Schwarz ist immer noch die Farbe der Trauer. Auch Antifa und Co. können das nicht auslöschen. So laufen sie in Trauer um sich selbst durch die Straßen, ein Hühnerhaufen, angeführt in Deutschland von Esken und sonstigen Schreckgestalten. Immer auf der Suche nach den 4 letzten Nazis und Faschisten, die es vielleicht noch gibt.
H@rr KOH, das war einer Ihrer schönsten.
Da kann man doch mal wieder richtig über Trump herziehen. Ich habe einige Jahrzehnte DDR miterlebt und hatte das zweifelhafte Vergnügen, die “Aktuelle Kamera” noch live zu erleben. Die Nachrichtensendungen der BRD haben sich überraschend gut angepasst; etwas was ich nie für möglich gehalten hätte. Ein Karl Eduard von Schnitz hätte da noch einiges lernen können.
Der schwerstkriminelle Floyd hätte zu seinen Lebzeiten NIE gedacht, eines Tages als Schwarzer wie ein Gott von Schwarzhemden verehrt zu werden. Fehlt nur noch der heutzutage obligatorische Kniefall.
Ich trage weiße Klamotten, um mich solidarisch mit Weißen zu outen. Manchmal trage ich Karohemden, um mich mit Kleinkarierten solidarisch zu zeigen. Gelegentlich trage ich gar nichts, um mich mit nichts zu identifizieren.
Wenn Weisse sich “schwarz machen” (in Bayern für Kinder: schmutzig machen!), z.B. im Gesicht, dann nennt man das inzwischen “blackfacing” und derartiges ist nicht hinnehmbar, wenn man dem Kulturrat und anderen obskuren Vereinigungen glaubt. Und zwar auch dann, wenn dies zwanzig Jahre zurückliegt (Öffentliche Entschuldigung von Jimmy Fallon). Ob eine schwarze Ver-/Bekleidung oder ein bemaltes Gesicht, macht für mich aber keinen wesentlichen Unterschied. Beides wird (nur) benutzt um Etwas auszudrücken. Weshalb ich Dummerchen jetzt nicht umbedingt verstehen kann, dass das eine mitfühlend OK ist, das andere aber rassistisch sein soll. Wieder andere machen sich einen Schlitz ins Kleid und finden (di)es wunderbar ......; bis der nächste Vollpfosten wieder etwas hineindeutet. Ingrid Steeger, abgekürzt IS ???
Herr Broder hätte ruhig deutlicher werden können was Herrn Zamperoni betrifft. Herr Zamperoni ist Mitglied der Atlantik Brücke und wurde wie üblich in Washington “eingesetzt”. Eine Grundvoraussetzung um hinterher, in den gleichgeschalteten (?) Medien, Karriere machen zu dürfen. Dabei interessierte sich Herr Zamperoni wie üblich nicht für Fakten. Kein Wort dazu das NObama und Biden gemeinsam 8 Jahre nichts gegen den Alltagsrassismus unternommen haben. Kein Wort zu den Kriminalstatistiken und kein Wort zu den Plünderern und deren “Auftraggebern”. Alles das hätte den Zuschauer nur abgelenkt, denn eines ist sicher Trump muss Schuld sein. Alles andere wäre rassistsisch, faschistisch, sexistisch oder eine Verschwörungstheorie.
Wer die letzten Jahre nicht auf der (noch in Planung befindlichen) Mars-Kolonie von Elon Musk verbracht hat, sollte wissen, daß es sich bei den Demonstrationen schlicht um eine Ersatzhandlung handelt: eine Stellvertreterempörung. Es geht hier nicht um den “schwarzen Amerikaner George Floyd” der 2009 zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Es geht um den “weißen Amerikaner Donald Trump” der 2016 zum US-Präsidenten gewählt wurde, und was seitdem besonders für solche Leute ein Trauma darstellt, welche der DDR und anderen sozialistischen Gesellschaftsexperimenten hinterher trauern. Die USA waren in ihrer langen demokratischen Geschichte immun dagegen - nicht nur, aber auch wegen Typen wie Donald Trump.
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