Chaim Noll / 02.08.2021 / 06:20 / Foto: Imago / 62 / Seite ausdrucken

Iranische Tragödie: Deutschland hält treu zum Regime

Zu den schäbigsten Kapiteln der ohnehin charakterlosen deutschen Außenpolitik gehört das Appeasement gegenüber dem blutigen Regime im Iran. Auf diesem eigentlich gesegneten Stück Erde herrschen derzeit unbeschreibliche Zustände. Korruption und Misswirtschaft der von Menschenhass und Größenwahn beherrschten religiösen Führer haben das Territorium desertifizieren lassen, die Wirtschaft des Landes in den Ruin und die Bevölkerung in drückende Armut getrieben.

Schon Anfang Juli war es überall im Iran zu größeren Stromausfällen gekommen. Der iranische Taxifahrer, der mich Anfang Juli in Frankfurt zum Flughafen fuhr, erzählte mir von einem Telefonat mit seiner Schwester in einen Vorort von Teheran, die bei großer Hitze tagelang ohne Elektrizität gewesen sei. „Die Menschen dort sind an das Schlimmste gewöhnt“, sagte er, „und nehmen inzwischen fast alles hin, aber wenn man bei vierzig Grad ohne Klimaanlage leben muss... gut, das geht noch. Aber ohne Kühlschrank? Und alles Essen verkommt... Und dann noch ohne Fernsehen und Radio. Ich wünsche mir, dass endlich ihre Geduld erschöpft ist und sie mit dem Regime ein Ende machen.“ An meiner Kipa hätte er mich als Israeli erkannt und wolle seinen Respekt für unser Land zum Ausdruck bringen, wo es Wasser im Überfluss gäbe, ausreichend Strom und freies Internet für alle. Er war nicht der erste Exil-Iraner der mir seine Liebe zu Israel gestand. „Wir können uns mit allen Menschen verstehen“, erklärte er abschließend, „nur nicht mit unserem Regime.“

Wie verhasst das Mullah-Regime bei der eigenen Bevölkerung ist, haben außer Claudia Roth, dem deutschen Bundespräsidenten Steinmeier und ein paar anderen Retardierten inzwischen auch die meisten Menschen in Deutschland erkannt. Nur ist der verzweifelte Zorn der Ausgebeuteten und Missbrauchten bisher immer an der unmenschlichen Gnadenlosigkeit des Regimes gescheitert. Und nicht selten konnten sich die Todesschwadronen der „Revolutionsgarden“ bei der blutigen Niederschlagung der Proteste auf deutsche Hilfe stützen. Schon anlässlich der brutalen Unterdrückung der Unruhen 2009 hob die Washington Post die deutsche Technologie-Hilfe bei den Massakern des Regimes an der eigenen Bevölkerung hervor: „The key is to atomize the opposition. Start with the most sophisticated methods to block Internet and cellphone traffic, thanks to technology provided by Nokia Siemens Networks.“

Auffallende Zurückhaltung in Ton und Enthüllungsfreude

Bald darauf berichteten auch deutsche Medien über die Unterstützung des wankenden Mullah-Regimes durch deutsche Konzerne. Der Spiegel zitierte den im amerikanischen Exil lebenden Regime-Gegner Amir Shadjareh: „Offenbar haben die Iraner Technologie von Siemens eingekauft, mit der sie digitale Kommunikation von Oppositionellen oder auch von uns genau überwachen können. Wir bereiten gerade einen offenen Brief an diese Firmen vor: Warum helfen Siemens und Nokia dem Regime in Teheran in dieser Weise? Das muss aufhören.“

Doch es hat eher noch zugenommen. Erst kürzlich betrachtete Benjamin Weinthal in der in Los Angeles erscheinenden Wochenzeitung Jewish Journal das seltsame Schweigen der maßgeblichen politischen Figuren Baden-Württembergs – eines der Zentren der deutschen Auto-Industrie – zu Menschenrechtsverletzungen im Iran. Die Rücksichtnahme deutscher Politiker aus wirtschaftlichen Interessen ist offenkundig. Auch die von Politik und Wirtschaft zunehmend abhängigen Alt-Medien zeigen bei Berichten über die Miseren des Mullah-Regimes eine auffallende Zurückhaltung in Ton und Enthüllungsfreude. Inzwischen wird in dem zerrütteten Pseudo-Staat auch das Wasser knapp„Flüsse, die kein Wasser führen“, so beschrieb der Berliner Tagesspiegel schon vor zwei Jahren das Elend, „Felder, die nicht bestellt werden, weil sie Geröllwüsten gleichen. Grundwasser, das mehr und mehr versalzt. Ausgetrocknete Landstriche, die unbewohnbar sind und über die Tornados hinwegfegen – Irans Wassernot ist fast im ganzen Land sicht- und spürbar. Und sie hat dramatische Folgen.“

