Von Autos zu Raketen: Der israelische Rüstungskonzern Rafael übernimmt allem Anschein nach das Volkswagen-Werk in Osnabrück. Dies berichtet Reuters. Das israelische Unternehmen Rafael hat demnach vereinbart, das traditionsreiche Volkswagen-Werk in Osnabrück zu kaufen und es für die Produktion von Komponenten für das „Iron Dome“-Abfangsystem umzurüsten; der von der Bundesregierung Berlin unterstützte Deal soll 2.300 Arbeitsplätze sichern und die deutsche Rüstungsindustrie stärken
Nach einem Reuters-Bericht vom 30. April 2026 hat der israelische Rüstungskonzern Rafael Advanced Defense Systems nach Angaben von zwei mit der Sache vertrauten Personen eine Absichtserklärung mit Volkswagen zur Übernahme des VW-Werks in Osnabrück unterzeichnet. Volkswagen und Rafael wollten die weit fortgeschrittenen Verhandlungen Reuters zufolge nicht offiziell kommentieren; VW-Chef Oliver Blume sagte jedoch in einer Investorenkonferenz, Volkswagen befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit Rüstungsunternehmen über den Standort. Volkswagen selbst hatte bereits 2024 erklärt, dass das T-Roc Cabrio bis Mitte 2027 in Osnabrück gebaut werde und Optionen für eine andere Nutzung des Standorts geprüft würden.
Reuters schreibt, Rafael wolle sich am Standort nicht auf Sprengstoff- oder Waffenproduktion konzentrieren, sondern auf Raketenkomponenten, darunter laut den Quellen auch Motoren; Sprengstoffe sollten aus Sicherheitsgründen an anderer Stelle gefertigt werden. Volkswagen habe Waffenproduktion am Standort ausgeschlossen, dem Vernehmen nach steht die Bundesregierung dem Vorhaben positiv gegenüber, eine direkte Waffenproduktion ist aber wohl innenpolitisch derzeit nicht durchsetzbar.
Eine Umwidmung zu Iron-Dome-Komponenten ist politisch sensibel. Osnabrück nennt sich traditionell „Friedensstadt“; eine Rüstungsproduktion oder Rüstungszulieferung am früheren Karmann/VW-Standort dürfte daher Debatten über Industriepolitik, Arbeitsplätze, Sicherheitspolitik, Israelbeziehungen und Exportkontrolle auslösen. Medien wie Reuters und FT ordnen den Vorgang in den breiteren Trend ein, dass zivile Industrieanlagen in Europa zunehmend für Verteidigungsproduktion geprüft werden.
Das Osnabrücker Werk ist kein gewöhnlicher Großserienstandort
Schon im März 2026 hatte Reuters unter Berufung auf die Financial Times berichtet, Volkswagen und Rafael sprächen über eine Umrüstung des Werks für Komponenten des israelischen Luftverteidigungssystems Iron Dome. Auch dort hieß es: VW prüfe Lösungen für das Werk, schließe aber Waffenproduktion aus; das Werk habe rund 2.300 Beschäftigte, und die T-Roc-Cabrio-Produktion ende 2027. Der Standort Osnabrück soll nach dem Auslaufen der T-Roc-Cabrio-Produktion eine tragfähige Perspektive erhalten. Dazu gehören Transport-Lkw für das Raffael System, Teile von Abschussvorrichtungen und Stromgeneratoren. Ynet berichtete am 24. März 2026 genau diese drei Kategorien; die Jerusalem Post schrieb ebenfalls von schweren Lkw, Launchern und Generatoren, nicht aber von den Projektilen selbst.
Das Osnabrücker Werk ist kein gewöhnlicher Großserienstandort, sondern ein historisch gewachsener Spezialstandort mit Karosserie-, Cabrio-, Kleinserien- und Auftragsfertigungs-Know-how. Volkswagen Osnabrück verweist selbst auf mehr als 100 Jahre Automobiltradition in der Stadt und mehr als drei Millionen gefertigte Fahrzeuge; die Tradition geht auf die Wilhelm Karmann GmbH zurück.
