Egal, wie es im Iran ausgehen wird – Deutschland wird verlieren. Nicht, weil es nicht helfen könnte. Sondern weil es sich selbst handlungsunfähig gemacht hat. Ein Land ohne Rückgrat, ohne strategische Klarheit, ohne moralische Konsistenz. Ein Land, dem weder die eigene Bevölkerung noch ernstzunehmende internationale Partner noch vertrauen. Mit einer einzigen Ausnahme: der Ukraine. Dort darf Deutschland Haltung simulieren. Überall sonst laviert es.
Deutschland steht auffällig oft auf der falschen Seite. Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis einer politischen Kultur, die Moral mit Selbstgerechtigkeit verwechselt und Realpolitik mit Gesinnung ersetzt. Die Mehrheit der politischen Klasse denkt sozialistisch, handelt aber orientierungslos. Werte werden nicht verteidigt, sondern verwaltet. Und wer verwaltet, kann nicht führen.
Das personifizierte Beispiel dieser Linie ist Frank-Walter Steinmeier. Er gratulierte den Mullahs zur „Revolution“, betrieb über Jahre Appeasement gegenüber dem iranischen Regime und half mit, den Atomdeal politisch zu flankieren. Er verneigte sich am Grab von Jassir Arafat, ehrte ihn mit Kranzniederlegung, als handle es sich um einen Staatsmann und nicht um einen Mann, der Terror politisch salonfähig machte. Er nannte Recep Tayyip Erdoğan, den offenen Unterstützer der Hamas, seinen „Freund“ – wenige Tage nachdem Erdoğan Israel öffentlich mit Hitler verglichen hatte. Steinmeier adelte die RAF-Terroristin Gudrun Ensslin zur „großen Frau der Weltgeschichte“. Als Außenminister beschimpfte er Donald Trump als „Hassprediger“ und verweigerte ihm die Wahlgratulation, während er keinerlei Skrupel hatte, Erdoğan zu dessen „Wahlsieg“ zu beglückwünschen. Und dieser Mann ist bis heute das Staatsoberhaupt Deutschlands. Das ist keine Randnotiz. Das ist Programm.
Täter und Opfer sitzen plötzlich nebeneinander
Die Lage im Iran darf man sich nicht als ein isoliertes, inneriranisches Geschehen vorstellen. Die Folgen sind längst unterwegs. Seit Wochen herrscht an der türkischen Grenze rege Betriebsamkeit. Die Fluchtwelle hat begonnen. Manche fliehen vor Krieg, manche vor Chaos, manche vor Rache. Denn eines ist sicher: In islamischen Machtkämpfen gibt es keinen sanften Übergang. Wer gestern Teil des Systems war, ist morgen vogelfrei. Rache gehört zur politischen Kultur – als Genugtuung, als Machtdemonstration. Wer für die Mullahs einstand, wer öffentlich Loyalität zeigte, muss nun mit dem Schlimmsten rechnen. Sollte das Regime tatsächlich fallen, wird ein Großteil der militärischen und sicherheitsnahen Strukturen fliehen müssen. Wer bleibt, riskiert sein Leben. Lynchen wäre noch die mildere Variante.
Für die Flüchtenden mag die Flucht Rettung sein. Für Deutschland wird sie zur nächsten Zerreißprobe. Denn was passiert, wenn sie hier ankommen? Sie treffen auf jene, die sie aus dem Land gejagt haben: laizistische Iraner, Regimegegner, Exilanten. Genau wie bei Syrien importiert Deutschland einen inneren Konflikt und nennt das Humanität. Täter und Opfer sitzen plötzlich nebeneinander – alimentiert vom Jobcenter, betreut von einer Politik, die nicht unterscheiden will und nicht unterscheiden kann.
Die neuen Ankommenden werden jene Milieus verstärken, die ohnehin schon jede antiwestliche Parole bereitwillig skandieren. Die „Free Palestine“-Rufer, die Israelhasser, die ideologischen Mitläufer. Wieder steht Deutschland vor einer Entscheidung, die es nicht treffen will: Wer ist verfolgt – und wer nicht? Wer flieht vor Terror – und wer bringt ihn mit? Wie will ein Staat unterscheiden, der jahrzehntelang jedem Terrorregime, jedem Autokraten, jedem Islamisten die Hand gereicht hat?
Deutschland ist in dieser Frage nicht überfordert. Es ist kompromittiert. Moralisch entwaffnet durch die eigene Vergangenheit der Feigheit. Wer überall Verständnis zeigte, kann nirgends mehr Haltung zeigen. Wer ständig die falschen Freunde hatte, erkennt die falschen Feinde nicht mehr. Egal, wie es im Iran ausgeht: Deutschland hat schon verloren. Nicht an äußere Mächte. Sondern an sich selbst.

