Unser Mittagsprogramm für Kopf-Hörer enthält heute: Unternehmer und Aufklärer. Samuel Eckert hat vor zehn Wochen einen YouTube-Kanal gestartet, in dem er den Statistik-Blödsinn auseinandernimmt, mit dem die Öffentlichkeit von Regierung und Mainstreammedien in Sachen Corona gefüttert und abgespeist wird. Im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich erklärt er auch seine Lebensphilosophie.

Lieber Herr Müller-Ulrich, herzlichen Dank für diesen überaus interessanten Podcast. Menschen wie Ihr heutiger Gesprächspartner Samuel Eckert sind in diesen traurigen Zeiten wichtiger denn je, weil sie einem helfen, angesichts der vielfach nicht mehr nachvollziehbaren Entwicklung der Geschehnisse um Corona nicht den Glauben an die Menschheit zu verlieren.
Schönes Interview! Samuel Eckert, ich wünsche Ihnen Erfolg und ein langes Leben. Letzteres ist heute nicht selbstverständlich, was z.B. der Fall Udo Ulfkotte zeigt.
ich kann als Politiker ab jetzt immer alle moeglichen Rechte aussetzen. Ich sage eines von den tausenden Viren oder Bakterien die rumgehen ist gefaehrlich und jeder Tote wird dann "getestet und dann habe ich recht. Es sei denn, die Oeffentlichkeit versteht, dass ein Erreger nur gefaehrlich ist, wenn die Sterblichkeit hoeher als in den Vorjahren ist. Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.
Geld macht nicht glücklich ... aber es beruhigt ungemein
Spaetestens im Maerz war allein aufgrund der unlogischen und unsinnigen Massnahmen bei voellig unbekannter Faktenlage und einer "sekuendlichen" 180 gradwende klar, dass Merkel und Co. das Potential von covid 19 erkannt hätten und nun darangingen, es politisch ihren Zielen entsprechend zu nutzen, so wie vorher das "Klima" und nun noch den "Rassismus". Da ist, und hier trifft der "Aufklärer" den Punkt, keineswegs Fachwissen notwendig (gewesen), im Gegenteil, sondern logisches, systematisches, strukturiertes und zugleich freies Denken, das bereits zu den entscheidenden Fragen geführt haette. Fragen, die natuerlich nie beantwortet wurden, was anhält, und was sämtliche genannten Bereiche umfasst. So lobenswert der Versuch auch ist, er wird nur die erreichen, die ohnehin bereits entsprechend dispiniert und sensibilisiert sind, die, die zweifeln und hinterfragen, die, die Denken wollen und dafuer 20 % (gerne auch mehr) Energie aufwenden. Eine vernachlässigbare Minderheit, die, eigene Erfahrungen mit dem Sokrates - Modell bestätigen das seit vielen Jahren, bei nüchterner Betrachtung chancenlos ist und bleibt. Denken und Erkenntnisse ebenso wie Wahrheit taugen als eher bittere Medizin kaum zum allseits erstrebten Wohlwohlgefuehl. Sie sind geeignet, die Homoeostase ins Wanken zu bringen, Gewissheit, Sicherheiten, Orientierung und sich selbst. Da geben wir uns doch lieber anderen (geistlosen) Aktivitäten hin, die zwar danach Katzenjammer verursachen, der aber sofort wieder mit der gleichen (untauglichen) "Medizin", hoeher dosiert, behandelt wird usw..