
Je mehr Impfzwang ausgeübt wird, desto größer wird zwangsläufig das Misstrauen gegenüber dem Impfstoff. Denn wenn der Impfstoff wirklich so toll wäre, wie er beworben wird und wenn alle Zulassungskriterien erfüllt worden wären, was beileibe nicht der Fall ist, und wenn der gesunde Menschenverstand nicht registriert hätte, dass auch Influenza-Impfstoffe nur eine ziemlich begrenzte Wirksamkeit haben und zudem wegen der unablässigen Viren-Mutationen jedes Jahr neu geimpft werden muss und dass dasselbe auch für die Corona-Familie zutrifft ... ja, wenn ... dann würden die Leute den Impfzentren die Türen einrennen, um sich eine Dosis oder mehrere spritzen zu lassen, damit danach EVENTUELL ein paar unbedeutende Bürgerrechte wieder in Kraft gesetzt werden und das Leben VIELLEICHT ein kleines Stückchen normaler werden kann. VIELLEICHT! Denn wer weiß, was noch für Raubtier-Mutationen auf den Plan treten, die eine deutliche Ausweitung aller Restriktionen “nötig” machen.
Die Regierungen sagen und der Bürger macht? Nein, das werden wir nicht. Irgendwann muss der Masse auch ein Licht aufgehen. Und dafür muss informiert werden: über die Neben- und Folgewirkungen der Impfstoffe. Informationsfluss im privaten Umfeld und in den freien Medien. Flyer. Demonstrationen. Sachliche Informationen sind vorhanden und müssen genutzt werden. Und wenn der Staat, der ja nun mal durch seine steuerzahlenden Bürger existiert, brach liegt, was wollen die Regierenden dann tun? Nein, sie haben keine Narrenfreiheit und das muss ihnen gezeigt werden. Es reicht.
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