Peter Grimm / 01.02.2018 / 16:30 / Foto: Jonathunder / 14 / Seite ausdrucken

Islamische Hausbesuche bei Polizeibeamten

Sie erinnern sich ja vielleicht noch an die Zeit, als die grüne Bundestags-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt versprach: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Nun, in Sachen Veränderung müsste sie täglichen Grund zur Freude haben, denn es ziehen in der Tat nach und nach neue Sitten ein. Die folgende Meldung zeigt, wie reif sich die Islamisten in Deutschland mittlerweile für die Machtprobe mit der Staatsgewalt fühlen. Sie sehen sich offenbar in der Lage, Polizeibeamte auch zu Hause zu bedrohen und zu „bestrafen“, wenn diese sich an Maßnahmen gegen Islamisten beteiligen:

Es ist der erste derartige Fall, der an die Öffentlichkeit kommt: Am 26. Januar soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von zwei Männern abgepasst worden sein, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind.

Die Männer bedrohten ihn. Der Polizist floh in seine Wohnung – sein Hund habe die Männer angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Dieser Vorfall findet sich in einem vertraulichen Dokument, über das die „Bild“-Zeitung berichtet. Das Dokument wurde vom Bundespolizeipräsidium erstellt. Zwei Tage vor den Drohungen habe der Beamte einen Abschiebeflug mit 19 ausgewiesenen Afghanen nach Kabul begleitet.

Im Dokument gehen die Behörden genauer auf den Fall ein:

Die Männer bedrohten den Bundespolizisten angeblich mit den Worten: „Lass es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen“. Sie seien mit einem schwarzen Mercedes Benz S-Klasse vorgefahren.

Die Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen: Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“, „Pluderhosen (knöchelfrei)“ und lange Hemden getragen haben. Die Bundespolizisten, die mit Rückführungen nach Afghanistan betraut sind, sollen nun sensibilisiert werden. Der Staatsschutz ermittelt.

Wie schön, dass die Bundespolizisten jetzt „sensibilisiert“ werden. Noch schöner wäre es, irgendwer würde mit der Sensibilisierung der politischen Verantwortungsträger beginnen. Dummerweise kommen sie gar nicht in den Genuss all der Veränderungen, auf die sie sich so gefreut haben.

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Leserpost (14)
Dr. Liu Mei / 02.02.2018

Täglich grüßt die Scharia, step by step. Die Demokratie ist lediglich der Zug, der uns an’s Ziel bringt, so heißt es. Sollte der Zug aus dem Abendland, beinahe unbemerkt, im Morgenland schon angekommen sein? Jedenfalls beobachten die Sicherheitsbehörden; wirklich beruhigend. Armes Deutschland!

Volker Kleinophorst / 01.02.2018

Man sollte durchaus darauf hinweisen, das der Focus, wie ja auch von BILD zurecht bemängelt, auch dies Geschichte einfach dort abgepinnt hat. Es wäre nur fair, dann auch die Originalquelle zu benennen. Nein, ich arbeite nicht bei Springer und BILD ist nicht mein Ding.

Axel Kracke / 01.02.2018

“Der Staatsschutz ermittelt.” Wahrscheinlich gegen die Bundespolizisten wegen deren diskriminierender Vorgehensweise…

B.Klingemann / 01.02.2018

Es reagiert nicht jeder so besonnen… nein… schlafwandlerisch wie der Staat und seine Diener.

Karla Kuhn / 01.02.2018

“Es ist der erste derartige Fall, der an die Öffentlichkeit kommt: Am 26. Januar soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von zwei Männern abgepasst worden sein, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind.” Jetzt liegt es an der Polizei, derartige Fälle IMMER öffentlich zu machen, jedes Detail aber wirklich jedes. Denn je mehr Menschen in dem Land, “wo man so gut leben kann” davon erfahren, um so weniger haben diese Typen Macht. “Wissen ist Macht” in dem Fall das Wissen über die Schandtaten von einigen?/vielen? “Geschenken”, daß allen Menschen in diesem Land zugänglich gemacht werden MUß !! Die Polizei darf einfach nicht länger schweigen !!

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