Ulli Kulke / 19.12.2019 / 06:25 / Foto: Stefan Klinkigt / 101 / Seite ausdrucken

Inseln versenken mit Claudia Roth

Stell dir vor: Der Sahel ergrünt und die Pazifik-Inseln wachsen. Und keiner geht hin und guckt mal nach.

Was haben Claudia Roth und Claas Relotius gemeinsam? Genau, ihre Initialien: CR. Aber da ist noch etwas anderes, geheimnisvolles: Sie beide scheint ein ganz besonderes Gefühl, eine Zuneigung zu verbinden, und zwar zu einem Inselreich am andern Ende der Welt. Ja, das Paradies in der Südsee scheint dem Lügen-Journalisten wie der grünen Bundestags-Vizepräsidentin geradezu den Kopf zu verdrehen. Sie wissen, wenn sie davon sprechen, nicht mehr, wo oben und unten ist. Beide geben vor, es zu kennen. Hinfahren und nachgucken wollen sie lieber nicht. Kiribati heißt das Land, „Kiribas“ spricht man es aus, exotisch klingt es ja.

Roth hat jetzt gemeinsam mit anderen grünen Abgeordneten einen Antrag ins Bundesparlament eingebracht, laut dem jedem „Klimaflüchtling“ ein Pass nach der Art einer Carte Blanche ausgestellt würde, mit dem er nicht nur in ein Land seiner Wahl einwandern und Asyl beantragen, sondern dort auch gleich die Staatsbürgerschaft eigenmächtig sich selbst zuerkennen darf. Ausweisung war mal, jetzt kommt die Einweisung, und zwar als autoamtlicher Akt.

In den Raum stellt der Antrag Roths mal so um die 140 Millionen Menschen, deren Heimat im Laufe der Zeit und des Klimawandels entweder zu nass oder zu trocken, zu warm oder zu windig geworden sein würde, die deshalb würden flüchten müssen. Oder eine Heimat, die gleich ganz im Meer versinkt. Weil das, natürlich, am plakativsten ist. Wo kein Land mehr ist, kann kein Mensch mehr leben. Das muss jeder verstehen.

Und so nennt Roth, als sie jetzt von Journalisten vom Redaktionsnetzwerk Deutschland befragt wurde, was sie da genau meine mit ihrem Antrag, vor allem anderen mal wieder ein Beispiel, was in dem Zusammenhang sich wachsender Beliebtheit erfreut. Neben dem Lande Tuvalu wieder auch Kiribati. „Wie gehen wir etwa mit den Bürgerinnen und Bürgern pazifischer Inselstaaten wie Tuvalu oder Kiribati um, deren Land vollständig im Meer zu verschwinden droht?“

Ikone für versinkendes Land

Der äußerst weit über den mittleren Pazifik verteilte Inselstaat Kiribati gilt mittlerweile, weil die Eilande alle so wunderbar passend flach sind, in jeder Debatte über Klimafluchten als die Ikone für untergehendes, im Meer versinkendes Land. Zuletzt so eindringlich und scheinbar aus nächster Nähe beobachtet und dann beschrieben vom Starreporter des Spiegels, Claas Relotius (wir berichteten hier auf der Achse ausführlich). Wahrscheinlich hat auch Roth diese Reportage in der Spiegelausgabe vor einem Jahr gelesen.

Aber hat Roth niemand aus ihrem Stab gesagt, dass die so anschaulichen, raumgreifenden Schilderungen von Relotius (eingebettet in ein wahres Opus Magnum Apokalypsis) – dass diese Schilderungen aus der Südsee erstunken und erlogen waren? Dass Relotius, obwohl er seine Anwesenheit vor Ort über Seiten dem Leser (und seiner Redaktion) vorgegaukelt hatte, nie dort gewesen ist. Alles erstunken und erlogen, von einem notorischen Märchenonkel. Falsch war alles obendrein.

Tatsache ist: Die Inseln Kiribatis sind in den letzten 50, 60 Jahren eher gewachsen als geschrumpft. Luftbildvergleiche sprechen hier eine eindeutige Sprache, das hat eine längst nicht mehr ganz unbekannte Studie von Paul Kench und Arthur Webb ergeben. Inzwischen haben sie es auch für Tuvalu nachgewiesen. Hier und hier und geht es zu den Studien. Kiribati und Tuvalu, ausgerechnet.

