebenfalls ungeeigneten Orten untergebracht. Später erhob die Polizei sogar Anklage gegen Scarlett wegen beabsichtigten Drogenhandels, obwohl sie offiziell als Opfer von Menschenhandel registriert worden war. Sie landete in einer von muslimischen Männern betriebenen Einrichtung, wo sie weiterhin Opfer von „Grooming“ wurde.
Marlon West beschreibt sein Leben auch als zerstört – die Erfahrungen hätten ihn körperlich, psychisch und finanziell zerrüttet. Der Schaden der „Grooming“-Gangs erstreckt sich naturgemäß nicht nur auf die ausgebeuteten Opfer, sondern auch auf deren Familien.
„System Rotherham“ in Nürnberg
Erst die Details der einzelnen Schilderungen geben eine Vorstellung vom Ausmaß der Verbrechen durch „Grooming“-Gangs. Es wird einerseits deutlich, dass einzeln registrierte Gruppenvergewaltigungen in einigen Fällen als Teil organisierter Kriminalität begriffen werden müssen, die Menschen- und Drogenhandel mit Hilfe des Islam rechtfertigt.
Andererseits scheinen sämtliche Behörden auf die Fälle mit Blindheit, Ignoranz – und vereinzelt sogar Komplizenschaft – zu reagieren. Die bereits bekannten und auch von den Opfern mehrfach wiederholten Erklärungen, Mitarbeiter verschiedener Institutionen hätten Angst vor Rassismus-Anschuldigungen gehabt, erscheinen plausibel. Dennoch kann man kaum glauben, wie viele derjenigen, die vorgeblich ihr Helfersyndrom zum Beruf gemacht haben, nicht eingreifen, wenn Teenager aus zerrütteten Verhältnissen zu Zwangsprostituierten muslimischer Gangs werden. Es stellt sich unmittelbar die Frage, inwiefern auch andere grausame Wahrheiten im sozialen Sektor unter den Teppich gekehrt werden.
Es wird immer deutlicher, dass „Grooming“-Gangs mitnichten nur in Großbritannien ihr Unwesen treiben. Auch bei einem Blick auf Deutschland – und seine statistisch erfassten zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag – muss man sich die Frage stellen, ob diese nicht ebenfalls Resultate mafiöser Strukturen sind. Wie kürzlich bekannt wurde, ist das „System Rotherham“ bereits rund um den Nürnberger Hauptbahnhof im Einsatz. Auch hier sprechen pakistanische, syrische und nordafrikanische Männer gezielt junge Mädchen an, um sie zu „groomen“ – vor allem jene aus prekären Verhältnissen. Nach anfänglichen Geschenken treiben auch in Nürnberg die Täter die Minderjährigen in Drogensucht und Zwangsprostitution. „Wenn du kein Geld hast, muss du mit denen f*cken“, wird ein von NIUS interviewtes Opfer zitiert.
„Um die ‚Grooming‘-Szene am Nürnberger Hauptbahnhof in den Griff zu bekommen, wurde Mitte Mai die Ermittlungskommission (EKO) ‚Kajal‘ gegründet. Kurz darauf konnten elf Tatverdächtige ermittelt werden. Drei von ihnen sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft“, heißt es in einem Bericht vom BR. In diesem wird außerdem die stellvertretende Geschäftsführerin des Vereins Lilith e.V. zitiert, die von einem bundesweiten Phänomen spricht.
Dass auch in Deutschland Behörden und Sozialeinrichtungen bei migrantischer Gewalt gegen Mädchen nur allzu gerne wegschauen, führte Anfang des Jahres auch der Skandal um ein Berlin-Neuköllner Jugendzentrum vor Augen: Dort soll Ende 2025 ein türkisch-kurdisches Mädchen von einem arabischen Jugendlichen vergewaltigt, dabei gefilmt und anschließend mit dem Material erpresst worden sein. Im Januar 2026 kam es zu einem weiteren sexuellen Übergriff im selben Jugendzentrum durch den Täter sowie acht weitere arabische Jugendliche, der von einer Mitarbeiterin bemerkt wurde. Doch weder das Jugendzentrum noch das informierte Jugendamt stellten Anzeige. Wie es hieß, um die muslimischen Täter nicht zu stigmatisieren. Erst durch einen benachbarten Mädchentreff wurde die Polizei involviert und Ermittlungen eingeleitet. „Neukölln ist Rotherham – nur auf Deutsch“, titelte im März der Cicero. Mittlerweile ist zu vermuten, dass ganz Großbritannien Rotherham ist. Und wie steht es um Deutschland?
