Geburtenschwund, sterbende Gesellschaften im Westen und eine offenbar politisch gewollte Frauen/Männer Apartheid. Heere von GenderwissenschaftlerINNEN arbeiten daran, Frauen einzureden, wie unterdrückt sie sind. Heute gelten die Frauen als "befreit", doch machen Quoten sie wirklich glücklicher und hilft es der Gesellschaft insgesamt? Und der woke Salon-Feminismus von heute, was bewirkt der eigentlich?
Die meisten Gedenktage sind doch nur dazu da, um wenigstens an einem Tag im Jahr an das zu erinnern, was einem die anderen 364 Tage am A. vorbeigeht. – Und was den „Feminismus“ angeht, so habe ich den Eindruck, daß sämtliche meiner weiblichen Mitschüler und Kommilitonen Ende der 1970iger/Anfang der 1980iger Jahre um ein Vielfaches selbstbewußter und emanzipierter waren, als die meisten der gegenwärtig in fast allen gesellschaftlichen Bereichen fast nur noch über Quoten vermittelbaren Heulsusen, deren Bestreben darin zu bestehen scheint, ein Leben in Watte gepackt führen zu können. – Ich saß mal in der U-Bahn: gegenüber ein Vierersitz, am Fenster saß eine elegant gekleidete Dame etwa mein Jahrgang, gegenüber ihr saß ein etwas merkwürdiger älterer Mann, der plötzlich anfing, sie am Oberschenkel zu streicheln. Es dauerte wirklich keine ganze Sekunde, da hatte sie ausgeholt und ihm derart eine runter gehauen, daß er fast vom Sitz kippte. „Recht so!“, dachte ich. Heutzutage würden nicht wenige Frauen nach einer ähnlichen Begebenheit wohl zum Psychologen müssen wegen einer post-traumatischen Belastungsstörung oder ein „me-too“ Hilfeschrei im Internet veröffentlichen. Fazit: Die Frau, die sich nicht wehrt, lebt verkehrt! Und Emanzipation wohl verstanden bedeutet im grunde, Frauen in den Stand zu setzen, sich wehren zu können wie (früher) Männer, und sie bedeutet nicht, aus den Männern wehrlose Luschen zu machen, damit sie Frauen nicht mehr gefährlich werden können.
Gleichberechtigung würde für mich wieder einen Schritt vorankommen, wenn in Deutschland die Wehrpflicht nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen eingeführt werden würde. Geht nicht, weil das Grundgesetz es anders vorsieht? Dass das Grundgesetz geändert werden kann, wurde bereits bewiesen. Aber auch die Frauenquote ist scheinbar zu reiner Rosinenpickerei verkommen.
Oh wie schön war doch die Gleichberechtigung in der DDR, von der Wiege bis zur Bahre die Partei sorgt für euch….Frauen an die Arbeitsfront, Kinder in die Tagesstätten, Heime, ….der Zugriff auf die Jugend war sicher. Heraus zum Frauentag! Wir „ lieben doch alle.“(Ironie) Bruder und Schwesterkuß, schönen Sonntag.
Feminismus ist in der dritten deutschen „Diktatur des Proletariats“ nur noch zum ordinären Kampf absolut unfähiger Frauen um die besten Plätze an den steuerfinanzierten Futtertrögen verkommen. Traurig, aber ein Ergebnis der Wohlstandsverwahrlosung.
Karl der Große erlöste Sklaven von der Sklaverei, er gewährte Ihnen das Recht, zu heiraten und zu erben. Das verschuf ihn auch den Titel des Großen, weil so große Landmassen beherrschbar wurden, mit denen die Seemächte Griechenlands und Roms nie zurechtkamen. Die Emanzipation durch Bildung ist das Thema für Mendelssohn und Kant, Ersterer wurde auch Luther der Juden genannt. Bei allen Schattenseiten war es die Reformation, die das Volk instande setzte, sich zu Nationalstaaten zu bilden und nach 1789 wurde durch Napoleon den Juden das Recht gewährt, Berufe aufzunehmen, die ihnen die mittelalterliche Ständegesellschaft verwehrte. Die Teilhabe von Frauen auch in Militärberufen ist nicht jedermanns cup of tea, die Ergebnisse der Emanzipation waren in beiden Fällen beachtlich. Sie ist aber gefährdet, wie auch der westliche Lebensstil insgesamt. Der Westen hat eigentlich nur das vermaledeite Israel als Ausnahme, in dem trotz Prosperität und Diversität auch eine säkulare Mutter durchschnittlich drei Kinder bekommt. Die Regierung des Landes ist viel zu widersprüchlich, um daran einen Anteil zu haben, man versucht sich an einer Synthese aus Athen und Sparta. Die Opferbereitschaft steigt dort, wo es existentielle Gefährdungen gibt. Die Idee unserer Regierung, Staatsbürgerschaft, Bundeswehr und selbst Führungsspitzen des Verfassungsschutzes mit Frauen und Einwandererquoten zu besetzen, birgt das Risiko, daß die „Mehrheitsgesellschaft“ sich darüber entzweit, wenn dahinter keine Verdienste, oder schlimmer, Einflußnahme durch Organisationen mit opaken Zwecken stehen. So war Frankreich nach Napoleon zur Zeit der Dreyfuß Affäre wesentlich gespaltener gegenüber der Idee der Teilhabe eingestellt, die Gesellschaft polarisierte sich wie in Syrien, wo die Minderheit der Alewiten die Mehrheit in den Ämtern stellte, oder in Titos Volksparadies, wo man wie heute keine Vornamen mehr kannte und in der Ethnofalle landete. Das Ende kam dann so schnell wie der Untergang von Al Andaluz
ich glaube, es waren in Deutschland noch nie, so viele Femizide und Vergewaltigungen wie bei der Feministischen Regierung und die „Guten“ Feministinen schweigen dazu und das sehr laut. Die meisten Frauen mögen andere Frauen nicht, das fängt schon in der Schule an und wenn sie die macht bekommen, dann sind die meisten wie Hyenen. „Unsere Frau Berbock“ ist ein leichtendes Beispiel. Die Frau Merkel ebenfalls und man könnte noch weiter gehen, denn es interessiert sie nicht, was Frauen hier und vor allem in den musl. Ländern angetan wird, auch die „Gute“ Frau Roth die sich dem Islam anbiedert gehört dazu und schweigt. Die Liste ist lang und die „Männer“ in den Parteien die von diesen Frauen kastrieret wurden, sind kein Deut besser. Man sieht aber, welche Männer diesen Frauen gefallen, dass sie keine Kritik über diese Männer ertragen und sogar Fakten leugnen.
Frau Gysi hat mit ihrer verklärten Verzückung der Oktoberevolution, des Stalinismus und der bräsigen DDR dafür gesorgt, dass dieser Diskussion der Tiefgang abhanden gekommen ist, wogegen Herr Lassahn nichts ausrichten konnte.