Nix Zerreißprobe. Das wird nach 45 dann halt die 9te, 10te oder wievielte Zuwanderungswelle auch immer werden, die genauso verdaut werden wird wie all die Vorherigen. Der Westen ist als politisches Konstrukt bereits vor 36 Jahren mit der Vereinigung untergegangen und ganz unterschiedliche Bundesregierungen haben das sich damit aufbauende Konfliktpotential über diesen langen Zeitraum ganz gut eingedämmt. Jetzt wird sichtbar, dass die deutschen Probleme wie früher in London, Paris, Warschau und Washington sitzen, aber sicher nicht in Teheran. 50000 oder so neue Flüchtlinge werden das nicht ändern.
@Bernd Fielitz :
>>In gewisser Weise werden auch wir jetzt „sturmreif“ geschossen… jetzt wird noch der letzte Rest ‚rausgepresst und dann war’s das. Wenn wir Glück haben, wird nicht auch noch alles zerbombt, dann bleibt uns vielleicht der Treck nach Osten erspart…<<
## Rein technisch heißen die vier Takte eines Viertakters: 1. Ansaugen, 2. Verdichten, 3. Zündung, 4. Ausstoßen. Dieser Ablauf ist von intelligenten Menschen vorbestimmt und hat den Sinn, dass Energie erzeugt werden soll. Dabei ist das ein Irrtum. Energie kann nicht erzeugt werden, nur gewandelt. Das findet sich auch in der Erkenntnis „Das Geld ist doch nicht weg, es hat nur jetzt ein Anderer“. Aber auch das ist ungenau. Es geht nicht um Geld. Es geht um Mobilien und Immobilien, also die volle Palette.
Wie wahr! Und schon sitzen sie auf gepackten Koffern und hoffen, das das Mullahregime nicht endet. Und wenn doch: Auf nach Deutschland, ins Schlaraffenland, wo das Leben nichts kostet, man aber frei an der Seite von anderen Terroristen gegen das Gastland wüten darf. Die Sittenpolizei, die „Revolutionsgarden“, die Streitkräfte, die Scharfmacher aus der Steinzeit-Religion. Da seit Merkel die Regierungen gar nicht wissen wollen/dürfen/können, wer da alles anklopft, darf das dumme Volk es weiter ausbaden und für die Schwäche der Politik bitter bezahlen. Und was den Genossen Steinmeier angeht: NOT MY PRESIDENT! Er mag sich beim Händedruck mit Islsmisten und Diktatoren die Hände schmutzig machen, aber bitte nicht meine: NOT IN MY NAME!
>>Täter und Opfer sitzen plötzlich nebeneinander<<
Wikipedia: >>Als Todesfall Khaled Idris Bahray wurde ein Gewaltverbrechen bekannt, dem ein Asylbewerber aus Eritrea am 12. Januar 2015 in Dresden zum Opfer fiel. Besondere Bekanntheit erlangte der Fall, da zuerst über einen rassistischen Tathintergrund spekuliert worden war. Nach wenigen Tagen wurde der Fall aufgeklärt. Am 22. Januar 2015 gestand Hassan S., ein 26-jähriger eritreischer Mitbewohner Bahrays, das Opfer erstochen zu haben. Anlass der Tat sei ein eskalierter Streit über die Haushaltsführung gewesen.<<
Die Lügen werden weiter behauptet, ignorant wird jede Korrektur abgelehnt. Es wurde nicht „über einen rassistischen Tathintergrund spekuliert“, sondern die Tatsache durch VERFOLGUNG UNSCHULDIGER verschleiert, dass die Familie von Khaled vor genau den Verbrechern in den Sudan gefluhen war, zu denen der TÄTER gehörte. Stattdessen wurden verlogene Erzählungen über angebliche Hakenkreuze an der Tür verbreitet und daraus konstruiert, dass die PEGIDA Demonstranten den Eriträer erstochen hatten. Die Polizei hat sogar anfangs versucht den Mord als natürlichen Todesfall darzustellen, indem sie die Stichwunden „übersehen“ haben. Weil sonst die Hass-Propaganda geplatzt wäre, denn selbst die ahnungslosen Dresdner wussten damals schon, welche Minderheiten für den sachundigen Messergebrauch bekannt sind.
Es war MEHRFACHE aktive Beihilfe der Behörden zum Mord. Er wurde mit einem seiner Feinde in ein gemeinsames Zimmer eingewiesen. Der zugewiesene linksextreme „Betreuer“ ignorierte die Bitten Khaleds um Hilfe. Die Verwaltung der Flüchtlingsunterkunft stellte sich nach dem Mord und dem Auffinden des Ermordeten aktiv auf die Seite der TÄTER. Eine aufgehetzte Meute veranstaltete Demonstrationen und Trauermärsche, der MÖRDER in der ERSTEN REIHE! Die Polizei vertuschte aktiv die Messerstiche. Und jeder versteckt sich hinter der Behauptung, er hätte es nicht wissen können. Die verlogenen Pressemeldungen sind IMMER NOCH online.