Foto: Rotherham, England, 2016
Beitragsbild: happymillerman - https://www.flickr.com/photos/happymillerman/29478642012/, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

2/2 Und jetzt noch mal der Fokus auf die Erkennung von Einflussagenten und die Unterscheidung von bereits gut integrierten Muslimen: Man kann das sehr gut an den Türken in Deutschland zeigen: All die, die noch zu Zeiten Atatürks und der ehemals laizistischen Türkei eingewandert sind, sind hier meist gut integriert und deren Frauen tragen oft auch kein Kopftuch. Man sieht insbesondere auf der linken Seite des politischen Spektrums sehr viele Frauen islamischen Ursprungs, die hier bestens integriert sind, was Rückschlüsse auf deren Eltern zulässt. Die sind NICHT das Problem. Das Problem erkennt man daran, dass deren Frauen der Integration hier vorenthalten werden. Legalistischer (fundamentaler) Islam(ismus) kommt fast immer über deren Männer, weil der fundamentale Islam den Mann über die Frau stellt und diese auf die Funktion einer Gebär- bzw. Sexmaschine reduziert. Man muss also auf deren soziales und familiäres Umfeld schauen. False Positives, also Kollateralschäden müssen bei der Erkennung möglichst vermieden werden, denn diese wechseln natürlich dann plötzlich auch auf die falsche Seite, weil wir sie ja verstoßen. Damit wird das Problem dann nicht kleiner, sondern größer. Bis es so groß ist, dass es nur noch militärisch zu lösen ist. Dass Gaza und Hamas so sind wie sie heute sind und Israel da nur noch hart reinkeilen kann, hat da seinen Ursprung. Wenn das Pilzgeflecht noch beherrschbare Größe hat, lässt sich das Problem noch mit geheimdienstlichen Mitteln lösen. Wenn es jedoch offen wuchert, geht das nur noch mit der Keule und offenem Krieg. Das kann man vermeiden. Wenn man geschickt vorgeht und Kollateralschäden vermeidet. Präzision ist der Schlüssel. Die Radikalen warten nur drauf, das wir alle Muslime über einen Kamm scheren. Weil sie dann wegen angeblicher „Islamophobie“ die gut integrierten Muslime uns wieder abspenstig machen können und der Zulauf zum fundamentalen Islam immer größer wird. Je frontaler man in das Problem reinschlägt, desto mehr wächst es.
Schlimm, wenn jungen Menschen wie diesen Mädchen ein Elternhaus fehlt, das ihnen vermittelt, daß man sich keinesfalls mit solchem importierten Gesindel einläßt und jeden Umgang damit meidet. Mir ist in dem Zusammenhang jedwedes Gequatsche von „Rassismus“ auch völlig egal, das gern mal in Sprüchen über angeblich ungerechtfertigte rassische „Vorurteile“ daherkommt. „Vorurteile“ sind indessen völlig nützlich, helfen bei der Einordnung des Geschehens und unterstützen, aus schlimmen Erfahrungen anderer Leute möglichst ohne eigenen Schaden zu lernen. Böses Leid bei diesen Kindern hätte so vermieden werden können. Zeit auch, mal diejenigen zu fokussieren, die das Gesocks herholen. Die roten Sozen heute sind wie die braunen Sozen vor 80 Jahren bekanntlich große Anhänger der Muselmanen. Dieser linke Siff verrät mein Vaterland und zerstört die Kultur Europas.
1/2 Man kann es nicht oft genug wiederholen: Das eigentliche Problem ist ein unsichtbares bzw. als solches nicht direkt erkennbares Pilzgeflecht, was sich langsam in die Gesellschaft durch die Institutionen hineinfrisst und dann zu wirken beginnt. Fälle wie Rotherham sind dann die Pilzfrucht, die ab einem gewissen Punkt so groß wird, dass sie von jedem gesehen wird. Rotherham als Fall wirkt für den Unbedarften monströs groß. Das ist aber dummerweise nur die Spitze des Eisberges. Der nicht mehr zu versteckende Teil eines viel größeren, quasi in der Öffentlichkeit versteckten Pilzgeflechtes, was vom Durchschnittsbürger/-politiker/-polizist als giftiges Geflecht meist gar nicht erkannt wird. Die agieren in Tarnung als gut integrierte Muslime, schleimen sich in die Gesellschaft ein und machen ihren Leuten nach und nach die Tür auf. Viele von denen wirken modern, liberal und integriert, tragen keine islamischen Bärte, sind aber radikal bis auf die Knochen. Stichwort: Einflussagenten/legalistischer Islamismus. Echte liberale und gut integrierte Muslime (die gibt es in der Tat nicht wenige) von diesen radikalislamischen Einflussagenten zu unterscheiden, ist bisweilen extrem schwierig und nur was für Profis. Nur so viel als Grundsatz: Die Taqiyya verdeckt die Wahrheit. Nicht an ihren Worten sollt ihr sie erkennen, sondern an ihren Taten über längeren Zeitraum. Die verändern unsere Gesellschaft langsam in ihre. Die integrieren sich nicht bei uns, die integrieren uns in ihre Welt, auf unserem Territorium. Das geht über unkontrollierte(!) Zuwanderung, Social Engineering, verdeckte Geldflüsse und auch direkte politische Einflussnahme. Was dann aber folgt ist verdeckte Kriegsführung u.A. auch über die Bäuche der Frauen. Deren Frauen bekommen Unmengen an Kindern, unsere werden missbraucht und somit unserer Gesellschaft als potentielle Mütter entzogen. Der Geburtendschihad ist keine Verschwörungstheorie, er ist Verschwörungspraxis. Gleich weiter…
@Thomin Weller: Da Sie das Königshaus erwähnen – von dort kommt kein Mucks zu dem Untersuchungsbericht. Man hätte erwartet, dass wenigstens ein Wort des Bedauerns geäußert wird. Andererseits: der jetzige König Charles war ein guter Kumpel des berüchtigsten Pädokriminellen des Landes, Jimmy Saville, und Charles‚ Bruder war mit Jeffrey Epstein befreundet, da sollte man vielleicht nicht zu viel erwarten.