Rüstungsunternehmen suchen angesichts wachsender Verteidigungsnachfrage industrielle Kapazitäten, qualifizierte Belegschaften und Werke, die für Metallverarbeitung und technische Fertigung geeignet sind. Gleichzeitig passt der Vorgang in Deutschlands stärkeren Fokus auf Verteidigungsproduktion seit dem Ukraine-Krieg.
Rafael Advanced Defense Systems Ltd. wurde 1948 gegründet. Nach eigener Darstellung entwickelt, produziert und betreut Rafael moderne Verteidigungstechnologien und Systeme für Luft-, Land-, See-, Weltraum- und digitale Anwendungen. Historisch entstand Rafael aus der israelischen Verteidigungsforschung. Die Nuclear Threat Initiative beschreibt den Vorläufer als Science Corps, das 1948 als Forschungs- und Entwicklungslabor für die israelischen Streitkräfte gegründet wurde; 1958 wurde daraus eine autonome Organisation unter dem israelischen Verteidigungsministerium mit dem Namen Rafael.
Damenfahrzeug der gehobenen Nachkriegs-Gesellschaft
Heute ist Rafael besonders bekannt durch Systeme wie Iron Dome, David’s Sling und aktive Schutzsysteme wie Trophy APS. Rafael bezeichnet sich selbst als Entwickler von zwei integralen Ebenen des israelischen mehrschichtigen Luftverteidigungssystems. Rafael hat bereits eine deutsche Verbindung über Dynamit Nobel Defence GmbH. DND beschreibt seine heutige Struktur als 2004 aus der Wehrtechniksparte der Dynamit Nobel AG hervorgegangenes Unternehmen mit Sitz in Burbach; es ist in Bereichen wie schultergestützten Waffensystemen und Fahrzeugschutz aktiv. Mehrere aktuelle Berichte nennen DND als deutsche Tochter bzw. als möglichen Übernehmer/operativen Arm im Zusammenhang mit Osnabrück.
Die industrielle Vorgeschichte des Osnabrücker Werkes beginnt 1874 mit der Christian-Klages-Wagenfabrik. 1901 übernahm Wilhelm Karmann das Unternehmen. 1949 begann die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und Karmann; zwischen 1949 und 2009 produzierte Karmann laut Volkswagen rund 2,5 Millionen Fahrzeuge für Volkswagen, darunter den berühmten „Karmann Ghia“, das Damenfahrzeug der gehobenen Nachkriegs-Gesellschaft. Nach der Karmann-Insolvenz wurde 2009 die Volkswagen Osnabrück GmbH gegründet.
Das Werk beschäftigt nach Reuters und mehreren Berichten rund 2.300 Menschen. Für Osnabrück wäre ein Rafael/DND-Einstieg daher vor allem eine Standort- und Beschäftigungsfrage: Entweder findet VW eine Anschlussnutzung, oder nach dem Ende der Cabrio-Produktion entsteht ein erhebliches Risiko für Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung.
Das freut mich für Osnabrück, dann werden dort Arbeitsplätze gesichert.
Im Ernstfall haben wir dann wenigstens einen der seine Fabrik und uns verteidigt. Das sollte Herr Pistorius in sene Verteidigungsstrategie mit einbeziehen. Je mehr jüdische Firmen in Deutschland desto sicherer. Die können wenigstens Krieg. Das hat doch Trump schon mit US Firmen in der Ukraine versucht. Als ehemaligem W18 graut mir vor der neuen BW.
Wer war nochmal OB von Osnabrück und ist Fachkraft für Abgelegtes aller Art?
Die BW zur Teilstreitkraft der israelischen Armee zu machen – Hut ab.
Fremde Heere Süd, Ost hatten wir ja schon, ach nee, die kämpfen ja schon wieder an der Ostfront mit deutschem Steuergeld. Fällt auch unter das suspendierte Grundgesetz, nie wieder Krieg von deutschem Boden.
Diese Sozialisten haben halt alle noch offene Rechnungen ihrer Vorfahren im Krankheitsbild.
Besser als arbeitslos. Rüstung ist aber eine Unproduktion. Da kann man sonst nix mit anfangen und keinen weiteren Wohlstand generieren. Tödlich für Volkswirtschaften wie die unsere, die an Rentnerschwemme, Beamteninflationitis, Migrantenfäule und regenerativer Schwindsucht leidet.