Man fragt sich schon, mit welcher Zielgenauigkeit Relotius und nun auch Roth in der riesigen Hemisphäre der winzigen Inseln genau diejenigen ansteuern, deren nähere wissenschaftlichen Untersuchungen belegen, dass der Journalist und die Politikerin einfach Unfug reden. Was man ihnen zugute halten darf: Sie waren nicht die Ersten, die darauf verfallen waren. Letztlich ist es zwar egal, denn es gibt keinen Grund für die Annahme, dass die Forschungsergebnisse nicht auch für andere Inselstaaten gelten würden. Etwas Skurriles, Selbstverhöhnendes hat dieses nachhaltige und exakt fokussierte Herausfordern von Fakten aber schon.

Das Heben und Senken des Meeresspiegels

Man wird hin und wieder aus Kiribati und auch aus Tuvalu selbst Stimmen hören, die eher Roth und Relotius bestätigen als die nackten Fakten. Dabei sollte man aber nie aus den Augen verlieren, dass es in der internationalen Agenda um Klima und das Phänomen Klimaflüchtlinge nicht zuletzt auch um Gelder und Zuwendungen an arme Länder geht.

Im Übrigen gehört das Heben und Senken von Atollen in der Südsee, ausgelöst unter anderem durch Reaktionen der Korallen auf den sich ändernden Meeresspiegel, zur Schul- und damit zur Allgemeinbildung. Oder meint jemand, die Atolle seien allesamt komplett zufällig heute auf der Höhe des heutigen Meeresspiegels. Mein Schulbesuch ist über 50 Jahre her. Deshalb frage ich mich, ob so etwas heute überhaupt noch in der Schule unterrichtet wird. Schließlich würde die Diskussion über jenes Phänomen ja implizieren, dass sich der Meeresspiegel auch früher gehoben und gesenkt hat, und wer will das schon thematisieren in der heute so überhitzten Debatte. Aber nein, wir wollen hier nicht verschwörungstheoretisch agieren…

So oder so: Damit nicht nur so ein Unfug gesprochen oder geredet wird wie im Falle Roth und Relotius, dafür hat man Prüfinstanzen eingerichtet. Bei guten Zeitschriften ist dies die Dokumentation. Sie hat im Falle des Spiegels und Relotius eindeutig versagt, darüber braucht man nicht mehr zu diskutieren (natürlich hat hier eine Rolle gespielt, dass man das so wollte im Blatt, das mit den untergehenden Inseln, deshalb hat der Spiegel Relotius‘ eigentliche Aussage auch später nur halbherzig dementiert).

Auch Politiker sollten nicht allein gelassen werden, wenn sie sich allzu weit vorwagen. Dafür haben sie einen Mitarbeiterstab, unter anderem eben auch wissenschaftliche Mitarbeiter. Und deshalb darf ich jetzt mal ganz persönlich in Anspruch nehmen, dass ich da ein wenig beleidigt bin. Ich war nämlich auch mal wissenschaftlicher Mitarbeiter (für Entwicklungspolitik) bei der grünen Bundestagsfraktion, zwei Jahre lang, von Anfang 1984 bis Ende 1985, in der ersten Legislaturperiode (das waren Zeiten!). Und ich behaupte mal: Meine Briefings an die Abgeordneten damals waren…, naja, das sollen andere beurteilen. Und, natürlich, Unfug haben die bisweilen damals auch vorgetragen, trotz allem, auch im Plenum. Lassen wir das.

Schauen wir lieber nach vorne, fassen wir es konstruktiv, gehen wir vom Pazifik nach Afrika, da hat sich Claudia Roth nämlich ähnlich vergaloppiert, eigentlich noch heftiger.

