indubio / 14.06.2020 / 12:00 / 58 / Seite ausdrucken

indubio – Wie in der DDR 

Unser Mittagsprogramm für Kopf-Hörer enthält heute: Wie in der DDR. Vera Lengsfeld, Michael Klonovsky, Bernhard Lassahn und Burkhard Müller-Ullrich diskutieren über Ereignisse der vergangenen Woche und wie man sich gegen den ganzen Wahnsinn wehren kann.

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Andreas Rochow / 14.06.2020

Übrigens: Haben auch Nichtbenutzer von Facebook und Twitter die Chance zu erfahren, mit wieviel Usern gemeinsam sie den indubio-Podcast angehört haben? Ich denke, dass dieses Qualitätsmedium wirbt für achgut.com und vice versa. Gern würde ich erfahren, ob die Reichweite von achgut.com gewachsen ist durch indubio.

Silas Loy / 14.06.2020

Vielen Dank und weiter so!

Richard Loewe / 14.06.2020

@ Gerhard Schmidt: es ist rassistisch farbenblind zu sein. Einfach mal auf Wikipedia nachschlagen. Rasse wird einfach als Kultur interpretiert und schon sind alle “Minderheiten” schuetzenswert. Natuerlich ist “Minderheit” nicht im Sinne von “es gibt weniger” zu verstehen, da es ja viel mehr Muslime, und Schwarze als Evangelikale oder Katholiken, oder Hindus oder Was-auch-immer gibt bzw. “Weisse’ gibt. Und ueberhaupt, es gibt “people of colour” und wer dazu gehoert, bestimmt der Bestmensch situativ. Logik und Vernunft war gestern, bzw. ist ein “weisses Konstrukt”; heute ist Emotivieren Trumpf. Orwells Fantasie war halt begrenzt.

Wilfried Düring / 14.06.2020

In Bielefeld wird jetzt ganz offen zu organisierten Hetzjagden und Übergriffen auf Polizisten aufgerufen.  (Angeblich) Unbekannte haben am Freitag in Bielefeld in der ganzen Stadt mehrere Dutzend Plakate mit Fotos von Polizisten aufgehängt. Die Bilder zeigen Bielefelder Beamte. Quelle dieser Information ist das Westfalen-Blatt. Zum Vorgehen der selbsternannten Bielefelder Polizisten-Jäger kann man nur sagen: Das sind NAZI-METHODEN! Mit solchen ‘Steck-Briefen’ hat die SA auch schon gearbeitet - bevor sie ihre Opfer totgeschlagen hat. Merken wir uns die Namen derer, die seit Wochen gegen die deutsche Polizei hetzen und als Schreibtischtäter das Klima in unserem Land vergiften! Die Auswirkungen dieser Hetze kann man jetzt in Bielefeld besichtigen.

Rolf Lindner / 14.06.2020

Ich kann Michael Klonovsky in der Hinsicht nur zustimmen, dass man nicht unbedingt Erfolge erwarten muss, wenn man seine Stimme gegen den Meinungsterror erhebt, sondern Teil der eigenen mentalen Hygiene ist, nicht wieder zu den Mitmachern oder sogar Akteuren zu gehören. Ich bin immer der Meinung, wer so lügt und diffamiert wie Journalisten des Spiegel (Volksmund: Speigel) und ähnlicher Produkte der linksgrünen Medien, kennt die Wahrheit. Wie die damit und ihrem Selbstbild klarkommen, ist mir ein Rätsel. Aber vielleicht macht es diese Figuren zu besonders wütenden Schreiberlingen, wenn man ihnen den richtigen, den Spiegel der Realität entgegenhält.

Volker Wache / 14.06.2020

Liebe indubio Redaktion und all eure Gäste, Ihr seid mittlerweile mein Überlebenselexier. Wenn ich euren Podcast höre komme ich mir vor wie mein alter Herr, als er im tausendjährigen Reich heimlich und mit dem Kopf an der G-Schnauze, den Feindsender aus London hörte. Klingt witzig, ist aber beklemmend.

Richard Loewe / 14.06.2020

gehts besser? Ich hab die Phantasie nicht. Danke an die vier Helden der Kultur. An Michael Klonovsky: hier in den USA kommt es nicht zum Buergerkrieg, da koennen die Linken so hysterisch werden wie sie wollen: der normale Amerikaner hat die intellektuelle und die reale Munition, die dem linken Mob fehlt.

Thomas Taterka / 14.06.2020

Wenn alle , die gern Opposition sein möchten, sich unter einem Dach sammeln, erleichtern sie der ” Neuen DDR “, die erheblich raffinierter geworden ist durch Streuung in alle Lebensbereiche , die Arbeit des Strafens. Gelingt das zur Abschreckung für die vermeintlichen Aufrücker, wird es auf lange Zeit Essig sein mit jeglichem Widerspruch. DIE sind dann endgültig durch. Man darf schon Hoffnung haben , aber sie muß auch realistisch begründet sein und kein Verein für Träumer, in dem Pläne geschmiedet werden. Und Bekenntniswut allein ist für den Arsch. Das kann die andere Seite besser. Die einzig relevante Frage ist : warum kommt keine Verstärkung, die längst fällig wäre ? Herr Lassahn war mit den Zebras ganz dicht dran.

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