indubio / 05.04.2020 / 12:00 / 21 / Seite ausdrucken

indubio – Zweifeln statt Verzweifeln

Joachim Steinhöfel, Cora Stephan, Markus Vahlefeld und Burkhard Müller-Ullrich diskutieren über den blauen Himmel, eine Welt ohne Flugverkehr, den Fake-News-Kampf um Masken und viele Gründe, sowohl den Virologen als auch den Politikern zu misstrauen.

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Horst Kruse / 06.04.2020

Ich höre gelegentlich Steingarts ” Morning Briefing ” ; nicht schlecht , wenn man von einigen unverzeihlichen Ausrutschern wie mit der ” Narrativ ” - verliebten Marina Weisband einmal absieht . In dubio ist allerdings um Klassen besser : Endlich hört man normal denkende und auch so sprechende Menschen ! Als mich heute abend meine Frau fragte , ob wir ” Anne Will ” einschalten sollten , habe ich stattdessen ” in dubio ” vorgeschlagen . Wir haben es beide nicht bereut .

Gabriele Klein / 06.04.2020

PS zur Übertragung: Das Virus kann normal nur über Mund, Nase, oder (Bind) Haut übertragen werden. Eine andere normale Aufnahme durch den Körper scheint nicht möglich. Haut die ich ohnehin nicht im Verdacht hätte ist in dieser Jahreszeit weitestgehend bedeck. Viele tragen ohnehin eine Brille womit bei vielen eine gewisse Einschränkung hier ohnehin gegeben scheint. Von Interesse scheint daher besonders:  mündliche Einnahme / und menschliche Ausscheidungen , Trinkwasser? oder Ein- und Ausatmen.  Wenn dem so ist dann liegt auf der Hand, dass es Sinn macht,nicht nur eine Maske zu tragen, sondern auch vorbeugend Nase und Mund in solcher Zeit laufend zu desinfizieren Es wäre nun an der Forschung, herauszufinden, inwieweit man dies durch Inhalation, Mund, Halsspühlungen und entsprechendes Einreiben der Nasenschleimhäute erreichen könnte, So dass der Virus Schwierigkeiten hat, durch dieses Portal überhaupt erst zu kommen bzw. keine Chance hat, sich im Halsbereich gar zu vermehren um sich von hier aus nicht nur im Patienten sondern der ganzen Welt auf dem “Luftwege”  zu verbreiten.  Sei es nun indirekt im Flugzeug oder direkt als Tröpfchen in der Luft in der er sich anscheinend bis zu 3 Std. laut einer Harvard Studie hält. (Bei entsprechender Windgeschwindigkeit erlaubt dies eine ziemlich weite Reise). Auch wenn damit der Bindehautbereich als Eingangstor noch unberücksichtigt wäre. Scheint mir dass man zumindest die Vermehrung von Viren im Hals gut verhindern könnte und somit auch das Ausbreiten der Säuche über das Ausatmen. Die Forschung scheint sich allerdings fast nur auf die Rettung im Endstadium zu konzentrieren wenn fast alles gelaufen ist und das scheint mir verkehrt. Ich wüsste gerne mehr was mit dem Virus in einem Gemisch von Spucke und Eukalyptus passiert, oder wie gut er sich auf einer Honig Oberfläche bzw. in einem Nebel aus Thymian, Salbei Kamillennebel hält