Der Sahel ist kein Regenwald

Es sollte schon mal jemand Roth darauf hinweisen, dass sich die Sahelzone zu allerletzt dafür eignet, das Thema Klimaflüchtlinge groß herauszustellen. Natürlich: Wer ohne irgendeine Expertise, einfach mal so aus dem Bauch heraus und unbelesen offenbar, wie Claudia Roth, die Hotspots des Klimawandels und seiner Desaster aufzählen will, der verfällt schnell nicht nur auf die angeblich untergehenden Inseln, sondern auch auf die besonders heißen, trockenen Gegenden. Denn merke: Da wo es trocken ist, kann es ja wohl nur noch trockener werden, oder? Und kennen wir nicht auch schon mehrere Hungersnöte in der Sahel-Region. Klar, dann wird es da doch sicher wieder ganz besonders dramatisch werden. Passt also.

Originalton-Roth, in besagtem Interview: „Es geht also primär darum, Mechanismen und Lösungsansätze vor Ort zu unterstützen – in der afrikanischen Tschad-Region zum Beispiel, wo große Dürre herrscht.“ Natürlich, viele Andere denken ähnlich (schlicht). Aber von einer prominenten Abgeordneten, zumal wenn sie einen so bedeutsamen Antrag ins Parlament einbringt, in dem es ganz zentral um den Grad der Betroffenheit bestimmter Weltregionen geht, sollte man da nicht doch erwarten können, dass sie von ihren Mitarbeitern auf die wichtigsten regionalen Bewandtnisse hingewiesen wird, auf einmütige Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte, bevor sie sich zur Sache äußert? Oder hat sie selbst das nicht für nötig befunden?

Tatsache ist: Das unter allen Klimaforschungsinstituten der Welt wohl am wenigsten unter dem Verdacht der Verharmlosung stehende „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ (PIK), das eng mit den Namen der bekanntesten Untergangspropheten des Landes, Rahmstorf und Schellnhuber, verbunden ist – ausgerechnet dieses Institut straft in geradezu peinlicher Weise Roths Aussage Lügen. Die Sahelzone, zu der der Tschad gehört, wird nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Zuge der Erderwärmung eher mehr Regen erhalten, wird grüner, wird für Ackerbau und Viehzucht attraktiver. Nachzulesen in diesem Link des PIK. Gelegentliche Dürren nicht ausgeschlossen. Der Sahel ist kein Regenwald.

Man muss diese letzte Studie aus dem PIK dazu nicht kennen, die Zusammenhänge sind aber bekannt. Dasselbe Institut hatte vor über zehn Jahren schon einmal eine ähnliche Studie mit ähnlichem Inhalt herausgegeben, die „Sahara-Studie“, unter anderem vom damaligen PIK-Direktor Martin Claußen. Der Tenor: Die Sahara wird zur Savanne. Das Ganze ist paläoklimatisch bestätigt, rückblickend auf wärmere Zeiten als heute, es ist auch durch Luftbilder und durch Simulationen bestätigt. Zahlreiche journalistische Beiträge in Magazinen und Zeitungen haben immer wieder auf diese sich abzeichnende Folge des Klimawandels hingewiesen. Kann das bitte mal jemand Frau Roth mitteilen. Oder, vielleicht auch mal den einschlägigen wissenschaftlichen Mitarbeitern ihrer Fraktion. Damals, in „meiner“ ersten Legislaturperiode waren es 27 grüne Abgeordnete. Heute sind es mehr als doppelt so viele, entsprechend besser ausgestattet sollte der „Braintrust“ sein.

Solange es jedenfalls so weiter geht, solange völlig beliebige Argumente und Beispiele in die Öffentlichkeit hinausposaunt werden, auch bei groß eingeflogenen Anträgen an den Bundestag, so lange regt sich bei mir der Verdacht, dass es Claudia Roth und ihren Mitstreitern gar nicht um die Sache geht, sondern allein darum, in Deutschland Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Schnapsidee mit den 140 Millionen Universal-Staatsangehörigkeiten und Universalpässen ist nicht nach außen gerichtet, sondern nach innen, soll schlechtes Gewissen verbreiten.

Ja, der Klimawandel findet statt, ja er hat Folgen, und ja, die sind nicht alle so angenehm wie in der Sahel-Region oder bleiben auf absehbare Zeit aus wie im Pazifik. Aber wer bei diesem Thema die Menschen vernünftig und rational einbinden und vor allem halten will, der sollte sich hüten, einfach mal so, aus dem Bauch heraus hanebüchene Katastrophen dort an die Wand zu malen, wo sie gar nicht stattfinden.