Die Lage hat sich zugespitzt, besonders in der Provinz Chusestan, wo die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen ist und es zudem immer wieder zu Stromausfällen kommt. „Vor allem den Flüssen Karche und Karun fehlt Wasser“, schreibt die Bild-Zeitung, „da das Regime massiv Staudämme und Talsperren zur Energieversorgung errichtet hatte wie etwa den von den islamischen Revolutionsgarden 2001 fertiggestellten Karche-Staudamm. Anfangs sorgte dies vor allem für Schwierigkeiten in der Landwirtschaft, Nutztiere verendeten. Doch schließlich wurde die Wasserknappheit so massiv, dass sie auch die Bevölkerung direkt betraf: Fotos aus der Provinz zeigen durstige Menschen, die aus Pfützen am Straßenrand trinken.“

Wenn man die Grenzen öffnet, Richtung Europa

Am 28. April dieses Jahres veröffentlichte die Zeitschrift Nature auf ihrer Website Scientific Reports eine wissenschaftliche Studie über den Rückgang des Grundwassers auf iranischem Staatsgebiet innerhalb der letzten anderthalb Jahrzehnte: 77 Prozent der Fläche des Irans leiden demnach unter einer exzessiven Übernutzung des Grundwassers („extreme groundwater overdraft“), vor allem durch ineffektive Landwirtschaft (da das paranoide Regime die totale agrikulturelle „Selbstversorgung“ anstrebt, auch mit Pflanzen, die in diesem Klima nur durch übertriebene Bewässerung am Leben zu halten sind, um auf keinen Fall auf Importe angewiesen zu sein). Große Regionen im Süden und Osten des Landes drohen dadurch zu desertifizieren und auf Dauer unbewohnbar zu werden. Sehr bald könnten Millionen Iraner zu Flüchtlingen werden, zunächst innerhalb des Landes, doch ebenso, wenn man die Grenzen öffnet, Richtung Europa.

Eine gigantische Umweltkatastrophe spielt sich ab – kein Aufschrei von korrupten Grünen-PolitikerInnen wie Claudia Roth, die ihre hehren Ideale für ein bisschen Profit aus erhofften deutschen Exporten verraten. Was sich im Iran anbahnt, ist ein tragischer Fall von Desertifikation durch menschliches Verschulden – auch dazu schweigen die manischen CO2-Werte-Messer im Westen. Dabei trägt Desertifikation großer Landmassen nicht weniger zur Klimaverschlechterung bei als die viel beklagte Umweltverschmutzung der Industriestaaten.

Auch die versprochenen chinesischen Milliarden werden das Problem nicht lösen, denn dem chinesischen Imperialismus geht es nicht um die Lebensbedingungen der Bevölkerung, sondern um die Aneignung der iranischen Erdölvorräte. So werden die im neuen chinesisch-iranischen Staatsvertrag angekündigten Riesensummen im Austausch gegen Erdöl an die iranische Regierung gehen und von dieser in religiösem Wahn vergeudet werden wie die Finanzen des Landes bisher: durch Misswirtschaft und Versickern in parasitären Strukturen, vor allem aber in den unsinnigen Kriegen, die das von ethnisch-religiösem Hass verblendete Regime in Syrien, Irak, Libanon, Gaza, Jemen, eigentlich fast überall in der Region, gegen seine Nachbarn begonnen hat.

Das Einzige, was den Menschen im Iran wirklich helfen könnte, wäre ein Regimewechsel. Er ist, weitere Verelendung des Landes als wahrscheinlich angenommen, ohnehin in naher Zukunft unausweichlich. Deutsche Außenpolitik täte gut daran, auf die Kräfte der Opposition und des Wechsels zu setzen und sie tatkräftig zu unterstützen. Doch dazu brauchte es intelligentere Köpfe in der Bundesregierung und im Auswärtigem Amt als jene, die dort derzeit das Sagen haben.

Foto: Imago

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Kerstin Behrens / 02.08.2021

Das derzeitige steuerfinanzierte Personal im “Berliner Reichstag” verfügt wohl kaum über erfahrene diplomatische Kräfte, die einen Überblick im “nahen Osten” haben. Saudi-Arabien, Emirate und Israel bleiben stabil ohne dilettantischen deutschen Einfluß. Irgendwann wird auch der letzte “Europa-Besoffene” verstehen, das gläubige Muslime durchaus bauernschlau sind und deren Feudalherren alles kaufen, was irgendwie den Hauch von westlicher Technologie hat. Die sind schon schlau, unsere arabischen primitiven Naturvölker und noch sprudelt das Öl!

