Staatsziel Abhängigkeit: Die Publizisten Birgit Kelle, Karl-Peter Schwarz (ehem. Österreich- und Balkan-Korrespondent der FAZ und Kolumnist der Wiener Tageszeitung Die Presse) und Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Gender-Gaga, nutzlose Akademiker, Wehrdienstpflicht und türkisch-kurdische Krawalle in Wien.

Zu Wien-Favoriten, den dortigen Krawallen zwischen PKK-Kurden und Graue-Wölfe-Türken und warum es niemals klare Worte unserer Moral-Kanzlerin in Richtung Erdogan geben wird geschweige denn gab: Sie weiß, dass er weiß, wer beim NSU wirklich abgedrückt hat und dass dies das sofortige Ende ihrer Kanzlerschaft und der aus DDR importieren Ersatzreligion des Antifaschismus bedeuten würde. Daher das Devote, sei es bei Menschenrechtsverletzungen, der Flüchtlingskrise und anderen Erdogan-Spielchen.
Auf meinem Handy (S7) kann ich mir den Podcast nicht anhören, ich muss erst über Google-Suche eine andere Quelle als Achgut ausfindig machen. Irgendein Problem mit der HtmlDarstellung ... checkt das mal, zum eigenen Nutzen.
Eine großartige Sendung heute. Absolut top!!! (48:30) Lieber Herr Schwarz: Bitte Quelle angeben und genau zitieren. Sie sprechen von einem 'akademischen (akademinierten) Proletariat'. Ich möchte nur daran erinnern, daß der wirkmächtige (angeblich 'linke') 'Denker' Karl Chemnitz das gute alte deutsche Wort vom 'LUMPEN-PROLETARIAT' geprägt hat! Und Sie haben völlig Recht: Diese Leute sind DAS Problem und diesen Leute muß man das Gehalt bzw. die Posten und vor allem die steuerfinanzierten FÖRDER-GELDER wegnehmen! Ansonsten hat Herr Vahlefeld mit seinem Zitat aus de Heinrich-Böll-Stiftung die ganze Sendung getoppt. (ab 36:24). Das kann sich kein Kabarettist ausdenken. Auch keine Kabarettistin! Wir lernen: es gibt eine >>Referentin für Diversität, Intersektionalität und Dekolonialität (D.I.D.) bei der Bundeszentrale für politische Bildung; eine Kulturwissenschaftlerin und transkulturelle Trainerin für Intersektionalität, Diversität-Inklusion, Rassismus- und Machtkritik sowie für kritische Weißseinsreflexion ...Arbeitsschwerpunkte liegen in den Verschränkungen von Diaspora und Translokalität, Performativität von Erinnerungskulturen (Spatiality and Coloniality of Memories, Postkoloniales Erinnern) sowie Black Feminist Future Studies und Critical Race sowie Whiteness Studies
Der Ton wird der Dringlichkeit angepasst. Danke!
Zum Diskussionspunkt "Akademikerschwemme" und deren Anstellung im Staatsdienst bzw in vom Staat und/oder den Parteien geförderten Einrichtungen möchte ich anmerken, dass es sich hierbei v.a. um Absolventen der Geistes- und Sozialwissenschaften handelt, denen eine Beschäftigungs- und Einkommensperspektive eröffnet wird, welche sie auf dem freien Markt i.d.R. nicht realisieren könnten. Taxifahrer gibt es genügend und die alternativen Buchläden sind auch nicht mehr das was sie eh noch nie waren. Links-grün friday for future hüpfend von Hause aus, erfährt diese Klientel während des Studiums eine nachhaltige ideologische Legierung, die sie gegen jeglichen gedanklichen Realitätseinbruch so unverwundbar macht, wie Wolferine dessen Adamantiumlegierung. Natürlich sind genau diese Leute am Erhalt und weiteren Ausbau der überbordenden Sozial- und Migrationsindustrie am meisten interessiert. So diese Akademiker von Einrichtungen der politischen Bildung ihr Salär beziehen, fungieren sie zuverlässig als Religionslehrer des One World Glaubens in dessen Dekalog black lives matter, diversity und gendermainstreaming natürlich nicht fehlen. So ergänzen sich die Interessen der Regierung und Parteien an der Gewinnung von Unterstützern und Wählern, sowie eines akademischen Lumpenproletariats, welches seine originär prekäre Berufsperspektive plötzlich als attraktive Karrierechance vorfindet.
Danke für den Podcast, danke Frau Kelle, you made my day: lange nicht mehr so gelacht! Der Blumentopf, köstlich :-)) Meine Patenschaft ist mehr als gut angelegt!
Karl-Peter Schwarz hat noch Kontakt zur Wirklichkeit, hat den blutigen Ernst der Lage verstanden. Falls gestattet, eine sich aufdrängende Analogie: Im Jahre 1453 wurde die byzantinische Hauptstadt Konstantinopel von einer islamisch-osmanischen Armee belagert. Während dieser Belagerung erschöpften sich Byzantiner und christliche Mönche trotz des Ernstes der Lage in Debatten über magische und religiöse Formeln. Im selben Jahr, 1453, eroberte der islamische Sultan Mehmed II. mit seinen Truppen erfolgreich Konstantinopel und verwandelte die Stadt in ein islamisches Istanbul. Islamische Historiker nennen solche Debatten darum seit jener Zeit "byzantinisches Geschwätz".