Foto: Stefan Klinkigt

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Karla Kuhn / 19.12.2019

Roth interessiert mich nicht die Bohne !! Aber HEUTE, Münchner Merkur:  las ich im vorbeigehen : Der Stadtrat in München hat den Klimanotstand ausgerufen. Bis 2035 soll die Stadt nun klimaneutral werden.  Ich wußte bis dahin gar nicht, daß in MÜNCHEN   NOT an Klima herrscht. Ist es sooo schlimm ?? Ja WOHIN hat sich denn das Klima verzogen ?? In die Berge, zum Skifahren auf KUNSTSCHNEE, der mit einer unglaublichen ENERGIE gewonnen werden muß ??  Als ich das gelesen habe, mußte ich den restlichen Weg nur noch lachen, um über so einen Unsinn nicht zu explodieren !  BIS HEUTE konnte mir noch niemand sagen WAS KLIMANEUTRAL überhaupt sein soll !  Das Klima läßt sich von NIEMAND regulieren, ich kann mir auch nicht vorstellen, daß unter dem authentischen, anpackendem REALISTEN F.J. Strauß so etwas vorgekommen wäre. Oder liegt es an der Knete, die dafür aus dem “neuen GRÜNEM DEAL”  Topf , der ja mit EINER BILLION Euro gefüllt werden soll, gezahlt wird ?? Apropos “Grüner Deal” der Frau Leyen, eine begnadete Koryphäe, die nicht mal gewählt , sondern uns aufs Auge gedrückt wurde, dazu HEUTE, WELT, 16:36 !!  “BERATERAFFÄRE: VON DER LEYENS HANDYDATEN GELÖSCHT”  “Von der Leyens HANDYDATEN wurden gelöscht, GESTEHT DIE REGIERUNG ”  Da fragt sich wahrscheinlich jeder mit einem klaren Verstand, gab es AUßER DER BERATERAFFAIRE noch WESENTLICH BRISANTERE DATEN auf ihrem Handy ?? In WELCHEM Auftrag wurden sie gelöscht ?? In MERKELS ?  in Leyens ??  ALSO in WELCHEM ?  Wenn jetzt nicht der Bundesstaatsanwalt ermittelt, wird in Deutschland die GLAUBWÜRDIGKEIT in die Justiz noch rapider abnehmen als bisher !!

Alf Rettkowski / 19.12.2019

Frage von Martin Lederer / 18.12.2019: “Gibt es auch ein Psychogramm der deutschen bzw. westlichen Gutmenschen-Seele?” Antwort: “Psychogramm der Grünen”. Kann man leicht finden.

Ralf Ehrhardt / 19.12.2019

Leute;  schaut Euch “Claudia Fathima Roth” auf der Karikatur von Stefan Klinkigt an!  Und was fällt Euch auf?  Genau:  > sie spricht so wie sie aussieht < (!)    P.S.:  ... aber für ihr Aussehen kann sie natürlich nichts !

Dr. Gerhard Giesemann / 19.12.2019

Dass europ. Politiker*Innen “Plünderung, Versklavung und Auslöschung der europ. indigene Völker” betreiben oder beabsichtigen, ist wohl Unsinn, @ Fanny Brömmer. Anders sehe ich das beim Moslem, der das mit göttlichem Auftrag erklärtermaßen angeht. Wenn bei den Claudias, den Annas etc. etwas durchbrennt angesichts der tollen archaischen Männer, so steht das auf einem anderen Blatt. Den hiesigen Männern sollte dämmern: Wir sind die Ersten, die es trifft, nach Vorerfahrung der Jesiden-Männer etwa. Es bleibt nur die gemeinsame robuste Abwehr des Nordens, also Europas, der USA/Kanada, Russlands und Japans gegen die Archaiker. Die auch noch zu unterstützen geht natürlich gar nicht, das begreifen die Claudias nicht. Weil sie nicht wollen, weil sie träumen, zu dumm sind, weil sie die Männer hier hassen, was weiß ich. Als Erste werden es bei den Grünen, der SPD die Schwulen merken, es gibt bereits Ansätze, die Feministinnen werden auch noch was merken, bei denen dauert es noch - mir sind die ohnehin nicht begreiflich in dem Zusammenhang. Wenn seine Olle sich für Achmed und Ali interessiert, so sollte der Alte der sofort kein Geld mehr geben und sagen: Geh’ Geld verdienen, wenn du überschüssige Kräfte hast - einer, der mir den Hals durchschneiden will, wird nicht unterstützt, weder direkt noch indirekt. Und der kommt schon gar nicht in mein Haus. Die Ideologie “Islam” konterkariert so gut wie Alles, was uns ausmacht, hat somit nichts bei uns verloren - von der Bedrohung an Leib und Leben ganz zu schweigen. Wassalam.

