Geburtenschwund, sterbende Gesellschaften im Westen und eine offenbar politisch gewollte Frauen/Männer Apartheid. Heere von GenderwissenschaftlerINNEN arbeiten daran, Frauen einzureden, wie unterdrückt sie sind. Heute gelten die Frauen als "befreit", doch machen Quoten sie wirklich glücklicher und hilft es der Gesellschaft insgesamt? Und der woke Salon-Feminismus von heute, was bewirkt der eigentlich?
WOKE FRAUEN – Männer dürfen neuerdings Frauen ganz offiziell im Ring verhauen. Liest man dann in den Zeitungen von Gruppenvergewaltigungen, dass Täter laufen frei herum, fragt man sich: Wie dämlich und dumm sind dann alle die Frauen wohl, die jubeln auch noch zu dem Kohl, den man ihnen von früh bis spät in beschränkte Gehirne sät und lässt sie aufmarschieren gegen sich selbst zu demonstrieren, die sich manipulieren lassen, die für Freiheit kämpfen zu hassen? Werfen sich denen an den Hals, die sie nötigen jedenfalls in nicht allzu fernen Tagen, den Schleier Mohammeds zu tragen. Wird ihnen jetzt aufoktroyiert, Familie, Kind sind antiquiert, derer werden sie Teil mit Zwang, dazu ein Kopftuch lebenslang, das sollten sie recht bald begreifen, wenn sie jetzt gegen Rechte keifen. Geht mit euren Demonstrationen dorthin, wo Clanfamilien wohnen, wecken die in euch keine Zweifel, dann geht von mir aus doch zum Teufel.
Ahaaa! Endlich wird über die Dädärä-Milliarden geplaudert – von drei Frauen*Innen!
Wie der Name verrät handelt es sich ( auch hier )um eine Ideologie. Abgesehen davon, dass Ideologien aus sehr naheliegenden Gründen grundsätzlich äusserst problematisch sind, wegen Realität und Totalitarismus z.B, , sind sie resp einige davon , insbesondere bei einem Geschlecht durchaus beliebt. Nicht zufällig. Bei der Frage nach dem Effekt gälte es nun zunächst das Ziel zu definieren und die Zielsetzer auszumachen. Um die berühmte Chancengleichheit, das Narrativ, ging und geht es jedenfalls nicht. Das wäre für eine Ideologie auch sehr wenig. Wie es scheint, eines der Typica einer Ideologie, gibt es hier , je nach Protagonistin, sehr unterschiedliche Ziele und Erwartungen. Es gibt sogar deutliche regionale Unterschiede. So ist die Militanz und Radikalität ausgerechnet im Wertewesten deutlich höher als in anderen Weltgegenden. In denen geht es sogar andersherum. Während es hierzulande um eine absolute Gleichheit qua Konstruktion geht oder sogar um Dominanz. Mich überrascht das nicht. Ideologinnen der hier relevanten Sorte sind nicht selten trans – oder posthumanistisch „ veranlagt“. Es scheint, dass es hier um gesellschaftlich und politisch zweifellos sehr interessante , aber ganz andere Ziele ging und geht. Natürlich auch und vor allem um den instrumentellen Einsatz der Damen für bestimmte Ideologien und deren Ziele. Durchaus zahlreich auch durch alte weisse Männer. Eine gewisse Naivität der Gläubigen hilft nämlich ungemein. Fazit : Je nach eigentlichem Ziel hat der ismus durchaus geholfen. Natürlich nicht dort, wo er angebracht gewesen wäre. In anderen Regionen und Kulturen. Über die rechtliche Gleichstelllung im Westen erübrigt sich jedes Wort. Das mit der völligen Gleichheit gestaltet sich noch etwas schwierig und die entsprechenden Damen helfen den Transformatoren nach Kräften, offenbar nicht begreifend oder begreifen wollend, was das Ziel dieser Transformation ist und was dies für ihr Geschlecht bedeutet. Das kommt bei Ideologiefans häufig vor.
Die deutsche Frau sollte sich ein Beispiel an den israelischen Frauen nehmen – die verteidigen ihr Land und haben keinen Bock auf Burka. Trotz des Terrors und der Raketen kriegen sie freiwillig Kinder, also das macht mir Hoffnung.
Wieso deutsche, junge Frauen mehrheitlich Sozialarbeit, Genderwissenschaft oder sitzende Tischarbeiten favorisieren und nicht z.B. Busfahrerin, Bäcker (abends und nachts arbeiten) oder Handwerk ist eine rein evolutionär naturgegebende Frage. Ich wäre erstaunt, wenn mehrere Züge Feuerwehrfrauen einen Großbrand löschen würden oder die Sandsackaktionen gegen Flutkatastrophen mehrheitlich Frauen wuppen. Man kann auch fragen, was wollen die meisten jungen Mütter: ihr Baby die ersten Jahre bemuttern oder, so wie in der DDR, nach paar Wochen der Geburt, in die Kinderkrippe abgeben, um die Gleichberechtigung bzw. den Sieg über Benachteiligung der Frauen als Kranführerin oder Stahlwerkerin am Hochofen zu feiern? Die Frauenquote ist bei der Bundeswehr noch nicht erfüllt. Was mit gefangenen, ukrainischen Soldatinnen passiert, ist im Ukrainekrieg oder am 7.10.23 (inkl. Tage später) im Nahen Osten mit israelischen Soldatinnen zu bestaunen. Und manchmal ist auch eine Frau als Bundesaußenministerin von einem Land mit 85 Millionen Einwohnern (ca. 50 Prozent Frauenanteil) eine glatte Fehlbesetzung. Das derzeitige Schauspiel um Nachfolger von Steinmeier („eine Frau wäre mal dran“) ist erbärmliches Geschwätz einer Gesellschaft ohne Erdung und Orientierung, die sich nur noch mit lebensfremden Blödsinn das Dasein erklärt.
Natürlich gibt es da auch noch die gesellschaftliche und intergeschlechtliche, die Beziehungsebene. Heute würde man wohl nach den Glücksgefühlen der Damen qua Feminismus und seiner „ Errungenschaften “ fragen. Auch hier geht es um Ziele und Erwartungen. Und ein bisschen auch um den anderen Part, oder auch nicht. Ob man hier zutreffend Kausaltäten herstellen kann zwischen den Problemen in diesem Bereich und dem, was man Feminismus nennt, weuss ich nicht. Ob die Damen sich tatsächlich „ emanzipiert“ haben, wenn ja wovon , es könnte ja neue Abhängigkeiten geben , und das zu ihrer Zufriedenheit wird nicht überraschend unterschiedlich berichtet. Für die Damen sind es wohl die Herren, die die angestrebten ? Partnerschaften verunmöglichen. Ob und wenn ja welche Rolle der Feminismus hier spielt , weiss ich nicht, weil es auch noch diverse andere relevante Einflussgrössen auf das menschliche , konkret weibliche Verhalten gibt. Meine eigene Wahrnehmung der Entwicklung ist kritisch, was die Effeminisierung allgemein betrifft, sehr kritisch. Woke oder rotgrüne, antibiologistische und antinationale De – und Neukonstrukteure sehen das naturgemäss völlig anders.
Frau Gysi hat mit ihrer verklärten Verzückung der Oktoberevolution, des Stalinismus und der bräsigen DDR dafür gesorgt, dass dieser Diskussion der Tiefgang abhanden gekommen ist, wogegen Herr Lassahn nichts ausrichten konnte.