Geburtenschwund, sterbende Gesellschaften im Westen und eine offenbar politisch gewollte Frauen/Männer Apartheid. Heere von GenderwissenschaftlerINNEN arbeiten daran, Frauen einzureden, wie unterdrückt sie sind. Heute gelten die Frauen als "befreit", doch machen Quoten sie wirklich glücklicher und hilft es der Gesellschaft insgesamt? Und der woke Salon-Feminismus von heute, was bewirkt der eigentlich?
Der Feminismus bevorzugt das Weibliche dem Männlichen: Empathie vor Rationalität, Sicherheit vor Risiko, Zusammenhalt vor Wettbewerb. Besonders in Deutschland haben sich, nach sechzehn Jahren Merkel, nach „feministischer Außenpolitik“, Quotenprogrammen und einer Pädagogisierung des Politischen, institutionelle Milieus herausgebildet, in denen „weibliche“ Tugenden – Fürsorge, Harmonie, Inklusion – zur obersten Norm erklärt werden. Konflikt gilt als toxisch und faktenbasiertes Argumentieren gilt als hart und als „rechts“. In Deutschland herrscht ein moralisierter Politikstil, der jede Abweichung als „Hass“ oder „Gefahr für die Demokratie“ etikettiert und damit die inhaltliche Debatte ersetzt. Dies wird damit begründet, dass Frauen und Männer jeweils als und in Gruppen unterschiedliche Prioritäten haben. Frauen gewichten im Durchschnitt Beziehung, Konsens und Harmonie höher, Männer Konflikt, Wettbewerb und Risiko. In persönlichen Beziehungen können sich die weiblichen Prioritäten durchaus positiv auswirken, aber in öffentlichen Institutionen kann dies sich, wenn es einseitig wird, verheerend auswirken. Insbesondere fehlt es an Fähigkeiten, mit anderen Meinungen und Verhalten umzugehen. Und das Problem ist, dass eine bestimmte Art des Umgangs mit Wahrheit, Macht und Widerspruch hegemonial geworden ist. Männer haben im Verlauf der Geschichte ihre Fähigkeiten für Wettbewerb, Kampf und Krieg optimiert, mit denen Dispute zwischen zwei Stämmen geregelt wurden. Das geht nur, wenn nachher Frieden geschlossen wird. Männer entwickelten Methoden, um sich mit Opponenten zu versöhnen. Frauen können das offensichtlich nicht, wie seit Jahren zu beobachten ist. EU-Aussenministerin Kallas sagt, Putin sei ein Kriegsverbrecher, und mit solchen rede man nicht. Von der Leyen, Chef der EU-Kommission, äussert sich ähnlich und ebenso Strack-Zimmermann, Vorsitzende der Verteidigung im EU-Parlament. So ist die „Brandmauer“ und das geplante AfD-Verbot eine Folge der Feminisierung der Politik
maciste grüßt euch. auf allen ebenen muß die weiberwirtschaft gestutzt oder ganz beseitigt werden. der niedergang des westens begann mit der etablierung des frauenwahlrechts, spätestens das kommende kalifat wird die sache bereinigen. ich bin rechts. battle on.
Ich habe vollstes Mitgefühl mit den Achse-Autoren, frisch aus der Steinzeit. Wie war es damals idyllisch, als sich echte Männer noch mit der Keule bekämpften und der Sieger sich die erbeutete Frau über die Schulter warf und hinter dem nächsten Busch begleitete. Die Frauen in der Höhle und beim Kräutersammeln, der echte Mann stellte sich derweil dem Mammut und dem Säbelzahntiger und trommelte sich begeistert mit Grunzlauten auf die Brust. Soziale Konflikte wurden mit der Faust gelöst und der mit der größten Keule bekam das meiste Fleisch. Und ab und zu ging man sich fröhlich mit dem Nachbarclan kloppen und kam anschließend bester Laune zurück, während die Frauen zuhause brav die Kinder hüteten und Essen kochten. Ich verstehe wirklich, wahre Männlichkeit kommt in unserer Gesellschaft zu kurz und fühlt sich inzwischen nur noch im Zoo richtig frei, während sie sich dort durch die Äste hangelt. Es gibt allerdings sicher noch irgendwo auf der Welt Urwaldregionen, wo man einen neuen Stamm gründen und sich wieder ganz original ausleben könnte? Vielleicht einfach ohne Frauen, aber ich vermute doch sehr, ihr seid beim Speerwerfen vollkommen glücklich ohne uns.
Ein Bekannter hat mal den Unterschied zwischen Student und Studierende erklärt:
Student – eine an der Universität eingeschriebene Person; ein Schüler an der Universität;
Studierende – kann auch eine Person sein, die den Busfahrplan intensiv ließt.
Strafbarkeit von Schwangerschaftsabbruch (§218 StGB) wurde abgeschafft. Aber auch abgeschafft wurde § 217 StGB, der die Tötung des nichtehelichen Kindes in oder gleich nach der Geburt durch die Mutter eine mildere Strafe als bei Totschlag vorsah, nunmehr soll § 213 StGB (minder schwerer Fall des Totschlags) greifen. Ob man dem hormonellen Ausnahmezustand einer Frau nach einer Geburt damit gerecht wird sei dahingestellt.
Millionärstochter einer „Prekariatsfamilie“? Ein wenig arrogant, herablassend und fehl am Platz wirkt diese Äußerung schon.
Anbei „Prekariat – Bevölkerungsteil, der, besonders aufgrund von anhaltender Arbeitslosigkeit und fehlender sozialer Absicherung, in Armut lebt oder von Armut bedroht ist und nur geringe Aufstiegschancen hat.“
Vielleicht meinte die Moderatorin ja: „Ein Prolet als abwertenden Begriff für eine Person, die als unkultiviert, ungehobelt oder aus einem bildungsfernen Milieu stammend wahrgenommen wird. Es ist die Kurzform von Proletarier, wandelte sich jedoch von der ursprünglichen Bezeichnung für die besitzlose Arbeiterschicht hin zu einem Schimpfwort.“
Jedes Jahr gibt es den Girls Day und den Boys Day. Da werden jeweils für Jungen und Mädchen getrennt verschiedene Berufe vorgestellt. Was aufgrund der Hormonschübe in der Altersklasse vielleicht nicht so schlecht ist.
Das Problem dabei ist, dass beim Girls Day vermeintliche Männerberufe und beim Boys Day vermeintlich Frauenberufe vorgestellt werden.
Es wird also von vornherein kategorisiert und stigmatisiert, was man von dem jeweiligen Beruf zu halten hat.
Warum werden nicht einfach alle Berufe an beiden Tagen vorgestellt?