Dirk Jungnickel / 19.12.2019

Die Karikatur ist leicht geschmeichelt, aber die Physiognomie trifft was den geistigen Gehalt betr. ins Schwarze . Jeder andere Politiker, der Solches wie diese Dame verzapft und eine   “Gegendarstellung” wie die von U. Kulke erleben müßte, dürfte als suizidgefährdet eingestuft werden müssen, möglicheweise auch als fremdgefährdend. Dafür wäre der psychosoziale Dienst zuständig. Es gibt dabei wiederum zwei Pobleme: C . R. dürfte das nicht lesen und wenn doch, dann wird sich kein Richter finden, der sie entsprechend einweist.

Gotthelm Fugge / 19.12.2019

Eine Fang-Frage an die bildungsferne Bundestagsvizepräsidentin mit Refugium in saubern Bodrum (Türkei), die auch gern hinter Plakaten von Antifa-Horden mit der Aufschrift “Deutschland verrecke” hinterherläuft (Ist aber KEIN Fall für den Verfassungsschutz oder für einen Hr. Geldkoffer-Schäuble): “Wie können wir eigentlich wirksam verhindern, dass ausländisches CO2 in unseren Luftraum eindringt?” Kann auch gern von Greta-Hüpfern beantwortet werden.

H. Ortner / 19.12.2019

Wer entzieht endlich dieser Frau den Freifahrtschein für politische Unbedarftheit?

Dieter Beise / 19.12.2019

Diese Hupfdohle aus Schwaben ist in guter Gesellschaft.  In Schleswig-Holstein, die die seit jahren Pleite sind , ist alles noch Schlimmer. Dort werden Migranten in Kairo persönlich ausgewählt und vom Innenministerium   nach Deutschland begleitet.  Zitat aus dem NDR Bericht: “...weil wir ansonsten feststellen, dass ein Teil unserer Asylpolitik gar nicht mehr funktioniert und die Akzeptanz in diesem Bereich auch geringer geworden ist‘, sagte dort der Staatssekretär Torsten Geerdts (CDU).  Die drehen alle auf Kosten der deutschen Steuerzahler am großen UNO Rad in dem ca. 150 Schurkenstaaten beteiligt sind. M.f.G. Dieter Beise

Leo Hohensee / 19.12.2019

@Sabine Schönfelder - “Übrigens, die 120000, die Kiribati bewohnen, könnten wir doch einfach mit auswanderungswilligen Deutschen austauschen. Die bekommen unsere Jobs und wir nehmen dafür bei schönem Wetter, am Meer, angelnd, die Strapazen des untergehenden Landes in Kauf. Ich wäre dabei.” - tolle Vorstellung! Bitte, Frau Schönfelder, nehmen Sie mich mit. Ich erlerne schon mal wie man mit Sonnenöfen Fische brät. beste Grüße

Leo Hohensee / 19.12.2019

@Andreas Stüve - “Dem werde ich als Wählerin und Wähler entschieden entgegentreten und Gesicht sowie Flagge und vor allem die Rote Karte zeigen. Und hoffe, dass dies Millionen von Leidensgenossinnen und Leidensgenossen ebenfalls tun.” - Hallo Herr Stüve, lassen Sie uns doch schon mal mit den Zwangsgebühren der ÖR-Anstalten anfangen. Alles Werden und Wachsen beginnt klein - die Art eines Protestes wurde von Herrn Steinhöfel beschrieben.

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