Am morgigen Sonntag spricht Gerd Buurmann mit seinen beiden Gästen Aleksandra Rybińska und Markus C. Kerber über die Ergebnisse der Europawahl mit besonderem Fokus auf Frankreich, Polen und Deutschland.
In Frankreich ist die Partei Rassemblement National um Marine Le Pen mit 31,4 Prozent als klare Siegerin aus der Europawahl hervorgegangen. Sie erhielt mehr als doppelt so viele Stimmen wie der Parteienblock von Präsident Emmanuel Macron, der 14,6 Prozent der Stimmen erhielt. Die Sozialisten landeten mit 13,8 Prozent knapp hinter Macrons Mitte-Block auf Platz drei.
In Polen gewann die liberal-konservative Bürgerkoalition von Ministerpräsident Donald Tusk die Europawahl mit 37,1 Prozent. Dicht dahinter folgte die national-konservative und EU-kritische Partei Recht und Gerechtigkeit mit 36,2 Prozent. Auf Rang drei kam mit 12,1 Prozent die Partei Konföderation der Freiheit und Unabhängigkeit, die Monarchisten, Libertäre, Wirtschaftsliberale, Eurokritiker, Nationalisten, Konservative und Populisten vereint.
In Deutschland ist die Union mit 30 Prozent deutliche Siegerin der Wahl. Sie erhielt mehr Stimmen als Platz zwei und drei zusammen. Auf Platz zwei landete die AfD mit 15,9 Prozent und auf Platz drei die SPD mit 13,9 Prozent. Mit 11,9 Prozent landeten die Grünen auf Platz vier.
In allen drei Ländern haben somit die Parteien rechts von der Mitte die Mehrheit. Was bedeuten diese Ergebnisse für Europa?
Darüber spricht Gerd Buurmann mit der Politologin Aleksandra Rybińska, sowie dem Juristen und Professor für Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin, Markus C. Kerber.

Herr Hoffmann, der Abzockertrag der „Öffis“ hängt ab vom Wohnungsmarkt, da der „Demokratieabgabe“-Beitragsservice nach bescheuerter Gesetzeslage aufgrund Besitz einer eigenen Wohnung fällig wird. Das hat zur Folge, dass die Einnahmen des ÖRR automatisch sinken, je mehr Deutsche durch zahlungsunfähige Flüchtlinge„ aus dem “Markt„ von verfügbaren Wohnungen verdrängt werden. Und dann natürlich auch davon, wie viele neue Wohnungen entstehen.
Der faktische Feind des ÖRR ist monetär gesehen Klara Geywitz mit deren Unfähigkeit, Wohnraum zu schaffen und die Unfähigkeit der Migrationsideologen, aus den “geschenkten Menschen„ ausbeutbares Vieh zu machen. Somit ist auch Bürgergeldbezug ein Feind der Öffis, da er eine “Befreiung„ ermöglicht. Also: Follow the Money. Und dann werden Sie erkennen, dass die “Neiddebatte„ ums Bürgergeld ganz im ÖRR-Interesse ist und wo diese Schweinebacken Opfer ihrer eigenen grün-linken Agenda sind.
„Aleksandra Rybińska“ , die polnische Jurnalistin, die so gut und deutlich deutsch spricht , was die Öffis nicht mehr mögen und sie dort nicht mehr eingeladen wird , was erbärmlich ist. Danke Herr Buurmann für die Einladung !