Marc Blenk / 02.08.2021

Lieber Herr Noll, während in Berlin auf brutalste Weise friedliche Bürger, die für ihre Freiheit einstehen, von den Polizeichergen des Ex - SEDlers Geisel zusammengeschlagen werden, wurde meines Wissens bisher noch jede Demonstration von Israel - und Judenhassern am Al Kuds Tag genehmigt.  Entsprechendes offenbart auch die deutsche Außenpolitik dem immer noch erstaunten Betrachter ab. Deutschland unter außenpolitischer Vormacht der SPD kungelt mit den schlimmsten Verbrechern und den größten Feinden der Juden und des Westens und macht sich mit dieser Politik selbst zum Feind von Demokratie, Freiheit und Bürgerrechten. Im Iran, in Israel und im schönsten Deutschland ever. Ich glaube nicht, dass es hier nur um Wirtschaftsinteressen geht, wenn Steinmeier dem Verbrecherregime zum Jahrestag der Revolution gratuliert und Deutschland in der UN quasi jede Resolution gegen Israel unterstützt oder mit Enthaltung beantwortet. Nein, dahinter liegen ideologische Verwerfungen, die dieses Land moralisch immer näher an den Abgrund führen. Die Innenpolitik zeigt es zur Zeit deutlich: Man möchte auch ein bisschen Mullah spielen. Die sich immer stärker sich abzeichnende Amalgamierung von politischem Islam und Linksradikalität tut ihr übriges und die Rolle der Revolutionsgarden üben Geisels Schlägertruppe und die zu fast allem bereite sogenannte Antifa im Staatsdienst schon länger erfolgreich ein. Deutschland ist wieder einmal auf Abwegen, also weg von Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Anständigkeit. Man huldigt mal wieder dem Gott des Kollektivismus. Auch darin weiß man sich mit dem Mullahregime anverwandt. Deutsche Politik ist intellektuell und moralisch längst nicht mehr satisfaktionsfähig und entfernt sich stündlich mehr von den Prinzipien des Westens, seines Demokratieverständnisses und der Freiheit. 

Boris Kotchoubey / 02.08.2021

“Diktatoren aller Länder, vereint euch!” (Von K. Marx & F. Engels, zitiere aus Gedächtnis, daher sind Fehler möglich :-)

Renate Weiß / 02.08.2021

Ach, Chaim Noll: Sie haben in vielen Sätzen recht, aber bestimmt nicht mit allen. ” Wie verhasst das Mullah-Regime bei der eigenen Bevölkerung ist, haben außer Claudia Roth, dem deutschen Bundespräsidenten Steinmeier und ein paar anderen Retardierten inzwischen auch die meisten Menschen in Deutschland erkannt.” Schön, sehr schön wäre dies! Die Mehrheit der Deutschen interessiert sich weder für den Iran noch für Israel und schon gar nicht für die jeweiligen Bewohner. Ich will das gar nicht verurteilen, denn was weiß ich schon vom Leben Anderer. Gleichwohl bedrückt mich die Situation, ich konnte den Iran einmal und zum Glück auch Israel mehrfach bereisen. Meine Reise in den Iran war 2016, denn ein kleines Zeitfenster lang war dies relativ unkompliziert möglich. Ich erinnere mich an sehr freundliche Menschen, aber auch an Kargheit sowie an sensationelle Kulturschätze. Mullahrufe waren allgegenwärtig (= im öffentlichen Park!) und Hass auf westliches Leben wurde u. a. durch einhaltgebietende Offizielle demonstriert. Gleichwohl hatte der Iran vor 1979 beste Beziehungen zu Israel (dem Herz Gottes in der Welt!) Als bibeltreue Christin fürchte ich, Israel muss für “Nabel der Welt” auch künftig reichlich Ungemach ertragen. Der Antichrist wird sich auf den Tempelberg setzen und Anbetung einfordern - und erhalten. Jetzt habe ich ein bisschen den Faden verloren, aber ich wünsche Ihnen, Chaim Noll und allen Lesern (ohne*) alles, alles Gute. Shalom!

B.Kröger / 02.08.2021

Lieber Herr Noll, jeder Mensch sympathisiert mit denen, die ihm gedanklich nahe stehen. Wenn Politiker das gegenwärtige System im Iran besonders mögen und daher den Mächtigen gratulieren, dann sagt das viel über sie aus.  Es gibt nicht nur in Deutschland Menschen,  die von Freiheit und Demokratie nicht viel halten und denen das totalitäre Denken eben einfach vertrauter ist. Heinrich Mann hat den Typus im “Untertan” doch sehr gut beschrieben. Die Kostümierung mag wechseln, die Einstellung bleibt.