Gabriele Klein / 05.04.2020

@H. Schuster. Was sie schreiben macht für mich Sinn,auch wenn ich Ihr Fachwissen nicht habe. Ich halte die Aussagen der WHO dass sich das durch Tröpfchen Infektion beim Husten und Niesen verbreitet ungefähr so plausibel wie die Aussage 2+2 macht 100. Jeder Depp sollte eigentlich erkennen dass das nicht sein kann. Erstens spüren wir die Tröpfchen wenn sie auf unserer Haut landen, was höchst selten der Fall ist. Und zweitens könnte bei solcher Logik die Asymptomatischen, also die nicht Hustenden die Krankheit gar nicht verbreiten wie andrerseits aus gleicher Quelle behauptet wird.  Ferner ist nicht ganz klar wie sich ein Virus einerseits laut Harvard Studie bis zu 3 Stunden in der Luft halten kann, ohne nun andrerseits Aerosol zu sein.  Wie weit der Atem einer Person oder auch Wohnung reicht sagt uns unser Geruchssinn. Man riecht den schlechten Atem eines Andern “meilenweit” d.h. wir atmend den verbrauchten Atem über ziemliche Distanzen ein, sonst könnten wir ihn geruchlich doch gar nicht wahrnehmen. Das gleiche gilt für den “Atem” ganzer verauchter Wohnungen der, nachdem er in der unteren Etage “außzieht” in die darüber liegende Wohnung bei offenem Fenster einzieht.  Vor diesem Hintergrund verstehe ich nicht warum man nicht im Stande ist für eine Gesichtsbedeckung zu sorgen, wenn es darum geht eine so übertragene Seuche einzudämmen

Gabriele Klein / 05.04.2020

@Herr Kamps   “Das Virus wird im wesentlichen beim miteinander Sprechen übertragen—-”  Danke,  Herr Kamps, bestens auf den Punkt gebracht. Und die Entscheidung die sie zu Recht für möglich halten lautet: Mundschutz und Klappe halten. Und als frommer Mensch, sei mir die Exegese erlaubt, dass es sich hier um eine wohlverdiente Strafe geradezu biblischer Dimension handeln könnte: Denn da steht iDU SOLLST KEIN FALSCHES ZEUGNIS ABGEBEN GEGEN DEINEN NÄCHSTEN und das ist genau das was gewisse Sternsinger aus dem Pfarrhaus der FDJ tun, nachdem sie es 2012 endlich schaften, dem westdeutschen Pfarrer den Klingenbeutel für Arme aus der Hand zu schlagen, um den Inhalt den Hohen Priestern der ÖR zuzuführen auf daß sie die neue Frohe Botschaft verkünden: “Wir sind überall, auf der Erde, auf der Erde, leuchtet ein Stern, leuchtet mein Stern. Wir sind überall, auf der Erde, auf der Erde, leuchtet ein Stern, leuchtet mein Stern”  Dies, nachdem man die vermeintliche “Konkurrenz” nicht nur daheim sondern auch jenseits Ärmelkanal und großen Teichs mit Hilfe einer beispiellosen Verleumdungskampagne in die Pfanne gehauen hat.

S. Marek / 05.04.2020

Lieber Herr Joachim Steinhöfel, danke für Ihren korrekten Einwand zur Anfang des Podcasts und Ihre weiteren Ausführungen zur Sache. Bin zum Teil richtig aufgeschreckt durch Ihre “romantischen” Sichtweisen in Bezug auf die Ökoidioten und deren neuer Religions-Ideologie der Links-Grünen .... .

Gabriele klein / 05.04.2020

Finde die Podcasts ganz toll.  Was die Qualität der Krankenhäuser hier anlangt kann ich die positive Aussage von H. Steinhoefel nur bis zum Jahr 2000 bestätigen.  In dieser Zeit hatte ich einen Aufenthalt, den ich unbeschadet überstand, Kürzlich war ich erneut Unfall bedingt im Krankenhaus. Mit der ersten Mahlzeit holte ich mir einen Magen Darm Virus, den ich erst los wurde als ich wieder selbst kochte. Ein Konsiliararzt, dessen Dienste ich stationär bedurfte beantwortete die Terminanfrage der Krankenschwester erst gar nicht . Dies hatte zur Folge, dass eine mehrfache Fraktur bei mir vermutlich falsch zusammenwuchs, fühlte sich so an. Im Krankenhaus. wurde, ich gebeten meine Bettnachbarin zu beobachten und klingelte wohl zu oft für diese, auf einer, für sie unerreichbaren Klinge.,  War klug, denn anscheinend stimmte etwas mit ihrer Wunde lt. Pfleger nicht. Diese meinten ein Arzt müsse her. Allerdings kam dieser zumindest in den nächsten 15-20 Stunden nicht.  Danach entließ ich mich (,wie andre die sich unwohl fühlten anscheinend auch,) mit Erlaubnis der Krankenschwester,(die Visita fiel an diesem Tage aus).  Die Überweisungsdokumente zur Nachbehandlung enthielten die erforderlichen Infos für den Folgearzt, der zügig hätte korrigieren müssen nicht. Ich forderte diese nun an und erhielt sodann die Daten eines anderen Patienten.  Ein erneuter Versuch ergab die richtigen Daten, es war aber dann für den Eingriff unter guten Voraussetzungen zu spät.  Ich stürzte zufällig erneut, ging aber diesmal entgegen dem ärztlichen Rat einer besorgten Mitreisenden weder in Behandlung noch ins Krankenhaus, sondern in das nächstgelegene   Hotel das mich, wenn auch ungern, stationär in die 1. Klasse mit Meeresblick aufnahm. Preis/Leistungsverhältnis top,. Kost vorzüglich, da echte “Köche”, wohingegen im Krankenhaus, laut Presse, fake Personal unterwegs war. Der Chefarzt bemerkte selbst dies anscheinend nicht….

