indubio / 22.11.2020 / 12:00 / 23 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 78 – Staatsziel Vollversorgung 

Die Publizisten Roger Letsch, Karl-Peter Schwarz und Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Heroisierung des Nichtstuns, Inhaltslosigkeit als Parteiprogramm und andere politische Perversionen nach 15 Jahren Merkel-Kanzlerschaft. Zum Schluss gibt es ein Ständchen für Markus Söder (Text: Robert von Loewenstern, Musik: Brian O’Gott).

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A. Ostrovsky / 22.11.2020

Ich kann keine Vollversorgung erkennen, sondern genau das Gegenteil. Dieser Staat will per Gesetz die gegen körperliche Unversehrtheit seiner Bürger vorgehen. So ein Staat hat seine Berechtigung verloren. Es ist nur noch ein leeres Gerüst, eine verrücktgewordene Obrigkeit, die glaubt, sie könnte ohne die Bürger auch nur eine Woche existieren. Das ist ein Fall für die geschlossenen Anstalt. Ich bin noch nicht einmal erstaunt, dass dieser Staat Leben und Gesundheit seiner Bürger verachtet. Ich bin erstaunt, dass das so viele immer noch nicht negreifen. Wie dumm kann man eigentlich noch sein? Leute, dieser Staat hat sich eben selbst ermächtigt, die körperliche Unversehrtheit jedes EINZELNEN zu beschädigen und das ohne jede Voraussetzung, nur WEIL SIE ES KÖNNEN!

Thomas Schmied / 22.11.2020

Die Parteien, ganz besonders die SPD, halte ich heute in besorgniserregendem Maße für Einkommensbeschaffungsgemeinschaften. Leider ist auch die AfD hier nicht immun. Gut an der Sendung fand ich, dass das grundsätzlich andere Menschenbild angesprochen wurde, das Sozialisten und Freiheitsliebende antreibt. Bitte mehr zu diesem Thema, denn es führt die Diskussion weiter. Eher blöd an der Sendung fand ich das Lied am Ende. Söder treibt nicht das Christentum an. Solche Seelen würden öffentlich auch Baal, Satan oder Pumuckl huldigen, wenn ihnen das irgendwie Vorteile verspräche.

Agnes Desse / 22.11.2020

Als treuer Hörer Ihres podcast freu ich mich auf jede neue Folge. Wurde auch heute nicht enttäuscht. Das Liedchen am Ende hat mich heute aus meinem alltäglichen Corona-Blues befreit. Wir haben lauthals mitgesungen und dann schallend gelacht. So wurde auch unser Imunsystem gestärkt!!!!!

Wolfgang Richter / 22.11.2020

Sehr geehrter Herr Müller-Ullrich, wenn angesprochen wurde, daß die GRÜNEN ansonsten bei “allem mit Gen” automatisiert auf die Barrikaden steigen, aber merkelwürdigerweise auf den Gen basierten Corona-“Impfstoff” nicht nur warten, diesen gar bejubeln, so behaupte ich, daß deren “Mainstream” / Führung vermutlich zu dämlich ist, die Wirkweise dieses Nicht-Impfstoffes im klassischen Sinne überhaupt zu begreifen. Vermutlich glauben die an irgendwas ähnlich “Voodoo”, kleine Nano-Kobolde, die sich eingespritzt bei jedem Impfstoff im Körper des Geimpften vermehren (sofern nicht gleichgeschlechtliche aufeinander treffen, was unweigerlich zum Tode des Wirtes führen muß) und dann die pöhsen Viren oder Bakterien so lange würgen, bis deren Lebenslicht ausgehaucht ist. Naturwissenschaft ist ja nicht so deren Ding und überfordert sicher deren Vorstellungsvermögen. Im übrigen hat deren Führung sich ja jetzt auch von der sonst propagierten Basisdemokratie verabschiedet, weil sie erkannt haben, daß Volksbefragungen sicher recht störend wirken könnten, wenn sie demnächst tatsächlich an die angestrebte Macht kommen und den “Great Reset” von Wirtschaft und Gesellschaft angehen wollen.

Frances Johnson / 22.11.2020

Danke für eine gute Runde/ Danke für einen neuen Song/ Dieser gefiel sogar dem Hunde/Und jetzt gibt’s Mah-Jongg. Wenigstens etwas Positives zu China: Mah-Jongg. Und zu den USA, denn ein Amerikaner namens Joseph Park Babcock machte es erst im Westen bekannt. Zum Besitz des Menschen durch den Staat: Es zeichnete sich m.E. bereits bei der Transplantationsdebatte Solches ab. Die jetzigen Politiker sollten sich was schämen. Spätschäden einer Impfung in Form von Tumoren würden sie nicht mehr erleben, denn die meisten lägen im Grab. Die zunehmende Übergriffigkeit sollte ihnen peinlich sein, ist es aber nicht. Das sind ganz traurige Gestalten, die da im Namen von älteren Vorerkrankten und auf deren Rücken übergriffig werden.

Friedrich Richter / 22.11.2020

Sehr guter Podcast, wobei die Perspektive “staatlich betreutes Leben” mit Zuwendungen, die vom Wohlverhalten abhängig sind, leider sehr realistisch ist. Wir lernen wohl nie aus der Geschichte. Die älteren Ostdeutschen, die die Zeichen der Zeit erkennen, werden nicht ernst genommen oder in die Nazi-Ecke gestellt. Die anderen, die die Demokratie geschenkt bekommen und nie etwas anderes gesehen haben, sind offenbar außerstande, sich so etwas vorzustellen.

H.Stolz / 22.11.2020

Ich bin ein treuer Hörer von Indubio und freue mich auf jede neue Folge. Doch bitte keine Ständchen mehr oder Ähnliches. Finde ich genauso peinlich wie die Staatspropaganda mit den Sofahelden. Vielleicht bin ich etwas überempfindlich, da ich in Franken lebe und schon mit Dorothee Bär und Markus Söder genug gestraft bin.

T. Weidner / 22.11.2020

In keinem biologischen System gibt es exponentielles Wachstum auf Dauer: Immer!!! tritt irgendwann Substratmangel auf, so dass es hier in einer Wachstumskurve immer nur einen Abschnitt exponentiellen Wachstums geben kann. Nota bene: Auch eine komplette Durchseuchung bedeutet defacto einen Mangel an einfach zu Infizierenden.

Roland Müller / 22.11.2020

Der wahre Corona-Held furzt zu Hause ins Sofa. Das funktioniert trotz Untätigkeit und erleichtert vor allem das Abstand halten ungemein.

K. Schmidt / 22.11.2020

Den Song am Ende wollte ich mir nicht antun. Die Diskussion davor war mir etwas zu leichtfertig. Das mir der Kinderlosigkeit hätte mehr Tiefe verdient gehabt.  Im Teil zur Wirtschafts- und Finanzpolitik kam niemand auf die Idee, zu fragen, was passiert, wenn sich das deutsche Außenhandelsplus dramatisch ins Gegenteil kehrt. Das wird nämlich das Ergebnis dieser grünen Zielpolitik sein, also nichts produzieren und nichts exportieren. Und ganz sicher wird dadurch die Warenknappheit und die Inflation für unheimlich viele Dinge stark zulegen, weil China dann das produziert und konsumiert, was wir bisher exportiert und importiert haben. Lateinamerika liefert dann seine Bananen nach China für chinesische Produkte. Bei uns werden die Bananen viel teurer. Über Rohöl und andere Rohstoffe brauchen wir gar nicht sprechen. Die Aufgabe der Autoindustrie ist Selbstaufgabe, wie die Aufgabe der Landesgrenzen.

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