Unser Mittagsprogramm für Kopf-Hörer enthält heute: Wie in der DDR. Vera Lengsfeld, Michael Klonovsky, Bernhard Lassahn und Burkhard Müller-Ullrich diskutieren über Ereignisse der vergangenen Woche und wie man sich gegen den ganzen Wahnsinn wehren kann.

Es bedrückt mich ebenfalls, dass nicht einmal in der Vergangenheit liberale Länder, wie Großbritannien oder die Schweiz, immun gegen diesen selbstzerstörerischen Wahn sind. Ganz "wie in der DDR" kann es aber nicht werden. Die DDR, so wie ihre Bruderländer, hatten wirklich noch die Kontrolle über die Produktion fast aller Waren des täglichen Bedarfs und dazu innersozialistische Handels-, Rohstoff- und Reisebündnisse. Heute haben wir die Globalisierung, weder "Telefone" noch Computer noch Fernseher noch Textilien noch Schuhe noch ausreichend Medikamente ... werden mehr in Deutschland hergestellt. Wenn die Dinge hier Richtung Süden gehen, lässt sich der wirtschaftliche Zustand und der relative Wohlstand, den es in DDR gab, gar nicht mehr bewahren. Man ist wird dann ganz schnell auf das Niveau von Kuba durchgereicht. Vielleicht akzeptieren die Deutschen selbst diese Entwicklung, aber in unseren Nachbarländern wird spätestens dann ein Umdenken einsetzen. Der Einzelne kann die Entwicklung ja beschleunigen, indem man schon jetzt so wenig produktiv ist wie in Kuba, Steuern spart und seinen alten KArren am Laufen hält (wie in Kuba) und den VEB Wolfsburg auf seinen Elektroschrot sitzen lässt.
Zum Schlußsatz und den Möglichkeiten eines nicht angepaßten Künstlers: Was macht eigentlich der vom MDR - Bezahlfernsehen wegen seiner nicht genehmen Meinungsäußerungen geschasste Uwe STEIMLE ?
Ich ziehe bei diesem Podcast den Hut vor Frau Lengsfeld. Eine wirklich mutige Frau,die beispielhaft zu dem steht was sie glaubt, zu dem was sie denkt, aufgrund ihrer Erfahrung. Ich bin auch der Meinung, dass es besser ist selber zu denken und zu handeln. Ich muss auch nicht alles mitmachen. Als Hoffnungsschimmer steht gerade die Sichtbarkeit der Kollateralschäden des Shutdown an. Das wird noch einiges an Bewegung mit ins Spiel bringen. Dabei wird die Selbstbedienung und Machtgier der Regierenden immer offensichtlicher. Auf der anderen Seite werden so die Betroffenen immer mehr und diejenigen die aufwachen eben auch. Warten wir ab. b.schaller
Das Gespräch habe ich sehr genossen, weil es ohne Schnörkel und Gedöns auskommt, den Humor nicht außen vor lässt und wunderbar moderiert ist. Obwohl ich B. Lassahns düsteren Blick gut verstehen kann, neige ich doch viel mehr zu Vera Lengsfeld und Michael Klonovsky, die sagen, man MÜSSE sagen und zeigen, was man für richtig hält und was für falsch. Wie sonst sollen unschlüssige (schwache) Menschen zu begreifen lernen, dass eine Medaille zwei Seiten hat und dazu noch einen meist geriffelten Rand?
Es ist schon erstaunlich, daß die Medienkonsumenten widerspruchslos hinnehmen, daß zwar Polizeibeamte (vornehmlich in Nordamerika) Schwarze, Farbige oder (zuletzt in Kanada) einen Ureinwohner erschießen, dies aus unterstellten rassistischen Motiven, während "hier" und im sonstigen Westen mit seinen "Werten" auf der Gegenseite die neutral bezeichneten AynMänner Straftaten von Raub über Sexualdelikt bis zu Mord und Totschlag begehen. Und auch bei diesen wird das den Täter wegen Nichtwissenkönnen entlastende "versagensbereite Herz" des Opfers (Tötungsdelikt in Köthen) zugunsten erkannt, während der Polizeibeamte wegen "Mordes" zu sanktionieren ist, selbst wenn er eine in Ausbildungsprogramm gelehrte Methode des Fixierens angewendet hat. Scheinbar versuchen Linksgrüne und ihre medialen Unterstützer die Chance zur "Transformation" der Gesellschaften zu nutzen. Und wenn die Feinbilder "Trump" und "Johnson" vorgeführt werden, lassen sich selbst Otto-Normalos zum Beifall motivieren, haben das Denken eingestellt. Und wenn unter Beifall die Köpfe von Denkmälern rollen, wird ausgeblendet, daß danach auch die von Andersdenkenden rollen könnten. Beispiele dieser Art gibts in der Geschichte ja nun genug, so man sich dafür interessieren würde.
Irgendwie deprimirend, diese Ausgabe. Ich fürchte zu recht! Wenn ich das mir alles anschaue, kaum vorstellbar, daß wir da wieder 'rauskommen. Gerade diese Rassimus-Hysterie zeigt das. Meine Frau ist nun zufälligerweise schwarz. Daher wird es mir um so deutlicher, daß es in Wirklichkeit nur darum geht, daß wir das Maul halten.
Das Merkel Regime und seine MSM stehen jetzt vor der Aufgabe, die Fake Seuche bis zur BT Wahl zu verlängern, bzw. 2. und 3. Wellen zu inszenieren. Um die ausschließliche Briefwahl durchzusetzen. Was aus Sicht des Regimes und der Merkel Blockflöten einige Vorteile mit sich bringt.