indubio / 10.05.2020 / 12:00 / 19 / Seite ausdrucken

indubio – Geßlerhut für Mund und Nase

Unser Mittagsmagazin für Kopf-Hörer enthält heute: Geßlerhut für Mund und Nase – Birgit Kelle, Cora Stephan, Matthias Politycki und Burkhard Müller-Ullrich diskutieren am Muttertag über Frauenarbeit, Schultoiletten, Maskenfaschismus und die Frage eines Reisenden in der Fremde: Wem soll ich vertrauen? 

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Gerald Krüger / 10.05.2020

Nach meiner Kenntnis gibt es keine Untersuchung, die den Bakterien- und Virenbefall einer benutzten Maske ermittelt hat. Dabei wäre das dringendst erforderlich, denn die Seuchen- und Dreckslappen, die ich bei manchen Supermarktkunden erkennen kann, sind kriminell. Repräsentativ-anonym, von Mitarbeitern der Gesundheitsämter eingesammelt und ausgewertet. Ob die armen Laboranten das wohl überleben werden?

Sirius Bellt / 10.05.2020

@Heiner Brandt. Auch ich vermisse junge und knackige Ideen auf der Achse. Da sich die Kommentatoren fast zu 90 Prozent immer einig sind, wird das auf Dauer etwas eintönig. Mich würde gerade der Austausch mit Andersdenkenden interessieren. Wäre schön, wenn Sie sich öfter mal zu Wort melden. Machen Sie es gut.

Peter Bernhardt / 10.05.2020

@Heiner Brandt Was war der Vorname von “Alzheimer” auch wieder?

Lisa-Karin Leigenbruch / 10.05.2020

Es war soso. Heute lief die Runde in einer seeeeeeehr sanften Stimmung ab. Das war allerdings sehr repräsentativ für ein Land, in dem die Menschen (und auch die kritscheren) großmehrheitlich denken, dass sich ihre Lage nicht dramatisch verschlechtern kann. Heute hat der nüchterne Gegenpol gefehlt, der Statistiker. Ich würde mich freuen, wenn z.B Heinsohn, Sarrazin, Held oder Wendt an den Gesprächsrunden teilnehmen würden. Danke für die Mühe!

Gabriele Klein / 10.05.2020

@Heiner Brandt:  Nachdem ich Ihren Namen / Jahrgang nicht so recht einordnen kann die Frage: Sind sie vielleicht ein Jugendbewegter ? Ich meine jetzt kein alter, sondern ein junger,  aus grünem Ei geschlüpfter Wandervogel, der wie einst, die Wildgänse rauschen hört? Vielleicht gar auf der Suche nach der blauen Blume fein die tief im Walde drinnen blüht? Dann kann ich Ihnen mit folgender Wegbeschreibung helfen: Nach Betreten des Waldes halten Sie sich grundsätzlich immer links sie kommen dann ganz von selbst hinter der grünen “Lichtung”  wo Sie auch ihre Blume finden, rechts raus….....

Hjalmar Kreutzer / 10.05.2020

Die Achse heute wieder mit mehreren sonntäglichen Glanzlichtern, darunter in dubio, das Interview von Ulrike Stockmann mit Cora Stephan und der Sonntagsfahrer, vielen Dank! Und jetzt sehe ich, auch Archi W. ist wieder da, also fertig werden mit Schreiben und weiterlesen! Schönen Sonntag!

K.D.Weber / 10.05.2020

Zehntausende Menschen demonstrieren gegen die Form und fehlende Grundlage des Lock-Downs, interne Analysen aus dem BMI, die den ganzen Skandal offenbaren, kommen ans Tageslicht, langsam wird uns erst jetzt das unnötig anstehende wirtschaftliche und politische Drama auch nur annähernd bewusst und die Diskutanten plappern fröhlich, naiv irgendetwas, das völlig unvorbereitert in den Kopf kommt, daher. Ach, ist die Entschleunigung nicht schön und zu Hause sowieso, nur die Musik der 90-iger war schöner. Das Ganze gipfelt dann am Schluss in der Aussage, dass schon die NYT richtigerweise erkannt hat, Deutschland sei besser verfahren als alle anderen. Warum wohl diese Positionierung der NYT? Und sowieso - in Deutschland mit dem besten Gesundheitssystem der Welt leben wir gut und gerne. Fazit: Merkel ist doch besser als die Rechtspopulisten. Die ganze Zeit wartete ich noch auf das fehlende Trump-Bashing.  Bei allem Wohlwollen für die Achse und in dubio, dieser Podcast, das war sehr fröhlich, aber inhaltlich daneben. Ich dachte zeitweilig, ich wäre beim DLF gelandet.  Da hilft auch die ständige Selbstbeweihräucherung, wie interlektuell man sei, nicht weiter.

Gabriele Klein / 10.05.2020

@Rascher: Mir machen beide Behauptungen durchaus Sinn und ich halte sie nicht für widersprüchlich: Eine durch Rauchen vorgeschädigte Lunge dürfte grundsätzlich schlechtere Karten haben im Überlebenskampf, als eine die es nicht ist, egal um welche Krankheit es sich da handelt. Andrerseits, ist das Rauchen ein Inhaliervorgang der überall hinkommt, AUCH zu den Viren. Es könnte vielleichtsein dass Corona Viren “Nichtraucher” sind, d.h. der Rauchvorgang als solcher eine Anti-virale Wirkung hat u. die Wahrscheinlichkeit der Ansteckung von Vornherein reduziert.  Zum Ausbruch der Krankheit bedarf es wohl einer gewissen Anzahl von Viren.  Je öfter man dann dagegen “desinfiziert um so geringer die Wahrscheinlichkeit der Ansteckung.  Es wäre interessant solche Dinge gezielt zu testen. D.h. wie wohl sich diese Viren in gewissen inhalierbaren Substanzen fühlen.  Aber diese Frage scheint überhaupt nicht zu interessieren.  Leider fehlen Studien im Hinblick auf die Corona spezifische Wirksamkeit.  anti-viralen Substanzen die man gurgeln und Inhalieren könnte um in Seuchenzeiten die Virenanzahl zu reduzieren. Was anderes zur Politik: Ich kritisiere die fehlende Transparenz der Regierung was sie selbst im Hinblick auf Entkeimung und entseuchung von Räumlichkeiten macht. Stundenlanges Tragen von Masken in Zügen deren Klimaanlagen undesinfiziert bleiben dürfte nicht allzuviel dann helfen.  Es gibt Geräte bereits auf dem Markt die Räume durch Anziehen der Raumluft und Abtöten der Viren durch UV-C Licht entseuchen, so wie dies auch Prof. Milton U lf Maryland anregte . Wo, bitteschön werden, wurden diese Geräte eingesetzt in A) Krankenhäusern, B) Supermärkten C) Altenheimen D) Transportmittel ? Hier würde ich mir gerne nähere Angaben seitens der Regierung wünschen.

Stefan Riedel / 10.05.2020

Die New York Anti Trump Goebbels Times als Referenz?  Welcome to Wuhan!

Peer Munk / 10.05.2020

Enttäuschendes Gespräch. Haufenweise Plattitüden: Entschleunigung, Hamsterrad, Familien finden wieder zueinander…

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