Dr Stefan Lehnhoff / 02.08.2021

@ A. Rochow: ich habe nicht vom wegschauen gesprochen, nur von Nichteinmischung. Deutschland oder gerne ein Anti-EU Europa braucht eine nukleare Abschreckung- nur dann ist man souverän- und ansonsten muss jeder seine Probleme selbst lösen. Alles andere ist Hybris und geht mindestens langfristig fast immer schief: Die Geschichte belegt das. Und wir haben vor Ort genügend Regimechangeerfordernis.

Jan-Hendrik Schmidt / 02.08.2021

@Winston Schmidt: Ja, die iranische Revolution genoss vor 40 Jahren unter westeuropäischen Linken und Intellektuellen große Sympathien. Als Beispiel sei hier Michel Focault genannt.

Peter v. Falkenstein / 02.08.2021

Das mit der Großen Islam Freundschaft von seiten Deutschlands ist doch nichts neues insbesondere in der Nazi Zeit oder will mir Wer erklären warum sonst NACHWEISLICH über 600.000 Moslems damals für das Terrorregime gekämpft haben ? Und auch Heutzutage gibt es wie immer Mindestens Zwei Möglichkeiten . Die Eine Möglichkeit ist man verbündet sich auch weiterhin mit dem Islam und mit den inzwischen 57 Islam Staaten oder man hält Sie eben so Gut es geht aus dem Täglichem Leben heraus beziehungsweise lässt Die mit Ihrem ganzen angeblichem Religions Firlefanz einfach links liegen . Und ein ,,,,das geht nicht ,,,gibt es sowieso nicht ein Blick über den Tellerrand nach Japan dürfte genügen . Die japanische Regierung ist der Meinung, dass Muslime Fundamentalisten sind und selbst im Zeitalter der Globalisierung nicht bereit sind, ihre muslimischen Gesetze zu ändern. Aber nicht nur die Regierung sondern auch die Wissenschaft ,laut Herrn Kumiko Yagi, Professor für arabisch- und Islamwissenschaften an der Tokyo University of Foreign Studies: “Es ist die allgemeine japanische Geisteshaltung, dass der Islam eine sehr engstirnige Religion ist und man sich von ihr fernhalten sollte.“und das   in Japan der Islam für keine multikulturelle Bereicherung, sondern für eine kulturlose Bedrohung gehalten wird, überrascht nicht so sehr, denn in Japan haben zwar die fröhlichen Feste aus der Naturreligiösen Shinto-Tradition noch Bedeutung, tatsächlich gläubig ausgeübt werden Religionen in Japan selten, das Land wird unter den Religions freien Ländern ganz vorne eingereiht, der Islam steht also diametral gegen die japanische Lebensrealität und die japanische Gesellschaft hat das erkannt. In Europa ist man zu blöd dazu, diesen Widerspruch wahrzunehmen, da wird etwa in Frankreich gerichtlich festgestellt, dass islamische Traditionen der weiblichen Körper Verhüllungen eine öffentlich vorzuführende Angelegenheit zu sein hat..Also macht einfach weiter Euer Ding mit dem Islam ist doch eh toll oder?

Werner Pfetzing / 02.08.2021

@Hallo Herbert Müller ! Unsere linken Gutmenschen haben von Khomeini schon die diffamierende Beschimpfung “islamophob”  übernommen, mit der dieser die Frauen attackierte, die sich den islamischen Bekleidungsvorschriften nicht beugen wollten.  Dieser Begriff gehört schon zum pseudo-linken (!) Sprachschatz. Mit dieser Keule lassen sich die Islamkritiker bequem in die rechte Ecke prügeln. Dabei: Hitler war nicht islamophob ! MfG

R.Stefan / 02.08.2021

Ich verstehe das von Chaim Noll beschriebene Gefühl des iranischen Taxifahrers ihm gegenüber und ich glaube auch daran, daß es auf der Welt viele vernunftbegabte Menschen der unterschiedlichsten Religionen gibt, die sich auf der rein persönlichen Ebene durchaus zivilieret benehmen können. Auch die unter der Ägide Trumps erreichten Fortschritte in der diplomatischen Anerkennung Israels durch verschiedene islamische Staaten stimmen eigentlich sehr optimistisch. Umso unverständlicher und empörender sind für mich das handeln und das Anbiedern ausgerechnet unserer momentan noch agierenden Politiker aller Couleur(außer AfD) an das Mullahregime und die Verteufelung Israels. Ich gebe Dr.Lehnhoff recht, daß wir aber selbst genug zu tun haben unseren eigenen Augiasstall auszumisten. Es gibt viel zu tun-packen wir es an !

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