Lisa-Karin Leigenbruch / 05.04.2020

Zum Bankensystem kann ich mit vorstellen, dass die Regierenden die dort entstehenden Feuer noch austreten können. Da haben ja die Regierungen aller Länder die gleichen Interessen. Aber, die Regierungen können keine Millionen von Arbeitsplätze im Bestand halten, sobald diese mal abgebaut sind. Das wurde bereits vor Corona eingeleitet und mit Corona wird dies im nie geglaubten Tempo weitergehen. Darauf antwortet die Politik bestimmt mit Sozialismus. Dann wird die “Mobilität” der Vermögenden und Leistungsträger die Länder völlig aus dem Gleichgewicht bringen.

Peter Edel / 05.04.2020

Am Ende des Sonntags-Podcasts haben Sie sich über Begriffe wie „Durchseuchung“ und „Herdenimmunität“ lustig gemacht. Was aber, wenn sich bald herausstellt, dass es genau darauf ankommt? Wenn klar werden sollte, dass dieser ganze Shut-down ein milliardenschwerer Fehler war, weil sich sowieso alle infizieren (müssen) und die Anzahl der Toten so oder so nicht größer sein wird als in jedem anderen Jahr mit Grippe auch? Dann wird sich herausstellen, dass alle devot den Ängstlich bis hysterisch den Regierenden gefolgt sind, und damit katastrophale Schäden verursacht wurden, die überhaupt nicht nötig waren. Massenpsychose eben. Und dann muss sich auch der kluge, kritische Indubio-Podcast fragen, warum er die Maßnahmen nicht ernster in Zweifel gezogen hat.

Yuri Bezmenov / 05.04.2020

Das RKI hatte im Bericht vom 26.3. für KW11 ~130.000 Tests angegeben, für KW12 ~340.000 Tests. Die positiv-Raten waren 5,9% und 6,8% respektive.

Enrique Mechau / 05.04.2020

Ich misstraue seit vielen Jahren diesen “Politikern”. Es ist nur eine Bande von machtgeilen, teuren und völlig unfähigen Schmarotzern, die für viel Geld aus dem Steuersäckel ein angenehmes überversorgtes Leben führen. Den Virologen (ich erinnere mich noch an das Affentheater und das Überflugverbot für Wildvögel um die Vogelgrippe) und da meine ich eigentlich die ganzen sogenannten “Experten” und nachschwätzende Dummbeutel; misstraue ich ebenso, weil vielfach Partikularinteressen (grün/rote Metasthasen und sonstige Gutmenschen und Weltenretter) vorherrschen und man auch noch in die Subventionstöpfe greifen kann, wenn man die richtigen - natürlich nur LINKE - Argumente vorbringt. Die Journaille, wie immer von keinerlei Sachkenntnis getrübt, oder dem Diktat aus dem Kanzleramt unterworfen und nur der Sensationsgeilheit, die für steigende Auflagen sorgt, unterworfen, verdient den L-Namen, sondern den I-Namen. (Da kann sich jetzt jeder etwas Passendes ausdenken. So schnell wie Deutschland hat sich noch kein Land dieser Erde in den Ruin gewirtschaftet. Alles Dank eines Knallfrosches aus der DDR und seiner ausgesucht inkompetenten Entourage.

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