Das Titelbild ist wohl aus dem (auch auf Wikipedia vorhandenen) Bild des Typ 14 entstanden, nur die Radioantenne ist verschwunden, nebst anderen Änderungen zur Umrüstung auf Flugmobil.
Das war ein richtig schönes Auto, ein gelungenes Design, und dagegen können die heutigen Kisten mit ihren häßlichen Fronten, Fake-Kühlergrills, oder riesigen haufischmaul-artigen Lufteinlässen in den „Stoßfängern“ voll abstinken!
Was heute geliefert wird, ist nur noch aggro-prolo-kanacko-Design für die aufstrebende Migranten-Jungmänner Brigade und die alten Deutschen, die auf dicke Hose machen.
Und all das steht auch sinnbildlich für den Abstieg von VW samt seiner beschränkten Manager, die irgendwann nur noch ihre eigenen vernagelten Ideen und Boni im Kopf hatten. Kundenbedürfnisse wurden durch verquaste Werbung ersetzt, und die dummen Deutschen kauften schwere, mit kurzlebiger Elektronik vollgestopfte Karren, voller Fehler und Tricksereien, wie 20 Cent-Bauteilen für die geplante Obsoleszenz (z.B. bei Fensterheber-Führungen und Schiebedächern).
Irgendwann ist die Marke nur noch ein Fake-Name, hinter dem Chinaware steckt, wie schon bei DUAL, Blaupunkt, SABA und vielen anderen ehemals deutschen Marken.
Und dann können sie anstimmen: „Das ham‚ wir uns verdient!„, und gleichzeitig ist dann auch die Schmach getilgt, von Adolf gegründet worden zu sein.
Daher ist der Kauf durch Israel nur folgerichtig, die späte Sühne….
Erst Giftsprizen dann Waffen. Es geht aufwärts mit D.
Das Zentrum der Heiligen ist rund um Osnabrück und die „Deutschen Christen“ sind seit langem im Krieg.
<„Eine Umwidmung zu Iron-Dome-Komponenten ist politisch sensibel.> Das trifft absolut nicht zu, die Staatskirchen sind seit langem im Krieg. Biowaffen spritzen ist Liebe zu Jesus und mit dem CO2 Ablasshandel verdienen sie prächtig Geld.
Dazu klatschen die Staatskirchen Beifall über die Aussage des Kalif Hadhrat, Mirza Masroor Ahmad “…der Atheismus eine weitaus größere Bedrohung für die westliche Kultur darstellt als der Islam„ und haben schon den Kriegsfall im Auge wie im Hirtenbrief von Gerhard Feige steht. Die Geldgier kennt keine Grenzen, auch nicht im Himmel.
Was Bayern, Kiel kann, können andere Bundesländer auch.
“Israel stört Abu Dhabi Mar Kiel„ nun nennen sie sich “German Naval Yards„.
Jetzt verstehe ich warum der Hafen für schwere Lasten mit Steuergeldern ausgebaut wird und die SPD B. Bas heimischen Panzerstahl fordert.
“Bloomberg: Deutschland hat begonnen, zivile Infrastruktur für den Krieg vorzubereiten. Der Autohafen Bremerhaven umfassend modernisiert. Die Kosten belaufen sich auf 1,35 Milliarden Euro.„
Die Rüstungsgewerkschaft IGMetall, die gerne im Bundeskanzleramt feierte und deren “Perspektiven der deutschen militärischen Schiffbaukapazitäten im europäischen Kontext„ wurde schon 2011 ausgearbeitet.
Davor hat die Bertelsmann Krake für einen atomaren Erstschlag gegen Russland geworben.
“Beyond 2010 – European Grand Strategy in a Global Age„ ist von der sogenannten Venusberg-Gruppe erstellt worden. Bei dieser handelt es sich um einen Expertenzirkel, der seit 1999 kontinuierlich tätig ist – ebenfalls auf Initiative der Bertelsmann-Stiftung, die als mit Abstand einflussreichster privater Thinktank der Bundesrepublik gilt.“ Bertelsmann ist seit über 100 Jahren ein Kriegstreiber.
Lars Klingbeil, Koordinierungskreises des AK Wehrtechnik.