Danke für die Einschätzung. Ich sehe das ähnlich und auch, dass man hier seit 2015 noch nicht die richtige Schlüsse gezogen hat. Womit ich zum Iran komme: Ich habe auch die Befürchtung, dass es den Sicherheitsapparat komplett zerlegen wird, weil die zu lange ihr eigenes Volk unterdrückt und die Chance verpasst haben, den Druck langsam abzulassen und kontrolliert auslaufen zu lassen. Ansätze gab es ja u.A. mit Chatami, bis zum Ende durchgezogen worden ist das aber leider nie. Weswegen ich auch befürchte, dass das Volk am Apparat Rache nehmen könnte. Und dann kommt das berühmte und überaus gefährliche Machtvakuum, dass dann Gott weiß wer füllen wird. Die Amerikaner haben sich da schon ausgenommen, würden dort auch nicht akzeptiert werden. Für die Israelis gilt das wohl auch. Aber wenn das iranische Zivilvolk Al Quds § co. verjagt, wird es mangels Ausbildung die Lücke selbst nicht schnell genug füllen können. Wenn wir Pech haben wird das ein Failed State mit einzelnen Warlords, die es dann langsam regional wieder füllen. Noch schlimmer wäre ein sunnitischer Einmarsch, um die Gelegenheit zu nutzen. Das würde dann einen völlig unkontrollierten Flächenbrand auslösen. Also wer könnte kurzfristig dort stabilisieren und einen neuen Sicherheitsapparat mit aufbauen helfen? Die meisten Sunniten dürften ausfallen. Wer bleibt dann noch? Wer hat die Kapazitäten und wird von den Iranern akzeptiert? Die Deutschen haben bei Schiiten wie auch Sunniten gleichermaßen einen guten Ruf als ehrlicher Verhandler. Aber die militärischen und polizeilichen Kapazitäten haben wir gerade jetzt nicht. Das hat in Afghanistan schon nicht gereicht. Bleiben die Blauhelme. Aber die dürfen ja nichts. Schwierig. Ohne Sicherheitsstrukturen wird es nicht gehen. Irgendwelche religiös und politisch neutralen Freiwilligen auf diesem Planeten, die sich hier melden würden? Die Russen? Die Chinesen? Oder eine Koalition aus Europäern? Wäre eine Gelegenheit, gemeinsam internationales Format zu zeigen.
>>Täter und Opfer sitzen plötzlich nebeneinander<<
Wikipedia: >>Als Todesfall Khaled Idris Bahray wurde ein Gewaltverbrechen bekannt, dem ein Asylbewerber aus Eritrea am 12. Januar 2015 in Dresden zum Opfer fiel. Besondere Bekanntheit erlangte der Fall, da zuerst über einen rassistischen Tathintergrund spekuliert worden war. Nach wenigen Tagen wurde der Fall aufgeklärt. Am 22. Januar 2015 gestand Hassan S., ein 26-jähriger eritreischer Mitbewohner Bahrays, das Opfer erstochen zu haben. Anlass der Tat sei ein eskalierter Streit über die Haushaltsführung gewesen.<<
Die Lügen werden weiter behauptet, ignorant wird jede Korrektur abgelehnt. Es wurde nicht „über einen rassistischen Tathintergrund spekuliert“, sondern die Tatsache durch VERFOLGUNG UNSCHULDIGER verschleiert, dass die Familie von Khaled vor genau den Verbrechern in den Sudan gefluhen war, zu denen der TÄTER gehörte. Stattdessen wurden verlogene Erzählungen über angebliche Hakenkreuze an der Tür verbreitet und daraus konstruiert, dass die PEGIDA Demonstranten den Eriträer erstochen hatten. Die Polizei hat sogar anfangs versucht den Mord als natürlichen Todesfall darzustellen, indem sie die Stichwunden „übersehen“ haben. Weil sonst die Hass-Propaganda geplatzt wäre, denn selbst die ahnungslosen Dresdner wussten damals schon, welche Minderheiten für den sachundigen Messergebrauch bekannt sind.
Es war MEHRFACHE aktive Beihilfe der Behörden zum Mord. Er wurde mit einem seiner Feinde in ein gemeinsames Zimmer eingewiesen. Der zugewiesene linksextreme „Betreuer“ ignorierte die Bitten Khaleds um Hilfe. Die Verwaltung der Flüchtlingsunterkunft stellte sich nach dem Mord und dem Auffinden des Ermordeten aktiv auf die Seite der TÄTER. Eine aufgehetzte Meute veranstaltete Demonstrationen und Trauermärsche, der MÖRDER in der ERSTEN REIHE! Die Polizei vertuschte aktiv die Messerstiche. Und jeder versteckt sich hinter der Behauptung, er hätte es nicht wissen können. Die verlogenen Pressemeldungen sind IMMER NOCH online.
Wie wahr.
Ich würde dem nüchternen Fazit am Ende gerne eine positive Note entgegenstellen. Es fällt mir schwer. Es bleibt nur: Aufgeben und Resignation sind keine Option. Nicht mitgemacht zu haben, ist ein bleibendes Vermächtnis.