Und insbesondere ist Wien Rotherham!!!
Hier gibt es eine handvoll Fälle, die es bis ins Strafgericht geschafft haben, das jedoch aufgrund bewusster falscher Anklage durch die Staatsanwaltschaft Wien Freisprüche sprach.
Warum sage ich „bewusst falsch“?
Weil nicht der Straftatbestand nach 207b StGB angeklagt wurde, der jede sexuelle Habdlung an Minderjährigen durch mehr als 3 Jahre Ältere unter Strafe stellt, völlig unabhöngig davon, ob Gewalt angewandt wurde oder nicht.
Rotherham, Nürnberg, Neukölln und Wien sind Fälle von systemischer Rechtsbeugung!!!!
Und die Täter sind in allen Rotherhams Mohamedisten!!!!
Liebe Frau Meyer, ich stimme Ihnen zu. Würden nicht alle die Hände aufhalten, wie Kirchen, Die postmoderne Linke, Grüne und andere Institutionen, um am Menschenhandel zu verdienen, weil unser Steuergeld für die Umvolkung Deutschlands großzügig an NGO und Politiker verschleudert wird, ohne sähe es in D. besser aus. Für die eigenen Leute kein Geld, die als Souverän Auftraggeber sind. Das fängt bei der SPD Arge an, wo Leute ohne Willen zur Integration und Gegenleistung durch gepampert werden und Pünktchen für Krankenversicherung und Rente nur weil sie da sind angerechnet bekommen und die indigenen als auch Migranten für ungebetene Kostgänger ohne Pflichten betrogen werden. Die EKD holt sogar noch zusätzlich nicht integrierbare Kostgänger rein, auch aus Polen, macht das EU Schengen Abkommen zum Witz.
Grok (xAI) im Chat dazu:
„In Rotherham (UK), Teilen Deutschlands (u.a. Nürnberg und die Silvesternacht 2015/16) sowie bei den systematischen Massenvergewaltigungen und Versklavungen durch den IS im Irak/Syrien 2014–2017 zeigt sich ein wiederkehrendes Muster:
Tätergruppen waren überwiegend muslimische Männer, oft aus streng patriarchalischen, clan-orientierten Kulturen (pakistanische Herkunft in Rotherham, nordafrikanisch/arabisch in Deutschland, arabisch/islamistisch beim IS).
Die Taten umfassten organisierte sexuelle Ausbeutung Minderjähriger, Grooming, Gruppenvergewaltigungen und — im Fall des IS — systematische Versklavung von Mädchen (besonders Jesidinnen), inklusive Verkauf als Sexsklavinnen.
Der logische Zusammenhang zum Islam:
Theologische Grundlage: In klassischen islamischen Quellen (Koran 4:24, 23:5-6, 33:50 sowie zahlreichen Hadithen) wird die sexuelle Verfügbarkeit von “Rechten der Hand„ (Kriegsgefangenen/Sklavinnen) und die Ehe mit sehr jungen Mädchen (Aisha-Beispiel) als legitim dargestellt. Der IS hat diese Texte wörtlich umgesetzt und damit begründet.
Kulturelle Übertragung: In vielen konservativen muslimischen Gesellschaften existiert eine starke Dichotomie zwischen “muslimischen Frauen„ (zu schützen) und “ungläubigen Frauen„ (niedrigerer Status). Dies begünstigt Enthemmung gegenüber Nicht-Musliminnen, besonders in westlichen Ländern, wo die Täter die einheimische Bevölkerung als moralisch “frei„ und damit “verfügbar„ wahrnehmen.
Parallele Erscheinungsformen:
Rotherham: Über 1.400 Opfer, Behörden schwiegen jahrelang aus Angst vor “Islamophobie„-Vorwürfen.
Deutschland 2015+: Massenübergriffe durch Migrantengruppen mit ähnlichem kulturellem Hintergrund.
IS: Offene, ideologisch begründete Sexsklaverei als “Belohnung für Kämpfer„.“