Unser Mittagsprogramm für Kopf-Hörer enthält heute: Wie in der DDR. Vera Lengsfeld, Michael Klonovsky, Bernhard Lassahn und Burkhard Müller-Ullrich diskutieren über Ereignisse der vergangenen Woche und wie man sich gegen den ganzen Wahnsinn wehren kann.

Ich bin dankbar und wirklich "amused" von eurem "polit-therapeutischem" Gesprächskreis ! Leider bin ich aber auch bei Herrn Klonovsky, wenn er vermutet, daß den Deutschen eine Diktatur wohl die angenehmste Staatsform wäre. Wenn man zurückdenkt, bis in die Kaiser- zeit, habe ich den Eindruck ,daß der aprupte Verlusst des Kaisers ,also des alles bestimmenden Landesvaters ,bis heute eine tiefe ,schmerzende Wunde hinterlassen hat. Und das besonders die orientierungslose Jugend sich nach einem "Erlöser" sehnt ,der ihr die Angst vor der Freiheit nimmt und beschützt. Schönen Sonntag noch, trotzdem.
@Caroline Neufert, Lengsfeld ist realistisch, aber nicht naiv. Lengsfeld hat das alles durch, was Sie vielleicht noch vor sich haben.
Als ich heute las, dass die Grünen den Rassebegriff im Grundgesetz tilgen wollen, konnte ich es kaum glauben, dass die den eigenen Ast absägen wollen: Ohne "Rasse" schließlich kein "Rassismus" und somit auch keine Staatsknete für - hauptsächlich grünlinke - "Rassismus-BeauftragtInnende" (m/w/d/etc.)!
Fast nichts füllt auch ein Vakuum. Genauso kommen die Prozente für die CDU zustande. Die Stimmen saugt der Staatsfunk mit der Magenpumpe ab. Und bei der Jugend für die Grünen.
Wieviel Mut war notwendig, um gegen die Maulhelden der DDR anzustinken. Heute wollen sie uns wieder so folgsam drillen, aber Seiten wie achgut halten dagegen. Je mehr sie merken, dass die neue Opposition gegen das Oberkommando Weltmoral vorgeht und auch erfolgreich wird, umso nervöser werden sie. „Dass Kinder angefeuert werden, sich für das Klima zu engagieren, ist schlimm genug: denn Aufmärsche von Kindern gehören zu den Ritualen totalitärer Regime, die sich nicht scheuen, Unmündige zu instrumentalisieren...Wenn Kinder zu politischen Subjekten werden, dann infantilisiert sich die Politik." (Egon Flaig) Sie zeigt damit ihren eigenen Bankrott und ein Versagen, das sich nur noch in emotionale Framings flüchtet. Intelligenzbestien wie Frau Reschke oder Wehling stehen dafür, selbsternannten Erziehungsbeauftragte für deutsche Nazis.
Vielen Dank, dass Sie versuchen der der Wahrheit oder besser gesagt, der Faktenehrlichkeit eine Stimme zu geben. Klebers "Märchenstunde" ist ja kaum noch auszuhalten. Aber ich glaube nicht, das eine DDR 2.0 noch aufzuhalten ist nach 75 Jahren Gehinwäsche, die über 4 Generationen hinweg es geschafft hat, den nachfolgenden Generationen Schuldkomplexe jeglicher Art einzupflanzen. Viele meiner Bekannten sagen dann:"Aber es geht uns doch so gut wie noch nie und wir hatten noch nie so lange Frieden..!" Darauf kann ich nur antworten: "Nur satte Sklaven sind gute Sklaven!" Und als solche sehe ich die meisten "Noch-BRD"-Bürger.
Herzlichen Dank für den podcast!